Ausgabe 
22.1.1888 Drittes Blatt
 
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H. NESTLES KINDERMEHL

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erkrankten Jacob Ltrield (Seitrnd h.»r (ktnhfleger°nen jur den in Hannover Abweisung des Anspruches, da Nubrikat landarn^itt"Over beschließt die Versammlung

nicht geführt haben, wurde das iU"Z Resultat

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Gründergerstratze beabsichtigten'0rti4tUn9en jurVbleituna9 b^ ahfMf U,b > bem v°chreser°°.r der städtischen Wasserleitung' nurteilweiseI

fieberseuchc^öon^erschreck" ndeni Umfanae"^/Emcldet, ist in unserer Stadt eine Ncrocn- auf mehr als 200 Stfi* bie Vhl"*?" aut 10°- 'andern schon Gestern wurden allein gegen 60 ^älle InLit 0«neIbeten Erkrankungen,

welchen, vorwiegend Ktnde?7mAltetvon9bisErkrankungen, von gerade m den neueren besseren Stadtviertels nn4rfnÖ?fn betroffen werden und welche Temveraiurwechsel verschulbeten eUjcbli» n ®echl(l b^C(Sr,,nhCm«brf*ben Mngstln damit Hand in Hand gehenden Verschiechteruna®cnb®afiMftanbe8 und einer bezogenen Trinkwassers zu besonders mn*? 6 aus gewöhnlichen Hausbrunnen Pegnitz weist, vielfach g7nz ungiaubltchen^JSSS h"fur bi\rote der Kenner von behnsprechenden Abortanlagen in ben Suberii»^ b V" d-r Gesundheitspflege Stadttheile veran,wörtlich. ^Ohne diesen UebdÄ mük,°/o^""o Häusern der neuen z-ffer eine ausnehmend hohe ist mitseinm-obt?.S"Lte«nch, dessen Sterblichkeits- osfentlichen Spastergängen eine der ge undesten Kiö^" harten und seinen schönen Ganzen bis jetzt noch gutartig auf Die ärmeren nöb e"' £te S-uche tritt im

gar nicht betroffen; unter der Garnison sollet erst f.A« ^n @tabbdle ftnb saft verzeichnen sein. Die städtischen Behörden suchen hpn^Hr?<*e k°n Erkrankungen zu entgegenzuwirken. 9 luajen den Ursachen des Uebels mit Eifer

sartgesetzt, neuerdings ?uch"bef de?Garnison""" Dt^Krankenb^l^^^^ mehren sich überfüllt und es werden Nothlazarethe eMgerichttt. ArantenRaufer und Lazarethe find

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beutenb^UturManStihfteimitbft',bt Ausnutzung seiner Wehrkraft um ein Be- russischen Reiches. ' 3/6 pSL bcr europalschen Bevölkerung des

An Fabian und Sebastian r , . u m re _ tooa der Saft in die Bäume gah'n V* K£jKX»vs ess b ft Ä mW'ÄÄ'Ä*' Ä1®

im Januar - dem echten rechten Wtntermonat tauä> unter Andern/schon

namerando zu erblicken. Auf diese Weise best es -T* b-n^ommenden Frübling prü- Fadian un Sebaschtian sanae d' Räum' § au^be ä/raBburg im Elsaß tAn tigen Tage die Weiden bereits anfanaen(Saft in Sollen doch an diesem wtch- )tem es verboten fein, von da ab Hol, säll^,b an'"? un? deßhalb soll in Hol­der pstsstge Tyroler, indem er sich dem ffieniger sanguinisch äußert sich

skeptischer verhält und seine ^rüblinö?b^b. ^ ?Eage, dem 20. Januar, gegenüber mtc6,r'mber ^lbe Winter hin, der^halde ber"" 0 et(a/ weiter hinausschiebt.Paul Pauli Bekehrung am 25. Januar y -^n mnu-s- -, ?i er, und meint damit das Fest Böhmerwalde - gibt indessen der ?.en,bc1?unf8ten Gegenden - z. B im flinn eines Sports für die kleine Welt^ ^mmt d0^b° . Signals zum Be-

wo man sich wieder Pfeifen aus Weidenrutbe^ m 2 cn^I,c6 die heißersehnte Zett, m e.djt-' unb darf man wieder darauf boffen ^ !?""! - Jedenfalls sind ste Auch am häuslichen Herd beginnt es bereits miew"«,*""' b c £>°ffn.ung mcht wär! erft in die zweite Hälfte des Januar Di.- Tna» Jlc^ ?,r.e^en' ^ntt man einmal Wachsen des Tageslichts wächst auch f? mancke 9Irh^" s*,!6. tn8Cr unb mit dem thf'lung, bekommt man unwfllkürlich so ' ^bert sich die Tages-Ein-

besonders wenn nicht die weißen Bienen aerob? V. * ,1U.OC!1 Fruhlings-Abnung,

Untere Lüfte wehen. Naht erst der &ur(fc bile ßujte schwirren, sondern

Sp--l - bann:Winter - ade!" unb e§ lebe herVbMbm-/4on «ewonneneS

ZöÄ bgs-H°ffnung! - Ach, aber ach" - jeb z Ä tTb °b." D,ti,2e6r: di- Naht der Lenz, so naht bcfanntlirb leider seinen Schatten*

die Gratis-Renovirung der Natur, leichte Wölkchen^drob^^/^' u,nb Zwar nicht nur Hemmet aufseiner" Jupiterstirn den» drohen aufzuziehen am Ehestands- Unioersal-Wäsche und -ReOngung, Schneidet " unb üeht °in *!« h ^ute fallen von brauenbe Staubwolken, kärgliche Mahlzeiten iinh rr iss! leiste vorab.,ungtzvolle

die Tage langer werden und bie Bäume Saft bekom?nen * auftauchen, lobalo

Dr. Overhrk ^pectal-Ärzt für Geschlechts- uH^eH W ®ie Krankh^ Frankfurt a M., Sttttstr.22 I.

Sprechst.tqql. v. 101 u. 35Ubr. [17

I 32 Auszeichnungen,

worunter

12 Ehrendiplome

I und

» 14 Gold. Medaillen.

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