zum Installateur. Wiederholt sich die Erscheinung öfters, so ist der Installateur mit der dauernden Beseitigung zu beauftragen. . or _
Für Hausfrauen insbesondere möchten wir folgende Rathschlage den Ausführungen des Verfassers entnehmen: Gaskronenleuchter müssen von Zeit zu Zeit durch einen Installateur nachgesehen mnd event. innerlich gereinigt werden, andernfalls können sich die Arme verstopfen, in Folge dessen dann das Licht schlecht wird. Glocken, Schalen und Eyltnder sind stets sauber zu halten, wenn man nicht einen ganz bedeutenden Ltchtoerluft erleiden will. Erstere putzt man am besten mit eignem feuchten Tuch oder wenn das nicht genügt, mit warmen Wasser, welchem etwas Soda zugesetzt ist. Eyltnder sind in der Weise zu putzen, daß man dieselben anhaucht und dann mit einem trockenen Wischer bearbeitet. DaS nasse Putzen der Eyltnder ist möglichst zu vermeiden, weil dadurch das Zerspringen derselben begünstigt wird.
Was die hohen Gasrechnungen anbetrifft, so schreibt der Verfasser darüber. Sehr häufig kommt es vor, daß der Consument den geforderten Betrag über verbrauchtes Gas sehr hoch findet und es kaum glauben will, daß wirklich so viel verbraucht sein soll. In erster Linie wird nun der Gasmesser beschuldiat, daß er unrichtige Angaben mache oder man äußert die Ansicht, er sei zu groß und gebe zu viel Druck. Beides ist unrichtig, da ein Fehler im Registriren des Gasmessers nur in den allerseltensten Fällen vorkommen kann und insbesondere bei den sogenannten nassen Gasmessern — welche mit Wasser oder Glycerin gefüllt sind — fast stets etwas zu Gunsten des Eonsumenten gemessen wird, niemals aber zu Gunsten des Gaswerks. Ob der Gasmesser groß oder klein ist, ist in Bezug auf die Messung ganz gleichgültig, da nicht der Gasmesser den Druck gibt, sondern dieser durch den Druck des durchströmenden GaseS in Bewegung gesetzt wird. Die einzigen und richtigen Mittel, die Gasrechnungen zu reduciren, sind: 1) Verwendung der besten Brenner vnd Glocken, 2) Beseitigung des etwa zu starken Gasdruckes, 3) Vermeidung von Gasverlusten durch Einführung einer ständigen Eontrole, 4) Abschluß des Haupthahns außer der Beleuchtungszeit.
Vermischtes.
— [Armeleutsgräber vor 1300 Jahren.) Ueber einen Gräberfund wird der ,,D. Z." aus Friedberg in Oberhessen berichtet: Etwa ein Kilometer südlich von Friedberg kam am 27. December 1887 bei der Erdabgrabung in einer Russenftcin- brenneret ein Grab zu Tage, dessen Inhalt, der durch das Weiterarbeiten wäre gestört worden, Einsender dieses bei einer Kälte von 8 Grad Reaumur noch an demselben Tage bergen mußte. Dies gelang durch Ausmeiselung des bereits hart gefrorenen Bodens. Beim Ftltriren der ausgemeiselten Erdbrocken durch verschiedene aufeinandergestellte Siebe fanden sich zwar nur wenige, doch interessante Beigaben. Auf dem einen Bcckenknochen lag eine große Helle grünliche Glasperle, welche durch ihre Herrichtung aus dem Boden eines Glasbechers bemerkenswertb ist. Auf dem anderen Beckenknochen befand sich eine häufig vorkommende Eisenschnalle, welche nicht wie sonst geschlossen war. Vielmehr lag ihre Zunge umgedreht wider der Htnterseite der Schnalle, so daß das übergebogene Ende der Zunge von der Schnalle abstand. Weiter fanden sich in der Gegend von der Brust bis zum Halse noch einige einfarbige Glasperlen und ein am unteren Ende durchbohrter Bärenzahn. Aus letzterem darf man wohl auf das Grab einer weiblichen Person schließen, die, wie die übrigen geringen Beigaben, besonders die eigenthümlich hergestellte Perle zeigen, dem ärmeren Theil der Bevölkerung des 6. Jahrhunderts angehörte.
Hanau, 3. Januar. sGlücklicher Sturz.) Beim Eiseinsahren gerieth das werlhvolle Pferd eines hiesigen Fuhrunternehmers in Folge eines Fehltritts so unglücklich in ein Schachtloch, daß es nicht mehr zurückbesördert werden konnte, vielmehr durch Lösung des Riemenzeuges auf gut Glück in den Eiskeller selbst gestürzt werden mußte. Auf Schlimmes gefaßt, eilte man in den Keller, traf aber das Pferd völlig unverletzt auf dem Eise liegend an. Man schaffte das Thier heraus und ergriff Vor»> sichtsmaßregeln; nach kurzer Zeit war dasselbe wieder so muthig wie vor dem Falle.
— [1888.] Die Berliner haben das neue Jahr das Dreibretzeljahr getauft.
— Eine überraschende Form von Trinkgeldern mußten kürzlich die Kellner eines Kölner Gasthofs kennen lernen. Es war ein Fremder eingezogen, der etwa eine Woche zu bleiben gedachte. Die ihm nach der ersten Nacht auf's Zimmer gelegte sogenannte Tagesrechnung behagte ihm nicht, namentlich stieß er sich an die Rubrik: „Bougies 1 Daß dieses Wort „Bougies" Wachslichter bedeutete, war ihm wohl bekannt; nicht aber vermochte er trotz langen, anstrengenden Nachdenkens zu ergründen, welch greifbaren Vorthetl es ihm gewähre, für zwei Kerzen, die vermuthltch für die ganze Woche ausreichen würden, jeden Tag 1 JL ju bezahlen. Schließlich packle er sie in seinen Koffer. Acht Tage wohnte er und sechszehn Kerzen lachten ihm aus seinem Koffer entgegen, als er sich am Abend zur Abreise anschicken wollte. Der Oberkellner kam mit der Rechnung. Unser Gast bezahlte sie und hielt dann dem befrackten Herrn einen kurzen, aber fesselnden Vortrag über den Werth der Kerzen im Allgemeinen und im Besonderen, betonte dabei, daß sie namentlich wohl in Köln ein sehr schätzens- werther Artikel sein müßten, da man für eine einzige,Ha, nur für das blose Anzünden einer solchen 50 H bezahle, und er glaube sich daher um die Befriedigung des ober- kellnerischen Gemüthes in hohem Maße verdient zu machen, wenn er ihm acht dieser Kerzen dedicire, was im ungünstigsten Falle dem Werthe von 4 JL entspreche, im günstigsten aber vor der Hand nicht so leicht berechnet werden könne. Das erstaunte Gesicht des Oberkellners kann man sich denken, ebenso das der anderen dienstbaren Geister, denen der Fremde mit Würde, doch nicht ohne Herzlichkeit ebenfalls je eine Kerze in die Hand drückte.
— Das „Gratuliren mit der offenen Hand", wie es zu Neujahr in oft so unangenehmer Weise geübt wird, ist eine uralte Landplage, gegen deren Ausrottung schon die verschiedensten Mittel vergeblich versucht, worden sind. Vor fünfzig Jahren schon, am 20. December 1837, enthielt die Berliner „Voss. Ztg." folgende „Polizeiliche Bekanntmachung" : „Daß das sogenannte Neujahrs-Gratuliren zur Erlangung kleiner Geschenke, welches Almosen-Empfänger, Gesinde, Handwerksgesellen und Lehrlinge, sowie selbst einzelne Beamte der geringeren Klasse häufig sich erlauben, als eine nicht zu duldende Belästigung der hiesigen Einwohner untersagt ist und, vorkommenden Falles, als eine verbotene Bettelei gerügt werden soll, wird hierdurch in Erinnerung gebracht. Königliches Polizei-Präsidium. Gerlach." Seitdem ist viel Wasser die Spree entlang geflossen, ohne daß sich in dieser Beziehung viel geändert hätte. Das „gute Recht" der Neujahrs-Gratulanten, die allgemein gehobene Stimmung bei der Jahreswende zur Auferlegung einer kleinen Contribution zu benutzen, ist eben ein zu altes, als daß es sich ohne Weiteres beseitigen läßt.
— [Eine französische Kugel.) Ein ehemaliger Grenadier vom westpreußischen Infanterie-Regiment Nr. 7, August P., der jetzt als Invalide in Berlin lebt, hatte am 6. August 1870 bei Wörth einen Schuß in den Hals erhalten. Die Wunde heilte zu, brach aber wiederholt auf und bei einer solchen Gelegenheit wurde im Jahre 1880, als P. sich in der Behandlung des Geh. RathS Professor v. Langenbeck befand, ein ctwa 10 Gramm schweres Stückchen der Kugel ausgestoßen. Ein weiteres Stück derselben konnte im Jahre 1885 bet Gelegenheit eines im Rachen aufgegangenen Geschwüres entfernt werden. Der im Körper verbliebene Rest bereitete P. sehr viele Schmerzen, so daß er den Entschluß faßte, sich auf's Neue einer Operation zu unterziehen. Zu diesem Zwecke begab P. sich am 12. v. Mts., so berichten Berliner Blätter, in die Kgl. Klinik, wo Geh. Rath o. Bergmann nach Den Weihnachtstagen die Operation bewirken wollte. Durch einen glücklichen Zufall ist dieser chirurgische Eingriff aber überflüssig geworden. Als P. sich am jüngsten Samstag früh wusch, mußte er mehrmals niesen, in Folge dieser Erschütterung ging ihm eine seit längerer Zeit bestehende Geschwulst auf, er verspürte im Munde einen harten Gegenstand und sand zu seiner freudigen Ueberraschung ein breitgeschlagenes, an einem Ende zusammengedrücktes Stück Blei. Es war die Kugel aus dem Chaffepotgewehr, die ihn bei Wörth getroffen, die er über 17 Jahre im Körper mit sich herumgetragen hatte.
— Ein furchtbares Geständniß hat, wie Wiener Blättern aus Pesth gemeldet wird, eine Bäuerin aus Csoka (Torontaler Eomitat) abgelegt. Dieselbe wollte sammt ihrem Gatten zu der Sekte der Nazarener übergehen, welche von den Neophyten eine ehrliche Beschreibung ihres Lebenslaufes verlangen. Erwähnte Bäuerin gestand nun, ihre acht Kinder im Säuglingsalter ermordet zu haben, um dieselbe nicht ernähren zu müssen. Die Nazarener schickten die Frau mit zwei Vertrauensmännern zum Török- Kanizfaer Bezirksgericht, wo sie das Geständniß wiederholte. Der Gatte wußte nichts von der Todesart der Kinder und gab auch an, daß die Frau in den letzten Jahren traurig gewesen sei und sich einmal erhängen wollte. Die Frau wurde sogleich in
Haft genommen. In den Matrikeln stimmten die Daten des GeburtS- und Sterbe tages der Kinder mtt den Angaben der Mörderin überein, gleichwohl wird die Exhumtrung der Kinder und die psychiatrische Untersuchung der Frau stattsinden.
— Durch eine Reihe von Zeitungen, in denen ei» in dem Etablissement der bekannten Firma I. C. Schmidt in Erfurt am 2. dss. Mts. ausgebrochenes Feuer besprochen wird, läuft die Notiz, daß trotz des verheerenden Brandes der Engrosbetrieb des Geschäfts nicht unterbrochen sei. Da dies die Meinung erwecken könnte, daß der Detatlversandt durch das stattgefundene Unglück beeinträchtigt sei, so erhalten wir direct von beteiligter Seite die Nachricht, daß durch die Einäscherung einiger Vorraths- magazine, die nur einen Theil der Rohvorräthe enthielten, in keiner Abtheilung der verschiedenen Bronchen eine Störung eingetrcten ist und daß auch der Detailversandt, bekannt durch seine bis auf das Genaueste durchgefiihrte Pünktlichkeit, ununterbrochen seinen gewohnten und bewährten Verlauf nimmt.
Literarische-.
— Es war im Jahre 1882, als zum Besten der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger in Schorer's Familienblati" bogenweise ein Werk erschien, das allgemeines und großes Aufsehen erregte. Es war dos „Selbstschriften-Alvum des Deutschen Reiches": Aus Stur« und »oth. Damit war dem deutschen Volke nicht nur ein hochinteressantes und ganz eigenartiges Prachtwerk geboten, sondern auch dem genannten humanen Zweck ein Kapital von 23,000 JL zugeführt worden. Seit jener Zeit ist das Album in seinen verschiedenen Ausgaben fort und fort gekauft und dadurch immer mehr bekannt und beliebt geworden. Wie uns nun mitgetheilt wird, beabsichtigt die Verlagshamdlung von Schorer's Familienblatt ihren Abonnenten, die zur Abnahme des ganzen Jahrganges sich »erpflichten, das genannte, prächtig aus- gestattete Werk zur Hälfte des Ladenpreises, nämlich für 1 JL gebunden zu überlassen. Diese günstige Gelegenheit, sich um ein Billiges in den Besitz eines so schönen Werkes zu setzen, lasse man nicht »orübergehen. — Ueberdies beginnt „Schorer's Familienblatt" den Jahrgang 1888 mit einem neuen Roman („Aschenbrödel") des so schnell beliebt gewordenen H. Schobert und hat überhaupt für den neuen Jahrgang ein so reiches und schönes Programm, daß wir überzeugt sind, es werde seinen alten guten Ruf, ein echtes und rechtes Blatt für die Familie zu sein, auch im neuen Jahre bewähren und noch mehr erhöhen.
— Wer kennt nicht die lehrreiche Geschichte vom Tali-marr? Ein Mann, mit dessen Anwesen es nicht reckt vorwärts gehen wollte, klagte dem Freunde seine Noth. Dieser übergab ihm ein siebenmal versiegeltes Kästchen. Dies, sprach er, trage des Morgens in der Frühe, des Mittags und des Abends in den Räumen Deines Hauses umher und es wird besser gehen. Der Mann that wie geheißen. In der nächsten Morgenfrühe beging er mit dem Kästchen zunächst die Stallungen; da schliefen noch Knechte und Mägde und die Thiere blöckten nach Futter. So trug er den Talisman acht Tage lang im Hause umher und immer zeigte ihm dieser etwas, so abzustellen. Dann brachte er das Kästchen mit Dank zum Freunde zurück. Leihe mir den Talisman noch einige Zeit, bat er. Der Freund aber lächelte und öffnete das Kästchen. Es enthielt nur einen Streifen Papier, darauf stand: „Soll Alles wohl im Hause steh'n, so mußt Du immer selbst nachseh'n." — Ein solcher werthooller Talisman ist auch die seit Jahren in 100,000 Auflage erscheinende praktische Wochenschrift ^FÜr'S Haus", für Deutschlands Frauen und unter Mitwirkung von diesen von Elara von Stübnitz zu Dresden herausgegeben. Nehme sich jeder Hausvater und jede Hausmutter vor, wenigstens vom Neujahr ab das Blatt zu halten und das Gelesene auf die Verhältnisse des eigenen Haushalts anzuwenden. Der Segen wird nicht ausbleiben. Das Blatt kostet vierteljährlrch nur 1 -M..
Landwirthschaftliche Nachrichten.
(Nachdruck verboten.)
— [Aufbewahren des Obstes.) Da wird neuerdings vielfach empfohlen, Obst, und namentlich Aepsel und Birnen, nur in ganz dünnen Schichten auf Gestellen aufzubewahren. Dort sollen sie sich am besten und längsten halten. Ganz abgesehen davon, daß diese Art und Weise umständlich und kostspielig ist, da sie viel Zeit und Raum beansprucht, so ist sie unseres Erachtens nach nicht geeignet, die Aepfel und Birnen genügend zu conserviren. Vielmehr verlieren die Früchte bei dieser Art der Aufbewahrung leicht ihr Aroma und ihren Saft und schrumpfen daraus zusammen. Welch köstliches Aroma und welche Frische behalten dagegen die Aepsel, die in Tonnen nach St. Petersburg kommen und wie schön halten sich die Aepsel, die in Kähnen, in ; denen sie nur durch Verschlage getrennt hoch aufgeschichtet liegen, zu Wass-r nach Berlin kommen. Die meisten Aepsel und Birnen, die nach Berlin kommen, sind auf diese einfache Weise verpackt und werden auch so aufbewahrt. Freilich faulen ja einzelne Aepfel, das sind aber solche, die schon angestoßen in die Behälter kamen, die gesunden halten sich und behalten, was die Hauptsache ist, auch ihr Aroma und ihren Saft. Ebenso sollte man daher auch im Hause größere Posten Aepsel aufbewahren. Man lege sie in große Kisten und stelle diese in ein trockenes Zimmer, das aber nicht geheizt werden barr. Bei starkem Frost überdeckt man die Kisten mit Brettern, alten Decken und Teppichen, um die Kälte abzuhalten.
— [Die Eintheilung des Futters.) Zum Beginn des Winters macht sich jeder gute Landwirth wohl einen Ueberschlag, ob er mit seinen Vorräthen an Futter über Winter gut auskommen wird. Denn glücklicherweise macht sich immer mehr die richtige Anschauung geltend, daß es weit besser und vortheilhafter ist, wenig, aber gut genährtes Vieh durch den Winter zu bringen, als mehr, aber mangelhaft ernährtes Vieh. Darnach wird denn auch meist schon verfahren. Freilich wird man nicht gar zu streng nach diesem Satze verfahren dürfen, zu wenig Vieh ist ebenfalls ein großer Nachtheil für die Wirthschaft. Nach den vorhandenen Futtervorräthen soll also der Viehstand bemessen werden, dabei spielt namentlich der Vorrath an Heu, sowie die Möglichkeit, solches preiswerth zu beschaffen, eine große Rolle, und besonders in diesem Jahre, in dem die Futterernte in vielen Gegenden eine sehr wenig genügende war, wird die Frage manchem Landwirth Kopfzerbrechen verursachen. Da wird beim alles zusammen- gesucht, was in besseren Jahren bei Seite gelegt unb nicht verfüttert wirb. Das Heu ber Fenns und Sumpfwiesen, das man sonst vielleicht nur als Streu verwandte, muß mit zur Ernährung dienen. Und diese Sparsamkeit, dieses Zusammensuchen ist gut, für den Landwirth ist Sparen eine Lebensfrage. Meist thut es nun aber dem Besitzer Leid, seine Thiere mit dem weniger guten Futter ernähren zu sollen, er verbraucht des Oefteren erst das gute Heu und dann erst kommt das weniger gute an die Reihe. Das ist aber falsch. Nicht allein, daß sich die Thiere, wenn sie erst an das gute Futter gewöhnt sind, im Verlaufe des Winters bei ber Verabreichung schlechteren Futters in z ihrem Ernährungszustände erheblich zurückgehen, es kommt auch noch hinzu, baß gegen s Ende bes Winters naturgemäß auch im Stalle Schmalhans Küchenmeister wird unb j bie Portionen kleiner werden. Sind biefe kleineren Portionen nun auch von f schlechterer Beschaffenheit, so kann es nicht Wunber nehmen, wenn bie Thiere unver- ! bältnißmäßig leiden. Darum sollte erst das minberwerthige unb später das bessere i Futter gegeben wnden.__________________
! Telegraphischer Schiffsbericht
ber „Reb Star Line" Antwerpen.
X Newyork, 4. Januar Der Postdampfer „Noorbland" der „Red Star j eine", welcher am 24. December von Antwerpen abging, ist heute wohlbehalten bür | angekommen.__________
Robseid Bastkleider (ganz Seide) Mk. 16 80 p. Stoff
• zur kompl. Nobe, sowie Mk. 22.80, 28.—, 34.—, 42.—, 47.50 nabelfertig.
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