Ausgabe 
18.1.1888
 
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Bildung der Kreis-Ersatz-Commission im Aushebungsbezirk Gießen-Lich.

Gesuch des Wilhelm Weber um Erlaubnis zum Wirthschaflsbetrieb.

Erkrankung des Jakob Ltxfeld von Gießen in Hannover.

Festsetzung der Baufluchtlinien am Asterweg.

Gesuch des Bezirksbauaussehers I. Senßselder um käufliche Ueberlassu-ng städtischen Geländes.

Ausbau der Ostanlage.

Die sogen. Wodestraße betreffend.

Verbreiterung der kleinen Sandgasse.

Die Erhöhung der städtischen Trottoirs.

Den Fluthgraben in den Eichgärteu betr.

Beschädigung eines Gascandelabers.

Beitreibung von Rückständen des Gas- und Wasserwerks.

Ueberlassung eines Weges am Hardtberg an die Stadt Seitens des Guts­besitzers Schlenke.

Gesuch des Heinrich Debus um Bauerlaubniß.

Kostendecreturen.

Alzey. 2 Innungen, für: Bäcker; Schuhmacher. Worms. 1 Innung, für: Bäcker.

*) Vergl. Gewerbeblatt von 1887, Nr. 3, S. 18.

Gietzen, 17. Januar. Gestern Abend VtlO Uhr wurde die Einwohnerschaft durch Sturmläuten schon wieder alarmirt. In dem an der Marburgerstratze gelegenen Fabrikgebäude der Firma L. Scheid war Feuer ausgebrochen, welches, begünstigt durch das vorhandene leicht brennbare Material, rasch eine größere Ausdehnung annahm, indem es sich über den ganzen Bau verbreitete und denselben bis auf die massiven Mauern vollständig zerstörte. Ueber die Entstehungsursache ist bis jetzt nichts Näheres bekannt geworden. Für eine größere Anzahl meist auswärts wohnender Cigarrenarbeiter dürfte dieses Brandunglück sehr unangenehme Folgen haben, da wohl schwerlich in der nächsten Zeit die Fabrikation wieder ausgenommen werden kann.

Telegraphische Depesche«.

Volff'S telegr. ,

Berlin, 16. Januar. Seine Majestät der Kaiser stand um 9 Uhr auf und hörte Vormittags verschiedene Vorträge, darunter einen längeren Wilmowski's. Nach­mittags empfing er den General Obernitz und den Grasen v. Brühl-Pförten, nahm den Vortrag des Grafen Bismarck entgegen, welcher aus Friedrichsruh zurückgekehrt ist. Ihre Majestät die Kaiserin machte um 1 Uhr eine Spazierfahrt und empfängt um 4Va Uhr den Grafen v. Brühl-Psörten. Abends 6 Uhr hält die Kaiserin eine Sitzung mit einer Deputation von 20 Frauen oom Verein desRothen Kreuzes" im Palais ad.

In einem dem Bundesrathe zugegangenen Nachtragsetat zum Neichshaushalt werden verlangt als fortdauernde Ausgaben 58,000 «M für Errichtung einer Botschaft in Madrid, ferner als einmalige 2500 JL für Herbeifchaffung von in Olympia ver­bliebenen Architekturstücken und 6,300,000 zum Ankauf der der Deutschen Tele- graphen-Gesellschaft Berlin gehörigen Kabel zwischen Borkum-Loweftost und Greatsiell- Valentia.

Berlin, 16. Januar. Herrenhaus. Der Präsident, Herzog von Ratibor, theilte ein Telegramm Sr. K. u. K. Hoheit des Kronprinzen mit, worin derselbe für die Wünsche zu feiner Genesung auf das Wärmste dankt und sagt, er werde, bis feine Gesundheit befestigt fei, auch aus der Ferne den Arbeiten des Reichstages aufmerksam folgen. Der Präsident zeigt ferner an, daß der Oberbürgermeister von Frankfurt a. M., Miquel, die auf ihn gefallene Wahl zum zweiten.Vicepräsidenten angenommen habe. Tag der nächsten Sitzung noch unbestimmt.

Abgeordnetenhaus. Der Präsident theilt dem Haufe, dessen Mitglieder sich erheben, ein Telegramm Sr. K. u. K. Hoheit des Kronprinzen mit: In den mir vom Abgeordnetenhause durch Sie übermittelten wohlgemeinten Wünschen anerkenne ich gern die tiefe Theilnahme, mit welcher die gefammte Bevölkerung die Besferung meines Befindens begleitet. Ich fpreche Ihnen hiermit meinen warmen Dank aus. Mögen Ihre, dem Wohle des Staates gewidmeten Arbeiten, denen ich auch, fern von der Heimath, lebhaften Antheil schenke, einen segensreichen Fortgang nehmen. Friedrich Wilhelm. (Lebhafter Beifall.) Darnach bringt der Finanzmtnister seinen Etat für das Jahr 1888/89 ein und theilte mit, daß das Etatsjahr 1886/87 einen Ueberschuß von 16 Millionen ergab.

Nächste Sitzung am'Freitag. Tagesordnung: Erste Etatsberathung.

P«riS, 16. Januar. Bei der gestrigen Präsidtaljagd in den Forsten Ram­bouillet glitt einem Waldwärter das sich entladende Gewehr aus und traf den General Brugere an der linken Hüfte. Die Verwundung ist ziemlich erheblich, der Zustand des Generals verhältnißmäßtg befriedigend.

Paris, 16. Januar. Die Nachricht eines hiesigen Blattes, daß der deutsche Botschafter Graf Münster nach Cannes gereist fei, ist unrichtig, Graf Münster hat Paris nicht verlassen.

Brüssel, 16. Januar. Heute brach im Albambratheater während der Vor­stellung von Ali Baba Feuer aus, indem aus der Oeffnung des Heizungsrohres die Flammen schlugen. In den Parterreräumen entstand ein heftiges Drängen, «ährend die Zuschauer in den Rängen ruhig auf ihren Plätzen blieben. Die Feuerwehrleute löschten mit geringer Mühe den Brand. Die Vorstellung wurde darauf, ohne daß sich ein Unfall ereignet hätte, wieder ausgenommen.

Universität- - Chrvnik.

Dem außerordentlichen Professor an der medicintschen Fakultät der Ber­liner Universität, Dr. Hartmann, ist der Charakter als Geheimer Medicinalrath verliehen.

Jena, 12. Januar. Die Gesammtfrequenz der Studirenden unserer Universität beträgt in Folge einiger seit Ausgabe des Personalverzeichnisses erfolgter nachträglicher Meldungen jetzt 622, von denen 582 immatrikulirt sind und 40 die Erlaubnis zum Besuche der Vorlesungen erhalten haben.

Jena, 14. Januar. Wie auswärts verlautet, ist als Nachfolger des Herrn Professor Braun für den Lehrstuhl der Chirurgie der außerordentliche Professor Dr. Rosenbach aus Göttingen von der hiesigen Facultät vorgeschlagen.

In Kiel habtlitirte sich der practische Arzt Dr. Wilhelm v. Starck für das Gebiet der Kinderheilkunde.

In der medictnifchen Facultät der Universität Straßburg ist ein neuer Lehrstuhl und zwar für Zahnheilkunde errichtet worden. Der practische Zahnarzt Privatdocent Dr. Jessen hat bereits seine Antrittsvorlesung gehalten.

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Vermischtes,

Mainz, 16. Januar. Vom 17. bis 19. Januar tagt in Frankfurt die mitteleuropäische Fahrplanconferenz zur Festsetzung des Sommerfahrplans. Die Conferenz wird sich auch mit dem Antrag des preußischen Verkehrsministers befassen, eine vollständige Gleichstellung der rechtsrheinischen Züge mit denen der linken Seite herbeizuführen. Diese Gleichstellung wird dadurch angestrebt, daß nach jeder Richtung täglich zwei Schnell- und zwei Personenzüge bis und von Frankfurt mehr eingelegt werden sollen. Für die Bewohner des Rheingaues wie auch derjenigen der Zwlschen- stationen zwischen Frankfurt und Kastel ist diese Zugvermehrung von unberechenbarem Vortheil, während andererseits die Ludwigsbahn dadurch wieder eine weitere Schmälerung ihrer Einkünfte insofern erfahren dürfte, als sich bei den Nachtzügen der Personen­verkehr für die Folge wohl auf die beiden rheinischen Linien vertheilen und die Strecke Frankfurt-Bingen der Hessischen Ludwigsbahn in ihrer Frequenz verlieren wird.

Mainz, 16. Januar. Rhein und Main bringen wieder viel Eis. Der Verkehr mit den fliegenden Brücken bei Kostheim und Gernsheim ist wieder ein­gestellt.

Während vorgestern ein hiesiger Wirth, um seinen Gläubigern aus dem Wege zu gehen, das Weite gesucht hat, hat gestern ein zweiter Wirth, der mit Glücks­gütern reich gesegnet ist, seinem Leben durch Erhängen ein Ende gemacht.

Lokales.

dieftttt, 17. Januar. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 19. Januar 1888, Nachmittags 4 Uhr.

.. . Berlin. Die Neigung, denDoctorgrad", der an den verschiedenen deutschen Universitäten mit verschiedenen Kosten verbunden ist, zu erlangen, ist bet den Aerzten im Abnehmen. Im Prüfungsjahre 188687 bestanden in Preußen 505 Mediciner die Prüfung, nur 150 sind darunter akademische Doctoren; Bayern weist 450 neue Aerzte auf mit nur 22 Doctoren, Sachsen 97 neue Aerzte ohne Doctor, Württemberg 24 Aerzte mit 1 Doctor, Baden 97 Aerzte ohne Doctor, Hessen 11 Stelzte mit 2 Doc­toren, Mecklenburg-Schwerin 19 Aerzte, die sächsischen Herzogthümer 3? Aerzte, Elsaß- Lothringen deren 33 ohne Doctorgrad.

Die Nachricht desBerl. Tagbl.", daß die Lieblingshunde des deutschen Kronprinzen vergiftet worden sind, beruht auf Erfindung.

m die telegraphisch gemeldete, in Amoy (China) erfolgte furchtbare

Pulver-Explosion find mit der letzten chinesischen Post ausführliche Mittheilungen ein- Der Englische Consul in Amoy schreibt u. A.: In dem Magazin befanden sich 400 ^ons Pulver, die zugleich explodtrte», wodurch fast alle Gebäude auf unserer Insel zerstört wurden. Was nicht durch die Explosion vernichtet wurde, fiel dem Feuer zum Opfer, das 9 Stunden wüthete, ehe es bewältigt werden konnte. Thüren und Fenster des Confulats sind zerstört und nicht eine einzige Decke ist heil geblieben. Ich befand mich in der Vorhalle, als die fürchterliche Explosion erfolgte und mich mit Schauer von Glassplittern überschüttete. In demselben Augenblicke sah ich dichte Rauchwolken aufsteigen, die vom heftigen Winde fortgetrieben wurden. Die Luft w(ar_ vollständig verdunkelt. Der solide Fels, auf welchem unser Haus steht, wurde, obgleich das Magazin auf der anderen Seite des Hafens stand, wie durch ein Erd- beben erschüttert. Hunderte von Chinesen sind durch die Explosion um's Leben gekommen; die sich derselben am nächsten befanden, find in Fetzen zerrissen. Alle Fenster in der ganzen Stadt sind zerbrochen. In dem Magazin soll seit dem Hiersein der Franzosen vor zwei Jahren ein ausnahmsweise großer Vorrath von Pulver gewesen sein. Alle Granaten und Bomben waren mit Eisenstücken gefüllt, die beim Umher- Uiegen viel Unheil angerichtet haben. Jrn Spital liegen viele Chinesen, welche hierdurch Verletzungen erhalten haben. Der Mandarin, welcher den Befehl über das Arsenal 8^-^' sowie 48 Soldaten sind in Stücke zerrissen. Ein anderer Bericht meldet: Das Magazin lag eine kurze Strecke von der Stadt Amoy und enthielt außer Pulver auch Dynamit, Zünder für Torpedos, Geschütze, Raketen und sonstiges Kriegsmaterial. Man nimmt an, daß der erst kürzlich auf feinen Posten gekommene Mandarin die leicht entzündlichen Stoffe hat bewegen oder in nachlässiger Weise behandeln lassen. Andere behaupten auch, die Soldaten hätten in der Nähe des Pulvers geraucht ober Kien beim Trocknen desselben unvorsichtig verfahren. Der Schauplatz der Katastrophe bietet ein schreckliches Bild: überall verstümmelte Gliedmaßen, entwurzelte Bäume, zer- an^U/a Die in Folge der Explosion ausgebrochene Feuersbrunst hat etwa

200 Gebäude zerstört, unter deren Trümmern bei Abgang der Post noch zahlreiche Leichen lagen.

Znnungswesen im GrMeyogthum Dessen *).

Neu errichtet wurden im Jahre 1887 folgende vier Innungen: Alzei, Schuh­macher-Innung für den ganzen Kreis Alzey; Gießen, Fleischer-Innung; Groß- Gerau, Schneider-Innung für den Kreis Groß-Gerau; Heppenheim, Barbier-, Frlleur- und Heilgehilfen-Jnnung für den Kreis Heppenheim. Dagegen besteht in Worms eine Innung für Friseure und Perrückenmacher nicht mehr.

Die Gesammtzahl der Innungen im Großherzogthurn Hessen beträgt hiernach gegenwärtig (Anfang 1888) 28, gegen 25 am 1. Januar 1887. Es bestehen Innungen für: Metzger 4; Bäcker 5; Barbiere, Heilgehilfen, Friseure und Perrücken- ^acher 5; Fnseure und Perrückenmacher 1; Schuhmacher 2; Schneider 2; Schreiner 1;

1 ercA 2D?aIe? und Lackirer 1; Spengler und Installateure 2; Schlosser 1; Glaser 1; Wagner 1; Schornsteinfeger 1; Schmiede 1.

Diese gegenwärtig bestehenden 28 Innungen vertheilen sich auf 8 Städte des Großh.rzogthums wie folgt:

k Innungen, für: Metzger; Schuhmacher; Schreiner; Spengler

und Installateure; Weißbinder, Maler und Lackirer; Schornsteinfeger (für das ganze Großherzogthum); Barbiere, Heilgehilfen, Friseure und Perrückenmacher; Perrücken­macher und Friseure; Schlosser; Bäcker.

Mainz. 7 Innungen, für: Metzger; Bäcker; Barbiere, Friseure und Perrücken­macher; Glaser; Wagner; Schmiede; Spengler.

3 Innungen, für: Bäcker; Metzger; Barbiere, Friseure und Perruckenmacher.

Groß Gerau. 1 Innung, für: Schneider.

Offenbach. 2 Innungen, für: Bäcker; Barbiere, Friseure und Perrückenmacher.

Heppenheim. 2 Innungen, für: Schneider; Barbiere, Friseure und Heil­gehilfen.

Landwirthschaftliche Nachrichten.

(Nachdruck verboten.)

sDie Verwendung der Knochens Die Knochen- und Fleichabsälle der Küche werden meist zur Fütterung der Hunde benutzt. Diese Verwendung ist ja auch an ♦Ar?0?? r .doch ist es in Wlrthschaften, in denen Hühner gehalten werden, vor- thetlyafter, die feineren und zarteren Knochen zur Fütterung der Hühner zu oerwcrthen. £u Dietern Zwecke werden sie mit einem Hammer auf einer harten Unterlage zu einer breiartigen Masse zerkleinert, die den Hühnern gegeben wird. Nur muß darauf geachtet werden, daß keine größeren Stücke und Knochensplitter in der den Hühnern zu ver­abreichenden Masse enthalten sind, weil an diesen die Thlere sich Kehle und Schlund verletzen rönnen. Im Uebrigen ist der Knochenbrei den Hühnern sehr dienlich, es wird Weise nicht nur Fett und Fleisch verabreicht, deren sie bedürfen, ^oern auch Kalk in zusagender Form, den sie zur Bildung der Eierschalen gebrauchen. Es wird durch die Verfutterung des Knochenbreies an die Hühner der Unsitte des Federnausreißens und der des Anfressens der Eier in hohem Grade vorgebeugt

- ~ ^Mgelmist, und insonderheit der der Tauben und Hühner, wird vielfach VhU* UV uu^uchbar oder mlnderwerthlg gehalten und dementsprechend gar nicht oder k unb Taubenmist ist indcß von ziemlichem Werthe, da ihm

treibende Kraft innewohnt, die ihn namentlich für Gärtnereien werthvoll H^ra<rr> rrat !^on Thaer hingewiesen, der von dem Federviehdünger sagt, daß ^usse, forgl.^tig vertheilt, d. h. nicht klumpig untergehackt, sondern dünn r/öf' bEue vorzügliche Wirkung habe. Hauptsächlich wird man den Hühnermist auf Den Gemüsebeeten verwenden. Nach vielen Beobachtungen werden insbesondere Karotten sehr zart und süß, wenn die Beete mit seingepuloerlem Hühnermist Überstreut waren, der dann leicht untergebackt wurde. Wir können daher unseren Lesern nur raroen, nut Der Verwendung des Hühner- und Taubenmistes einen Versuch m tnadKn. Die Zerkleinerung des Mistes bietet, wenn er trocken ist, feine Schwierigkeit geschieht das mit Tretdrettern, wie man sie zum Festtreten der Gartenerde benutzt!

Handel und Verkehr.

Gießen, 17. Januar- Auf dem heutigen Markt kostete: Butter ver Pfund v*L 0.800.86, Hühnereier pr. St. 78 H, Gänseeier St. 1214 X Käst vr St 47 & Käsematte 30 H, Erbsen pr. Liter 18 Linsen 29 H, Tauben per Paar 50 bis

70 H, Hühner per Stück JL 0.901.30, Hahnen pr. Stück JL 1.201.50 Enten per Stück JL 1.401.80, Gänse per Pfund 5060 Ochsenfleisch per Pfund 58 bt» 60 H, Kuh- und Rindfleisch 45-50 Schweinefleisch 54-60 Hammelfleisch 40 b s

60 Kalbfleisch 4048 H, Kartoffeln per 100 Kilo JL 4 004.50, Milch per Liter

1218 Weißkraut Stück 510 Zwiebeln per Centner JL 8.0010 00

Frankfurt, 16. Januar- Der heuttge Biehmarkt war gut befahren Anae- trieben waren 392 Ochsen, ca. 24 Bullen, ca. 464 Kühe unb Rinder, ca 318 Kälber Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Cua£ 58-60, 2. Qual. 52-54 Kühe und Rinder 1. Qual. JL 5052, 2. Qual. 4246 per 100 Pfund Schlachtgewicht Kälber 1. Qual. 50-55 2. Qual. 44-48 H per 1 Pfund Schlach^ewicht. '

Frankfurt, 16. Januar. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger u Wetterauer JL 17,76-18,00, fremder JL 17,76-20,25, Roggen eff. hief. Jt 14,00-14,25, 0« JL 00,00,00,00 Gerste effektiv hiesige und Wetterauer JL 15,0016,50 fremde ' X 00,0000,00, Hafer eff. hies. 14,0014,50, fremder Ji. 00,0000,00. '