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erkrankten Jacob Ltrield (Seitrnd h.»r (ktnhfleger°nen jur den in Hannover Abweisung des Anspruches, da Nubrikat landarn^itt"Over beschließt die Versammlung
nicht geführt haben, wurde das iU “"Z™ Resultat
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Gründergerstratze beabsichtigten Sß'0rti4tUn9en jurVbleituna9 b^” ahfMf U‘,b > bem v°chreser°°.r der städtischen Wasserleitung' nurteilweiseI
fieberseuchc^öon^erschreck" ndeni Umfanae"^/Emcldet, ist in unserer Stadt eine Ncrocn- auf mehr als 200 Stfi* bie Vhl’fö"*?" aut 10°- 'andern schon Gestern wurden allein gegen 60 ^älle InLit 0«neIbeten Erkrankungen,
welchen, vorwiegend Ktnde?7mAltetvon9bisErkrankungen, von gerade m den neueren besseren Stadtviertels nn4rfnÖ?fn betroffen werden und welche Temveraiurwechsel verschulbeten eUjcbli» n ®echl(l b^C(Sr,,nhCm«brf*ben Mngstln damit Hand in Hand gehenden Verschiechteruna®‘c“nb®afiMftanbe8 und einer bezogenen Trinkwassers zu besonders mn*? 6 aus gewöhnlichen Hausbrunnen Pegnitz weist, vielfach g7nz ungiaubltchen aä^JSSS h"fur bi\rote der Kenner von behnsprechenden Abortanlagen in ben Suberii»^ b V" d-r Gesundheitspflege Stadttheile veran,wörtlich. ^Ohne diesen UebdÄ mük,°/o^""o Häusern der neuen z-ffer eine ausnehmend hohe ist mitseinm-obt?.S"Lte«nch, dessen Sterblichkeits- osfentlichen Spastergängen eine der ge undesten Kiö^" harten und seinen schönen Ganzen bis jetzt noch gutartig auf Die ärmeren nöb e"' £te S-uche tritt im
gar nicht betroffen; unter der Garnison sollet erst f.A« ^n“ @tab“bdle ftnb saft verzeichnen sein. Die städtischen Behörden suchen hpn^Hr?<*e k°n Erkrankungen zu entgegenzuwirken. 9 luajen den Ursachen des Uebels mit Eifer
sartgesetzt, neuerdings ?uch"bef de?Garnison""" Dt^Krankenb^l^^^^ mehren sich überfüllt und es werden Nothlazarethe eMgerichttt. ArantenRaufer und Lazarethe find
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beutenb^UturManStihfteimitbft',bt Ausnutzung seiner Wehrkraft um ein Be- russischen Reiches. ' 3/6 pSL bcr europalschen Bevölkerung des
„An Fabian und Sebastian r , . u „ m re _ tooa der Saft in die Bäume gah'n V* K£jKX»vs ess b„ ft Ä mW'ÄÄ'Ä*' Ä1®
im Januar - dem echten rechten Wtntermonat tauä> unter Andern/schon
namerando zu erblicken. Auf diese Weise best es -T* b-n^ommenden Frübling prü- Fadian un Sebaschtian sanae d' Räum' § au^„be‘ ä/raBburg im Elsaß t „An tigen Tage die Weiden bereits anfanaen ‘(Saft in Sollen doch an diesem wtch- )tem es verboten fein, von da ab Hol, säll^,b an'"? un? deßhalb soll in Holder pstsstge Tyroler, indem er sich dem ffieniger sanguinisch äußert sich
skeptischer verhält und seine ^rüblinö?b^b. ^ ?Eage, dem 20. Januar, gegenüber mtc6,r’'mber ^lbe Winter hin, der^halde ber"" 0 et(™a/ weiter hinausschiebt. „Paul Pauli Bekehrung am 25. Januar y -^n mnu-s- -, ?i er, und meint damit das Fest Böhmerwalde - gibt indessen der ?.en,bc1?unf“8ten Gegenden - z. B im flinn eines Sports für die kleine Welt^ ^mmt d0^b° . Signals zum Be-
wo man sich wieder Pfeifen aus Weidenrutbe^ m 2 cn^I,c6 die heißersehnte Zett, „m e.djt-' unb darf man wieder darauf boffen ^ !?""! - Jedenfalls sind ste Auch am häuslichen Herd beginnt es bereits miew"«,*""' b c £>°ffn.ung mcht wär! erft in die zweite Hälfte des Januar Di.- Tna» Jlc^ ?,r.e^en' ^ntt man einmal Wachsen des Tageslichts wächst auch f? mancke 9Irh^" s*,!“6. t“n8Cr unb mit dem thf'lung, bekommt man unwfllkürlich so ' ^bert sich die Tages-Ein-
besonders wenn nicht die weißen Bienen aerob? V. * ,1U.OC!1 Fruhlings-Abnung,
Untere Lüfte wehen. Naht erst der &ur(fc bile ßujte schwirren, sondern
Sp--l - bann: „Winter - ade!" unb e§ lebe herVbMbm-/4on «ewonneneS
ZöÄ bgs-H°ffnung! - Ach, aber ach" - jeb z Ä tTb °b." D,ti,2e6r: di- Naht der Lenz, so naht bcfanntlirb leider seinen Schatten*
die Gratis-Renovirung der Natur, leichte Wölkchen^drob^^/^' u,nb Zwar nicht nur Hemmet auf „seiner" Jupiterstirn den» drohen aufzuziehen am Ehestands- Unioersal-Wäsche und -ReOngung, Schneidet " unb üeht °in *!« h ^ute fallen von brauenbe Staubwolken, kärgliche Mahlzeiten iinh rr iss! leiste vorab.,ungtzvolle
die Tage langer werden und bie Bäume Saft bekom?nen * auftauchen, lobalo
Dr. Overhrk ^pectal-Ärzt für Geschlechts- uH^eH W ®ie Krankh^ Frankfurt a M., Sttttstr.22 I.
Sprechst.tqql. v. 10—1 u. 3—5Ubr. [17
I 32 Auszeichnungen,
■ worunter
12 Ehrendiplome
I und
» 14 Gold. Medaillen.
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