christiana, ea qaae non verbismsed amore et opera, quae animo et voluntate, non vana cogitatione contineatur;
universitatnm Germaniae omniuni amico prudentissimo et praecipue theo- logorum evangelicormn ordinibue dilectisaimo ob libertatem eorum fortiter vindi- caiam, qua aublata u evangelio et eoolesiae recte eervire nequeant"
In authentischer deutscher Fassung:
,'Dem hohen einzigartigen Manne, der drei Kaisern in unvergleichlicher -i .eue fein Leben äu Dienste geweiht hat und noch weiht, nie verzagt, nie zu t"auDen, niemanden fürchtend als Gott und dessen Walten in den Geschicken t)ii Volker demüthtg vertrauend;
Dem reichbewährten vornehmsten Rathgeber der evangelischen Könige von Preußen, der erlauchten Stützen der evangelischen Sache in aller Welt, welcher darüber wacht, daß die evangelische Kirche gemäß ihrer Eigenart und nicht nach fremdartigem für sie verderblichen Vorbilde regiert werde; *
Dem tiefblickenden Staatsmann^ der erkannt hat, daß die christliche Religion allein Herl bringen kann der sozialen Roth, die christliche Religion, die tjm die Religion der tatkräftigen Liebe, nicht der Worte, des Herzens und Willens, nicht der bloßen Spekulationen ist;
Dem einsichtigen Freunde aller deutschen Universitäten, der zumal den evangelisch. geologischen Fakultäten theuer geworden ist durch die Entschlossen- bett, mit welcher er für die Freiheit derselben eingetreten ist, ohne welche sie dem Evangelium und der Kirche nicht dienen können".
12e November. Früher wie in anderen Jahren war es in diesem ^dbrc dem Etsverein möglich, seinen Mitgliedern und allen Freunden des Eissports die Ersbahn m den Eichgarten zugänglich zu mach n. Die kalten Nächte der vorigen Woche haben eine, wenn auch nicht gerade spiegelglatte, so doch für den An- fang ganz annehmbare Eisfläche gebildet, die, bereits am Samstag officiell eröffnet, am gestrigen Sonntag der Tummelplatz zahlreicher geübter und übender Schlittschuh- laufer und Schlittschuhläuferinnen war. Es hat sich dabei wiederum gezeigt, welches Verdienst der Eisverein fich durch Schaffung einer Eisbahn wie die eben vorhandene, b"r. Forderung von geselligen, Allen zugänglichen und vor Allem auch die Gesund- bett erhaltenden und fordernden Winteroergnügungen erworben hat- Die Zeit des ElSoergnügens ist durch die Eisbahn in den Eichgärten eine ausgedehntere geworden, r? gestattet das Schlittschuhlaufen lange bevor die Lahn auch nur Miene macht, sich mit emer Eisdecke zu überziehen.
Gießen, 12. November. sVorläufige Benachrichtigung.) Am 24.d. M. wno Herr Reallehler Kahl aus Wimpfen im Kaufmännischen Vereine dahier einen 450^:00 ballen über: Victor v. Scheffel. Herr Kahl hat auch in anderen Städten Viesen Vortrag schon gehalten, und bas Bild, welches er von dem Dichter des Eckehard, 6eö Trompeters rc. rc., des Gaudeamus, der herrlichen Kneip- und Studentenlieder entroarr, fesselte das Publikum ungemein und erwarb dem Vortragenden den reichsten geifaU Wir sind überzeugt, daß der Vorstand des Kaufmännischen Vereins keinen Fehlgriff gethan hat, indem er gerade dieses interessante Thema tem als gewandten Redner bekannten Herrn Kahl übertrug.
12. 9^0611^. (Theater.) „Das Mädel ohne Geld" von Berg UHt. c n Zulänglich seichtes und, wie ja schon der Titel andeutet,
gehaltloses Machwerk; aber gerade das macht es für unter Sonntagspubltkum ge- C1 des komischen wie des komisch sein sollenden eine reiche Fülle bietet. t*tn —heil der Handlung — Beweis genug für deren Trivialität — war uns schon ^Ntttag aus „Ihre Familie" bekannt, die Heirath des Barons Sontheim Irr: blahterin Marie Stern; denn daß neulich die Namen Graf Ebersburg und
Litt Kruger lauteten, ändert an der Sache nichts, ebensowenig, ob im Verlaufe der K?Eu-.g Paare mehr oder weniger glücklich werden. Und gerade in diesem hab i "$c*ncn be ^ct^en Verfasser mit vereinten Kräften ihr möglichstes gethan zu Unter den Darstellern nahmen wohl Frl. Hellmut und Herr Sternau als „frisch eingettossene Neuheiten' das Hauptinteresse in Anspruch. Elftere (Frau Kiebitz) spielte, abgesehen von einigen Stellen, wo sie die Farben etwas stark aafttug, mersterhaft, besonders im dritten Bilde als energische Geschäftsfrau war die Dame vorzüglich Herrn sternau s ^piel (Eduard) zeugte von großer Routine, ließ aber hie und da an itoärnie zu wünschen übrig. Dasselbe müssen wir auch von Frl. Müller's im übrigen Tedjt gewandtem Spiele sagen. Schon im ersten Bilde schien sie uns ihre bevorstehende Vermahlung mit dem Baron — für eine Nähterin doch, obwohl jetzt aus der Bühne bcbanbeln ge^°rbnUn®, ganz alltäglich — allzusehr en bagatelle zu
. . . Dor Herrn Neiner's Spiel verstummt die Kritik und auch seine Gattin (Franz) W uns in Verlegenheit, wie wir ihr das verdiente Lob beibringen sollen, ohne Ge- Ä w'voerstanden zu werden. Denn wenn wir sagen: „Es ist Schade, daß sie kein erlehrltng geworden ist", so klingt das beleidigend. Sagen wir dagegen: „Es roare Schade gewesen, wenn sie Bäckerlehrling geworden wäre", also das Gegentheil, )o ist ebenfalls falsche Auffassung zu befürchten. Am besten ist es daher, wir schweigen auch von ihr und ihrer reizenden Darstellung einer an sich ziemlich untergeordneten Nolle.
or a als Wtttwe Stern ungetheiltes Lob und auch an Herrn
gorttei s Spiel hatten wir nichts auszusetzen. Die Nebenrollen befanden sich ebenfalls in guigneten Händen.
Dualität nad) das Herbsterträgniß ein sehr geringes und läßt sich heute schon erkennen 5 ^88er aus der Sanzen Provinz im Allgemeinen einen recht geringen und gehalt-
s SSL? ! ) erheb icher Säure enthalten die Moste nur sehr^ wenig Süße ; btes? unbefriebtgenben Herbstausfall werden die älteren Weine eben
; sehr gesucht und zu hohen Preisen von dem Weinhandel gekauft
> Bon bem Rhein, II. November. Während seither schon eine lebhaft?
1 WNb/lm"bben wurde, um das für die Rheinlande projectirte Denkmal für- Kaiser I Denkmal zu bekommen, ist soeben unter dem Titel „Das Kalser-
! R^inprooinz, em Denkmal für alle Rheinländer, von Irenäus e?n
I Sckristchen erschienen, das mit sehr warmen Worten als Standort des Denkmals ! Koblenz empfiehlt. An der Spitze aller Erwägungen, die für Coblenz sprechen wird j "?^fuhrt, daß das rheinische Kaiserdenkmal ein Denkmal für alle Rheinländer Sein b und daher im Mittelpunkt des Stromes errichtet werden müsse.
i i?*?aksurt, II. November. Binnen acht Tagen haben sich Bier nirht ! ?Ä?br als drei Unglücksfälle auf den Bahnhöfen ereignet, der eine auf dem Ost- : bk ^anh ^^trJ au dem Hauptbahnhof, welcher noch gut ablief unb nur i ™ Betroffenen verletzte, der dritte in der Nacht vom Freitag zum Samsiao e auf dem Nangrrbahnhof des Staats-Güterbahnhofs. Der letztere Fall endete mit dem des Verletzten. In der erwähnten Nacht gerieth der erst fett kur er Bett im (Stfenbabnbtenft beschäftigte Rangirer Jacob Flöck aus Bockenheim beim Ver- I b'-Puff-r. Su Brust w«?be ifm dngTrütft unb dn
t gebrochen, der Bedauernswerthe war auf der Stelle tobt. Flöck war 30 ^abre ^lenLU")?er,,Ta,6eL Ätc r,d’?/ä Unglück jugdragen, wdß man nicht 'mun nM inbe6 der Annahme zu, daß wenigstens zum Theil Unvorsichtigkeit schuld daran ist s den hiesigen Gerichten ist neuestens ein Prozeß anhängig gemacht worden
de/en Ausgang für dir weitesten Kreise von Interesse ist/ Jm März d J k^m von Langen eine Anzahl Maurer hierher, um hier Arbeit zu suchm. Einer derselben glitt
1 ^e<-rr°n ?Cr Dtain-Neckar-Bahn aus und verletzte sich die Hüfte. Der Mann i ?ehr gehen und mußte in feine Heimath zurückbefördert werden. Es
Monn tzundung der Huste und diese zog eine Lähmung nach sich, so daß der
Su11110 0^. ?rat nun 6egen den Eisenbahnfiskus Klage auf Zahlung imsowie Zahlung von 3.70 JL täglich im Sommer und 3 40
erOi(ihnfiof»ah 70. Lebensjahre angestrengt. Er stützt seine Klage gegen den X § darauf, daß der Perron nicht eisfrei, bezw. nicht vorschriftsmanig mit N/^ut war, wodurch er zu Fall gekommen sei? Der Fiskus dagegen hrh.Tpn Derpflichtung habe, den Passagier gesund nach Frankfur/zu
niAt9-CHinFan il^n an0e^fe' ob derselbe auf dem Perron ausgleite oder
nic^t- im Uebrigen behauptet er, es sei an fraglichem Tage Alles in bester Ordnuna j ^Crid?^ ?ar augenscheinlich abweichender Ansicht und beschloß, Beweis
.! u ö u er heben, ob der Perron wirklich, wie Kläger behauptet, mit Eis bedeckt war. § z> unterliegt keinem Zweifel, daß der Prozeß alle Instanzen vassiren und schließlich ! S a * beschäftigen wird.^ Die Entscheidung ist nicht allein des speciellen 5 o^ern uamentlrch seines präjudiciellen Charakters wegen wichtig- namentlich | sollten auch Hauseigenthumer aus demselben die nöthtgc Lehre ziehen.
L , ” $n] Monat November wird eine große Anzahl von Sternschnuppen ru beobachten sein Die Haupttage sind vom 12 -14. und späterhin am 27 November
| worauf wir unsere verehrten Leser aufmerksam macken.
§ , Llebenwerda (Regbez. Merseburg), 10. November. Bei einem aeftern im ebemaltgen Schlosse ausgebrochenen Brande sind fünf Personen, der ^re^sphysikus umg^ommemC Cn ^cfrau unb $0^tcr^ sowie zwei Dienstmädchen, in den Flammen
"ker-Examen.) Professor: „Können Sie mir einige praktische Bei^iele über das Gesetz der schwere anführen/" — Candidat- O ja'
! Porto meh?!"^^ welche über fünfzehn Gramm wiegen, kosten zehn Pfennige .große Geheimniß spukt wieder im ganzen Hause. Jetzt fangen die ? weiblichen Mltglieder der Familie ihr Stick-, Strick-, Häkel- und Nähwerk der Üeber- rafcbung an und man ist nirgends sicher, eine solch fleißige Ueberrasiherin zu stören
j Aerger und verdorbene Freuden meiden will, dem sei ein probates Haus-
i wohl an s Herz gelegt. Jeglicher, der ohne Ueberraschungspläne durch's
! oder wenigstens durch seine vier Pfähle wandelt, mache es sich zur Pflicht, jede । Leisetreterei zu unterlassen^ Husten und Räuspern, ehe er eine Thür öffnet ist nicht | zu verachten knarrende Stiefel sind schon um Vieles besser, aber man hat sie nicht i nach uberftandener Geheimniß-Epoche unangenehm, pfeifend oder
mit einer Klingel um den Hals wie eine Alpenkuh kann man auch nicht immer herum- ää? mpib-h O1htu6 mahn *nnJr?r bie- unvermeidliche Periode des chronischen Geheim- ntffeä, welche letzt angebrochen .st, auf andere Auskunft sinnen. Es gibt eine ganz einfache man theile sich Raum unb Zeit verständig ein. Zu einer Stunde un^ch ^ick^'^^h^^^^wahrender Störung ausgesetzt sind, gedeiht kein solches oder Hakelwerk. Man wähle sich also das passendste Kimmer Ä a6er' Herren der Schöpfung, welche meist bestickt, benäht,
t bestrickt und behakelt werdet, nehmt ein Generalrecept mit auf den Weg: Seid blind ein lunger Hund tn den ersten sieben Tagen seines Lebens und lasset Euch niemals werken, baß Ihr etwas merkt, bann werbet Ihr Freude machen und Freube haben roaItetCm ad)tun9§DoCl ^spectirten großen Geheimniß, das .derzeit um und über Euch
Mit Bedauern vernehmen wir von umfassenden Veränderungen, die allernächstens unter dem Personal des „neuen Theaters" bevorstehen. Aber soweit sich bis jetzt er- fennen laßt, hat Herr Direktor Reiners bei der Wahl von Nachfolgern für die Abgehenden großes Glück gehabt. Th. M-n. *
Gießen, 12. November. Mit Dienstag den 13. b. Mts. schließt das erste Abonnement und zwar wird an diesem Tage der überall mit dem größten Beifall auf: gefühlte Schwank von Franz v. Schönthan, „Der Raub der Sabinerinnen" gegeben. Wir machen hiermit auf dieses vortreffliche Stück ganz besonders aufmerksam. -Wit Donnerstag den 15. beginnt das zweite Abonnement auf weitere 20 Vorstellungen. S)ic noch ausstehenden Karten haben auch für das zweite Abonnement Gültigkeit.
Vermischtes.
Qi 1 o^kDenJleJ‘a?m^3Ian0 sehr geachtete und in den geordnetesten
lebende Landgerichts-Registrator Wolff ist gestern Morgen auf Verfügung des Oberlandesgerichts in Darmstadt verhaftet worden. Wolff hatte die Gelder im Derwahr, die von hier an das Reichsgericht abgeführt werden und ist nunmehr be- Mdigt, von diesen Geldern verschiedene - wie behauptet wird - nicht sehr große m V1?' unterlagen und für seine Zwecke verwendet zu haben. Schon lange lag der Derdacht gegen Wolff vor, ledoch waren die Momente nicht derart, daß sich die hiesigen 93OrrSC?Cm ben llch eines guten Rufes erfreuenden Beamten veranlaßt glaubten. Die Beschlußkammer des Oberlandesgerichts, dem die Sache von Der Staatsanwaltschaft unterbreitet worden war, faßte die Angelegenheit von einem anberen Gesichtspunkte auf und verfügte die Verhaftung Wolff's. Von der Verfügung s Doerlandesgerichts mußte Wolff Wind bekommen haben, denn er wollte sich der Verhaftung durch die Flucht entziehen, wurde aber in dem Augenblick, als er auf einem entlegenen Wege die Stadt verließ, eingeholt und festgenommen.
sRm, ?rr i' U^??^mber. Kaum ist Seitens der Stadt ernstlich an den allgemeinen Schlachthauses mit Viehbof herangetreten worden und schon hat bie Metzgerinnung eine Denkschrift bei der Hand, worin die mit dem Schlachthausbau m rlIfleniK ’S??6 b^rr Aufhebung der Prtvatschlachthäuser nach rechtlichen lC^ eH E's^.uchlet und selbstrebend diese Aufhebung der privaten Schlächtereien als rechtlich unzulässig erklärt wird. Mit diesem Mittel den Bau des Schlachthauses 8U hintertreiben, wird die Metzgerinnung wenig Glück haben, denn die rechtliche Frage ift öon ben Juristen der Stadt eingehend geprüft und im entgegengesetzten Sinne der Metzger erachtet worben.
4» ; r^hbEnhessen, 11. November. Bis auf einzelne wenige Gemeinden
drooinz bie We nlese beendigt. Hinsichtlich der Quantität ist ber Ausfall des Herbstes sehr verschieden. Während In einzelnen Gemarkungen, be'°"ders in den niederen Lagen, nur wenig zu lesen war, haben andere Gemeinden, - r Büdesheim u. s. w. einen Zweidrittel-Herbst gemacht. Durchschnittlich bat es einen halben Herbst gegeben. Von ganz bevorzugten Lagen abgesehen, ist der
Handel und Verkehr.
mr — Sie eommiffton des Vereins deutscher Eisenbahnverwaltungen bat eine febr willkommene Verbesterung der zusammenstellbaren Rundreisekarten beschlossen Der Inhaber einer solchen war bisher nur berechtigt, die Reise auf b Aufenthaltsstationen und außerdem noch einmal auf jeder Abschnittstrecke au^eMer beliebig zu wählenden Station zu unterbrechen. Demnächst soll nun h-n S/rhpn volle Freiheit in der, Fahrunterbrechung gestattet werden, was au einer AnzaÄ österreichischer Bahnen und tn der Schweiz schon der Fall ist. ja°l
Universttäts-Chronik.
n m 10-^Oöember. Der Rücktritt des Geheimerath Professor
i^On ltncm Lehramt ist jetzt officiell verkündet worden lieber einen Nachfolger desselben ist noch nichts bekannt.
hpm-^Hr19??ntftedaIr^ Hosseus in Straßburg ist zum Vortragenden Rath ber Unto^fitä? Ct Crnannt roorbcn- unter Belassung in feiner Funktion als Kurator «rx Studentenschaft in Halle hat dem Prof. Kaltenbach als Kelchen des
Dankes^daß er den Ruf nach Würzburg abgelehnt hat, einen Fackelzug dargebrachtt M, $abCr?cJat m Gegensatz zu ben meisten anderen deutschen Ländern
Zahl der evangelischen Theologen neuerdings ganz erheblich vermehrt so daß bei ben, rote nie^9<uDfrerbftprufun9en Dicl Kandidaten das Examen ablegten resp. beftan--
. Stadl Golhenburg beabsichtigt, aus dem Ertrage von 3 Vermächtnissen
Achten. Es sollen acht Lehrstühle errichtet werden; je einer für Philosophie, Geschichte, Staatswissenschaften, Literatur, Kunstgeschichte klassische Sprachen, neu-europäische Sprachen und nordische Sprachen ü 6eilfuynnb?7r5tdnmertoOCrfi,ät Sanuat eine Anstalt für Zahn-
gerichtsprSstdenten,'Ma?ben^' *f‘ Dt' ^imfon, ein SBrnber des Reichs- Dr. Nu^,p?'M^le"r'7est^en.' "°'h°l°Mchen Anatomie Geh. Hofra.h
n» ~ Mitten in der Ausübung seines Berufes, während er die Amputation eines U^r rA Vegard im October in Petersburg der Chirurg und Director des ?rnfnn0Hfd)Cn ^nstttuts Prof. Dt Bogdanowski. Die Operation hatte bereits ihren tt,Än?is^buommen, als ber Operateur sich über die Ungeschicklichkeit eines keiner


