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hilf? neben den Nubiern die Beduinen die interessanteste Menschenkarawane

Lande zu ,-h-n gewese ist. Der Besuch unseres Zootogtscheu Gartens

di- d'-r »u L° dc J«m>We«. c§ j,irrste die Gelegenheit nicht wted-rkebr-n, diese WüstenMne mit ihren Sitten und Gebräuchen zu sehen, denn die h-er w-tt-ndi^Truppe wird von Frankfurt aus die Heimreise antreten und ob eine zweite solche ,-mals wieder deutschen Boden betritt, ist mindestens sehr zweiselhast.

- An Bord unserer Kriegs- und Kauffahrteischiffe, welche di-Meere der Welt fc.tr AfrfMiipn ist Liebig's Fleisch-Extract unter allenKuchenvorrathen das hervor- raaenbfte und unentbehrlichste Verpflegungsmaterial. Besonders die Amenkafahrer, L^ schwimmenden^^ Häuser des Oeeans, die ost gegen tausend M-nscheu heherbergen consumiren während der elf bis vierzehn Tage andauernde!,^Ueberfahrt-bedeutende -Quantitäten des Kraft und Wohlgeschmack erzeugenden Fleisch-Extracts. Auch die von der so unangenehmen Seekrankheit heimgesuchten Passagiere, welche es mit dem-Genuß einer Bouillon versuchten, können nicht genug die stärkende und erfrischende Wirkung dieses erquickenden Trankes loben. So wird das Liebiglche Fleisch-Extract, welches stck den Weltmarkt ohne Rückhalt erobert hat, auf dem Meere wie auf dem Festland hochgeschätzt, alle Culturvölker haben sich diefes wirthschaftlichen Segens bemächtigt und N«»niesten die Vortheile, welche Liebig's geniale Erfindung Jedem verschafft^ der sie in verwendet. Suppen, Braten und Gemüse, Saucen rmd Fricass4es werden trefflicher munden und an Ernährungswerth profitiren, wenn sie i Liebia's Fleisch-Exttact Bekanntschaft gemacht haben. m ,,

x 0 _ sVflickttreue eines Berliner Schutzmannes.] DasBerliner Tagedlan WMWZMW-^ selbst bezahl^ $ultu§ Stettenheim empfiehlt wieder einmal (in den

H--w7-wt^w-nd-t - /Perlen". Di-,- Sort- b-d-ut-t Thränen. -Gott-r . D-r Mensch versuche sie nicht. , . . b = N W T" Ort der Handlung: Ein lauschiger, J*1/An°na, ^wmnDu Sne

irFSK? B« es®

Ersatz für Hohn und üble Nachrede. ^lr aufi . . . Die Dame wird ohn-

Handel und Verkehr.

lieber die Heizung der Eisenbahn-Personenzüge sind jetzt neue Bestimmungen getroffen. Danach muß während der sogenannten fakultativen Heizzeit (vom Io. October bis 1. December und vom 1. Mär; bis 1. Mai) mit der Heizung aller Personenzuge begonnen werden, sobald die äußere Temperatur an einem Tage in den Mittagsstunden unter 4 Gr. R. herabsinkt; außerdem findet eine Heizung der Nachtzuge schon dann statt, wenn die Temperatur während einer Nacht bis auf 0Gr. R. sinkt. Ist mit dem Heizen einmal begonnen, so wird damit erst dann wieder aufgehört, wenn wadreno dreier aufeinanderfolgender Tage die Temperatur des Nachts nicht mehr auf + 4 Gr. Ju gesunken ist. Das Publikum wird gut thun, sich hiermit rechtzeitig vertraut zu machen.

Limburg, 5. September- (Fruchtmarkt). Rother Weizen 15.70, neuer 00 00 weißer Weizen «X 00.00, Korn «AL 10 80, Gerste «AL 0.00, Hafer «AL 8.10, neuer «AL 6.50, Erbsen «AL 00.00, Kartoffeln «AL 0 00.

Frankfurt, 5. September- Erbsen ganze pr.Pfd. 1216 H, do. geschälte 1418 Linsen 1828 H, weiße Bohnen 2022 Kartoffeln 100 Ko. ^ 0,000 00, do- per Gescheid 10-12 Butter per Pfd «AL 1,15-1,30, Eter das Stuck 5-6 ^, Blumen­kohl per Stück 3060 H, Wirsing per Stuck 1015 ,Zwiebeln per Pfd- 7-9 Weißkraut per Stück 1015 Rotherüben per Portton 1520

glücklicher Gatte der hier agirenden Dame, nach Hause ging und die Scheidungs­klage verfaßte. Sein Programm mit den Kindern aber hat er geändert, die behalt er lebendig^ ^^ette.] In einem Gerichtshöfe in Süd-Karolina erschien an einem heißen Tage ein bekannter Anwalt, Pettigrew mit Namen, in schwarzem Rock und ge den Nankinghosen. Der Richter nahm daraus Veranlassung, ihm eine ^arfe Rüge zu erlheilen, weil es Vorschrift sei, daß die Sachwalter tnschwarzem Rock unb »etnncttt zu erscheinen hätten. Pettigrew bemerkte bescheiden:Ich verstoße nicht gegen die Vorschrift, Mylord; meine Robe ist schwarz und ich habe ein.Beinkleid an- Ar erzürnte Sichler bemerkte darauf, der Sinn der Vorschrift ser, daß Rock und Bein! schwarz sein müßten.Dann Mylord", entgegnete bescheiden Petttgrew,bitte ich den Sheriff wegen Verstoß gegen dieselben Vorschriften in Strafe zu nehmen; er soll den Sitzungenmit dreieckigem Hut unb Degen" beiwohnen; ich finde aber, daß nur sein Hut dreieckig ist." Der Richter lachte und die Sache war abgethan.

Schiff-nachrichten.

Bremen, 4. Septbr. (Per ttansatlantischenTelegraph.] Der Schnelldampfer Werra, Eapt. R. Bu'sius, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 25. August von Bremen und am 26. August von Southampton abgegangen war, ist gestern 8 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen. _

e=^ Wärm grade der Lahn und der Luft, nach Neaumur gemessen zwischen 11 und 12 Uhr.

Luft 19, Wasser 14 Gr.

Gießcn, den 6. September 1888. Rübsamen.

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Zu der Generalversammlung, welche

Montag den 24. September, von 10 Uhr Vormittag« an, in dem Rathhaussaale dahier abgehalten werden soll, werden sämtliche Mitglieder der Sparkasie mit dem Bemerken ungeladen, daß das Erscheinen der Verwaltungsrathsmitglieder schon um 81/? Uhr erwartet nnrd. ,

Nach Abhaltung der Generalversammlung soll em gememschastllches Mittagessen im GasthausZum Gambrinus" stattfinden.

Nidda, den 5. September 1888.

Der Director der Sparkasse.

Carl Roth, Wallthorstraße. M. Schäfer, Grünbergerstraße. I. M. Schulhof, Marktstraße. Carl Schulze, Schillerstraße.

Carl Schwaab, Seltersweg. Wilh, Seuling, Nordanlage.

Chr. Ludw. Thoma-, Neuen- bäue. 6678

Ernteverstcigermig.

Freitag, den 1. d«. Mt«.,

Nachmittags 3 Uhr, sollen drei Morgen Kartoffeln des landwirthschaftlichen Versuchsfeldes an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. r .

Die Steigerer sind verbunden, un- mittelbar nach dem ihnen erthellten Zuschlag den Betrag von 10 at an -as unterfertigte Rentamt zu hinter- legen.

Gießen, den 5. September 1888. Großherzogliches Universitäts-Rentamt.

Schmitt.7096

Allgemeiner Anzeiger.

Bekanntmachung.

Die Abhaltung der Generalversammlung der Sparkasse Nidda betreffend.

PH. Bauer, Bahnhofstraße.

Chr. Bieker, Neustadt.

Carl Bieler, Kreuz.

Joh. Hainbach, Marburgerstr.

8. Kalkhof, Franksurterstraße.

G. Kinkel, Kreuz.

Wilh. Montanu-, Marktstraße.

Aug. Roll, Bahnhofstraße.

Emil Orbig, Bahnhofstraße

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Bekanntmachung.

Ernst Wilhelm Engel'» Wittwe, Margarethe, geb. Klamm von Lieh, ist wegen Geistes- krankheit entmündigt worden-. Gül- | tige Rechtsgeschäfte bezüglich deren, Vermögens können nur mit dem ge- 1 -sichtlich bestellten Curator, Rechner Kämmerer zu Lich, abgeschlossen werden.

Lich, den 1. September 1888. Großherzogliches Amtsgericht Lich.

Langermann. 7102

Dienstag den 11., und Mittwockr d. 12. Septbr., von Nachmittags 2 Uhr an, Fortsetzung der Versteigerung von Mobilien der Retter'schen Erben, SelterSweg 1. Der Anfang wird mit Maaren gemacht- Dabei sind:

seibene Foularbs, zwet Tüllshawls, Sarnmte, Spitzen, Cachemirs, farbtge Satins, Mulle, Batist u- s- w.;

ferner: Betten, breitheilige Roßhaarma­tratze, Kommoden, Stühle, Ttsche, Küchenschravk, Weißzeug, Porzellan, Küchengeräthe rc rc.

Im Auftrag:

Louis Bothenberger,

Arbeitsvergebung.

Montag den 10. September d. I., Vormittags 11 Uhr, sollen im Freiherrlich von Nordeck zur Ra- benau'schen Oeconomiehos zu Großen- Buseck verschiedene kleinere Reparatur­arbeiten, als: Maurer-, Weißbinder-, Schlosser- und Glaserarbeit in Accord gegeben werden-

Rabenau, den 5. September 1888.

Der Bauverwalter: 7101 Unger.

6355 Die noch vorrätigen Teppiche, EocoSläuser,Tischdecken, lein. Boden­tücher, Gardinen- u- Rouleaux-Dtoffe werden sehr billig verkauft bei

L. Mühlhausen, Westanlage 15.

Einmachesstg, Gpeiseesfig, Speiseöl, Gewürze, Ernstall­zucker, Spirituosen, Glycerin, Salicylsäure. Conservesalz, Per- gamentpapier, ^laschenlack, Paraffin, Schwefetspähne u. fi w. offerirt 70bb

die Drogenhandlung von Otto Schaaf, Seltersweg 39.

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