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auf eingetreten.

Italien.

mot 13 Der gestrige Abend war den Freuden der Tafel aewid-

u^h 64fn?h,® 0°^?^n, Professoren ein Festmahl, die Stadt eine Festoorstellung

Tristan und Isolde . Die Studenten bewirtheten ihre Kommilitonen nua hpr ^«-«»mx» Q^bbTdn?mCVta^kC*Ri0 im8Icicn auf ftf** geschmückter Wiese. Es g^ing^nb"rs ? ?. bet einem deutschen Commers, weniger streng geordnet, doch äußerst aemüifJirh xU' k dem Essen bestieg ein italienischer Student tinen Tisch rundender Ansprache, es gezieme sich bei dieser Gelegenheit, des treuen nnb ?C1k ^butschen Throne zu gedenken, ihm die herzlichen Gefühle

und Wunsche der Anwesenden für seine Genesung und eine lange glückliche Reateruna mkSn^nwrhP ^utrag diesen Wunsch dem deutschen

müfeln, wurde unter ungeheurem Jubel angenommen und ousgeführt. Der Antraa- steller, sowie deutsche Studenten wurden auf den Schultern umhergetragen- die Be- Gr ußdevef cke^Die Auch der Präsident der französischen Republik erhielt eine

Grutzdepesche. Die Festfreude nahm unter den Anwesenden, etwa tausend Studenten Ktüblen" bi? imUrn\r^aat n# bcL 92ac^t zog die Gesellschafi mit Fahnen, Tischen und Stühlen, die im Voraus angekauft waren, rubelnd in die Stadt, wo man vielfach fröb unbi?ud) schwankenden Gruppen begegnete; dabei stets ein frember »äääHsöS atten UniDcrfität in^Gegenwart de^MnigspEes ^un^de^Hofes^der Bchö7de!^ der

Dekan di- -'g-n,lich- s-strede Von den Sprechern be" oerschLen Sl6oÄ«n würbe besonders Professor Hofmann bei dem Emvsang des Diploms mit einer aam außerordentlich warmen Kundgebung von der Versammlung begrüßt. Die Stimmuna war Überhaupt äußerst warm Unter den sonstigen Gästen, die durch ehr beglich? Zurufe ausgezeichnet wurden, sind von anwesenden Landsleuten °. Schulte und So Pen dorff, von abwesenden Momm en und Mar Müller beroonubeben an* erntete ein Diplom und eine Kundgebung. Die Atze war überaus 'groß^so daß d-r ^^ber"^!!^ (aft UwPfÜ^ v n,uri?.c* ®incr hochgestellten Persönlichkeit gegenüber de?^bffnnh9prrnL?Ct ebTn0^Ubc-ru bal angenehmen und harmonischen Verlauf der Feste, besonders aber seine Freude über den schönen, taktvollen jebui Anlaß m Reibungen vermeidenden Verkehr der italienischen und der fremhen ° al»

deuttcke"n fandst °Freundlichkeit und liebenswürdiger Anmutb. Unter unseren xm bLUtC eine beunruhigende Londoner Depesche über den 8u" stand des Kaisers Friedrich einen Schatten über die festliche Stimmung Am hofe I

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f . derlin, 12. Juni. Angesichts der Thatsache, daß mit 1 b b^a <¥?<;*? geletz über den Vogelschutz in Kraft tritt, haben die Behörden'Anlaß ß?r*nmm,nC be.H;aUptfadbIf(ben QnbaK des Gesetzes hinzuweisen. Danach wUd mit Geldstrafe bis zu 150 v4L oder mit Ha t bestraft, wer Nester zerstört oder tfter obtn 1C Dl?

mitte Eier oder Junge seilbietet'u^d'vÄ7uf^wer^^^

Qi«ÄSUf$S. 'S S,!*

iSsffiasÄ Reiber ' Säuer öcr[,n8t. Kernbeißer, Raben, Wildtauben, Wasserhühner'

Ähre werd? nni®Omuln0 ausgesprochen wurde, daß die Austernfischerei wohl in diesem . ? ? ausgenommen werden können, so ist dies durch den lanaen fväten

unter welchem die Bänke wahrscheinlich gelitten haben, wieder

Die Krankheit des Kaisers Friedrich.

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Erbprrnzessin von Meiningen wird in Friedrichskron erwartet

Friedberg ist soeben dort eingetroffen. erroartet. Der Juftizmmistcr

NnksA7Lm°n^"^ wahrscheinlich. ^Ze^Vs'u'nd °dst Äs?e°''stn'd"sch^ach ewgeS^" bCS K""°rh°uses weilen am Kr/nkenbE

uSäfi JSÄ.TsrtÄÄ'fiT |<Ä man mit der bevorstehenden Katastrophe rechnen muß Wi/ das Blatt e?^r^x!.l ^ sich bei dem Kaiser sehr bedrohliche Erscheinungen eingestellt - die 9Itbmnnn fft unbmübfamnnbbie «erste glauben an XXerÄ'beb

ÄÄ b*C 'b-'lnahme bU Ä Ä

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2m 3u|* K-stersM Äfe^ Tagek^ne"wesentlÄ7Peränbe? - gctrdfiL Die große Schwäche dauert an und erregt ernstliche Besorgnisse C

... teÄtl IWSS

oolterung unausgesetzt der Nachrichten, die über den Zustand bes Kai fers aus ^riedri*s

jtqlfcr6 um Wochen oder gar Monate verlätigert werben könne Vorausgesetzt

Telegraphische Depeschen.

I (n ,, ,, k-legr. Corresponbenz-Burea«.

Ä Ä' "«I « !ÄS nach S®7r"trän. L5° * Sämtliche Minister begeben sich am Nachmittag rnnfÜT' 11 S?nte- königlichen Theater bleiben heute geschlossen

IEMZNMWM jufebren gebauten, ftnb in Baden-Baben geblieben ' $ 5mbur0 »urück-

HilseleL^hiels &t der öffentlichen

VBM-MZMW »ÖÄ.Ä k

erfier S**? eine l^bGesetzei^ber" dL"LtLs^Fa^u8

^"rftaatTfe?enti?XiSUCl£lS^^^

m,r n°* wcu'g Änow iWÄSBasü

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.3 Lehn, stud. theol. und Hofmann, stad, theol., Ehrenbold- fithfinn

mann, stad theol. und Stock, stud. theol., Friedrich der Weife - i

Horst, Kaufmann, Georg von Sachsen: Haubitz stud! theol '

Berlepesch: Klingenfchmidt, stud. theol., ein Bilderstürmer - (fifftMApr j .* «* * wJ&ftoS Ste,

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die Folge einer Affection der Lungen ' die als ®nb das heute andauert, ist

wird, nach privaten Diittbeilungen aber als ein anr1^tlmnC "ff*111 b-l-ichnet D-r Kaiser ist nicht bewußtlos, ?ber doch ,- t-veile amtbs'Ä^,?^'» aknlu,eI,m ift- geftern noch thaisächlich RegierungSgeschäste voll oam un^ wt*u?°«?' ^cnn er (at troffen. Ties ergreifend soll es nach der Schildernd 4 flc Anordnungen ge- als der schwerleidende Kaiser heute Vormlltaä feiner®Tn*?^13'^^,11 .9croe,en k-in, bur'stag feiert, seine Glückwünsche zu erlnnen aäb ' io*.ÄI 'Ä an alle auswärts weilenden Familienmitalipb-^0nk'p.-^ ln der Nacht sind Depeschen auch bereits hier ngetroffenfinb^^t..^3'311".0-?.- ,b e im Lause des Tages Schmerzenslager ihre? Gemahls, der Kronvr^ "der°°?*^ '7 "7

war, erschien wieder in srühester SDioraenftunbe unh hti,?°n7 Clnm7 ,in d-- Nacht da Prinzessinnen, die Kronprinzessin,^ lL^®°on Erdm "nnsdors in"ge r°osten

halten sich ununterbrochen in den failerlidien fflpmnAprn L0 x ^?,n) Hinrich ÄbU:S'K'ö.;; "äS-SkvS-S nach 4 Uhr das Schloß und k-hrten nack Berlin n S ? Die Herren verließen te sSxS£ § l5?®»

Auch in ben "-'minderten.

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Zugen nach Potsdam und Wildpark ist ungewöhnlich ftaS 8'lnh^Lf.. 0 Ju bcn tteben Wenb bas in weitem WWfber^Ä. &tUWn MKDUKWIME

Kaiserin Mutter Augusta®'w'ird^aus BabemBaben erwartet^^ ,m ^-0,1-- Die

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