I
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. • Bweetuu
Berlin, 18. Januar. Seine Majestät der Kaiser besuchte gestern Abend mit dem Prinzen und der Prinzessin Wilhelm die Vorstellung im Opernhause und wohnte dann einer Theegesellschast bei der Kaiserin bei.
— Se. Majestät der Kaiser empfing Vormittags den zur Botschaft in Madrid kommandtrten Rittmeister v. Bülow und nahm darauf einen längeren Vortrag Wil- mowski's entgegen.
Berlin, 18. Januar. Wie nunmehr bestimmt ist, wird der Kaiser das Krönungsund Orvensfest am 22. Januar persönlich abhalten und sich hierzu Mittags IlVrlUhr nach dem Königsschloß begeben. *
Berlin, 18. Januar. Die Commission für das Wehrpflichtgesetz nahm die Paragraphen 1, 2, 4 bis 7 unverändert, Paragraph 3 mit einem Amendement an wonach Personen, die vor dem zwanzigsten Lebensjahre in das stehende £>eer treten entsprechend früher aus der Landwehr zweiten Aufgebots ausscheiden.! Auf eine Anfrage über die Hohe der einmaligen Kosten erwiderte der Kriegsminister, die bezügliche Frage liege dem Kaiser zur Genehmigung vor.
r^r Köln, 18. Januar. Der Rhein treibt mit Eis. Die Schifffahrt ist neuerdings geschlossen, die Schiffbrücke abgefahren worden.
Wien, 18. Januar. Das „Fremdenblatt" sagt, die in dem Rescript des russischen Kaisers ausgedrückte Friedenshoffnung entspreche vollkommen dem überall bestehenden lebhaften Wunsche nach Erhaltung des Friedens; freilich dürfe nicht verkannt werden, daß trotz der aufgewendeten Bemühungen die auf allen Gemüthern lastende Beunruhigung und Zweifel über die Gestaltung der Zukunft nicht weichen wollten. — Dem „Fremdenblatt" zufolge hat die bulgarische Frage auch in den letzten Tagen die Cabtnete nicht beschäftigt; von keiner Seite sei ein Vorschlag unterbreitet oder sonst ein Anstoß zu einem Gedankenaustausch gegeben worden.
Pari-, 18. Januar. Das „Journal de Paris" will wissen, Tirard werde seinen von der Budget-Commission geilem abgelehnten Getränkksteuer-Entwun aufrechthalten und aus dessen Annahme die Cabinetssrage machen. Mehrere Minister rheilten jedoch Tirard's Ansicht nicht. In parlamentarischen Kreisen wüide eine Cabinetskrisis als nahe bevorstehend angesehen.
Mons, 18. Januar. Die Grubenarbeiter mehrerer Kohlenbergwerke im Patu- rager Gebiete stellien heute die Arbeit ein und verlangten Lohnerhöhung.
London, 18. Januar. Die Königin empfing gestern Dr. Mackenzie.
Eork, 18. Januar. Der irische Abgeordnete Lane ist wegen einer um 4. Januar < gehaltenen Rede, in welcher er das Volk zum Widerstand gegen die Gesitze anreizte zu 1 einem Monat Gefängniß verurtheilt worden.
Gottesdienst der israelitischen ReligionsaeseUschaft.
3" Uhr^LstagWend S^Samst«g Vormittag 8°° Uhr, Samstag Nachmittag
Qm)(, . a . Frankfurter Stadtthcater.
fierrn f m vereinigten Sladlthealer und dem Kammersänger
nächsten^MonwaVenII bte ®emnbarung getroffen worden daß der berühmte Künstler Ä A , o-23- Z°nuar, und zwar nur an diesem einen Tage, ein no-b- Gastspiel im Frankfurter Opernhause absolviren wird, Bestellungen auf Bläke werden schon letzt an der Kass- des Opernhauses -ntgegeng-nommen. ' * 6
L v k « l e G.
r Sietzen, 19. Januar. Der Verwaltungsbertcht der Gr. Bürgermeisterei Gießen für das Etatsjahr 1886/87, erstattet von Herrn Bürgermeister Bramm, enthält in seinem „Allgemeinen Bericht" Folgendes: In den Zusammensetzungen des Stadtoerordneten-Collegiums traten infolge Amtsniederlegung des Herrn Beigeordneten Aug. Heß, sowie der am 16. November 1886 ftattgehabten periodischen Ergänzungswahl des Stadtvorstandes verschiedene Änderungen ein. Mit Dank gedenkt der Bericht der ausgeschiedenen Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung für ©tenfte. — In dem Zeitraum vom 1. April 1886 bis dahin 1887 hreli die Stadtverordneten-Versammlung 33 Sitzungen ab, in welchen 687 Gegenstände zur Behandlung und Beschlußfassung kamen. Die Baudeputation behandelte in dem gleichen Zeitraum in 33 Sitzungen 428 Gegenstände, ihr folgt die Armendepu- on, mit 23 Sitzungen, der Schulvorstand für die städtischen Volksschulen mit 11 Sitzungen, die Ftnanzdeputation mit 9 Sitzungen, das Curatorium für die höhere und erweiterte Mädchenschule mit 5 Sitzungen, wie denn auch die übrigen ständigen Deputationen, insbesondere diejenige für das Feuerlöschwesen und die Quellwasserleitung, zu häufigen Sitzungen veranlaßt wurden. -- Rach der Durchschnittsberechnung des an je 2 Tagen im Monat festgestellten Personenverkehrs betrug derselbe auf dem Burgermeistereibureau 14,205 Personen, auf dem Standesamt 4087 Personen auf dem Bureau der Armendepulation refp. des Armenkassenrechners 6587 Personen — die Standesamtsstattstik betrifft, so ergab dieselbe folgende Resultate: Die Ehe schlossen 126 Paare, 5 mehr rote im Vorjahre, und verhetratheten sich ihrem bürgerlichen Berufe nach: Aerzte, Künstler, Beamte, Lehrer, Rentner 15, Kauf- und Handelsleute, Commis, Gastroirthe, Kellner 28, Handwerker und Gehülfen 54, Unterbeamte, Scribenten rc. 12, Militairpersonen 7, Taglöhner und sonstige Dienende aller Krt 1^- Dem Clotlstande nach verheirateten sich 107 ledige Personen, 3 ledige Män- ner hetratheten Witt wen, 16 Wittwer ehelichten ledige Frauenspersonen. — Von den basier lebend geborenen 610 Kindern waren 294 Knaben und 316 Madche.i, gegen das Vorfahr sind mithin 27 Kinder weniger geboren worden und £”ar b6 ?"aben weniger und 9 Mädchen mehr. Von diesen Kindern waren 450 ehe- ^1' k 61 Än.e6dt?ec Geburt Tas Verhältnis der Ancrkeimtniß der Vaterschaft ist gleich den letzten Jahren ein sehr geringes gewesen, von den 161 unehelichen Kindern
7 anerkannt. Todtgeborcn wurden 21 Kinder. — Die Gesammtzahl der , ?*"tr?f.?lle betrug 419 und zwar starben 239 männliche und 180 weibliche Per- oterbefaöe haben sich gegen das Vorjahr um 71 vermindert. Im akade- rnischen Hospital, in der Entbindungsanstalt und in Prioatbäusern starben 119 orts- iAxfait untor X.. .. r 1 -t., „ _____ ■ . c ^.5'*" ^^11. Die größte
wEch?n'derM7r.'tAp"rk^'" b£t Monat Mai (30), unte? d'en
Die städtischen Unt-rrlchtsanstaU-n besuchien im Schuljahr 1886/87: das Real- jpmnaftumipftMfen meommet 1886 226 Schüler, im Winter 1886/7 212 Schüler- 17a C<n m a°mmer 1886 188 Schüler, im Winter 1886/7*
1 • *- ® ® Vorschule zu beiden vorgenannten Schulen im Sommer IftRß
/Ob Schuler, im Winter 1886/7 166 Schiffer; die höhere Mädchenschule in 7 Klassen im Sommer 1886 23d Schülerinnen, tm Winter 1886/7 222 Schülerinnen- die erwei
terte Volksschule für Mädchen in 5 Klassen im Sommer 1886 141 Schülerinnen im I W'">-r 1886/7 140 Schülerinnen; di- Vorschule zu den beiden vorgenannten Schulen i i" 8 Klaffen im Sommer 1886 212 Schülerinnen, im Winter 1886/7 218 Schülerinnen \ iie Stadtknabenschuie in 8 «lassen (Klasse II, VI. und VIII. in je zwei Abtheili nä-n> tm Sommer 1886 689 Schüler, im Winter 1886/7 697 Schüler; die Stadtmädchen- ' Klasse» (Klasse II. V., VI. und VIII. in je zwei Ab,heilung7n) im Som- । mer 1886 729 Schülerinnen, im Winter 1886/7 744 Schülerinnen Sieben aetftin lHhUf8eÄ(n' Silib'C "%!!'?-lefonbercn - Di- obligatorische Fort- bildrmgsschmle wurde von 270 Schülern besucht. — Der Gesundheitszustand war in S S“Ä'“b be§ Schull°h--s 1887 im Ganzen gut; es ereigneten
Die Leseabmde des Vol k sbildungsvereinS wurden im Winter irrr_q?
bW^Bücher^" 36 ^bcniien von 552 Personen besucht, entliehen wurden insgesammt
zu zeitraubend seien. Nachdem erst der Bundesrath einen gleichlautenden Antrag «bgelehnt, wurde es nicht zweckmäßig sein, in eine weitere Verhandlung des Antrags einzutreten.
Abg. Dr. Miquel (nl.) befürwortet die Wiedereinführung der Berufung und wendet sich besonders gegen die Ausführungen des Vorredners. Warum solle man so viele complictrte Garantteen schaffen, wenn man durch das eine Luftloch der Berufung eine Garantie für alle Fälle schaffen könne. Die Verlängerung der Vsruntersuchuna set nicht zu empfehlen, da eine leichte, rasch auf das Vergehen folgende Strafe oft viel wirksamer sei als eine schärfere nach Jahren. Der Wunsch nach Einführung der Berufung lregt tief im Rechtsgefühl des Volkes begründet, dasselbe fühle sich verletzt dadurch, daß nicht nach der erstmaligen Entscheidung noch eine zweite Instanz angerufen EctnLn X°rMnc’ Gerade im Interesse der ärmeren und minder gebildeten Klassen sei ber Berufung dringend geboten. Mit der Unmittelbarkeit und Mündlichkeit des Verfahrens set eine Art Hyperorthodoxie getrieben worden.
Abg. vr. Munckel verthetdtgt den Antrag gegen die Einwände Klemm's.
Der Antrag Munckel wird ohne vorherige Commtssionsberathung im Plenum zur zweiten Berathung gelangen.
______Freitag: Etat, Erlaß der Reliktenbeiträge.
81 sonntäglichen Feierabend für Lehrlinge" nahmen 156 Lehrlinge Mlter* nnn yi^iE.Aohl cJS “ Kl e r n kin d er sch u le aufgenommenen Kinder tm
997 dis 6 Jahren betrug tm Sommer 1886 194, im Winter 1886-87
wirf** r k. ? c F^quenz der mit dem Localgewerbveretn verbundenen Hand- betrug insgesammt 218 Schüler. — Die Industrieschule für Mädchen (Altceverein) wurde im Jahre 1886-87 von 165 Schülern besucht. (Forts, folgt.) l wird uns die Mitthetlung, daß der Fabrikbetrteb der
von dem Brandungluck betroffenen Firma L. Scheid keine Unter-rechxrra erleidet sondern vorerst gern kneten Räumen sogleich weiter geführt wird. Wir theilen dies
zur Ergänzung des Berichtes in Rr. 15 des Anzeigers hierdurch gerne mit.
nnr ’ ZanuN'c. (Th eater.) Die Rudolph'sche Gesellschaft macht uns
nLet^ftpnb<^ rKC; ?on ®ieSen nod& mit einer interessanten Novität bekannt, nämlich £uftftieIe von Brentano: „Ein Pension skind"; derselbe Verfasse?
besten . „Durchlaucht haben geruht" bet seiner hiesigen Aufiübruna fo faison°statt"^ 8CfalIcn 6at Sonntag find-t der Schluß d-r dtcsjährlg-n Theater. ,ln,_ gestern aus der Klinik entlassene Kranke, welche tm Verdacht stehen
roürhcn DbCt"anftd.ranrCn b 43ort:monnaie mit ca. 8 Inhalt entwendet zu haben, Flüll-lsVass^Än^ ^achi gegen 3 Uhr entstand in einer Schneidcrwcrkstätle in d-r ^Ulgersgasfe Feuer, welches, da es noch rechtzettig bemerkt worden, nicht recht rum
17 s x9* cp?rnuar* dem Referat über die Strafkammersitzuna vom
17. d. Mts. tft ein Fehler unterlaufen, welchen wir zu berichtigen bitt n In de^ 10. Zei e von oben muß es in dem Satze „er stehe nicht an, das Veralten d r Commiffton, oie ihn ungehort „verurtheilt rc.", „abgewiesen" heißen. Red.
Handel und Beekehr.
..^mburg, 18. 5Zanuar. Rother Weizen pro Malters 14-85, weißer Weiren Kartoffeln Jt°(LOO^ f°25' @er^te ** 930, Hofer 6.00, Erbsen Jt 00.00, Frankfurt, 18. Januar. Auf dem heutigen Markt kosteten-
Malter v4L 0.00-0.00, das Gescheit) 12—15 H, Eier das Hundert 000—000 Sri St. 6—10 Butter im Großen 00.00^00 00, im Detail das Pfund O OO
bis 1.10, Weißkraut per Stück &-25 Rothkrau per ©tM 20-40 1 per Stück 3-4 H, Ochsenfleisch per Pfund 45-70 Ku^ u Rindfleisch 45-60 ^ Kalbfleisch 45—55 Schweinefleisch 65—75 Hammelfleisch 5O—6O^9> i Ä» >4 0.70-1.50 1 Huhn JC 1.00-2.20, 1 Ente 2 l^O-3.OO, Gans Dfun?66-7O^ 1 Taube 35-60 -5,. Welsche M. 12.00—00 00. *rUn0 b ,ü ^>-
Pan“ar- r Am 25. d. Mts. kommt vor der Strafkammer des 37^ donto M°nstrcproceß zur Verhandlung. Nicht weniger al«
6/ Personen, sammtlich Bewohner von Alzey, erscheinen als Angeklagte und rwar bruchs^und^d!^,?d^^ Widerstandes gegen die Staatsgewalt, des Hausfrtedens- bruchs und des ruhestorenden Lärms. Die Sache bildet ein Nachspiel ru den ver- “an ^llen die Angeschuldtgten am Tage der Wahl die ^tra^Cl1 s?on vor und in dem Wahllokal begangen haben. Fünf
ber Angeschuldigten wirb auch die Anstiftung unb das Zureden zu den anaebeuteten Beklagten Als Be-^ uV- ^^chs Anwälte theilen sich in die Vertheidigung der An- T k -äc' , ^utlaftungszeugen sind über 20 Personen geladen. Die Ver- Handlung wird voraussichtlich 2 Tag- in Anspruch nehmeiu
für das K-ickästE^ fiCs^/6«7tCr-e6a5/r?al^n.06=iRed,cnfd,aft§bcri*t d-r Bürgermeisterei ßtnbt sn?ifn? fn6lab 1K8*.87 ? G-mmmt-innahm- der Betrtcbsrechnung der
a b°.. »pachten Periode 2 616 392^; auf, weicher Summe 2 362 414 JL
ÄLt8 äUb*Me" und mithin ein Nechnungsrest von 253 977 je verbleib ®3&b55 Sär3<?7i"fi?,1t’e,2u8en die Ausgaben 3 659177 M und die Einnahmen
6»uiben‘^'rr 3sm7^ durch Kapstalaufnahme zu decken verblieben. Die r S i » betrugen am Schluß der Lerichtspcriode 12 086 309 JL,
roe,d)cr Summe ein Vermögen von 16 734 268 M. gegenübersteht.
k s1PaJ%et?,e 6«ftge Gcschäflsleute sind durch die Flucht des Pächters des Är.bLS,atiS 61£r,.m S'°b° Verluste gerathen. Bäcker, Metzger, W-inhändler, ?l.e«tb'LauCCTr-1lK' DerI*eren namhafte Beträge. Da das Geschäft überaus statt aitia Heute*batVÄmlsoe"ri^b Src*en "ustandslos großen Credit gewährt bekommen! aebtamuen eröffn, nnf,* .» . ®“nfurä “b« das zurückgelassen- Vermögen des Durch- nnn L Ä e n dessen das berühmte Cafs geschlossen worden.
ausgesprochene Vermuthung, daß der Flüchtige, welcher vonberStaatsanwaltschaftsteckbrieflich oerfolgtwtrb, die Buffetbame als Begleiterin mit- S7°'um°-' ist „ich, zutreffend, indem sich di- Dame h-ut- hier auf v-ttchi-d-nen «nlnmm ntr ff.au8 ?nb Ehre vorübergehende Abwesenheit von hier und taS
rttnen Zuffall^erklär'/ bat" ^U*tt0CU Restaurateur in einem Frankfurter Hotel als einen d^^le bes Cafetier folgend, haben gestern ein anberer hiesiger «fu»t t3®l?un£rttermmhtnfe' Oberkellner wegen ihrer Gläubiger das Wette
Bcgttilung^ wieder h"crhcrgebracht. " Wiesbaden erwischt und unter polizeilicher der ^,18. Januar. Die Thatsache, daß trotz bes ständigen Zurückgehens
nr^fp J großer Hartnäckigkeit an ungerechtfertigt hohen
Errimtnn^n^ ^us^audwirlhschaftlichen Kreisen angeregten Gedanken nach
mfrtS*.^?aiDr.n ^^ossenschaftsschlächtereien immer festere Gestalt geben. Herr Land- wird kommenden Freitag in einer landwirthschaftlichen Ver- hcer Vorschläge über die Art der Einrichtungen solcher Genossenschaften den^Vietmufi6treih^nh'pn°Q enk baK ^erÄurd) bie für ben Fleischconsumenten wie für wirb ba^ hie £2“bn,lrt^ S^tch wichtige Frage in ein Stadium gebracht
roirb, bas bie baldige Errichtung von Genossenschaftsschlächtereien erhoffen läßtt aekafdroft f4atfi2 Eisganges hat die Köln-Düsseldorfer Dampfschifffahrt-
KKÄÄÄi" Ä?"“'«'”~
Unterricht »hatten ^^^ulen werden von 7OOO Kindern besucht, di-in 104 Elasten ää’Ä'ÄSi“»”""- <•*"»•'* «---->'» । w 18. Januar. Wie auf der vorgestrigen Generalversammluna
mHSBänSlm MOS««, Hartleibigkeit oder andere Zeichen der Verba«» Sw b? in »J wTnth r“ der Gesundheit erkennenden Patienten aus die hinlenken^ über deren^ ÄS A erhälilichen Sodener Mineral-Pastillen die besten Zeugnisse vmliege^^ “ 2ln,taIten ®ie von "-rühmten Acrzlcn und Laten


