Ausgabe 
16.8.1888 Erstes Blatt
 
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'Grundsatz dahin zu ändern, daß nunmehr auch Geldzuschüsse, insbesondere zur Be­streitung der Lehrergehalte, Handwerkerschulen gewährt werden können, welche nicht unter specteller Leitung von Lokalgewcrboereinen stehen, sofern die Bedürfnisse hierfür nachgewiesen werden und die betreffenden Schulen gute Leistungen aufzuweisen haben. Hierzu wird der Landesgewerboerein durch erhöhte Staatsbeiträge in die Lage versetzt.

Dem Wohlwollen Großherzoglicher Staatsregterung und der Stände des Grotz- herzogthums verdanken wir eine abermalige Erhöhung der Staatsbeiträge für unsere

besonderen Beschwerden ...... nut uun ctm.

Verlangen größeren Schutzes der stehenden Gewerbe

Wunsche ersucht. ^l* " 1

Zur Haarpflege ffrtrtiTtrfl nonrAFto unk JC.^Vtrkung ist das täten empfohlene staatlich geprüfte und begutachtete von ersten Autori-

Zu meinem lebhaften Bedauern hat sich die Veranstaltung einer Collectiv- ausstellung hefsücher Kuns gewerbserzeugnisse in der deutsch-nationalen Kunstgcwerbc- AuSstellung zu München nicht ermöglichen lassen, trotz der vereinigten,Bemühungen der von Großh. Regierung bestellten LandeScommission mit der Großh. Handelskammer in Offenbach und den Vorständen der Lokalgewerboercine in Offenbach, Main, und

Es haben sich nur 6 Gewerbetreibende des Großherzogthums an der Münchener Ausstellung betheiltgt An der internationalen G-wcrbeausstellung zu Melbourne nehmen 13 Firmen des Großherzogthums in der deutschen Abtheilung Antbeil an der Ausstellung in Kopenhagen haben sich hessische Aussteller mit kunstgewerblichen Erzeugnissen nicht betheiltgt. - Di- Thetlnahrnc an der Ausstellung in Brüssel dem sogenannten Wettkampf der Jndustrieen, konnte schon des sehr etgenlhümlichcn'Pio- gramms wegen nicht b-fürw°rtel werden. - Selbstverständlich werden diesfeinge Industrielle sich an der das nächste Jahr in Paris stattsindendcn internationalen Aus- stkllung nicht bethkiligen Dagegen ist Th-ilnahme an der deutschen allgemeinen Aus- stellung für Unfallverhütung tn Berlin sehr erwünscht.

Ueber den Bestand von Innungen im Großherzogthum war die Centralftelle veranlaßt, neuerlich Erhebungen anzustellen. Hiernach gibt es 7 Innungen der Friseure und Perruckenmacher, Barbiere und Heilgehilfen, 5 Bäckertnnungen, 4 Fleischerinnungen je 2 Spengler, Schuhmacher- und Schneider-Innungen, sowie je eine Innuna für Schremer, Schlofler, Weißbinder und Lackircr, Glafer, Wagner und Schmiede; ferner eine Kaminfeger-Innung für das Großherzogthum Hessen. Diese 29 Innunaen räblen zu ammeu 1247 Mitglled.r gegen circa 70,000 fdbftftänbt£,ÄS Gewerbetreibende ^VEroßherzogthum 9 der bemerkten Innungen haben ihren Sitz tom aiminafflrn86 ie 2 'N Off-nbach, Worms, Alzey und Heppen-

heim, 1 in Groß - Gerau. 20 Innungen gehören größeren deutschen Jnnungs- verbanden an; an 7 Innungen sind die Rechte des S 100 e, Ziffer 3 der Gewerbe- worden, wonach Arbeitgeber, welche der Innung nicht angehören bwohl sie em in der Innung vertretenes Gewerbe betreiben und selbst zur Aufnahme in die Innung fähig sein würden, Lehrlinge nicht mehr annehmen dürfen.

bieruach- die Neubildung von Innungen im Großherzogthum geringe ^o^schritte macht, mehren sich in Deutschland die Vereinigungen von Großgewerb- nachtheiligen Folgen eines zügellosen Wettbewerbs entgegenzuwirken und die Preise auf einer lohnenden Hohe zu halten. Der Versuch, die Gütererzeugung £nbh^f§b biT0 E"n"ich ^u ordlien, ist besonders bei dem Eisengewerbe durch Syndikate, welche miteinander tn Verbindung stehen und einheitlich geleitet werden opSLro0rbCn'Fm^,i -Äderen Industriezweigen wurden ähnliche Vereinigungen geschlossen. ®te ber den Innungen und wie bei den Arbeiteroereintgungen liegt auch hier die Absicht zu Grunde, durch Beschränkung der persönlichen Gebahrung das Wohl der Bern sgruppe in gemeinschaftlichem Wirken zu fördern. - Verbindungen bemerkten Art können aber nur so lange bestehen, als sie einem Zeitbedürfntß ent- sprechen; versuchen sie Preise zu erzwingen, welche dem allgemeinen Markt nicht ent­sprechen, so wirken sie nachtherltg und verfallen in sich selbst.

n. Auch im letzten Jahre war die Gewerbthätigkeit des Großherzogthums in erfreu- Fortentwickelung begriffen; sie nahm Antheil an dem allgemeinen Aufschwung in « ?n und Handel welcher in der zweiten Hälfte des Jahres 1886 bei der deutschen Industrie sich bemerklich machte und welcher im Jahre 1887, trotz der Kümmerniß welche alle Deutschen wegen der schwankenden Gesundheitsverhältnisse der Kaiser Wil-- helm und Friedrich empfanden, sich noch mehr entwickelte. Allerdings wird noch viel- fach darüber geklagt, daß manche Jndustrieen keine lohnenden Preise erzielen und daß

^oncurrenz mit Nachgiebigkeit in der Preisstellung, minderwerthige Waaren lVrn«n7 Im Großherzogthum sind 25 neue Fabriken entstanden- b ber Dampfkessel und Dampfmaschinen, sowie der Gaskrastmaschinen wurde .?^luehrt; die Arbeitslöhne haben sich auf ihrer Höhe behauptet- die Hahl der Arbeitskräfte wurde vermehrt. Sparsinn und Sparfähigkett stiegen, was die ver­mehrten Emlagen in die Sparkassen darthun. ü ' Dcr

Von den während des letzten Jahres erlassenen Reichsgesetzen betreffen in^- b^ndere gewerbliche und wtrthschaftliche Verhältnisse und sind für uns von besonderem Jntereiie. Besteuerung des Branntweins; Verkehr mit blei- und zinkhaltigen Gegen- stanhen; Verwendung gesundheitsschädlicher Farben bei der Herstellung von Nahrunas- ?100f ^nu6nlUteI£ Uhb ®ebF,au^^eÖen^nben; Abänderung der Gewerbeordnung', bc/^autt'n beschäftigten'P^smi^en"""^ Jnnungsbefugnisse; Unfallversicherung d°°r

c Der erste dem Bundesrath vorgelegene Entwurf der Grundzüge für eine Alters-- unh Invalidenversicherung der Arbeiter, über welchen von Großherzoglicher Reaieruna die Aeußerung der Centralstelle erfordert worden war, wurde einer besonderen Com­mission von Sachverständigen, gebildet aus Mitgliedern des Ausschusses des Landes- gewerboereins und Vertretern von Lokalgewcrboereinen, zur Verathung überwiesen' ten und Wun^sche dieser Commission, mit Berathungsprotokoll, sind Großh^ Ministerium des Innern und der Justiz mitgetheilt worden. Bekanntlich ist mittler- weile der bemerkte erste Entwurf umgearbeitet und in wesentlichen Punkten abgeändert worden. Der neue Entwurf eines betreffenden Gesetzes wurde kürzlich veröffentlicht und der allgemeinen Kritik unterstellt. Es ist zu wünschen daß seitens betbeiliater und

»^ernarrung unserer Wehreinrichtungen, so müssen dock die hierdurch bedingten Lasten in der Hoffnung und Erwartung getragen werden daß jeder hierdurch WÄtöär wird, die Äge etlichen Handel und LdZ Machtstellung Deutschlands zu b?feftigen^ 8U ebnen und die errungene

für den Schutz der nastonastn Afbeist"'°^'°" Unterstützungen und der Reichsregierung

vorübergehende Gewerbsbetriebe, durch höhere Besteuerung letzterer, gestellt. Nach Be­schluß des Ausschusses wurde das einqegangene Material zur vorläufigen Kenntvitz Großh. Ministeriums der Finanzen, Abtheilung für Steuerwesen, vorgelegt; es soll aber demnächst die Frage der Gewerbebesteuerung durch eine besondere Commission ein­gehend geprüft werden und die Lokalgewerboereine sind eingeladen, sich vorgängig weiter mit dem Gegenstand zu beschäftigen.

Ein von den Herren Landtagsabgeordneten Jöst und Ulrich in der zweiten Kammer gestellter Antrag wegen Anstellung eines weiteren Fabrik-Inspektors, worüber gutächtlich zu äußern Die Centralftelle von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz veranlaßt worden war, wurde einer besonderen Commission von Sachverständigen welche theils aus Ausschußmitgliedern des Landesgewerbeoereins, theils aus hervor­ragenden Industriellen verschiedener Branchen der drei Provinzen bestand, zur Beur- theilung überwiesen. Einstimmig bat sich die Commission der Tendenz des Antrags zustimmend ausgesprochen; ferner erklärte sich die Majorität für zwei Fabrikinspektoren mit getrennten Aufsichtsbezrrken, während die Minorität dem gegenwärtigen Fabrik- inspektor nur einen Assistenten beigegebcn zu sehen wünschte. Hierbei wurde auch darauf hingewieseir, daß eventuell eine Scheidung der Geschäftskreise beider Fabriktnspektoren nach Jndustrtezwetgen anstatt nach Provinzen, eintreten könnte. Bekanntlich hat jüngst die Großh. Regierung eine Präposition an die Stände wegen Anstellung eines zweiten Fabrikmspektors gelangen lassen.

Schulen.

Von der laufenden Finanzperiode an wurde der Staatsbeitrag für die Landes- baugeweikschule und die erweiterten Handwerkerschulen um jährlich 15 000 JL erhöht wib beträgt jetzt 55 000 JC Hierdurch können die Kunstgewerbe- und erweiterten Handwerkerschulen wirkungsvoller als seither unterstützt und die Schule in Bensheim kann in eine erweiterte Handwerkerschule umgebildet werden. Ferner wurden 5500 JL jährlich mehr bewilligt als in vorderen Finanzperioden für die nicht erweiterten Hand- werkerschulen; hiervon sollen 3500 JL für wirksamere Geldunterstützungen solcher Anstalten und 2000 JL jährlich zur Vervollständigung der Unterrichtsmaterialien, Vorlegeblätter, Modelle rc. verwendet werden. Hierzu wurde bei der Berathung des Staatsbudgets in der Zweiten Kammer ber Stänbe von einer Anzahl Lanblags- abgeordneter der Antrag eingebracht, nachträglich weiter noch jährlich 10 000 JL zur Unterstützung von Lokalgewerbveretnen und Handwerkerschulen in kleineren Orten auf dem Lande zu bewilligen. Mit diesem Antrag ist eine Anerkennung der Bedeutung der Lokalgewerboereine und Handwerkerschulen zur Förderung der Gewerbethätigkett aus­gesprochen. Der Antrag harrt noch seiner Erledigung; indessen wurden Ihrer Central­stelle von Großherzoglichem Ministerium des Innern und der Justiz Gelegenheit Segeben, sich, im Einvernehmen mit dem Ausschuß des Landesgewerbvereins, über diesen Intrag zu äußern und darzulegen, in welch nützlicher Weise solche weitere Geldunter­stützung verwendet werden kann.

Für die Landesbaugewerkschule kann nunmehr eine dritte Abtheilung errichtet werden, welche Maschinenbauer, Schlosser, Spengler und nndere Metallarbeiter auf­nehmen soll, nachdem die Regierung und die Stände die Mittel bewilligt haben, welche zur Erweiterung der Lokalitäten der Landesbaugewerkschule und der technischen Muster­sammlung erfordert wurden. Der betreffende Neubau ist in Ausführung begriffen; wird derselbe bis zum Herbst nicht beziehbar, so sollen doch provisorische Einrichtungen getroffen werden, welche es ermöglichen, die dritte Abtheilung der Landesbaugewerr- schule schon für den Unterrichtscursus 1888/89 einzurichten.

Je umfänglicher die staatlichen Unterstützungen für die Handwerkerschulen werden, umsomehr ist es Pflicht der Centralftelle, über die zweckmäßigste Verwendung dieser Unterstützungen zu wachen. Nach den Statuten des Landesgewerbvereins steht den Lokalgewerbvereinen zwar die selbständige Verfügung über den Mitgliedertheilbetrag von je 2 für das Mitglied zu, dieselben haben aber der Centralftelle und dem Ausschuß über die Verwendung besonderer Gelbunterstützungen zu bestimmten Zwecken und insbesonbere zur Gründung und Unterhaltung von Handwerkerschulen, "jährlich Rechenschaft abzulegen.

Mit einer allgemeinen Revision der Budgets der Handwerkerschulen ist die Centralftelle gegenwärtig beschäftigt.

Auch jetzt wieder gereicht es mir zu besonderem' Vergnügen,' den Dank ünseres Vereins auszusprechen den Vorständen von Lokalgewerbvereinen/ Mitgliedern von Handwerkerschul-Commissionen und Lehrern, welche sich thätig und erfolgreich für die Wetterführung und Weiterentwicklung unseres gewerblichen Fortbildungswesens bemüht haben.

Der Unterricht an Lehrer von Handwerkerschulen auf dem Bureau ber Central­stelle ist auch im verflossenen Jahr fortgesetzt worben und es haben sich eine Anzahl Lehrer mit Erfolg an demselben beiheiligt.

Die Ergänzung des Unterrichtsmaterials ber Hanbwerkerschulen wirb fortgesetzt von ber Centralftelle eifrig betrieben. Seither standen inbessen zu diesem Zweck nur unzureichende Mittel zur Verfügung. Jetzt sind diese Mittel vermehrt worden und es kann nunmehr in rascherer Folge an der Umarbeitung älterer Auflagen der Vorlege­blätter, sowie an der Bearbeitung weiterer Abtheilungen derselben, gearbeitet werden. Einstwellen wurden, soweit thunlich, die Bedürfnisse einzelner Schulen durch Ankäufe im Buchhandel zu decken gesucht. Auf dem Bureau der Centralftelle wurden im letzten Jahre bearbeitet und an sämmtliche Handwerkerschulen abgegeben:Frcihand- -crchnen für Schlosser, bestehend in Gitterwerken"; dritte Auflage berRößler'schen Arbeiten des Bautischlers in neuer Bearbeitung." Nahezu vollendet ist eine Ab­theilungSchulhausbauten aus dem Großherzogthum Hessen", wozu die Materialien von den Schul- und Baubehörden freundlichst zur Verfügung gestellt wurden. Das vierte Heft der Rößler'schen VorlegeblätterZimmermannsarbeiten und Dachconstruc- tionen in Holz" wird gegenwärtig in dritter Auflage umgearbeitet und in Ueberbrucf veroieffalttgt. Leider konnte bis jetzt eine Neubearbeitung der AbtheilungWagner- und Schmiedearbelten" nur in Angriff genommen, aber nicht wesentlich gefördert werden. Alle Bemühungen, geeignetes Unterrichtsmaterial für Wagner unb Schmiede auf dem Weg« des Buchhandels zu erwerben ober durch Beirath der betreffenden Innungen zu gewinnen, waren bis jetzt erfolglos; wir sind deshalb auf die eigene Aufnahme guter Muster und Bearbeitung derselben für Vorlegeblätter angewiesen.

An die sämmtlichen Gewerbetreibenden und Techniker richte ich die Bitte die Centralftelle in der Bearbeitung geeigneter Vorlegeblätter für verschiedene Zweige des Gewerbebetriebs zu unterstützen. Es handelt sich vorzugsweise um gute Constructionen ausgefuhrter Arbeiten und auch um solche Gewerbserzeugnisse, welche nach Form und Ornamentlrung beachtenswerth sind. Es können der Centralftelle, zum ^weck ber Coplenahme, entweder betreffende Arbeitszeichnungen leihweise mitgetheilt ober es kann °uch rn einzelnen Fällen darauf hingewiesen werden, wo sich gute Muster für Vorlege- :lter xcx ble von einem Beauftragten ber Centralstelle an Ort und Stelle zeichnerisch aufgenommen werden können.

xr b" während sechs Jahren von dem Landesgewerboerein unterstützten Korb- flechttchule zu König hat sich nunmehr ein Privatbetrieb entwickelt, was von uns von vornherem beabsichtigt war. Die Schule zu König bestehl als solche nicht mehr. Da­gegen hat der landwirthschastliche Bezirksoereln von Erbach eine neue derartige Schule tn Beerfelden errichtet, welcher die früher der Königer Schule von verschiedenen Seiten 6et%! ^rU^r!tulUar0en- Jufleroenbet worden sind. Auch der Landesgewerboerein hat, nach Beschluß Ihres^^Ausschusies, zunächst eine dreijährige Geldunterstützung zugesagt ^oßherzogliches Ministermm des Innern und ber Justiz gewährt ber Anstalt, äbnlid) wie früher^ derjenigen von König, eine Subvention aus dem Fonds für öffent-

c;. h°Nen, daß sich demnächst auch aus dieser Kord- irechtschule Privatbetriebe entwickeln.

"wähnten Neubaues stehen für die technische Muster- Mfrn "'"er- Sale zur Versügung, welche es ermöglichen, die Gegenstände : riU und auszu,teilen. Mit der Neuordnung wird auch ein

bcrU 9 n ,88cftcat' m rotrldlem seither schon gearbeitet wurde. - Mit

Lokafaew^^i ^u8"ellung von Gegenständen der technischen Mustersammlung bei 7Ä618?£n "Id es soll hiermit in größerem Umsange sort- nolle anffini, m b Sammlung allgemeiner nutzbringend zu machen. Werth- rumn aulft,n±nkinKbIr ,m ""stoffenen Jahre in Karlsruhe abgehattenen Con- fflindim fk d'uffüer Kunstschmtedearbeit gemacht und die gegenwärtig in IäZ bVcn f n ^sst-llungon dursten ebenfalls Gelegenheit zu geeigneten An- «(1=111^ hC Aüfungs- und Auskunstsstation für die Gewerbe ist in

Anträge Jh-er Eentrollt-N.^ ^-U und wird vielseitig in Anspruch genommen. Dem

Erwerbs-^ mid^ mir^hfAnfta ?%ebei!f b!Äa9e wegen staatlicher Förderung gewerblicher .

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3 H N«hr, Sonnenftraße.