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nfio X&t,r*ÄqqJ^JL «(Fruchtpreise). Wetzen jH, 19,20, Korn JL 16,00, Ä=fn ** 17'80’ ®amCn •* 18'°°' Wi-k-n x 13,00.
Text auch nur eine Silbe zu verstehen. Nur das Wort „Nachtigall" unterschieden wir einmal mit einiger Deutlichkeit. Ihr mimisches Potpourri mit Herrn Kreiß war sehr hübsch. Ebenso rief der Ztllerthaler, den die Beiden einlegten, lebhaften Beifall * hervor. Die skurrilen Grimassen des Schneiders Ftebig gelangen Herrn Hentschel ausgezeichnet. Auch als Kreisphysikus Salber machte er seine Sache gut.
Ohne Namenstausch gehtS natürlich nicht ab, wenn auch nur ein Bruder heimlich den Vornamen des andern borgt. Ein wahrer Trost war es uns, daß die daraus entspringenden Mißverständnisse nur von untergeordneter Bedeutung sind. Wir glauben, das lustige Stück könnte ganz wohl eine Wiederholung vertragen. Th. M—n.
Gießen, 10. December. sNeues Theater). Die berühmte Frau, das neuste Lustspiel von der bekannten und beliebten Firma Schöntban und Kadelburg, welches soeben seinen Triumphzug über alle deutschen Bühnen hält und welches bei seiner ersten Aufführung am vergangenen Samstag im „Bürgerklub" einen so enormen Erfolg errang, geht morgen Dienstag den 12. December zum ersten Mal im Abonnemen über die Bühne des „Neuen Theaters". Freunde des feinem und bessern Lustspiels wollen wir hiermit ermahnen, die Vorstellung nicht zu versäumen, da nur diese eine öffentliche Aufführung des vortrefflichen Lustspiels ftattfindet.
— Verkauft wurde das Metzger Plank'sche Haus, Marktplatz 20, an Herrn Vogt aus Lich fü' die Summe von 70000 der seitherige Pächter des Plank'schen Geschäftes, Herr Heßler, erwarb dagegen das L. Retß'sche, früher Katzenstein'sche Haus nebenan für 55 000 JL
fo , fordert die Diphtheritls, jene mörderische Halskrankbeit, die
Seit 1U b«nbenBn,HnnJHr? ®*n bedroht und dasselbe in kürzester
mtr 4h.f J H ift„ Schrecken ist ihr Bote, Trauer ihr Gefolge. Und doch sollen nur Epidemien nicht, agen, denn wenn auch für deren Heilung
Pastllton ro?Htran,ll rfoB°ibV e Neuzeit uns in den Sodener Mineral-
rrs -r, , , , fflid)e§ Mittel, biefe Krankheit zu verhüten, ihr mächtig vorzubeugen
ff0'st-tn- bekannt- Thaisache. daß di- vlpktkeritlepiire in den meisten Fällen sich8 sti mhteral^ofti^nbnnb kann ,b^fcI^ v°'ber catarrhalisch erkrankt ist. Lie Sodener mtod für 00^011^“’m«“«f‘£' bal °^»ich empfohlene beste Bclämpfungs- beuoend di?ser Ä6, Aff-cti°n-n. Durch den Gebrauch derselben wird vor-
n drt unbeadM ."a6"nbe Boden entzogen. Mütter lasset den Appell
ober nuf b<r $rnm,n^b »tn! ®cbc2lJn frelEr 8uft- fei c§ auf dem Schulwege Munde.u°erieben t?.^Ä'. ben., ubthiZen Pastillen zum langsamen Auflösen im n/fnerhrnkEribn»« Cfc. putzet euch vor herbem Vorwürfe und eure Kinder vor der Uroauerfen"und" SC3U0 ber Pastillen ist durch alle Apotheken,
erwirken und Mtneral-Lasserhandlungen zu dem billigen Preise von85Pfg.,u
Eine Wanderung durch die Gießener Weihnachts- Ausstellungen.
(Fortsetzung aus Nummer 289.)
. Ziemlich verwandt mit der Nähmaschinen-Industrie und theilweise auch derselben etnoerlelbt ist die Fabrikation von Aahrräder«. Das Rad hat, seitdem an ferner Vervollkommnung mit so gutem Erfolge gearbeitet worden, eine nicht zu unter- chatzende Bedeutung für unser Verkehrsleben erlangt, denn es dient nicht mehr ledig- l ch dem Sport, sondern auch zum Transport von allerlei Gegenständen. Ein Einrad, ein Zweirad und wie diese Fahrmaschinen sonst heißen, steht gewiß auch auf manchem Wunschzettel unserer Jungen und Junglinge, die gewillt sind, künftig als Sportsmen Preise zu erringen oder doch zum wenigsten als „verrückt gewordene Scheerenschletser" s a r x Jeu c£dem Spinnrad" bezeichnet zu werden. Das Fahrrad ist salon- uad zugleich auch straßenfahig geworden. Das Fahren auf demselben wird demnächst f°0ar nach besonders forgfältig bearbeitetem Lokal-Reglement vor sich gehen, so daß weder das Publikum überfahren werden, noch der Fahrer den Hals brechen kann wenn gegenseitig hübsch ausgewichen wird. Nur bitten wir die Herren Väter, deren Sohne noch kein Bycicle besitzen, weder rechts noch links auszuweichen, wenn ihnen der Wunsch unterbreitet wird, ausnahmsweise ein Fahrrad zu kaufen, sondern geradeaus zu Herrn Th. Haubach in der Bahnhosstiaße zu gehen und dort so ein Ding ju laufen, dam tt der Junge oder der junge Herr nach den Feiertagen nicht „radlos" feine «yett verbringt.
Reisetaschen, Handkoffer, Portemonnaies, Brieftaschen, Eigarren-Etuis u. s. w. fmb Sachen, die zwar nicht täglich (täglich werden meistens nur Portemonnaies, ge- wohnlich um die Weihnachtszeit mehreremal täglich in Anspruch genommen), jedoch so ba^(?)lr Absitz dieses oder jenes der genannten Gegenstände gewiß erwünscht ist, namentlich wenn dieselben hübsch und geschmackvoll gearbeitet sind, "h r £cbei:1orten und Ausstattungen, oft mit wundervollen Stickereien
und kostbaren Beschlagen, präsentiren sich die Leder- und Porteseuillearbeite« P $ HHA in Marktstraße, Aug. Brühl
wJh I» s Un« der Neustadt, Fr. Kühne een. am Wallthor, Karl
Ver Bahnhofstraße, Fr. Kühne jun. und L. Senner am Seltersweg, SB. Sp eß am Neuenweg, W. Friedel in der Bahnhofstraße und theilweise in den bereits erwähnten Kunftbuchbindereien und Schreibmatertalienhandlungen rc. Ein besonders .Weihnachtszeit haustg auftauchender, wenn auch erst später gebraucht werdender Artikel ist der Schulranzen. Sei es nun, daß das Söhnchen den ersten Bücherranzen schon so - verlernt hat, daß er nicht mehr für die höhere Klasse, in welche der Junge nächste Ostern ohne Zweifel versetzt wird, taugt, fei es, daß der Sohn keinen Ranzen besaß und oft und eindringlich klarzulegen versuchte, b L4. 2£ai?9eI. eines solchen mit schuld an der schlechten Censur ist, ober sei eS ^duch, daß in der Familie em Söhnchen vorhanden ist, das überhaupt erst demnächst AB E ftudiren soll - kurz und gut, die Anschaffung eines Schulränzchens empfiehlt sich immer, wo e n oder mehrere Sproßlinge vorhanden sind, die dereinst berühmte ^UrC-n* auch Mädchen - Schulranzen sind ein Artikel von be- l°^erer Wichtigkeit für bie Heranwachsenden Schülerinnen, daß deren Beschaffung für nh ye,r kun^. ^a. mtt i° Erwägung zu ziehen sein dürste. Zu haben
find die Schulranzen bei den bereits genannten Sattlern und zwar zu den verschiedensten Preisen bet mannigfaltigster Ausstattung. 1
«Bestellungen, die für Weihnachtsgeschenke bestimmt sind, bitten rechtzeitig auf- hüS hihrln <fÄhM?^rufMU?feret Photographen an Diejenigen, die das Be- durfniß fühlen, ihr Abbild in dieser ober jener Form Verwanbten, Freunden, Eltern Großeltern, Geschwistern u. s. w. zum Christgeschenk zu machen. Namentlich sind es hrtt^Cftnic’n’^?nXhCrn^I^lnröTh?+r<0e4-btKr*^itt ^ner Photographie bedacht werden sollen, und b Ä ..selbstverständlich, daß man ihnen ein Bild schickt, welches das
werthe „Ich am schönsten und vortheilhastesten zeigt. Zur Herstellung einer guten Photographie gehört aber ebenso Zeit, wie zur Herstellung eines jeden anderen Gegen" siandes, weshalb nie zu früh bestellt werden kann. Die Schaukasten unserer Photv- graphen bieten auch etne solche Auswahl in Bildern, daß die Wahl dieser oder jener Ausführung, Große und Stellung nicht schwer fallen dürfte. Jedem Geschmack ist Rechnung getragen, sofern der zu Photographirende cs nur einigermaßen versteht eine Wachst vortheilhafte Haltung zu bewahren und ein recht geistreiches Gesicht zu zeigen. Alle Berufs- und Standesklassen werden, dies lassen die Fortschritte in der Kunst ^des ?hn?hi?h^P.b InnoJeUl3U,^e \Uf &SF Geschmacke und ihrem Portemonnaie entsprechend abgebildet, in Lebensgroße, in Eabinet» und in Visitenkartenformat und noch kleiner werden die Bilder angefertigt. Allen einigermaßen ausführbaren Wünschen wird Rechnung getragen, bie Damen können ihre neuen Hüte oder vollen Arme die Herren ihre neuen Anzuge, die Studenten ihren Wichs, die Turner ihre Kraftaestalten die Ruderer ihre Muskeln und Trikots, die Radfahrer ihre Maschinen und^ Waden die Familienvater sich und ihre Lieben zeigen, und wenn es einer Dienstmagd einfäll/ meh nM*^rfCn JU nn € ,!?r "Schatz" in Darmstadt, Kiel, Mainz oder
"kennen soll, so kann ihr gerade so geholfen werden, wie dem Vater- kCr,^r-£Crc ? tm Besitze eines ihn in Heldengestalt und Extragarnitur
^°K4rUaCLl £ nur „den Kopf abnehmen lassen" will. Auch die Jüngsten, meistens die Erstgeborenen, müssen photograpbirt werden, damit die entfernt wohnende Großmutter sich an dem Gesichtchen ihres Enkelchens erfreuen fnnn natürlich immer das reizendste Geschöpfchen auf Gottes Erdboden ist, trotzdem "es sich erst ^es vierwöchigen Daseins auf demselben erfreut, habet aber dem Vater wie aus dem Gesicht geschnit en sieht, -Ja bie Familienähnlichkeit ist es, bk mittelst Photo- Sophie zutage iur fernere Geschlechter dargethan werben soll. PH Uhl in d?r ^n^^er (Backofen Nachfolger) und Gebrüder Müller in
Fr. Mook und L. Orth in den Neuen Bäuen und Fr Gerbode $ubÄteenm®fX.°U98eftent; aWta# ,iUn b£Sbü‘b ___________^Fortsetzung folgt.)
Auf das Stück selbst einzugehen, würde zu weit führen, nur wM Einsender bemerken, daß dasselbe, nicht wie andere Novitäten nur Luft ist, sondern wirklich schöne Momente enthalt. Die Aufführung war ganz vorzüglich und verdient die Gesellschaft des Herrn Reiners nur Lob, da jeder und jede Mitwirkender seine Rolle richtig aufgefaßt und gut wiedergegeben hat. w
Mr möchten Herrn Remers bitten, dieses Stück auch dem hiesigen Publikum vorzuführen und wer. sich einen genußreichen Abend verschaffen will, versäume alsdann nicht, in diesem Stücke Tante Paula s (nebenbei gesagt großartig durch Adele Hellmut aegeben) Tendenzen zu lauschen, bie uns sagt, worin bie Frau ihren Ruhm zu suchen hat. __chJ 0
X X Das deutsche Requiem.
(Vorbertcht.)
„Das deutsche Requiem" von O. Brahms, das uns am Mittwoch in der Stadlkirche oorgeführt werden wird, ist eine in einem ganz eigenen und neuen Style gebildete Trauerfeier. Während das katholische Todtenarnt in feinem Ziele eine Fürbitte für die Ruhe der Entfchlafenen ist, gleicht das Requiem, wie es Brahms gestaltet hat, einer Predigt. Die aus der h. Schrift gewählten Worte bllden eine Reihe gemüth- reicher und phantasieooller Betrachtungen über Diesseits und Jenseits, über Menschen- loos und himmliches Leben.
Die sieben Abtheilungen des deutschen Requiem sind sämmtlichChorsätze; nur in drei von ihnen finden sich Solopartieen eingefügt. Die erste Gruppe des Werkes, welche die drei ersten Sätze bilden, enthält die Klage; die Sätze vom vierten bis zum letzten enthalten den Trost. Der erste Satz: „Selig sind, die da Leid tragen, denn fte sollen getröstet werden," ist eine Art Einleitung, sie beutet bie Gcneralibee an. Aber biete frohe Botschaft begegnet noch manchem Zweifel, an manchen Stellen überwiegen die Töne des Leids.
Die zweite und dritte Abtheilung sind verschiedene Ausführungen desselben Grundgedankens: der Gegensatz zwischen hier und dort. Die Klage ertönt bald in Unvermeidliche sich fügenden Ergebung, bald in einem tief erregten und leidenschaftlichen Gewände. Auf diesen beiden Abtheilungen beruht in erster Linie der Werth des ganzen Werkes.
Die zweite Abtheilung: „Denn alles Fletsch, es ist wie Gras rc." ist in ihrer musikalischen Form die eingängltchste Partie des ganzen Requiem. Die dritte Abthei- lung: „Herr, lehre mich doch rc." ist gleichsam eine Steigerung des zweiten Satzes. War vorhin der Spruch von der Vergänglichkeit des Menschen im allgemeinen hinge- fleUt, so wird er hier auf den einzelnen angewandt: auch mit Dir hat es ein Ende!
^us der Beklommenheit und dem Angstschrei um das eigene Ich lenkt ber zweite ^schnitt dieses Satzes wieber zurück in ben tröstenden Kreis der allgemeinen Be- trachtung. Run fließt die Klage breit dahin: wehmüthig ernst und ergreifend. Zuletzt fetzt der erlösende Gedanke: „Ich harre auf Dich" ein und schließt mit einer berühmt gewordenen Fuge über das Thema: „Der Gerechten Seelen sind in Gottes Hand, und keine Qual rühret sie an."
. eine Seite der Trauerfeier ist erledigt. Klage und Schmerz sind bezwungen, und die Phantasie wendet sich nun dem lieblichen Leben beim Herrn Zebaoth zu. Der vierte Satz bildet den Uebergang nach dieser Seite. Die höchste Begeisterung gebt aueb hier, wie in dem Schlußtheile des zweiten Satzes, in den Ton einer seligen Ruhe über. °
,, _ Der fünfte Satz verbindet mit dem Chor ein Sopransolo. Es ist gedacht wie die Stimme e uer abgeschiedenen Seele und spricht in himmlischen Klängen vom Wiedersehen und ewigen Freuden. Ein ungemein herzlicher Ton lebt in dieser Melodik, x ’c$?te Satz: „Denn wir haben hier rc." ist ber Anlage nach ber bebeu-
"noste. Der Chor scheint trotz allem wieber in ben Ton ber Klage zurückfallen zu wollen, welcher ben ersten Sätzen des Requiem eigen ist. Da mischt sich ber Solo- bariton brein: „Siehe, ich sage Euch ein Geheimnitz." Er verkünbet bas Wunber der Auferstehung. Der Chor spricht die Worte zunächst nur mechanisch, wie träumend, nach; dann aber wird sein Ton lebendiger, und zuletzt versenkt er sich mit wilder Kraft üi das Bild des errungenen Sieges über Tod und Grab. Trotzig und kühn klingen seine Fragen: „Wo ist dein Stachel rc.?" Das Ganze frönt eine Fuge über das Thema: „Herr, Du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft!" h-n gnXLtr Ie^C£.ar ^quiem zieht bie Consequenz ber vorausgehenben mit
'ÄSrft.nb die Tobten" unb an ber Seligkeit ber Tobten können „die ' S Su DOn denen der erste Satz des Requiem ausging, ihren Trost, ihre eigene Seligkeit finden. ö'
Vermischtes.
“ Das fettens der deutschen Kriegervereine geplante Denkmal für Kaiser ?^lbelm I. findet bei allen ehemal gen Soldaten lebhaftes Interesse. Am Sonntag Arlin eine zweite Ausschußsitzung der Vertreter der deut- schen Kriegerverbande abgehalten worden, in welcher auf Grund eines von den Herren Bauruthen Kyllmann und Heyden bearbeiteten Gutachtens über die enbgiltige Wahl ctaer ber beiden in Aussicht genommenen Denkmalsorte Kyffhäufer ober Goslar Be- f^s^ß gefaßt würbe. Der Beginn der Sammlungen ist bald zu erwarten.
/.^dtzkichen Beitrag zu dem Kapitel vom Enfant terrible erzählt bad Shh^r “* N /^dortigen Familie hatte die Mama bezüglich zweier * hx"te f° hochentwickelte Zahntechnik in Anspruch nehmen müssen. h9x as0 « vorzüglich, daß Niemand das Porzellan auch nur geahnt Jatte; doch ist bei dem Surrogate das Mißliche, daß es ein häufiges Herausnebmen Steinigen unb dergleichen erheischt. Diese Manipulationen verfolgt nun die kleine Ella immer mit der gespanntesten Aufmerksamkeit, ohne aber je eine indiskrete Bemeikuna Mama unlängst wieder mit ihren Zähnen beschäftigt war. könnt? N. Ä ^ehr enthalten, ganz unverblümt zu bemerken: „Du, Mama, -
s-lbs? ^Läbne! — „Was Dir nicht einfällt", erwiderte diese, die sich
^^i^ threm öjäjrtgen Töchterchen keine Blose geben wollte, „wie sollte ich denn in ~ „Aber, Mama, ich hab's ja g sehen, wie Du sk
in den Mund gesteckt! - „Mir scheint, Du träumst; das war ein Stückchen Mucker fe(bnaben/'br 8Cn%rt fid) 0ar ni(^t' von dergleichen zu sprechen, Du kecker
S? « ft 's ä™. r. -s. s"'l
Und -r fing °uf-s N-„- zu j-mm-'n 0N ' b zu Houf-
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