ÄlSÄX?’*" b,C n5b'" Bekanntschaft j nnberer n-u-r-r V-räff-ntl.chungm von ihm: Zweit.r Nachtrag 3um Dovvelhandbn»
Wir glauben am besten zu thun, wenn wir das Urtheil des berufensten Kritikers I ?rft^9?nAflt^rtUinm 9?lCT ;*r^U«^Ül Zeit vom October 1883 bis Septtmber' 1887h des Professors der Gesangskunst der König!. Hochschule zu Berlin Gustav Enael' I Lember^i^ komischer Duette und Terzette vom
zu dem unserigen machen; derselbe schreibt: 4 ' ^U1tflD teH0eI' bis September 1887; erster Nachtrag zum Special-Handbuck ta7mis^
Ernst Ehallier's großer Ltederkatalog nebst erstem Nachtrag Es lieat uns in Llani-rÄnnat^"dramattsche Werke u. s w.); tabellarische Uebersicht sämmtlick^ diesem 132 Bogen starken Werke eine der werthvollsten Sammlungen für d?n Musik" Lavier-Sonaten DOn ^ee^Oöcn in aQen jetzt noch vorhandenen Ausgaben. * honbf . für den fckostenden Mnsiker nnh für S«» °Ti. . ’ — _____________
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o ka* H ,£a Zur bester Cacao verarbeitet wird und -50 ^4, für das halbe Kilo — ein recht mäßiger ist, so kann
handel, für den schaffenden Musiker und für den Kunsthistoriker vor Es ist st-iltch nur cm Kataiog, aber ein durch den Gegenstand sowohl wie durch die sorasä tiae nauigkct der Ausführung ungemein bedeutungsvoller. Nur der Musik- i-nblindler "‘•6- "J* di- mannigfaliigften Anfragen nach diesem ober jenen, sei ener im V -
Ie6r bcsindl.chen oder ganz vergessenen Lied- kommen; dieser Katalog, der alle ein- stimmigen deutschen Lieder undauß-rd-m au» die für Deutschland wichtigsten auber- beutid)en im Ganzen etwa 75 000 an der Zahl, enthält, gibt Antwort. Er ist bereits seit dem Augenblick seines Erscheinens ein unentbehrliches Handbuch für den Musikalien- 6anbd flcworben. Eine zweite wohithäiige Folge tritt für den schaffenden Musiker -in J-d-r h-uttgc Compon.st, d-r -in älteres Gedicht in Musik s-tzen will, kann sich sitzt -ri-Miten, ob dasselbe schon früher -ompvnirt worden ist und wie oft -r findet auch die Gelegenheit, da di- Namen d-r Verleger stets ebenfalls angegeben sind einen m«- bUck die früheren Composstionen zu thun und sich zu überzeugen, ob es g?rathm^
btr^s die Hand davon zu lassen oder noch einmal den Versuch zu machen Manch« Lieder sind erstaunlich oft componirt worden, am meisten Heines Dt, tSn
Blume", nämlich I67m°l, nächstdem 23 Lieder noch zwischen 32- und'WSmal u s w Für den wesentlichsten^iheil des Katalogs halten wir indetz, wenn er auch für den Verleger der am wenigsten lukrativ- sein dürste, den kunsthistorischen. Es muß und wttd einmal dahin kommen, daß eine Anthologie der deutschen Lieder beramZaeaeben wird, eme Anthologie, in welche freilich die Lieder von Schubert, Mendelssohn Schumann, ftranj, Jensen u. s. w., die ohnehin nicht vergessen werden, nicht ausgenommen ?nf*,Cr^It ^raU(Äfn' sondern nur die eigenthümlicheren und werthvolleren Schöpfunaen I folcfter Komponisten, T)ie von den eigentlichen Koryphäen in den Schatten gestellt wurden und beu e aan» oder fuft nmn r ,l ^u,unen gesreur
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Werk in »»In* b-rgesi-llt-s Präparm von Gebrüder Stoll.
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liier ,st unausgesetzt thättg, durch neue Kataloge eine U-bei sichtW' dsi musikall ^ ! b"n®te ? f £'JU •* W ct>» salbe Kilo - em re»t mäßiger ist f0 ka
£^atur2u_9emäbren^ Wir erwähnen bei dieser Gelegenheit zugleich eine Anzahl ! haben ist, besiens^empfehlm^ ^nährungsmlttel, das jetzt in allen Apotheken
Prima deutsche und enal Gummischuh. empfiehlt in den neuesten Fayons
ä-W6J Hilf», Serben.
Kttgemeiner Anzeiger.
den 12. December 1888,
13.
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^chul- und Schreibheft-Mäppchen, Schreibzeuge, Schreibmappen, Lampenschirme,
Zugendschristen u. Märchenbücher, Bilderbogen, gemalt u. ungemalt, Modellir-Cartons, Laubsäge-Muster, Ankleide-Puppen, Etuis mit Klei- und Buntstiften, Bürstchen u. TaschemAecestaire.
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Woeste-, Schreib- u. Marken-Albums, Photographie-Albums, Portemonnaies und Cigarren-Etuis, Feuerzeuge, Bifitkarten-Täschchen, Notizbücher und Brieftaschen, Photographie-Kahmen, Papeterien und Bilderbücher, Reißzeuge und Farbekasten, Feder- und Zeichnen-Kästchen,
Mittwoch Donnerstag Samstag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Montag Freitag Samstag Montag
Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag
Paul Moser’s Notizkalender
als Schreibunterlage für 1S89.
Preis 2 Mark.
Bekanntmachung.
Es wird hierdurch'zur öffentlichen Kennt- mß gebracht, daß bei der Spar- «nd Leikkaffe Gießen in den Monaten Dc- cember l. I. und Januar k. I. folgende Geschäftslage festgesttzt worden sind:
Verner empfehle: Wechsel, Speise-, Wein- und AdreßKarten-, Rechnungs- Formulare, Spielkarten, Ballorden, sowie Christbaum-Decorationen, Lametta, Lichthalter in verschiedenen Lorten. gggZ
Willi. Klee
Marktstrasse 2.
Versteigerung.
Freitag d. 14L December d. I.,
Vormittags von 9 Uhr an, will ich verschiedene
Haus-, Stuben- u Küchengeräthe, darunter ein gutes Sopha, einen großen Auszugtlsch, eine Kommode, eme fast neue Bettlade mit Polsterrahmen, einen großen Waschtisch, ein großes Waschfaß, einen Küchenschrank u. dgl. mehr, ferner eine Anzahl neue Säcke, Wagentücher, gebrechten Flachs, Fourage und Stroh, Gemüse und sonstige zur ^rndwlrthschaft erforderlichen Gegenstände
in meiner Wohnung öffentlich meistbietend versteigern.
»^u-h habe ich ein gut erhaltenes Taselclavier zu verkaufen.
Treis a/Limda, 8. Decbr. 1888.
9871 Kehr, Lehrer i. P.
Ileikgeöotenes.
Feinste gestoßene Raffinade per Pfd. 34 4, bei 10 Pfd. 32 per Pfd.
15.
17.
18.
19.
20.
22.
24.
28.
29.
31.
Montag den 17. December.
Nachmittags 2 Uhr, bem%«ULb.T bi-sig-n Ortsgericht die eT«.»«a^ect®t0?6 Karl Christi«« hen ^mmnMrl5rantfUrt W' M-heN- den Immobilien:
Flur 8 Nr. 34,t - 2081 Meter Acker letzt W-cse hinter den Schieß!
<k>, a garten an der NodHeimerstraße» Flur 8 Nr. 35,z — 144 Meter Acker, jetzt
Wiese daselbst,
Mr 24 Nr. 67 - 4725 Meter Acker am rvr Barresgraben,
Flur 40 Nr. 342 — 388 Meter Wiese auf dem Sand,
Flur 40 Nr. 343 - 1200 Meter Wies- daselbst
freiwillig meistbietend unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden -vedinaungen versteigert werden.
ließen, den 7. December 1888.
Großh. Ortsgericht Gießen.
I. A.:
Vogt, Ortsgerichtsmann. 9863-
«roße Auswahl in Gesangbüchern mit feinen Einbänden, Billet- und Brief- Papieren mit Monogramm«, Visitenkarten, Postpapieren und Couverts mit Kirma, u. s. w.
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Näheres in der Exped. d. Bl.
Die Berschrerbung bezw. Empfangnahme der Zinsen von Kapitaleinlagen pro 1888 iann an diesen Tagen erfolgen, zu welchem Zwecke die Schuldscheine vorzulegen sind.
Die Großh Bürgermeistereien des Spar- kaffebezirks werden ersucht, vorstehende Bekanntmachung auf ortsübliche Weise zur Kenntniß der Ortseinwohner bringen zu lasten.
Gießen, den 26. November 1888.
Der Rechner der Spar- u. Leihkasse Gießen : Doering.
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2. Januar 1889, 3.
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