Ausgabe 
20.6.1888 Zweites Blatt
 
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Literarisches.

unermüdlich^JlfoTgradb'H/bät'tfle H^er^RegffrunasrMh"»ebenso

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Verordnung vom 24. Sevtemb^ dieAnSführnngS'

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Mainz. Verlag von I. Diemer.l««^"^- 8UflUt"n«6*

3Biffentoaflli<tteü,Cb0d)U6burncb überaus populär- sX ®sCtf?-ifer§ bei »"ngster ausz-.chnend- JUÄÄ ÄtttfÄ

D<Htfft«athrictzt«rr.

Ems ®SaDtes-h15^,?Unft ^-r transatlantischen Telegraph.^ Der Schnelldampfer 5^JuniVon Breme?un^n,°n"-> Llppd in Bremen, welcher am

8 Uhr Morgens woWehalt°°7 in Lpo°°k" ÄS' *ft 8tft"n '

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3 Uhr Nachmittag7'wÄe-a-.?n"?n NewymkÄgLen.^^"^" *

^"t'mro6foIe Beseitigung von Hühneraugen.

3etfi3rt o6nb« ^u?nm'f»?lleI<6c8 ?irCfLble Hühneraugen wirkt, sie vollständig hiÄffaS* Ä-'ÄÄS'ä.r'.Ä?!:;

. ^fL^Nee?Lell^^weig.sch.n Hllfstrupp^n für England nach ! Amerika m das dortige englische Ireldlaoer nemn*/r beschwerliche Reise nach

in einem jetzt längst vergriffenem aber hochint^reffanten Buchte °^'°bes«l beschrieb diese Reffe Im Jahre 1808 war der Minister von St-in al-i Oi.X .'^w «"ussre.se nach Amerit«-1. Buchwald der Gast des Grasen Reeden und überschrill von'mE9rere ZaSc m Auch Warmbrunn, im Hirschberaer Tbale bat noch e ? blc ,°sterre>chische Grenze, indem das Archiv des Grafen Schaffootsch Jntereffe,

Erklärungen der Wallensteinschen Generm/m Eger hefiMSrih, ® alIen'tem "wähnten w .'°l°nge es nicht geg7n Kaiser und Rekch°g- Au^Ln?L'7U"'b°"? bie Jahrhundert aufgefundenen Urkunden haben die WallensteinsAen - unserem

Linie in der Familie der Grafen Clam-Kallas fnrHph * $ ben' btc ,n weiblicher Familiengüter wieder bekommen Elleben, einen Theil der Wallensteinschen

gtl(6oi®ingrSs l<lfltoifffieinUn6(bBU'd' 3ic&lun8 e<r

äsLSWVNSL-ML sagt?LLL,'"«K'LLL d-s Wohles der Gesammthett^untcttrdncn M ben W>ttuWn

MZWWMZM-Z der ÄSÄÄSS^ ton0XtaSl.taÄM. Zusammenhang mit LZMMMBMW ZMMLLKNUZMK Verständnffs-'dekLn°°Gesetzes°fiche?'sein.^""^ V-rbr-ffung zum besseren

scheidungskl^e bikFr°u"°sLr L 1chu"dt!-n T°bei7-rklört ®Oc6c bei einer Ehe- worden. weil sie nicht kochen konnte 8 6 <rflärt und rechtsgiltig geschieden

heit: StnMtbem1 bunÄHn^;roft [^bb(r( mc B-geben- man in der Versammlung längere SeitbarüberneJVnh,ÄS Nachdem

bilden, wird im Protokoll vcrmcrkn , Ter Beschlu^über°'d^ ^i.re ein Pärchen nächsten Generalver ammlung Vorbehalten " SLUda^ wird der

solch überwältigende Weisheit. 9 was sind deine streiche gegen

Sestalt, dieses reiche, hoffnungsvolle Sieben innerhalb einer so kurien Svan», Q,it « - - tückischen Krankheit erliegen mußte. Für Frankfurt ist der beutiae Reiiek>.nns!nn^ SICDCCI S" Erfenbach, der seinerz« ernster Feiertag geworden, an dem aller Verkehr ruht. Das Wetter ist trübe ÄS 5 Jmc Q geführt hatte als Kind strt Tagesanbruch unaufhörlich; die Natur ist ein treues Spiegelbild der bArfAenh/n ' 81 ,0 m bad Artige enalitae 3

S"mmung. Die Tb-ilnahme an d-m D-rlust-, ber baS beutle ffaifÄ u^b das Vaterland betroffen ist eine tiefgehende, eine echle und allgemeine und keinem

*?ebr>, 3 be'r«mt <r. B-rchrung und Vertrauen in das Grab hinab folgen s5h,bm°?nC, be? "lt-n Deutschen Kaisers, als Kaiser Friedrich Ul Gerade rmsere Stadt ist heute ein treues Spiegelbild dafür, daß der CrntfAInrpne nun r.: Seite geliebt und verehrt wurde wie kein FürstzuvLr,unbbie gr4?&X«SP nabmc, welche sich kundgibt, beweist, daß das Herz mitempfindet, was die Aeußerlick- keiten andeuten. 3n vielen Kirchen fand schon heute Vormittag Traueraottesdienfi statt, zu dem das Publikum in großer Menge strömte' cimelne ßtntteäfmnfor die zudrängenden Besucher gar nicht fassen Die Reden der I°tnnt!n

Seelenstärke, seine Geduld und Ergebenheit in seinem schweren Leiden Sablrei*, Personen tragen Zeichen der Trauer, auch bie Schüler des kürzlich eröffneten gymnasiums, welches den Namen des entschlafenen Fürsten trägt, legen strichen der ?,7rUn*an" i?°b<n tTa.n «°bt, wohin man horcht, überall wird von Kaffer Friedrich ÄÄ fllera[ bort ?°u Ausdrücke des Bedauerns und des Schmerzes hast der r» kb Srofmmann diesen edlen Stamm so früh gefällt. Ein anderer Ged k b-r Trauer um den Heimgegangenen kommt heute nicht au" es st für kurze Seit ein L-tillstand in dem hastigen, geschäftigen Treiben der Welt eingetreten * » i, Eröffnung der Groben Rosen-, Blumen- und SBftan»cn-S![u8- MArÄM8». ä ßanbirt^aftlieben Halle hierselbft erfolgte infolge der Traue?- M»fiÄ's,resÄ

'ä'ä&''« s.",ss »ÄÄS&.XÄi oes Ganzen dadurch anerkannt, daß es ihm den Ebrenvreis Sr Gnnini 5

K DOn H^n zusprach. Die fonft ni*tSfräÄÄiÄÄ augenblicklich einen wundervollen Anblick- man alaubt im t -8 i

'm H'n'-rgrunde erblickt das Auge eine ®rweSfcÄSreibb&Ä von i>er ^irma Fleisch-Daum hier ausgestellt) wie sie nicht schöner gedacht werden kann Vordergrund Pelargonien, Begonien, Glorinien, Nelken, Rosen und viele ^"^rbmpracht wetteifern. In der Mitte der Ausstellungshalle ist die von einem Blumenbeet umrahmt wird. An den Länas- selten des Mittelraumes befinden sich Gruppen von Treibhauspflanzen Ro?en Netten n den Nebengangen der Halle findet man die Kunstwerke der Binderei d/e des höchsten Lobes werth sind. Vor allen leicknen fiA ' 6tc

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gM-ÄÄ-Äas's-Mz-a ass -SS @ XeMene%"lebt eS b^isuen uns hier Bindereien in Gestatt ?°n Patttttn

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freien, wie ich aber gleich bemerken will, in led^r Weffe v^üglich MZZZMMSMS DMWWZZWM Kennern gleich große Freude bereitet, geschlossen Cn ^alcn ^le

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süSHänA=SS~S-gvf~

scheußliche Weise ermordete junge Mädchen geschlossen noAbL^fiA ^Qa?bfr9 auf ub" diele Untfiat nicht gelegt und sind alle VAuche, Len?der ^,u en.decke^L"8

welches einige dreißig Jahre alt war tfmnLi L°0 kräftiges Mädchen, freiem Felde in^ V®Äl« ^4 6tten a^bJm^b*»«» « Hülfegeschrei des Mädchens gehört^ und eilten htrüi Felde arbe tende Leute das

Schmerzen verlor er bie Energie sich3-um zwfften Mok?"^i Sur* die furchtbaren er nicht zu entfliehen und konnte fo Do7elnen $erfXn rinÄf" » "^mochte werden. Die Bewohner Erlinghausens waren ebenfn^m.f^r 7 tranbr/eft8enommcn in dem verruchten Mörder einen der Jhriaen X °18 crfln.un,Z al6 «e 'eilig der Ansicht waren , die beiden Mord? müffe e n inh.J»' °°° ?- doch all­berumlungernder Strolch verübt haben der ieffaenDmmen, sm^el0mb Schluchten Bauernsohn aus dem Dorfe de'r T vorder ist nämlich ein

von 32 Jahren. Der Unmensch hat die Tbat mittelst kräftiger Bursch-

gangen, welche nicht weit vom Thatorte ausaeiu^beii wurde 0r/BcnD $*nWeere be- Be 'ie in Menschengestait auch ben erfien un be? 7 Ä bie,c

Lustmord verübt, die näheren Ibalumftänhf finh t-rtf!sCn ? ^se Füst begangenen in der ganzen Gegend, namenffiL^^ in^^Affnghaus n nd Di- Au'regung

doch leicht erklärlich. Nachdem . w°n 'b"n Mörder" g-f-ff-tt^"0L unb-schreiblich N-'l sitztU"b Orsberg g-sührt, wo er gut''Lach7hint-7Schlo/und

Südlich vo^LnZkor^knd^J^'^en'L-Lde'ana-b^1 ^r8", ?!oubert Semanb: -ha-' .-ntstand-n im Jahre 1838 durchs 7- -be°.u7°7^

Nebertritts zur protestantischen Lehre die H-imath ausaeaeben u»d ri^ v.- e^8° angesiedelt hatten. Treu den Ueberliesenmaen ihrer bad", 7 "" ?'^berser Thal

Könige insbesondere Friedrich Mlh-lm IV., den veffolgte^stNettb^ler '-ßteubenS

s-wahrt. Die Erdnumnsdorser TirolerrColonie fft^^sofort kenviü^ ü ^r°iestanien Zuflucht treu gebliebene Bauart ihrer Häuser und Tra-bt ihre, 4 bu^ bc bcc H-imath «irobtanle des Freiherrn v SiZn bDie Gräfin Reeden, .'"S «Sä

Keismerichskäk,kä"Sh;; s

ii- goldenen Aledaillen ausgezeichnet worden.

Verband mittelrhein. Bildungs-Vereine.

Geueral-Bersammlung

om Sonntag den 24. Juni, Vormittags 11 j(hr

IM GasthausZum goldenen Löwen" zu Butzbacb.

~aßCSRpOrßnnw"9^?Valreäbetri^t beS Vorstandes über die Thätiakeit des

UUb 8 beS V-rbandsstatuts. 5) Berichte und Anträge °u7 den Vereins Der Dorstand.