— Wer frühblühende Georginen zu haben wünscht, dem rathen wie, die Knollen nicht, wie meist üblich, direct in das freie Land zu legen. Es ist für das Wachslhmn der Georginen sehr vortheilhaft, wenn dieselben erst etwas angetUeben werden. Das geschieht am besten in halbwarmen Mistbeeten. Man lege die Georginenknolleu in nicht zu kleine, mit guter Erde gefüllte Blumentöpfe und stelle diese in bas Mistbeet. Zu bemerken ist auch hier, daß die Fenster des Kastens häufig gelüftet werden müssen. Stetig, aber nur mäßig feucht gehalten werden die Knollen bald austreiben und bet günstigem Wetter kann dann bald die Verpflanzung in's freie Land vorgenommen werden. Die auf diese Weise angetriebenen Georginen blühen meist 4 Wochen früher wie die gleich in's Freie ausgepflanzten.
Das neue Reichsgeseh für den Schuh der Vögel.
Obwohl der Streit über die Grenzen der Staatscinmischung in die Handlungen der Menschen noch heftig hin- und herwogt, werden doch gewisse Forderungen immer allgemeiner gebilligt. Dazu gehört die Forderung des Schutzes hilfloser Geschöpfe und die Abwehr unnöthiger grausamer Behandlung von Thieren, welche den Menschen nicht Ichaden, sondern vielmehr wesentlich nützen.
Der neue deutsche Kaiser Hal am 22. März 1888 zu Charlottenburg ein Gesetz, betreffend den Schutz von Vögeln, unterzeichnet, welches am 1. Juli d. I. in Kraft treten soll und dem deutschen Volke nur zur Ehre gereichen wird. Es wird damit besonders der Schutz der Singvögel beabsichtigt. Nach § 1 des Gesetzes ist das Zerstören und das Ausheben von Nestern oder Brutstätten oer Vögel, das Zerstören und Ausnehmen von Eiern, das Ausnehmen und Tödten von Jungen, das Feilbteten und der Verkauf der gegen dieses Verbot erlangten Nester, Eier und Jungen untersagt. Den Eigenthümern und den Nutzungsberechligten und deren Beauftragten steht jedoch frei, Nester, welche sich an oder in Gebäuden oder in HofräUmen befinden, zu beseitigen. «In der Zeit vorn 1. März bis zum 15. September ist das Fangen und die Erlegung von Vögeln, sowie das Feilbteten und der Verkauf todter Vögel überhaupt untersagt." Die Bestimmungen des Gesetzes finden keine Anwendung: a. auf das im Prtvat- eigenthum befindliche Federvieh, b. auf die nach Maßregeln der Landesgesetze jagdbaren Vögel, o. auf eine Reihe namentlich aufgefährter Vogclarten, wie Tagraubvögel, Uhus, Würger, Kreuzschnäbel, Sperlinge, Kornveißer, radenartige Vögel, Wildtauben (Ringeltaube, Hohltaube, Turteltaube), Wasserhühner, Reiher, Säger, alle nicht im Bn.nen- lande brütenden Möven, Kormorane, Taucher. — „Auch wird der in der bisher üblichen Weise betriebene Krammetsvogelfang, jedoch nur in der Zeit vom 21. September bis 3. December je einschließlich, durch die Vorschriften dieses Gesetzes nicht berührt." — „Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen dieses Gesetzes oder gegen die von dem Bundesrathe auf Grund derselben erlassenen Anordnungen werden mit Geldstrafe bis zu 150 X oder mit Haft bestraft. Der gleichen Strafe unterliegt, wer es unterläßt, Kinder oder andere unter seiner Gewalt stehende Personen, welche feiner Aufsicht untergeben sind und zu seiner Hausgcnossenschaft gehören, von der Ueber- Iretung dieser Vorschriften abzuhalten."
Das neue^deutsche Vogelschutzgesetz läßt den Jagdliebhabern und gewissen Vvlks- sttten noch viel Spielraum, macht aus anderer Seite aber doch einen hochwillkommenen Anfang mit einem ausgedehnteren Vogelschutz. Von besonderem Segen wird das Gesetz fein, wenn andere Staaten nachfolgen und sich aus dem Vorgehen Deutschlands ein internationaler Vogelschutz entwickelt.
Für die Ueberschwemmtcn gingen ferner ein: V. K. 10^L, Frau Commerzienrath Gall 20 X, M. Sch. 3 X, Frl. Bork 2 X, Frau Pfar rer Vitrtarius 4 X, Wasserschleben 50 X, L. Jost 3 X, H. S. 2 X, G. K. 5 X, Pfarrer vr. Haupt 5 G. V. 10 X, Tischgesellschaft bei Schwinn 5 , V. A. L. 3 X, H. Döring 3 X,
H. M. Jughardt Wwe. 5 Reisegesellschaft „W artburgia" 25 X, F. M Wwe. 5 M. G. 2 JL, Gg. Wink 2 X, C. Koch 30 X, Rentamtmann Lynker 6 Jl, msgesammt 200 X, mit den in gestriger Stummer guittirten Beträgen nunmehr 1832 X 87 Um weitere Gaben bittet:
Die Expedition des Gießener Anzeigers.
Landwirthschaftliche Nachrichten.
(Nachdruck verboten.)
— Die Distel, diele Verunstallerin der Rasenflächen unserer Gärten, die sich bekanntlich sehr schnell und weit verbreitet, zeigt sich zuerst im April und in diesem Monat ist ihr daher eifrig nachzustellen, sie ift mit der Wurzel htnauszustechen wo man sie nur trifft. Werthlos find diese ausgezogenen Disteln nicht, sie bilden eine äußerst vorteilhafte, bekömmliche Zugabe zum Futter der Luxuspferdc. In der Umgegend von Berlin roht) daher die Distel im Frühjahr von armen Leuten viel gesammelt und an die Besitzer von Luxuspferden verkauft. Die gezahlten Preise sind ost ziemlich bedeutende.
— Die Veilchen werden allenthalben meist auf besonderen Beeten angepflamt In Gärtnereien ist das ja durchaus nöthig, nicht aber in Hausgärt-n, in denen man häufig auch solche Vetlchenbeete findet. Weit hübscher und sinniger rst es, die Veilchen im Garten zerstreut auszupflanzen oder zu säen. Ganz verthetlt brauchen sie ja trotzdem nickt zu werden. Es können hier und da, am Rande von Gebüsch mehrere Pflanzen gesetzt werden. Auch auf den Rasenflächen nrachen sich die Veilchen sehr schön und gedeihen prächtig. Jedenfalls ist diese Art der Auspflanzung für den Haus- und Schmuckgarten weit hübscher und gefälliger als die nüchterne Anlage eines Veilchen- beetes und wir können daher bet der beginnenden Pflanzzeit nur empfehlen, die Veilchen zerstreut zu pflanzen.
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Lokales.
Gießen, 11. April. Die Königliche Eisenbahn-Direktion zu Hannover theilt uns mit, daß im Anschluß an unsere frühere Mittheilung die aus Anlaß der Ueberschwemmungen der Elbe, Warlhe, Weichsel und Nogat bewilligte Frachtfreiheit für freiwillige Gaben von Lebensmitteln zum Verzehr, Kleidungsstücken, Decken und ähnlichen Bedürfnissen mit Allerhöchster Ermächtigung unter den gleichen Bedingungen auf die übrigen, inzwischen durch Ueberschwemmungen heimgesuchten Gebiete in den Provinzen Ost- und Westpreußen, Posen, Brandenburg und Pommern ausgedehnt ist.
Vermischtes.
— Frankfurt, 10. April. Heute ist die Frühjahrsmesse zu Ende gegangen, lieber den Geschäftsgang wird tm Allgemeinen geklagt, wenn auch die letzten Tage, die uns endlich, wenn auch noch lange nicht warmes, so doch sonnig-helles Wetter brachten, das Geschäft etwas lebhafter gestalteten. Namentlich klagen die Schuhwaaren-Verkäufer, die sonst stets auf unserer Messe ihre Rechnung fanden. Außerordentlich belebt war es gestern, am Nickelchestag, in der Messt. Gestern war auch entschieden der beste Tag. Auch heute war ein flottes Geschäft zu verzeichnen, indeß konnten die paar guten Tage die Leute nicht für den sciiherigen Ausfall entschädigen.
Endlich scheint der Frühling in's Land ziehen zu wollen, wenn auch nur sehr allmälig. Seit 8 Tagen ist das Wetter leidlich, nur will es immer noch nicht warm werden. Wir haben hier Morgens V2—IV20 Wärme und in den Mittagsstunden 5 und 6°, während wir doch nach der Jahreszeit 15 und 16» haben sollten.
D. Frankfurt, 10. April. Während der Tage vom 22.-24. d. Mts. feiert unser Landwlrthschaftllcher Verein die 50. Wiederkehr des Frühjahrpferdemarktes durch ein großes Reitfest mit nachfolgendem Bankett, Concert, Verloosung von Pferden und Equipagen 2c. Es ist nicht zu zweifeln, daß das Fest bei der hervorragenden Stellung, welche der genannte Verein in unserer Stadt einnimmt, einen glänzenden Verlauf nehmen wird. — Vom 10.-13. Mai findet hier eine internationale Ausstellung von Jagd- und Luxushunden statt, zu der die Anmeldungen bereits zahlreich etnlaufen. Veranstalter ist der etwas länger als seit Jahresfrist bestehende Verein zur Züchtung reiner Hunderacen.
Kassel, 9. April. Eine gräßliche Scene ereignete sich zu Folge der „K. A. Z." gestern Abend in einem Hintergebäude vor dem Holländischen Thore. Dort lebte seit- her in größter Zufriedenheit ein junges Ehepaar — der Mann war Schneider — mit einem Kind. Seit einiger Zeit schien es, daß der Mann tiefsinnig zu werden beginne, und auch die Frau schien in diesen Gernüthszustand versetzt zir werden. Gestern Nachmittag schon hatte sich die Frau so auffällig benommen, daß die Hausbewohner unter einem Vorwand das Kind von ihr entfernten. Sie geberdete sich aber bald derart — drohte ans dem Fenster zu springen —, daß man ihr das Kind wiedergab. Gegen Abend hörte man Mark und Bein durchdringende Rufe. Man stürzte hln und fand die Wohnung verschlossen. Gewaltsam wurde die Thür gespengt. Da bot sich ein entsetzlicher Anblick. Auf dem Boden wälzten sich die beiden Ehegatten, indem sie offenbar von Wahnsinn ergriffen, miteinander rangen. Der Mann hatte der Frau die eine Wange ganz zerbissen. Nur mit der größten Gewalt gelang es, sie von einander zu reißen. Während der Mann an einen Stuhl gefesselt wurde, brachte man die Frau 311 Bett und überwachte sie hier. Heute sollte die Ueberführung der Unglücklichen nach der Abtheilung für Irrsinnige in der städtischen Kaserne erfolgen.
Paris, 8-Aprtt^ In verwichener Nacht brach eine heftige Feuersbrunst in dem Thetle des Bahnhofs Saint Lazare aus, der nächstens abgebrochen werden sollte. Um 2v4 Uhr stürzte mit furchtbarem Krachen eine Treppe ein, auf der sich ein Lieutenant mit 7 Feuerwehrmännern befand, von denen 2 gelobtet, 5 schwer verwundet wurden. Der Lieutenant kam unverletzt davon.
— (Zur Aussaat von Klee.) Wenn man berechnen wollte, welche Unmenge des durchaus nicht billigen Kleesamens alljährlich durch eine falsche Zurichtung des Ackers verschwendet wird, so würde man zu einer ganz ungeheuren Summe lornmen. Denn leider kann man allenthalben die Beobachtung machen, daß die zur Bestellung mit Klee bestimmten Aecker nicht genügend klar gemacht werden. Keine andere Pflanze bedarf einer so gut zertheilten, gleichmäßigen Ackerkrume wie der Klee. Ist das Feld nicht
Zur Frage der Ueberschwemmungen.
Von überall her bringen die Zeitungen wieder einmal Unglücksbotschaften aus den überschwemmten Gebieten unserer großen Flüsse und wir können bei allem Mitleid diese Nachrichten nicht ohne einen gewissen Aerger lesen, Aerger über Alle die von dem Elend betroffen werden, und betroffen werden im Grunde alle Reichsbürger Diese jährlich wiederkehrenden Ueberschwemmungen bedeuten einen riesigen Verlust an Nationalreichthum, wir machen uns einer unverantwortlichen Verschwendung schuldig dadurch, daß wir das Elend regelmäßig wiederkehren lassen. Denn gestehen wir es nur, so vortrefflich wir uns gegen die feindlichen Grenznachbarn gerüstet halten so geizig sind wir in der Bekämpfung der feindlichen Skaturkräfte im eigenen Lande obwohl wir doch genug erfahren haben, daß die Elbe, die Weichsel, der Rhein u s w in kürzeren ober längeren Zwischenräumen sich wider uns empören und uns zu schmachvoller Flucht und Niederlage zwingen.
Wir sollten uns endlich belehren lassen und unsere Kräfte gegen diese Wassermassen organisiren, um einerseits Ueberschwemmungen zu verhindern, andererseits das dadurch erfolgende Elend zu vermindern, lieber die Mittel, solche Ueberfluthungen zu verhindern, mögen sich Sachverständige aussprechen; soviel steht fest, daß viel gethan werden kann durch Aufforstungen, Anlage von Nebenbecken, Dämmen, Deichen u s w wenn nur unsere Vertreter im Reichstage und in den Landtagen sich entschließen mochten, einmal recht große Summen für diese Zwecke zu bewilligen. Sparsamkeit in dieser Beziehung ist in Wahrheit Verschwendung, darum sollten sich die öffentliche Meinung und besonders der Wille der Wähler kräftig für eine Verbesserung der Flußgebiete erklären, an den Behörden wird eS dann nicht fehlen.
- - . --- ----- der Klee. Ist das Feld nicht
genügend bearbeitet, finden sich Schollen und Erdklöße, so geht ein großer Theil des Kleesamens nutzlos verloren. Denn wenn die an und für sich sehr kleinen Samen in eine größere Vertiefung ober unter eine Scholle zu liegen kommen, so ist es meist um sie geschehen, sie keimen nicht. Anbere, die nicht bei einander in einer Vei tiefung liegen, keimen wohl, die jungen Pflanzen gehen aber theilweis zu Grunde. Es kann daher nicht genug davor gewarnt werden, Klee auf einem ungenügend vorbereiteten, scholligen Boden zu säen.
Kirchliche Anzeigen der evMykl. Gemeinde
Donnerstag, den 12. April, Abends 8 Uhr: Missionsstunde in der Kirche, die Mission in Ostafrika. Pfarrer Schlosser.
(Es wirb geläutet werben).
Literarisch«».
, . ~«ne "Deutsche Jllustrtrtc Zeitung" int vollsten und heften ©mne
de? Wortes bewahrt sich „lieber Land und Meer" auss neue und ganz besonder« glanzend durch das längst, zur Ausgabe gelangte dreizehnte Helt seines laufenben Jahrgangs. Hier finden wir einen ebenso vornehmen als packenden fünftlerifrii- ^rarischen Widerschein der großen Ereignisse, die welterschütternd die zweite und dritte Marzwoche bewegten. In einer Reihe ergreifender Bilder wirb uns der eh e dahingegangene Kaiser auf seinem Leidens- und Sterbelager vor Augen geführt m er das letzte Dokument unterzeichnet, wie die Seinen sich um den Scheidenden bränaen wie der Vollendete stilloerklärt mit lauft geneigtem Haupt in den Kissen ruht- bann des Reichskanzlers Erscheinen im Parlament, seine Begrüßung des neuen Kaisers die Leichenfeieilichkeiten für den Verewigten — alles bas ist in weihevollster Stimmuna zur Anschauung gebracht. Daneben prangen prächtige Bilbnisse des neuen Kaiser- und Kronprinzenpaares und als großartiges Hauptbilb „Kaiser Wilhelm tm Kreise der Leinen", ein herrliches ©ebenfblatt mit nicht weniger als scchsundzwanzig Porträts die sämmtlichen Angehörigen des deutschen Kaiserhauses darsteUenb, welche die erste Märzwoche noch lebend fand. Der zu all diesen Bildern gehörige Text faßt die schehnisse dieser reich bewegten Wochen in ebenso erschöpfender als übersichtlicher und würdiger Weise zusammen, während daneben noch der vielseitigste Unterhaltungs- und Bilbungsstoff geboten ist.
Zwe tens muß das Rettungswesen sur Wassersnöthe weiter ausgebout werd«. Wer cmmal das Elend mit angesehen bat, weiß, daß die Betroffenen den £op
,rc AnsN und unsinnigen Bemühungen das Unglück nur verschlimmern Als die besten Heiser erweisen sich stets die Pioniere und diesen wackeren sX ,n gebührt mehr Dank und Preis als ihnen gemeinhin wird. Leider sind nicht° ° d " Nahe aller gesahrdeten Landstriche Pionierbataillone garnisonirt, und auch wollere^ zeitig hingelangen können, erweist sich di- Zahl der Mannschaften ost als >u aetini" V^r muß man -'nsehen, wenn man schon in gefahrlosen Zeiten eine FIußwehr sür die Zetten der Gefahr schaffen will. Ob es angängig ist, die Zahl der Pionierbataillons zu vermehren, können wir nicht entscheiden, aber das ist vielleicht gar nicht n3iM.
werden letzt bereits alljährlich von anderen Truxpentheilen ausgewählte Mann' chasten au einige Wochen zu den Plonierbataillonen atcommandirt und dort zu einer' Art von Htlssp onieren ausgebildet. Sie erlernen jetzt besonders Schanzen- und Laaerbauten, vielleicht konnten diese Leute auch in den Wasscrarbciten unterrichtet werden Sollten sie dadurch ihren Regimentern zu lange entzogen werden, so könnten wM andere Mannschaften in einer anderen Jahreszeit oder an gewissen Wochentaacn diesem Dienst abcommandtrt werden, besonders solche Leute, die in der Räbe »NN Flüssen zu Hause sind. Dadurch würbe in allen Garnisonen ein Stamm von fülla- Pionieren entstehen, die bei plötzlicher Wassersnoth maiicpes Leben und manche rsag: retten wurden. Es käme nun ferner darauf an, die Pioniere und Hilsspiontere die in die Reserve und Landwehr übertreten, zu einer stündigen Flußwehr zu organisiren die frei »an sonstigen m, »arischen Hebungen und gegen eigenen Schaden durch gute Löhnung und Pensionsanspruche gesichert, in Rothzeiten sofort in Wirksamkeit treten konnte. Wir dünken uns nicht für befugt, den militärischen Behörden Rathschläae m ertherlen ober da sich schon letzt di- Pioniere als eine vorzügliche Rcttungstruppe bewahrt, so ist ey wohl natürlich, daß wir sie verstärkt und ihre segensreicheTbätlakell erweitert sehen mochten. Wir ocrmuthen, daß auch in diesem Falle die Behörden ° rn Schritte Ihun werden wen» sie von der öffentlich,n Meinung und den gesetzgebenden Korpeischasten unterstützt werden.


