Samstag:
Sonntag:
„ Freitag Abend 4«o Uhr. Samstag Morgen 83« Uhr. Samstag Mittag 3« Uhr.
Samstag Abend 4«. ö ö v '
Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen. Evangelische ßtmriniir.
Gottesdienst.
2 Advent, Sonntag den 9. December: Vormittags 9V, Uhr: Pfarrer Dingeldey e. k ^Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlosser. Krnderklrche, Vormittags 11 Uhr, Pfarrer Schlosser.
r oelstunde: Montag den 10. December, Abends 8 Uhr. in der Kleinkinder- und Z°g°n^PfaL^mann und Wand-rsch^ft, Gehorchen, Haffen H
her KİMa°r?-rDing°ld-E ®onnetS,aß bm 13' D---mb-r, Abmds 8 Uhr in Ab°nL«AS und h°Uig-s
©infl?lbepfarrßef<i’Stte ‘n ber ®ic*c oom 9' bie 15' December besorgt Pfarrer
Handel und Berkehr.
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noch auf den GAanken kommt, die Griesheimer Zwiebeln anrunebmen Wir rtFr,r
«*4 StÄfflÄ* «S
Kirche dient der neuen Pfarrei vorerst die Btlhtldiskapelle
. 0- December. Die Lohnbewegung scheint hier im Bauaewcrbe
eine ziemlich allgemeine werden zu wollen. Gleich den Maurern und Riminprlenten jerlanflen auch die Tünchergesellen eine Lohnerhöhung. In einem Circular an die
Dcrlfln0cn sie einen Nitntmallohnsatz von 37 $ pro Stunde, Ueberstunden sollen wÄSei^W ®®unbfn°“{Sb unb «ön^lco^arSeT? ?bSen «uTMembW ÄÄ*“” ibrC$,rbäÜniffe mil ben W« .... c ~7 An ^.^EM^chcn Fabrik von Albert auf der Amöneburg hat sich gestern Abend ein schrecklicher Unglucksfall zugetragen. Ein etwa Ijährtges Kind, das mit der
nnh hUeh auf 0tS, ^atcr -befud)te' W in einen Behälter mit
Saure und blieb auf der Stelle tobt. Die unglückliche Mutter, welche das Kind retten wollte, verbrannte sich dabei Hände und Füße in jämmerlicher Weise.
n kpcu6 Rheingau, 6. December. Eine gestern in Erbach stattgehabte „Vereins für die wirthschaftlichen Interessen des Pheingaues" beschloß eine Eingabe an das Reichskanzleramt, in welcher ersucht wird, daß die zuständigen Behörden geeignete Schritte thun, damit der nachtheilige Einfluß, den die ??aa6^a? On chemischen Fabrik in Oestrich auf die Weinberge in einem Thetle des Rheingaues ausübe, beseitigt werde. 8
e 4 tlingshausen ist am Dienstag ein Kohlenschisi, das in die Wellen eines Schlepper kam, gesunken.
K des Nebels gerieth gestern ein kleiner Dampfer auf eine Krippe
werden konnte DOn ®° dasselbe bis jetzt noch nicht flott gemacht
,, . ~ Mit einer neuen Behandlungsmethode der Diptheritis mittels Ein- Zuckerstaub hat wie das „Frkf. Journ." mittheilt, Dr. E. Lorey in
* 5<Se t§ ^0 Fallen außerordentlich günstige Resultate erzielt. Be-
kanntllch besieht das Wesen der Diphtheritis in der Bildung feiner Häutchen, welche die Hintere Racyenwand überziehen, besonders aber die Mandeln, und sich in schlimmen Fallen auch auf den Kehlkopf verbreiten. Die Auflösung dieser fiäutd)en besorgt der ™ftiaub äußerst prompt und zugleich besitzt er desinficirende Eigenschaften, welche die Wetteroerbreitung der Erkrankung durch Abtödten der Diphtheritlsbacillen verhüten Das neue Verfahren ist höchst einfach. Durch eine Glasröhe wird der fein vertheilte Zuckerstaub durch den Mund auf die erkrankten Schleimhäute geblasen und zwar so weit hinunter als es angeht. Durch dieses Verfahren wird sowohl die Dauer wie die Ausdehnung des diphtheritischen Belags wesentlich verändert und damit die Gefahr der Allgemeinerkrankung des Körpers herabgesetzt. Die Schleimhautbeläge lockern sich, heben sich ab und werden unter reichlicher Eiterung ausgestoßen. Der bet Dtphtheritts hausig vorhandene Geruch aus dem Munde schwindet meist nach ein- oder mehrmaligem
... .»« Wl».
Katholischk Gemcivde.
2. Adventssonntag.
9Mmttta03 um 4 Uhr und Abends um V*8 Uhr Gele0enhett zur hl. Beichte.
Morgens von J/27 Ufcr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um
*48 Uhr Frühmesse; um »/«IO Uhr Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 3 Uhr Christenlehre und Andacht.
Gottesdienst in der Kyimgoge.
Montag den 10. December,
Nachmittags 2 Uhr,
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