Ausgabe 
18.7.1888
 
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«ingeführten Canüle, welche die Trachea! - Schleimhaut geritzt habe. Auch ähnlich lautende Nachrichten gab Mackenzie den Korrespondenten verschiedener Blatter. Dann fährt Professor v. Bergmann wörtlich fort:

Wie in dieser Frage, so wurde fast in allen die gemeinsame ärztliche Beschluß­fassung dadurch erschwert, daß, ehe noch der Gegenstand der Beralhung unter den Aerzten erledigt, oft sogar, ehe er vorgetragen war, den Hohen Angehörigen, sowie dem Hohen Kranken selbst schon die bestimmte und durch die Berufung auf seine großartige Erfahrung auch annehmbar gemachte Ansicht Mackenzte's bekannt gegeben worden war. Nicht minder litt die gemeinsame ärztliche Behandlung dadurch, daß Mackenzie zwar Bramann und mir die chirurgische Nachbehandlung der Tracheotomiewunde überlassen, nicht aber anerkennen wollte, daß wir auch hinsichtlich aller etwa ihm wünschenswerth erscheinenden Vornahmen am Kehlkopfe gefragt werden müßten. So erfuhren wir in der Morgenkonsultatton des 17. Februar von ihm selbst, daß er Abends vorher eine laryngoskopische Untersuchung ausgeführt und dabet sich von der Abwesenheit jeder Blutspur im Kehlkopftnnern überzeugt hätte. Bald darauf brachten die bezeichneten Berliner Zeitungen die Nachricht, Mackenzie hätte bei dieser Untersuchung gefunden, daß beim Zuhalten der Kanüle der Kronprinz besser als vor der Operation sprechen könne. Auch hierüber machte ich meinem Kollegen eindringliche Vorstellungen und forderte von ihm in bestimmtester Weise, nicht mehr einseitig, sondern blos auf Beschluß des zu gemeinsamer Behandlung von den Höchsten Herrschaften bestimmten Aerztekollegiums vorzugehen. Bet meiner Ansicht über die Herkunft des Schleimes und Blutes müßte ich gegenwärtig jeden Versuch, gewaltsam durch den Kehlkopf bet der Exstirpation des Kranken Luft zu treiben, für schädlich halten. Nur die größte Ruhe bringe vielleicht noch den Gewebszerfall im Innern des Lärynx zum Stillstände. Nichtsdestoweniger hielt Mackenzie fest daran, daß der Kehlkopf des Hohen Patienten das Objekt seiner ausschließlichen Thätigkeit bleiben müsse. Den schärfsten Ausdruck fand diese seine Auf­fassung bei der späteren Consultation des Professors Kußmaul, die er ohne Widerspruch, ja, wie es schien, gern acceptirt hatte. Er schrieb damals:

Daß ich nur verlangt habe die Zustimmung für Professor Kußmaul's Unter­suchung der Lungen. Ich bin bereit, zuzugeben, daß Professor Kußmaul ein besserer Auskultator sein mag als ich bin. Ich werde mich freuen, seine Meinung kennen zu lernen über den Zustand der Lungen, aber ich kann nicht zugeben, daß er ein Laryngoskopist von derselben Höhe wie ich ist."

Das war die Motivirung für sein Fortbleiben vom ersten Besuche Kußmaul's. Es bedurfte wiederholter Vorstellungen und der huldvollst gewährten Vermittelung Ihrer Kaiserlichen Hoheit der Frau Kronprinzessin, um Mackenzie das zugestehen zu lassen, was das bis jetzt unbestrittene Recht jedes zu einer Eonsultation hinzugezogenen Arztes ist: die vollständige Untersuchung des Kranken. Zur zweiten Visite Kußmaul's erschien er und assistirte dessen laryngoskopischen Untersuchung. Wir hatten damals uns in einer Consultationsstunde dahin geeinigt, wegen interkurrenter Diarrhöen einige Tropfen Opiumttnktur nehmen zu lassen. Als ich bald darauf in's Krankenzimmer trat, sah ich, wie der Kammerdiener dem Hohen Patienten einen Eßlöffel einer anderen Mixtur (Hömatoxyltnlösung) eingoß. Auf meine Frage, warum nicht Opiumtropfen, erfuhr ich, Dr. Mackenzie habe das soeben anders bestimmt. Nicht einmal in diesen Verordnungen war der College im Stande, sich für gebunden an die Abmachungen des Conciliums zu halten." (Fortsetzung folgt.)

Uuiverfität- «GhronLk.

Gießen, 17. Juli. Aus München wird gemeldet, daß an Stelle des Physikers Kohlrausch für die Würzburger Universität Professor Röntgen von unserer Universität gewonnen worden sei.

Berlin, 14. Juli. Dr. Bramann, erster Assistent Professor v. Bergmann's, der bekanntlich an Kaiser Friedrich die Tracheotomie vollzogen hat, hat sich heute Mittag als Privatdocent der Chirurgie an der hiesigen Universität habilitirt.

Prof. Dr. Kahl in Erlangen hat einen Ruf nach Bonn erhalten, es ist noch nicht bestimmt, ob er denselben annehmen wird.

Die theologische Facultät der Universität Halle hat den deutschen Bolschafts­prediger Rönneke in Rom in Anerkennung für die Veröffentlichung gediegener theo­logischer Werke zum Licentiaten der Theologie ernannt.

Die philosophische Facultät der Universität Kiel hat dem Senior in der medicintschen Facultät der Christiana-Albertina, Geh. Medicinalrath Prof. Dr. Litz m a n n, welcher jetzt von seinen amtlichen Obliegenheiten entbunden, in Berlin lebt, die Würde eines Dr. phil. honoris causa verliehen.

Lokales.

Gießen, 17. Juli. Nach Schluß der diesjährigen Rennsaison, welche mit der am 29. Juli stattfindenden Kaiser-Regatta zu Ems endigt, wird die Ruder-Gesellschaft am 12. August eine größere Festlichkeit an ihrem Bootsplatze arrangtren.

Gießen, 17. Juli. Sicherem Vernehmen nach wild die rühmlichst bekannte Kapelle des 1. Bad. Letb-Grenadier-Regiments Nr. 109 aus Karlsruhe, unter Leitung ihres Musikdirectors Adolf Boettge, Montag den 23. Juli in Stein's Garten ein großes historisches Concert geben. Die Kapelle ist eine der besten Süddeutschlands, verfügt über ausgezeichnete Solisten und verdient ihren guten Ruf in jeder Hinsicht, sie zeichnet sich durch Tonschönheit, rhythmische Schärfe, feine Nüanctrung und geschmack­volle Programme vor allen andern aus. Wir dürfen daher mit Fug und Recht einen außergewöhnlichen Kunstgenuß erwarten.

Vermischtes.

Gießen, 15. Juli. Für die am 18. Juli in Bad Nauheim stattfindende Jahresversammlung des oberhessischen Vereins für innere Mission hat Pastor Veit aus Braunschweig folgende Thesen gestellt:

Zur Fürsorge für unsere weibliche Jugend gehört :

1) Vorbereitend, grundlegend die Aufgabe, daß sich das Pfarrhaus schon zu den Kindern in freundschaftliche Beziehungen seht;

2) daneben die Pflege der Kleinen in Kinderschulen, der Schulkinder in Kinder­gottesdiensten ;

3) die Ausstattung der die Heimath verlassenden Konfirmirten mit einem Begleitschreiben, welches sie dem Pfarramt (Pfarrhaus) ihres künftigen Wohn­ortes befiehlt;

4) die Förderung beruflicher Bedürfniffe im häuslichen Dienstverhaltniß, in Strick- und Haushaltungsschulen;

5) Die Abhilfe beruflicher Rothstände durch Mägde- und Fabrikarbettertnnen- herbergen (Lehrerinnenhetm) rc.;

6) die allgemeine Sammlung und Bewahrung der weiblichen Jugend durch Jungfrauenvereine, Gesangspflege, Beschaffung guter Lektüre.

Diese Fürsorge zu leisten, und zwar unter Leitung des Pfarrhauses und guter Beihilfe christlicher Gemeindeglteder, ist vorzüglich Berufsaufgabe der weiblichen Diakonie.

Wieseck, 17. Juli. Der erst kürzlich neu angestellte hiesige Feldschütze Eduard Seibert hatte gestern Morgen beim Schießen nach schädlichen Vögeln das Unglück, daß ihm der Lauf des Gewehres zersprang, welcher ihm die linke Hand vollständig abritz. Der Unglückliche wurde in die Klinik nach Gießen gebracht. R.

Schotten, 15.Juli. Das Hohenrodskopfsfest, welches infolge der schlechten Witterung bekanntlich vom 1. Juli auf den heutigen Tag verlegt worden war, nahm heute seinen Verlauf und zwar in recht gelungener Weise. Sah es auch noch gestern unt) selbst heute früh trübe am Himmel aus, was Manchen vom Besuche des Festes xrbhalten mochte, so kam doch endlich einmal wieder allmählich die Sonne zum Durch­bruch und gestaltete dm Tag zu einem recht schönen und warmen, so daß Viele noch im Laufe des späteren Nachmittags auf die Höhe eilten, woselbst sich denn auch bald ein gemüthliches Leben entwickelte. In dem geräumigen und bequem eingerichteten Klubhause, dessen Wirthschaft bei mäßigen Preisen nur gute Speisen und Getränke führt, hatte man die Gedenktafel zu Ehren des ersten Präsidenten des Vogelsberger Höhenklubs, Herrn Steuercommissär Kltngelhöffer, festlich geschmückt. Im Namen der Section Schotten hieß Herr Kretsratb Wolff in Lauterbach die Anwesenden herzlich willkommen. Redner wies darauf hm, daß die Witterung den Kreis der Festgäste wohl etwas begrenzt habe, auch fehle leider die sonst hier oben so herrliche Fernsicht,

allein die Freude an der schönen Gottesnatur werde dadurch keineswegs gedämpft. Wir könnten ja auch stolz darauf sein, dieses Fest unter der patriotischen Weihe eines mächtigen deutschen Vaterlandes feiern zu können. Die schöne Festhalle aber lege Zeugniß von der Thätigkeit und dem Streben des Vogelsberger Höhenklubs ab. Jbm gelte sein dreimaliges Hoch, in welches darauf von Allen begeistert eingestimmt wurde. Hierauf ergriff Herr Oberamtsrichter Bauer aus Nauheim das Wort. Er begrüßte als Mitglied des Odenwald-Klubs das heutige Fest und die Festgeber. Der Vogels­berger Höhen-Klub habe die erste Idee zur Gründung des Odenwald-Klubs, bei welcher Redner mit thälig war, gegeben. Tie Naturschönheiten des Vogelsbergs würden noch lange nicht nach Gebühr gewürdigt. Der Vogelsberger Höhen-Klub sei mit gutem Beispiele vorangegangen, und die Grundzüge wie die Organisation desselben seien so vorzüglich, daß sie bei Gründung des Odenwald-Clubs fast vollständig auf diesen über­tragen worden seien. Auf diese Weise könne man wobl sagen, daß der Vogelsberger Höhen-Club in Verbindung mit dem Taunus-Club den Odenwald-Club aus der Taufe gehoben hätten. Für diese Verdienste des Vogelsberger Höhen - Clubs dankt Redner und bringt sein Hoch dem Club und dessen Centralausschuß aus. Bei Musik und Tanz entwickelte sich dann auf dem herrlichen Punkte, dessen Besuch allen Touristen nicht genug empfohlen werden kann, eine Feststimmung, welche die Anwesenden noch lange beisammenhielt. (D. Z.)

Mainz, 16. Juni. Mit Sonderzug passirte heute Mittag 4 Uhr auf der Reise von Baden-Baden nach Coblenz die Kaiserin Augusta unsere Stadt. Der Extrazug kam auf der Route Mannheim-Groß-Gerau hier an und hatte keinerlei Aufenthalt. v

Mainz, 16. Juli. DaS leitende Comitö des in der Zeit vom 19. bis 25. August d. I. in Frankfurt tagenden dritten internationalen Binnenschtfffahrts- Congresses bat eine Einladung der Stadt Mainz zur Besichtigung der neuen Hafen- und Bahnanlagen von Mainz und Gustavsburg angenommen und werden am 24. August die Congreßmitglieder als Gäste der Stadt Mainz hierher kommen. In Ueberein- stimmung mit den staatlichen und städtischen Behörden, sowie der Verwaltung der Ludwigsbahn hat es die hiesige Handelskammer übernommen, für den Empfang und die Führung der Gäste Sorge zu tragen und ist bereits ein Lokal-Comitö gebildet, welches zur würdigen Durchführung eines für den 24. August festgesetzten Programms thätig ist. Dieses Programm enthält neben den angedeuteten Besichtigungen auch eine Festfahrt auf dem Rhein, die ähnlich großartig arrangtrt werden soll, wie im ver­flossenen Jahre bei der Hafeneinrichtung.

Bei der eben beendigten Generalmusterung wurden 16 katholische Theologen, worunter mehrere Kapläne, nachgemustert. Drei wurden zu den Waffen herangezogen und die übrigen 13 als Krankenpfleger vorgemerkt. Außer zwei bereits am 1. April eingetretenen Theologen werden am 1. October 5 weitere Personen als Einjährige ein­treten, welche dem geistlichen Stand angehören.

Jetzt, nachdem das Unglück in der Badeanstalt geschehen, hat eine von der Bürgermeisterei berufene Sachverständtgen-Commtssion post festum im Interesse der Sicherheit des Publikums eine Reihe von Vorkehrungen für die Badehäuser angeordnet, die unter Strafe der Schließung der Anstalt innerhalb 10 Tagen ausgeführt sein müssen. Diese Vorkehrungen sind einfache Sicherheitsmaßregeln, wie solche in den Badeanstalten der anderen Rheinstädte größtentheils schon bestehen.

A Von der Mainspitze, 16. Juli. Ein bei den Dammbauten hier be­schäftigter Arbeiter aus Weibersbrunn wollte am Samstag von einem Materialzug abspringen, gerieth dabei unter einen Wagen und wurde todtgefahren.

4- Vom Rhein, 16. Juli. Seit gestern ist der Rhein langsam im Rückgang begriffen.

Frankfurt, 15. Juli. Der diesjährige Herbstpferdemarkt dauert vom 1. bis 3. October. Unter die Hauptgewinne der mit dem Markt verbundenen Lotterie ist ein Erntewagen mit zwei Arbeitspferden ausgenommen worden.

Heute Vormittag passirte die Fürstin Bismarck unsere Stadt. Sie kam von Berlin und fuhr nach Homburg v. d. H. Graf Wilhelm Bismarck, der Landrath von Hanau, erwartete hier seine Mutter und begab sich mit derselben nach Homburg.

Aus Lorsbach am Taunus trifft heute hier die Nachricht von einem schweren Unglück ein, welches gestern in einem Engpaß zwischen Hofheim und Lorsbach passirte. Es carambolirten zwei Equipagen, die Pferde der einen gingen in Folge des Anpralles durch, der Wagen schlug um und die Insassen wurden herausgeschleudert. Zwei Personen blieben tobt, mehrere andere wurden verletzt.

Der Verein der deutschen Eisenbahn-Verwaltungen soll eine wesentliche Ein­schränkung des kombinirten Rundreisebilletoerkehrs nach Frankreich und Rußland üorberetten.

Handel und Verkehr.

Gießen, 17. Juli. Auf dem heuttgen Wochenmarkt kostete: Butter, pr. Pfd. JL 0,801,00, Hühnereier, 1 St. 00 3>, 2 St. 911 Enteneier 56 X Gänse­eier 000 H, Käse pr- St. 48 H, Käsematte pr. St. 3 H, Erbsen pr. Liter 17 Linsen pr. Liter 28 Tauben pr. Paar 0,600,70, Hühner pr. St. JL 0,901,10 Hahnen pr. St. JL 0,601,20, Enten pr. St. JL i,7u2,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 6068 Kuh- und Rindfleisch 4554 H, Schweinefleisch 5060 Hammelfleisch

5464 H, Kalbfleisch 4046 Kartoffeln pr. 100 Kilo JC 4,506,CO, Hnnebeln per Gentner 9,0010,00, Milch pr. Liter 1218 Weißkraut pr. St. 0000 Kirschen pr. Pfd. 10 H.

Frankfurt, 16. Juli. (Viehmarkt) Angefahren waren 415 Ochsen. 32 Bullen, 521 Kühe, Stiere und Rinder, 336 Kälber, 30 Hämmel, 87 Schweine. Die Preise stellten sich pro 100 Pfd. Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qual. JL 5860. 2. Qual. JL 5054, Bullen 1. Qual. JL 3840, 2. Qual. JL 3038, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. JL 5053, 2. Qual- JL 4046, Kälber 1. Qual, pro Pfund Schlachtgewicht 5055 H, 2. Qual- 4045 H, Hämmel 1. Qual- 5860 H, 2. Qual 4850 3?, Schweine 1. Qual. 4850 H, 2. Qual. 4748 H.

Frankfurt, 16. Juli. (Fruchtpreise). Weizen, hiesiger JL 18,25-18.50, fremder JL 18,00-19,00, Roggen, hiesiger JL 14,7500,00, fremder JL 13,8044,00, Gerste, Brauerwaare JL 15,0016,50, zu Mahlzwecken ** 11,5000,10, Hafer, hiesiger JL 14,25-14,75, fremder JL 00,00. V B

Wöchentliche Aeberficht der Todesfälle in der Stadt Gießen.

28. Woche. Vom 8. Juli bis 14. Juli 1888.

Einwohnerzahl: 19 001 (tncl. 1600 Mann Militär). Sterblichkettsziffer: 16,4 o/qq.

Es starben an:

Zusammen:

Erwachsene:

Kinder

im

1. Lebensjahr: 2.-

vom

-15. Jahr:

Lungenschwindsucht

1 (1)

1 (1)

_

Lungenentzündung

2 (1)

1 (1)

1

Organischer Herzkrankheit

1 (l)

1 (1)

Lebensschwäche

1

1

_

Lungenödem

1

1

Summa: 6 (3)

3 (3)

1

2

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von Auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Altkatholycher Gottesdienst.

Sonntag, den 22. Juli, findet um acht Uhr Morsen- in der Stadtkirche altkatholischer Gottesdienst statt.

Wärmegrade der Lahn und der Luft, nach Reaumur gemessen zwischen 11 und 12 Uhr. Luft 15, Wasser 13>/r Gr.

Gießen, dm 17. Juli 1888. Rübsamen.