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m ö _ Schiffsnachrichten

b m e n, 6. October. (Per transatlantischen Telegraph.! Der Srbnt'lld^nins,,' A?^r, Capitan Christoffers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher *am 26. Septbr. von Bremen und am 27. Septbr. von Southampton abgegangen war ist gestern 1 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen. 8 0 0 ' 1

C c ?0ch nicht lange sollte diese Verhimmelung anhalten. Die 1816 aus noch nicht aufgehellten Gründen erfolgte Lösung seiner glücklichen Ehe mit Miß Mtlbauke wirbelte beträchtlichen Staub auf und wurde von der Skandalsucht auf's Gründlichste ausgebeutet. Der eben noch Gefeierte wurde der Gegenstand allgemeiner Erbitterung. Darob empört kehrte er der Heimath für immer den Rücken. Durch Flandern und die Schwerz (Childe Harold III. IV.) reifte er nach Italien, wo er mit der Gräfin Theresa Guiccioli ein glückliches Familienleben führte. Dort entstanden seine Dramen, am bedeutendsten darunter Manfred",Sardanapal" undtfain".Poesie des bat man die beiden letzteren genannt. Sein letztes größeres Werk ist das satirische WelteposDon Juan".

Als begeisterter Philhellene opferte Byron nicht nur bedeutende Geldsummen, sondern sogar sein Leben auf dem Altar der Freiheit Griechenlands. 1823 reiste er V11? na^m a.nr ^er Spitze einer tapferen Schaar persönlich am Kampfe Thetl, bis ihn infolge einer heftigen Erkältung am 19. April 1824 ein plötzlicher Tod mitten in seinem edlen Thun abrtef.

Wahrend Byrons Werke von einem finsteren Pessimismus durchdrungen sind, athmen diejenigen des -werten Hauptoertreters dersatanischen Schule", Percy Bysshe Shelley (179^), einen schrankenlosen Optimismus. Wegen einer Schriftlieber die Nothwenorgketl des Atheismus" wurde der 18jährige Jüngling von der Universität . relegtrt und zerfiel mit seinem Vater. In ärmlichen Verhältnissen in London lc?en?J.$u.r er ^ineKönigin Mab" und entführte dann, im Alter von 19 Jahren, die Ibiahrrge Harriet Westbrook, mit der er sich (in der berühmten Schmiede zu Gretna-Green) trauen liefe. Doch schon 1814 löste er diesen Bund wieder. Durch den Lordkanzler Eldon wurde ihmwegen seines Atheismus" die Vormundschaft über Zwei Kinder dieser Ehe entzogen und doch ist Shelley weit eher Pantheist als Atheist zu nennen. Später vermählte er sich mit Mary Godwtn (der Tochter des Verfassers der Abenteuer Caleb Williams), mit der er den Rest seines Lebens in Italien verbrachte 1815 war inzwischenAlastor oder der Geist der Einsamkeit" entstanden, eine Schilderung des eigenen Seelenzustandes Shelley's. Zwei Jahre später folgte 3?IanT' et"-»2?.erk, das der Dichter für sein bedeutendstes hielt. Die Kritik ist mit Recht anderer Ansicht. Weit übertroffen wird es durch seine beiden Dramen Der entfesselte Prometheus" undDie Cenci". Letzteres, dem einer der widerwärtigsten Stoffe aus der Geschichte des mittelalterlichen Rom zu Grunde liegt, tft nach Byrons Unheil das bedeutendste .Bühnenwerk der englischen Literatur seit Shakespeare.

-c s ^ger Theilnabme verfolgte auch Shelley den Unabhängigkeitskrieg Griechen-

an persönlich sich zu betheiligen ihm seine schwache Gesundheit verbot.

« L ,nirwoo ncr baufigen einsamen Kahnfahrten auf dem Meere wurde er am 8. Zull 1822 von einem Gewittersturm ereilt und fand seinen Tod in den Fluthen.

. ,7/^ "en in der Reihe nannte Fräulein Mensch Algernon Swinburne (1837) unb tritt dadurch in schroffen Gegensatz zu Karl Bleibtreu, auf dem sie in dem ersten s öfteren fufete. Mit dersatanischen Schule" als solcher, deren Grund- ^'?^..erin schon in der Einleitung in das mephistophelische Wort zusammen- '^?^^pksteht ist werth, daß es zu Grunde geht, drum besser wär's, dafe nichts entstünde , hat Swinburne nichts gemein, als die leidenschaftliche Sprache. Doch ein anderes gemeimames Band verbindet Swinburne mit den Personen Byron's und Shelley s: Es ist die leibhaftige Opposition und auch ibn beseelt eine große Vor- liebe für Griechenland. Gin Zengniß für diese Vorliebe legt seineAtalanta v. Kalydon" ab. Darin behandelt er die Sage von der kalydonischen Jagd, die auch Paul Heyse seinemMeleoger zu Grunde legt, aber, zum Unterschied von diesem, in antiker Form, VSi « * sophokletschen Tragödie. Seine weiteren dramatischen Werke, hauptsächlich Chastelard undBothwell", die beiden ersten Stücke einer TrilogieMaria Stuart"

i öer dramatischen Form, in der sie manche Gedanken von hinreifeender S«oiih-tt in blendender Sprache zum Ausdruck bringen. Zur Bühnendm stelluna ^ocvt dleselben schon ihre ungebührliche Länge ungeeignet. In Bothwell würde jeder der fünf Akte einen Abend für sich in Anspruch nehmen und das Werk süllt 500 Seiten in engem Druck. Das englische Lesepublikum verhielt sich, besonders seit Erscheinen seinermit Zetergeschrei" begrüßtenLieder und Balladen" (1866) energisch ablehnend fleflen den Dichter und das vielfach mit Recht; wagte dieser es doch, in der freien Behandlung erotischer Stoffeder Zimperlichkeit in unerhörter Weise in's Gesicht zu schlagen (Otto o. Leixner)." Aber es ist eine nicht wegzuleugnende Thatsache, dafe die »Weber und Balladen einen Wendepunkt in der neueren englischen Literatur bezeichnen. Sehr mit Unrecht spricht daher Bletbtreu Swinburne's Werken jeden dichterischen i Cr»b<Yob' V*n $ bloßen Verskünstler und seine Dichtungen alsDelirien

eines Morph umsuchUgen" und wie seine lieblichen Ausdrücke alle heißen, hinstellend. <. . ^clt einer Zusammenfassung der gemeinsamen Charakterzüge der drei Dichter, ® Opposition hoch geschwungen, schloß Fräulein Mensch die geistvolle

und interessante Vorlesung, die sie durch einen warm empfundenen Vortrag von passend ausgcwahlten Gedichten von Byron und Shelley - Swinburne ist hierzu nicht ganz geeignet - in schönen Uebersetzungen (Shelley in der sehr charakteristischen von Adolf belebte. Die trotz des wohlthätigen Zweckes zahlreichen Hörer spendeten der Rednerin am Schlüsse lebhaften Beifall. Th. Mn.

UuiversttätS - Chronik.

~ Professor Dr. Wellhaufen in Marburg ist zum Nachfolger des verstorbenen Faku^^zu^o UHrg^^b/stimmt^^^^" Unb alteS $cft9mcnt in bir ph'l°!°phisch-n nrtrf» nT ^uiversitäten des Reichs und der Akademie zu Münster sind

29 no nStnhpn pu ^^"nenen Statistik im vergangenen Sommersemester insgesammt rSpesen Von diesen ftudirten 4859 evangelische Theologie. 1166 katholische Theologie, 6472 die Rechte und 9046 die Heilkunde 7648 Hntn? AC-lben Fakultäten eingeschrieben. Am meisten besucht von allen

x;Qr ?brlin, wo 4767 Hörer eingeschrieben waren; es folgen München mit 3809 Studirenden und Leipzia mit 3298. Mehr als tausend Hörer hatten von ? Äaten: Würzburg, Halle, Tübingen, Breslau, Bonn ^Freiburg" Greifswald und Göttingen. Die übriaen Hochschulen reihen sich in Hinsicht auf die ku7J-n- Ki!k°Gi-LÄL»o^m edan0£n' «»igsb-rg, Straß-

fra verbündeten Musikvereine der

Städte Mainz, Darmstadt und Mannheim rüsten sich, das 11. mittelrheinische Musik- im Sommer nächsten Jahres zu begehen. Die Mainzer Liedertafel, als festgebender Verein, verbmdet damit zugleich das 25jährige Jubiläum ihres hochverdienten Dirigenten H^rrn Kapellmeister Lux. Von grofeeren Werken für Soli, Chor und Orchester sollen zur Aufführung Langen:Die Jahreszeiten", von Haydn,Magnificat" von Bach nb, neunte Symphonie mit Schiller's LiedAn die Freude" als Schlufechor. Auch d^ hiesige Akademische Gesangverein wird bei dem Feste mitwirken. A ro.ir. 2Ct°a ^brrn Reiners' Theatergesellschast eröffnete gestern die

Reibe ihrer hiesigen Vorstellungen durch eine recht gelungene Wiedergabe von Kneisels ^uestem^SchwankDesdemonas Taschentuch", einem Stück, das an ergötzlichen ©eenen

a Bankiers Hellenbach gab der Großmutter einer Stickerin ein

uch mit, das ihre Enkelin ausbessern sollte; im Zimmer des Architekten verlor es aber die Frau. Der Finder, Dagobert Fernau, Walldorfs Freund, icht sernett Fund und beschwört dadurch eine Reihe der drolligsten Mißver- ständlittse herauf, die sich aber, nachdem Fernau in der allgemeinen Verwirrung die narve Heine Stickerin erobert hat, in Wohlgefallen auftösen.

<ÄQniT 5erJluU roar bei Herrn Förster in guten Händen; auch ^^crs Walldorf war lobenswerlh. Herr Hildebrandt (Bankier Hellenbach) war "cir ^rL Müller (Leonie) vermißten wir stellenweise die /Quifr <m^.^chttgkeit des Conversationstones. Ebenso hätten wir von Frl. v. Fels ^.uise Mainau) etwas mehr Frische und Naivität gewünscht. Die Franziska des Frl. ^ntn%rpnID mnr Mp n be"Swurdige Figur. Frau Lammert dagegen, gesprelt von Frl.

UJ,Iieben3rourbi0fett selbst, ein Drache von packender Naturtreue;

Äs ^a§Fe. Dame war sehr gut. Das komische Element fand einen sehr Vertreter in Herrn Direktor Reiners, der in dem Rentier Lammert einen ÄB^^tosfelhelden zur Darstellung brachte. Auch seine Maske war sehr Ä D" bem flotten Zusmnmenspiel nahm die Vorstellung einen recht hübschen ^erlauf unb iDtr faffenbiejelbe als ein Versprechen auf, das Herr Reiners, wie wrr hoffen, durch eine Reihe genußreicher Abende einlösen wird.

^ic ^"/bschule begann am gestrigen Tage ihr Wintersemester mit 126 Schülerinnen, eine Zähl, wie sie bisher noch nicht erreicht wurde.

.--Wahr ist, daß die Damen Londons eine Zeitlang ihn vergötterten, unwahr, seine Dichtungen verlogen seien; ebenso unrichtig ist es freilich, Byrons Dichtungen ledigl ch als Wiedergabe von Selbsterlebtem, als bloße Beichte zu betrachten, da dies nur theilweffe zutrifft Des Dichters Pessimismus verdankt seinen Ursprung einer frühen, kflühmden Liebe zu der mehrere Jahre älteren Nachbarin des Knaben, Mary Chaworth. Einst horte er diese zu einer Freundin sagen:Denkst Du, ich mache mir etwas aus dem lahmen Jungen?" Diese Aeußerung schlug ihm eine unheilbar tiefe Wunde.

Die beiden ersten Gesänge vonChilde Harold", das poetische Tagebuch einer Reise durch die Pyrenäenhalbinsel, Klein-Asien und die Türkei, machten Byron über Nacht zum berühmten Manne. In kurzer Folge entstanden nunDer Giaur",Die Abydos",Der Corsar"Lara",Die Belagerung von Corinth" und der btldschone Junglmg wurde der Löwe des Tages, der verhätschelte Liebling seines iooircv.

an« £fto?er . (Warnung vor Auswanderung nach Canadal sw Großherzogllche Ministerium des Innern und der Justiz theilt allen Gcokrd amtein ein Schreiben derDeutschen Gesellschaft zu Montreal in Canada" utr hpHphÖrse Uns ?;C"c?cn Beranlassung mit, in welchem diese feit mehr als 50 ^aSn GesellschaftÄlärt Ä in Sanaba einwandernden Landsleute wahrnehmmA

.s?Olt ein trafen, sich in ihrer Bedrängniß an die Gesellschaft wendeten und0 h? Wdte^L^n^nnn derjenigen Agenten, namentlich der deuttchen Se^

Ä SSjpMXX1rntPCfe?en,'^ieb1e[efine L

leuten zur La», während die Agenttn sich ins Fäustchen lachten 6U Sanbi=

Vermischtes.

Hofgärtnereien beschickt worden ist. Der Eintritt für das Pubttkum ist fiel hier ?bt, 8. October. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde

t b« Stufen des Ludwigsmonuments die Leiche eines junaen Mannes im d'u'-s^wlmmend ausgesundein Erregte Gcmüther fabelten bereits v°vn

doch constatirte der Arzt, daß der junge Mann, SchristleSer in einer i^' Druckerei, auf dem Nachhauseweg von einem Blutsturze befallen worden ist 0 c-, . Die letztgenHonneurs" der Schildwachen vor Officieren werden nnrh

völlia"i0n Reglements nicht mehr erwiesen werden, da der GriffAnfassen"

völlig in Wegfall kommt. Die Posten stehen fortan vor Officieren vom Lauot, nn» abwärts mit .Gewehr über" still, während sie vor Stabsofficieren^^ra* wtt X fentiren. Auf den Wachen selbst wird ebenfalls mitGewehr über" rangirt und bfja §?nnCUr aeschlossen, unter Führung von Officieren vorbeimaifchirenden Ab- ünotiänBnert.rn,'e 3m Uci,r8en bIcl6en die militärischen Ehrenbezeugungen ^ihnnn--3^6-" aus Berlin gemeldet wird, wurde in der gestrigen ©Ifeung des Oberverwaltungsgerichts die Klage des Frankfurter Feuerbcsiat unns" Vereins gegen den Polizeipräsidenten von Frankfurt a. M. (auf Erlaubnis; wr Er­bauung eines Crematortums) aus formellen Gründen zurückge ottfen Das

an?a! ?er bezüglrche Erfaß' des °ss° ?yräsiken °L K ® °* ^n.b daher im «erwaltungsstreitwege nicht anzustchten

mörk aus. M tCrieUe Sdt£ der Frage sprach sich der Gerichtshof mit lechem

Mainz, 8. October. Der Rhein steigt hier noch immer, jedoch nur liemliA langem, ©eit gestern Morgen ist derselbe im Ganzen 23 Centtmele! gewachsen Dow auswärts lauten ^e neuesten vorliegenden amtlichen Nachrichten: Worms steiaend Mannheim steigend, Maxau Stillstand, Kehl fallend °rniS |tet0enör

Der gestrige Tag brachte eine ganze Reihe von Unglücksfällen ffiroü- @erau wollte geftern Slbenb der Kellermeister der Kupserberg'schen Champaanerfabrik ?afcri^irUhn/r Zug einsteigen, als er unter die Rüder gerillt), so

6ectrcnnUunb außerdem beide Beine abgefahren wurden. Im hiesigen Bahnhof fiel gestern Nachmittag der Plombirer von einem Waaen ßMtinn^nnfaÄer4 d^mter der Ludwigsbahn machte gestern Vormittag auf der Derselbe ü!iÄi , s Anfall von Geistesstörung einen Selbstmordversuch, derselbe schoß zwei Kugeln aus einem Revolver auf sich, wovon die eine direct unter bem Herz in den Körper drang und eine nicht geringe Verletzung verursachte.

Rheinhessen, 8. October. In Anwesenheit von Vertretern des Reichselsenbahnamtes und der hessischen Regierung, sowie den Bürgermeistern der interessirten Gemeinden wurde am Samstag die Nebenbahn Wöllstein auf ihre Vec- prS°n °fCU cs6Cp^iL Die Eröffnung der Bahn soll bereits nächsten Donnerstag Ä w."»5? ^llk°e!l«tD.urZ)tCrCinerni M^öer eine größere Partie Wurst beschlag­nahmt, die stark mit Kartoffelmehl versetzt war.

October. Auf der hiesigen Station der Nassauischen Eisen-

bahn kam es gestern Nachmtttag zu einem schrecklichen Unfall. Der erst vor Kurzem von Wiesbaden hierher ftatlontrte Hülfsbremser Egenolf wollte auf einen bereits ährenden Guterzug springen, glitt aber aus und stürzte rücklings herunter und zwar so unglücklich, bafe er direct von einem auf dem Nebmgeleife vorbeisausenden Personen- zuge erfaßt und ihm beide Beine und ein Ann, sowie ein Theil deS Hinterkootes abgefahren wurde Der Unalückliche erlag noch am Abend seinen Schmerzen. P . ."T1 8. October. Die To dtschlag-Aff aire vom vorigen Freitag

nimmt sich nach neuesten Ermittelungen doch etwas anders aus, als ursprünglich am genommen werden mußte. Zunächst hat der Verstorbene keinen Messerstich, sondern dnen Schlag über den Kopf erhalten, der seinen Tod herbeiführte. Auch sollen die MnnCWnnnh!nC?ti?tC gewesen sondern von den Bäckern verfolgt worden

Lon den letzteren ist inzwischen auch einer verhaftet worden, der ganz besonders, thätig bbt der Prügelet gewesen ist. Derselbe soll schon mit Zuchthaus bestraft sein. Heute Nachmittag fand die gerichtliche Section der Leiche des Erschlagenen statt Das Ergebnife derselben ist noch nicht bekannt. 0 ' uu*

- Die Kaffeehalle, über welche ich unlängst berichtete, wird sich dem Ver- n-QC^nJn f sur mehrere Schulen als eine Wohlthat erweisen. Es

bestehen nämlich hierorts mehrere Schulen, deren Zöglinge jeden Vormittag einen Teller §"PP£ Frühstück erhalten. Diese Suppe wird fortan die Kaffeehalle liefern 2enen Schulen welche von der Predigerftraße, dem Sitze der Kaffeehalle, weit entfernt liegen, soll die Suppe per Dreirad in einer sogenannten schwedischen Küche zugeführt

?^irad verschafft sich immer mehr Eingang in das Verkehrsleben unb baS mit Recht, benn es bewahrt sich für leichtere, schnelle Transporte aufeerorbentlich. Somm-r eing-führte^N^t ° u? b HI et 8* nach ®

futn cn»bTÄnfeterbä[tUd)°naS au6ge6eben unb °»f bem Frank-