tnirh 3u bem Jöranbe in ber Naumann'schen Seifenfabrik
wirb ber „Franks. Ztg. nritgetheilt, datz keineswegs fämmtliche umfangreiche Fabrik- gebaude, sondern nur ein Theil derselben in Asche aeleat wordens-tS K pabrifaiion von Haushaltungsseifen keine Unterbrechungen erleide S ach dieser Mst t^lungistauch das Gerücht daß 70 Arbeiter, meist Famüienvä,er, arbettslvs «ur?en Coinplolr eingeäschert. 3 W ^upffachlich den Pack- und Lagerraum, sowie das & la ?U0U« ptQä) zweitägiger Verhandlung hob gestern Abend der
Kreisausschuß die von dem Kreisamt Mainz erlassene Verfügung auf, durch welche
Uermischtes.
Nidda, 4. August. Wie alljährlich, so wird auch in diesem Jahre gelegentlich s rm baiier< stattfindenden Herbstmarktes eine Verloosung von Vieh
M flÄa nS hd,entroräwen abgehalten. Die Hauptgewinne bestehen in 10 Stück begonnen tem ajlavfte ""gekauft wird. Der Vertrieb der Loose hat bereits
axxsäÄ'Ä. “ " w* *> «•
r r. bieße«, 6. August. Um auch Nichtmitgliedern das Starten auf ihrem Sommer- ?Cn' e Rudergesellschaft ein Rennen in Grönländern für junge welche einem Ruderoereine nicht anaehören, vorgesehen und wird die Ans- ba ur<nrcr[tcr $tt0m/rrfol0en- ?a ba§ Fahren in Grönländern ein sehr be- Platze von Vielen ausgeübter Sport ist, wird das Rennen wohl zahl- reiche Meldungen erzielen und ein gut besetztes Feld ergeben. Dem Sieger wird ein entsprechender Ehrenpreis zu Theil, dem Zweiten ein zweiter Preis. Auch ein Wettschwimmen soll stattfinden und gleichfalls für Jeden offen fein.
r-. sieben, 6. August. (Turnerisches vom Gau Hessens An der gestrigen Turn- i?¥fVb 8 nach dem Haintg bei Lauterbach hatten sich wett über
^^?"rner betheiligt, sowie auch 36 Turner zu Wettturnen angemeldet, welches in Stabhochsprung, Freiweitsprung, Gewichtstemmen mit einer Hand und Wettlauf statt- sinoen tollte. 1 1
< a Sctbcr roar ks aber nicht möglich, das Programm vorschriftsmäßig durchzuführen, da es den ganzen Tag regnete und der eigentliche Sammelpunkt des Hatnig nicht werden konnte. _ Der größte Theil der angemeldeten Wettturner wünschte doch, bött-n Srf,rl.6?lT1T^, n ffe *? s-lbst gestatteten, ein Wettturnen abzu-
Schließlich etmgte man sich dahin, in zwei Schulzimmern in je einem Zimmer mnb Gewichtheben (mit einer Hand) vor,unehmen und hiernach ein 8 We>"innen d mit ciner ntd)t vorgesehenen Hebung (Frcihochsprung)
Itad^«ben ‘“A-. ,8ur ile vorgesehenen Uebungen war der nöthtge Raum nicht ni b,efe4,S8otslTn8 unb Abmrderung im Wettturnen traten II Turner mm,?,Ab 6m * Sm Ai“»” rum Wettturnen antraten und bis zum Schluß ? " " „ btach Schluß des Turnens begrüßte der Sprecher von Lauterbach, Herr
I, "1' d'° .nwesen^n Gaste und schloß mit einem Gut Heil auf die deutsche Turnerschaft. Hierauf ergriff Herr Gauvertreter Demuth-Gießen das Wort, um im Gaues Hessen zu danken und die Wichtigkeit und Bedeutung ; bariÄn schloß mit einem Gut Heil auf Seine
@S bÄXwÄ "i."Älg^roe,tnbcn bc0cif,er‘einf,,mmten- Das 2. Ä 20 Punk'--
?°”r"b Denker, Lauterbach und W. Will, Wetzlar, 18 Punkte.
Sch.ldwächP.e^HLk-rg°'7d.Ohm: 3' 6t£8fti£b' 3Be6U,r' ®0,,fr-
£oaar,5i6P$unrte2IU8' to*tcbeIut6' L-utcrbach, W. Bamberger, Marburg, Frd. Pfaff, 6. Preis: & Frick, Lauterbach und L. Rohrbach, Lollar, 15 Punkte,
H. Thöt, L°Ü',«b?ch.^PÜnkte ®8' 4’ar’- dutzboch, W. Haupt, Wetzlar und 8^ Anton Kreuder, Alsfeld und Carl Decker, Alsfeld, 11 Punkte.
?urncn^ co"ccrtlrtc bk altbewährte Stumpf'scbe Capelle auf dem Kr t Felsenkeller. Der Turnverein Lauterbach hatte die Vorbereitungen zu n@ÄUrn a“f ba§ vorzüglichste getroffen; hätte nur der Himmel mehr Ein- leyen gehabt und es wäre wohl Jeder vollauf befriedigt nach Hause gekommen Dem dnr@utC5eUa!UtCrba4 3Um @^Iu6 für fcinc wiederholt bethätigte Gastfreundschaft
6. August. Seit geraumer Zeit fallen Hoteliers, Gasthofsbesitzer zc unb gLrf?,UrnnPaa.rh',ba8 fi^6(aIb a-l8 Mann und Frau bezeichnet, bald für Benin.n iUM Opfer. So logirte sich das saubere Pärchen vor
wenigen Tagen in Darmstadt in einem Hotel ein, ließ es sich gut schmecken und ver- duftete bann mit Zurücklassung der Zechschuld. Der glctche Fall hat sich in Ma'n daß man^s°bt?r flimmen ->ll- Anzeigen dffrin überein,
Horn Burkbard demselben Gaunerpaar zu thun hat, das sich bald
^twa '^5-Itt^A r.p b ..^,^°^-nb-rg. Hauser genannt hat. Der „Ehemann" ist alt, mittelgroß, hat Schnurrbart und im Entstehen begriffenen
V* ? e "?Hrau nach Umständen auch „Schwester") ist eiwa 25—30 Jahre alt, mittelgroß und trägt röthliches Kleid. Also Vorsicht! 1x5 9
finA nnT ȟ'bamstag Nachmittag -/-SUHr wurde ausder Main-Weserbahn zwischen Butz- j <bet Kirchgons) der Streckenarbeiter Hammel aus Annerod von
am akrc(n’ fl6™r ?erl^‘ in bte hiesige Klinik verbracht, ist er bereit
am Samstag Abend seinen Wunden erlegen.
Macht Fußwanderungen.
Diesen schon fo ort ausgesprochenen Wunsch möchten wir namentlich in der letzigen Ferienzeit in Bezug auf die Jugend recht nachdrücklich wiederholen. Unter „reifen versteht man heute beinahe ausschließlich nur Eisenbahnfahrten; der Vergnüg- unssrAmde welcher nicht nur von der Stadt zum nächsten Dorf, sondern weiter hinaus ist selbst in Gegenden mit Herr ichen Naturschönheiten sowohl auf der großen nnhmarna6 fcUcn »u finden. Wir haben fast aus-
nahmslos zum eigenen Schaden das Laufen verlernt; in der Stadt fahren wir lächer- ich kurze ^reefen mit Pferdebahn und Droschke, in den Ferien lassen wir unsere Nerven auf der Eisenbahn foltern, und sind wir,-wie es nun einmal Mode ist, endlich den Bergen, dann muß uns ein gutmüthiges Rettthier auf dem Rücken tragen, oder SÄXÄ sTü’ fi!1? unpraktisch, wie wir in derlei Sachen sind, fo energische bert°rDirb$C* ba& burcb iieberanstrengung die Gesundheit mehr geschädigt als geför- , ,, Der Vergnügungsreisende nach moderner Schablone kommt daher meist ebenso krankhaft und nervös von feinen Ausflügen zurück als er sie angetreten hat. Schlimmer bfnm«JÄnten«?etlPflele ünfÜ?rc?' ^bht es natürlich um die armen Kinder uu/k die ur ^ung der Eltern alles mitmachen, alles sehen, alles genießen mußten. Die häufigen Nachtheile einer solchen modernen Vergnügungshetze für den kindlichen Organismus sowohl in geiftig^seelischer wie rein körperlich gesundheitlicher Beziehung bedürfen kaum einer näheren Erörterung. 6 vu,l°
Eine bemerkenswerthe Einrichtung hat der „Verein für Krankenpflege" in flauen i. V. getroffen. Die er Verein hat veranlaßt, daß in den Ferien unter Leitung etne§ Lehrers ganz regelmäßig Fußwanderungen der Schüler unternommen sind, die von mehreren Stunden auf den ganzen Tag ausgedehnt werden. Es ist dabei oor- gesehen, daß bie Kinber nur ben Mundoorrath, nicht aber Geld mitbringen, da etwaige kleine Ausgaben vom Lehrer einstweilen vorgelegt werden 0
... Wkuffr hören, trägt man sich auch in Chemnitz mit dem Gedanken, diese Ein- richtung mit.Hilfe der Lehrerschaft durchzuführen. Einsichtsvolle Eltern werden gewiß b Verwirklichung solcher organisirter Ferienwanderungen
Öie sich sehr wohl auch auf mehrere Tage ausdehnen können. Vielleicht lernt Äftn«™'.3"8 n flud’bas ait£r ben3Bcr*6 dn£t -°ch"s-n
nUr aufetl£8‘- bi£ B°d°°nstatt in
et» r i£i J!U0ufu Während das anhaltende Regenwetter schon vielfach
^aulntß m die Feldfruchte gebracht hat, nähert sich jetzt auch bei uns noch die Gefahr einer Ueberschwemmung. Der Rhein wächst feit zwei Tagen liemlich ftnrf
ntiftpitrt hiprfHiliaä ___-><. । P von Waldshut, Kehl, ^Maxaubund
Ift mfnrnfACt8 ®td0e,V gemeldet wird und der Wafferstand jetzt schon höher als u"^Uial ist, so steht unzweifelhaft eine Ueberfluthung der niederen Uferftrecfen w bi*trCb4CIt' ?^ökficht darauf, daß ein großer Theil der reiferen Feldfrüchte noch
nicht eingeheimst ist, doppelt nachtheilig zu werden verspricht
n . ” ^5-^rain des ehemaligen Bahnhofes hat die Ludwigsbahn jetzt gänzlich ilhpHnffpn @^tnInktDrU^cnl br c jc¥fn 6 Vauplätze einem Speculationsconsortiurn käuflich dne^a4tbau.embebt M aUm ®a™teTtain fchon
51 blugust. Das Betriebsergebniß der Hessischen Ludwigsbahn- Gesellschaft aus dem eben verflosienen Monat Juli gestaltet sich nach einer oberfläch- !./b^,'bufiellung in gleicher SBeiie günstig wie der vorhergegangene Monat. Während ,cm ?/rsonenverkehr vielleicht ein geringes Minus gegen den mnlt S ff QCk haben, übersteigt die Zahl der laufenden Güterwagen den Parallel- dis 80 000 ^ iubnmaUrknniaft8U ^°8£"' f°ba6 -'n-M-hreinnahm- von 70 000 ,, " k f u r t 5 August. Heute hat auf der Frankfurt-Eschersheimer Lokal
bahn der regelmäßige Betrieb begonnen, nachdem die landespolizeiliche Genehmiguna ^im Dampfbetrieb ertheilt worden war. - Die Eröffnung des neuen C e n t r a h m bofes scheint ohne Sang und Klang zu erfolgen. Am 17. August 12 Uhr 5?in)r§ Wornen^nhkhtCn Westbahnhöfe einlaufen und am 18. August, von
0 8 regelmäßige Betrieb im neuen Bahnhof beginnen. Da nun bie eroffnung am 18. August stattfindet, der Fremdenverkehr aber Her ein ganz ae maltiger ift, fo meiß man nicht wie und wann eine Feier anläßlich der Jnbetdeb- nähme des Riesenwerkes stattfinden soll. ^noeineo-
z Ur b^Katserdenkmal sind bis jetzt JL. 180,320 zusammengeflossen.
< 2 ifSün ne? ordentlich gelesen hat, wird glauben, das Lama sei
das gemuthltchste und friedfertigste Thier von der Welt, daß dem nicht so ist sollte s)nlHHterns t“9 bin Wärter unseres Zoologischen Gartens erfahren, der einer
Weisung der Direction zufolge, das Lamamännchen von dem Weibchen trennen sollte.
es gegen den Wärter anrannte, ihn beim ??? a b 11 roaV und beim zweiten den Arm aus der Pfanne stieß. Da werdet b ® tUc Wav' fonntc bcr Mann bald aus feiner kritischen Lage befreit e 2 c^?as für heute in Aussicht gestellte große Velociped-Wettfahren mußt- des schlechten Wetters wegen verschoben werden. Es regnet hier ohne Unterlaß. Der rnts fxncnHAOr03nÄr'rben U0ch übertreffen zu wollen. Die Straßen der Stadt smd förmlich menschenleer, alle Welt bleibt in den vier Wänden.
Pinpr Metropole des Buchhandels und des Buchdrucks, Leipzig, hat nach
R ^-tz-^^nd" ^8ä"Äu^ckcrl^hrlin^m^^ Für Ohen ^Druck^^stehm b68 ^Masch®ncn 13n"b:142fiäbSSäWn‘n U"b 2 Zw-isarb-nrolattonsmafch.nen, sowie ,.. ? E u„t t g ar t, 4 August. Aus verschiedenen Gegenden des Landes laufen ®e= Ueberschwemmungen, welche in den letzten Tagen in Folge des anhaltenden Regens eingetreten sind; besonders in der Umgebung von Biberach und Ravensburg scheint der Schaden ziemlich bedeutend zu sein. Der Bodensee ist laut mf!.bünt0e? aUn Friedrichshafen um ca. 40 Cm. gestiegen und bei Rorschach über die llrer getreten. Heber einen Sturm auf dem Bodensee berichtet der „Ob. Anz."- »Gestern ? -tter, wie man es in dieser Jahreszeit noch selten erlebt hat; der um ausgesetzt herabstromende Regen wurde bei stark abgekühlter Temveratur von einem b-ttig-n Südw-siwind förmlich zur Erde gejagt. D°r8Se° ging sch7 hoch, Häuf-Ä r-öj6 Ufermauern herein; die Schiffahrt hatte schwere Arbeit und ?eid^8 ^ficht bot beim Aussteigen beredtes Zeugniß von den überstandenen Leiden. Hier tn Stuttgart hat es heute zum ersten Mal nach langer Zeit nicht ae ^6net, dagegen herrschte Morgens und Abends eine empfindliche Kühle, die Blumm und Graser waren in der Frühe mit Reif bedeckt. In den Weinbergen ist das Thermometer tn vergangener Nacht bis auf 6° R., in der Stadt bis auf 8° R. gefallen.
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- , Luzern, 3 Aug. Die ganze Schweiz, vom Bodensee bis zum Genfersee, ist mit Hochwasser bedroht. Die unaufhörlichen Regengüsse brachten fast alle Flüsse zum Aus- daß an manchen Orten Poststraßen und Eisenbahnlinien zeitweilig unter d^afier fieheri Von der Starke der Niederschläge kann man sich einen Begriff machen, also am Ausfluß des umfangreichen Vierwaldstättersees, die Reich über bk Ufer getreten ist. In Uri hat sie die Dämme durch- brochen. Schon sind einzelne Brücken über Nebenflüsse roeggeriffen. Bedenklicher noch als der augenblickliche Wasserschaden ist die rauhe Witterung überhaupt, da die Rinder-
(X CIA f ... i L , d^ nun bis tief hinab mit
h?r mfi tf abm Oberland haben Stockhorn und Niesen em weißes
Kleid, der Pilatus ist ebenfalls tief hinab beschneit. Der Rigi dagegen noch schneesret. Nicht minder traurig sieht es in den schweizerischen Weingegenden aus. Die Neben verfielen in einen absoluten Stillstand; es werden also die schönen Hoffnungen, die der ^unr erweckt hatte, wohl so zleinlich zu nichte. Gegenwärtig steigt der Barometer die Srnme versucht durchzudrlngen: die zahlreichen Fremden erwarten den Augenblick'mit Schmerzen, wo man das T/ampfdoot besteigen kann.
. . . ~ lDer Turnunterricht in den deutschen Schulen.) Minister v. Goßler zeigt bet leglicher Gelegenheit, welch großen Werth er auf den Turnunterricht legt. So hat er einen Leitfaden herausgeben lassen und ist bemüht, durch neue Verfügungen den Tben" Folge der Anfrage einer Provinzial-Regkrung bezüglich des Betriebe^ des Turnunterrichts in Volksschulen hat der Cultusminister zunächst auf den amtlichen neuen Leitfaden für den Turnunterricht in den preußischen Volksschulen
Hertz, Perlm^ bingewiesen, der alle Freiübungen, sowie alle Geräthe- und Gerustubungen aufzahlt, welche in diesen Schulen vorgenommen werden sollen, dabei aber auf die Einleitung des Leitfadens besonders hingedeutet, wonach die normale Turnemrichtung in den Volksschulen eine Einschränkung an der Leistungsfähigkeit der Schulgemetnden ftnhe, welche von der Aufsichtsbehörde zu prüfen sei Wenn die 0rCrl 0S n8: oder wenn der Lehrer diejenige turnerische Ausbildung üt^^befiße, welche für die Benutzung von anderen Geräthen nothwendig sei, so könne cai ^u^^ustung sich auf Holzstabe, Schwungseil, Sprungvorrichtung und Reck be- schr^nken. Wenn ferner eine Auskunft darüber gewünscht werde, wie viel Quadrat- flache bei R egung neuer Turnplätze auf dem Lande für ein Kind in Anspruch zu nehmen sei, a) wenn der Platz nur als Turnplatz, b) wenn er zugleich als Turn- und Spielplatz benutzt werden solle, so bemerkt der Minister, daß auch hier die Forderungen nach den concreten Verhältnissen gestellt werden müßten. Wo diese keine Hindenüsfe m.L^7be der Turnplatz, wenn sämmtliche Geräthe, die für den Unterricht in den Volksschulen vorgesehen sind, ausgestellt werden, für vierzig Schuler auf vierhundert Quadratmeter zu bemessen fein, ©ofl aber der Turnplatz zugleich als Spielplatz dienen, so werde eine größere Anlage (1500 Quadratmeter) erfordert. Es könne indeß angenommen werden, daß auf dem Lande andere Plätze wenigstens zeitweise für Turn- plafee zur Verfügung standen, so daß von der Beschaffung sehr großer, auch zum Spiel geeigneter ^urnplatze, die örtlich sich oft nur mit verhältnißmäßig sehr großen Kosten Herstellen Hetzen, abzusehen sei. Ueberhaupt müßten die Regierungen in jedem einzelnen Falle prüfen, was unter bestimmten Verhältnissen an der normalen £urneinridüung na^gelaf en roerben könne und was als unerläßlich zu fordern sei. Es ist zu wünschen, daß die Bestrebungen des Herrn Ministers mit Erfolg gefrönt werden, da eine guk turnerische Ausbildung mit eine Grundlage unserer Wehrkraft bildet.
Handel unv Berkehr.
G-rsi- 00 oo' fiSfpr4’ affifFSr ^^chtpreise). Weizen M 17,80, Korn JL 15,50, Äartoff^n0^ 0 00 15' j0' Erbsen M 17,00, Samen M 22,00, Wicken .« 00,00,


