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sodann der Abmarsch der Truppen in die Biwacks. Das Wetter war feBr fAR« »tcht-u heiß, die Haltung der Truppen vorzüglich. Um 3 Uhr kchrte Se Majestät
?Liser zu Pferde nach Müncheberg zurück, nachdem Allerhöchstderselbe nock^ das gesechsmäßige Abbrechen des Manövers, die Aufstellung von Losten u s w mspicirt hatte. Die anderen Fürstlichkeiten waren schon früher au Maa-»
Bahnhof und von da nach Berlin zurückgekehrt. 9 ä a0en naä) bem
Müncheberg, 17. September. Im Laufe des heutigen Abends ließ sich der Kaiser auf dem Ralhhause den Magistrat und die Stadtverordneten vorstellen dank e ihnen für den ihm bereiteten schonen Empfang und bat, der Bürgerschaft von diesem seinem Danke Kenntniß zu geben. Der Kaiser besichtigte sodann das städttsche Museum und machte eine Fahrt durch die festlich beleuchtete Stadt. w *u<u,cum
Stuttgart, 17. September. Das Köntgspaar wird am 25. September lurilrf- M empfangen ^lgenden Tagen den erwarteten Besuch des Kaisers Wilhelm
sLDL?--'« sm« — Der Po bet Ferrara fällt langsam.
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12' w aus b®rsSanlmarfSaU,er käufliche U-b-rl-ssung d-sstM.
3melt5^TZnöVenoÄ.. $Cr Cn8“toC 9bmkat ift m“ d°r N°tte »u einem mit dem deL^S MK tiÄ ’Ä ImM li|*c Admiral ist mit der Flotte nach zweitägigem Manöver fortgescaett ® enB" im Pro^^l^
ungen hielt heute eine vorläufige Sttzungob DerVer^
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Gastwirthschaf?' *°&t U°* ^^lung der Concesston zum Betriebe einer e®1r'3abpW^fiSCnbIer “m <Wun8 d°r Cvneession zum Betrieb- Deutscher Verein sür Knaben-Handarbeit betreffend.
Vergebung von Psrunden der Plockischen Stiftung t
Verfehung der Trreboiertel mit Gewann- und Nummer-Steinen
Anlegung von Triebvierteln zu Wiesen. reuten.
ÄdbUm Besserung der Wege um das landwirthschaftliche Ver-
des Drucks der allgemeinen Bauordnung u. s. w.
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Sf/ÄÄxy*-.« «
Verbesserung der Friedhosswege. '
Siegmund Rosenbaum um Erlaubniß zur 22. ÄoUT" Z,OttOir8-
Vermischte».
postbirector na4° ©VraVburg^te^Detfeit'motbtn”0*01 $flßemann b>-r ist als Ob-r- Schutzmann^aft°ift °cs^^erselb^nP bettfis gestern^ argen Abmb""bl^bE unserer
Gymnaficn, Realgymnasien und Realschulen bfo^ Stenographie an den
hcrzogthums als fakultativer Unterrichts^ns^ ^ , den Lchrerseminarien des Groß- bei dem Turnunterrichte der Grohherzoaltche ®ir,^ daß ähnlich wie
Unterrichte in Stenographie eine aeeinn... m ?-Su£ULntnJpcftor' fo °»ch bei dem Stenographie-Unterricht an den böbe»n°W*än!*fdLberufe.” mirb- welche den hat." Die Denkschrift enthält eine’eiMe^nh?"«'Tl(6ten'..2b.e,B’- s“ überwachen hoffentlich bei Ständen und R-gierm, w^Ä^""8°?t'ser Anträge, welche begegnen, als sehr viele Schüler bst bisher Ä Aufnahme um fo mehr
nöthig erachteten, genöthigt waren müfiennfl o t be Kunde der Stenographie für büchern zu lernen. ' be”oU Lehrern umzuschauen oder nach Lehr-
Zoologischen Garten wurbe^is1'dntolieto^g^tnn‘oo^ 40^'$ “f10 in un,crm |
Lokale».
L ®iri*.beS aUß' äUbOlb um Eriheilung der Concession zum Wirthschasts-
Hcrr Dr. o. Hak^de?'wlsieistchaslUch/Dfi-ctm d"s"Gattens" Zuwachs erfahren, zu Antwerpen ftattfinbenben Werau7tinn fntn.nh. * 8' t6at auf der alljährlich Anm Jaguar, zwei Gärtelthicre, brei ff?^genb?bSu7bero0tb»^: -« en e”,U11*
etchhörnchen u. a. m., ferner eine Anzahl vrachfooller Silier x Seibenaffchen, Erb- stichtauben ein Paar grüne Kardinäle unb viele anber^ ' ’ " " cin Dolch- Dorsitz beS Herrn Professor B^üchner-Darmstod? m9*?" in unserer Stadt unter dem in unserer Stabt, welche bie Lösuna bTr^i!^ £.’e Sogenannten Bodenresormer Grunb unb Bobens herbeisühren -u kon!>°.n^r" ?r°BC durch die Verstaatlichung des vielen Städten Deutschlands so aus S m. °rt Die Versammlung war aus
Worms Braunschweig, Helmstedt, Darmstadt S^^urg Dusselbors Baben, Mainz, Holland besucht. An der Svitrp htr J: ?•' J0IDic aus der Schweiz und
desitzer der Gaggenauer Eisenwerke idrncT VürtLhli ^tutfc6Ianb <cr frü6crc Mit-
frtedlrchem Wege", in weiteren Kreisen h7fnmit 4 burd} dn Buch „Auf
gehender Debatte/ an der sich auch ein L--^orden ist. Nach langer unbeinl beschlossen, einen Verein zu gründen welchen beiheiligte, wurde
reform" trägt. Die Satzungen des Verena "Bund für Bodenbesttz-
besagen in $ 1 über den Zweck desselben ^ninpnhpa-^ Discussion standen,
Meinung über die Grundursache des m?rthfAnfm* ‘ S u^lärun0 bcr öffentlichen der Mittel zu seiner Beseitigung. Di?M°NZÄ ?nb b,c Berat hung
Zms- und Grundrentengenuß wurzelnden b^ Bund in der im arbeitslosen
in Einzelhänden, deren Besitzer ibre (Vinfnmmp»aU •*I40 ü0£? upgeheueren Retchthümern in Folge .der neue Zinffn t aaenden ?^^ , aufbrauchen. Hierdurch tritt ein nehmender Ausfall ?mnationakn^unbäbinSnnHrU£fI8ele0Ae". Ersparnisse ständig zu- zwar verbrauchswilligen und ebenso sehr bedürftig .ein, den U
n"C Jür Einen immer größeren Theil der mit ih^ "tcht ergänzen können, dre ständig zunehmenden Zins- und (SrunbrententrihHthpS61 Ae.ugten Tauschwerthe Empfänger solche immer weniger zum E^nkau/ ^^ Np^ aufbrmgen müssen, deren Hierdurch werden die Arbeitsgeleaenbeiten^ | fIon. Verbrauchsgulern verwenden, darum verschärft sich immer mehr und bnä Tnnft zu erlangen; der Kampf
Noth und Arbeitslosigkeit bei immer schneller sieioPnd?^Ä-^ SiIb ber zunehmenden also Ueberflußmöglichkeit ftnöet Fehie^s^ wih^V3^0^0^0^0^1 und Verstaatlichung oder Communalisiru^ das Auge gesoßt:
' der Grundrente. Einen ersten sofort r„ hpmfrVcSni t? ober Verstaatlichung der Wegsteuerung des Zuwachses des städtisctzen^Mrnn^r-p" ^$5*/ der Verein in allmäliger friedlicher Durchführung — Der^rp^^undrenteneinkommens und zwar in Man hat eine badische Stadt gewäblt mpir hna " b in Baden-Baden.
Schwierigkeiten macht. Der ^abresb'pitF^ vxexxWe Vereinsgesetz am meisten Mitgliedern außer dem dne Mark sixirt, wofür den
Die Leitung des Veleins besteht aus einem „Deutsch Land" zugestellt wird.
Schatzmeister, einem Schriftführer und desi^ besten Stellvertreter, einem
trauensmänner. Alljährlich findet eine ^aimtnprfn? V CteVl ^wre einer Anzahl Verordnung derselben werden drei Mo^pn toersammlung statt. Ort. Tag und Tages- würbe mit Einstimmigkeit ßerr^lfi FaÄ1 Befleben. Zum Vorsitzenden wiederholten Ersuchens, die Wabl mit ^Erselbe lehnte indeß, trotz
Sache. Man meFfe i'^’, fo gab a®3 Äbleiner iWat im Interesse bet’ sein, obwohl in seinen Adern m« Trnil« rUfcL. ’ Weigerung an, vor, Jude zu ungerechtfertigten Vorwurf um gegen die Sacke bi-" Blutes fließe und benutze diesen hübet bem Verein zu nfl6en, ktbetn er b e « St”1?-8?- rä?.,,fen- Er glaube M viele Redner gegen diesen Entschluß äußerten^ ^Kr^?f!lbcn ^dlehne. Obgleich Dis?uMon E führen^^müsse^verbltä ^erÄ
»rumier«®tragb»rg »T »ertwÄitanem ™°n™?Obt' Arons-Straßburg und dauerten fast 5 Sluuben, nämfich von 9 Ubr bts </ J®1,6, Derhanblungen
Zahlt ber Verein 115 Mttglieber Die (Srünhan? U§r Rachmittags. Bis jetzt gefaßt. 0 * Gründung von Zweigvcretnen wurde in's Auge
sne '!r,
ÄÄ,S-KKh-Ä-SÄÄ I zogen. Gegen 12 Uhr würbe mit bem SRm-rifnh,n «n , 1 o S Frankfurt ge= I begonnen. Im Laufe bes Tags unb^lbenb/?tbafen^^ “'?« 3 Ur ber Straßenkamvf I Tags bayerilche Cb-veaurlegers fomie bb n, hl 33er Preußen, bes anbem I befinblichen Württemberger Ulanen unb Attillerie^i^ nach Sch eswig-Holstein
Mischen 3 unb 4 Uhr, nachbem b"e Dtrfatbrü* mtt’ ; -ef.bc?,D. rücft™ Montag Btückenäuzu'einem -"rnste^Kam'ps'e fä™ "^bent? 7 7°’
"TS‘!“TSd,? ,?ä
| damit den ^anbIu^0öIeörltn0cn @eleaaibeTtaehpn^ n?M 0 {fU en{ 3U .^richten unb' sich auch 11760^1^(1^© pecialf cnn iniff ihr pm & nebe"; einigen fremden Sprachen
auszubilben. W e bas ganzeFoNbilbunasbf^mÄ^ ,anlUE*9nc" biefelben weiter eine große unb midftige^ »ebeutm« S? ui a^ÖÄt’eUr aU?arbk'|er 5^i(> bcffcII,en deshalb annehmen, daß diese kaufinännischen Sck,il^st-^k"?^lebm^m man sollte
I wo sie einmal eingerichtet sind ibre Rortbmtpr nit^A^n* ? wurden, daß dort,, doch schon jetzt Stimmen bemerkbar welcke alanhÄ 9>f^eri? Indessen machen sich Garantie für bie Zukunft nicht in Ä "’ ba,6 »bne weitere Dtaßregeln biefe langt, es solle ein gesetzUcher Zwang Ä I ®8 E deshalb ver-
Fortbildungsunterrichte eingeführt werden (^n cbr l?0c Theilnahme am- VON Osnabrück in ibremQtefürba8 Ebr bf»«7°?, N°uerdings bie Hanbelskammer gegeben, unb es ist keine W daß ein -eWch« ±\W*'" Wunsche Ausbruck zweig außerorbenflich förbern mürbe Jnbefien alo»^"!!?, l|en flanjen Fortbilbungs- Erfahrungen wirb sammeln müssen, um in biePer ^ nn. ’ b,a8 er reichlichere zu gelangen. Dagegen halten wir eä für m»,,,:.? 8 ’u <e*nc.m definitiven Urtheil bilbungsschulen einem anbeten gleichfalls im ßan brüÄ. k kaufmännischen Fott- haltenen Vorschläge näher treten närnlick Handelskammerbertchte ent-
daß in ben Fortbilbungsschulcn öffeMliche V?üfuno-»0 n. d' ?lE*8,nct erscheinen bürste, auch solche junge ßeute 'jugelaffetl'Serben mü6^ oÜ?Tz JU denen
bestehen, in denen die Einrichtung einer ^nwhifhi^AS1?!^6 ^rc ^hrzeit an Orten gewesen ist. Jedenfalls würde damit hipYp»1 0§ ,8llr ^ett nit^t möglich reichenden eigenen Fleißes im Wettbewerb um iTr ^nrt0/" bC bfr Aufwendung aus- mtt bänder rÄiSÄ Weiche Grundlage
ausreichenden ^6™^ un^ ©AchI^^^t6r^(!i^l^onL^n hat vermÖ0e ihrer
vom 1. October l. I. an die Versickerns beschlossen,
folgende Gegenleistungen, neben der gewö^nlicken & ! “ Kriegsgefahr gegen
sprechen, ob sie bei Ausbruch eines »rieoes ibre t^r Beitrittserklärung batüber aus- beffelben aufrecht erhalten wissen wollen °"ch gegen bie Gefahren
diese Versicherten von Beginn bet Versickeruna an^bI«bn.^^°^"^^1"„Frage haben befreit sind, eine jährliche Ertraptäm von 1 M der Wehrpflicht gänzlich
Versicherungssumme als Ktiegsmänste >u enir^ten ™ße,an,fltn= Tausenb ber
b«oÄUM ”°n 3,/l ^egen 4 Procent"bisher)"am l^ffuar“^


