L-In-nindustrte muß noch viel mehr „aufgeboten" werden, wenn diese hübschen Sachen alle ausoerkauft werden sollen. Aber nicht nur für die ehrsame dem Aus- aebot harrend-Jungfrau-nwelt hat die Industrie ihr- Fäden gesponnen, nein, auch fur die Juiiggesellenwelt ist gesorgt, namentlich für denjenigen Th-il derselben der st-b st-ls eines leichten Sinnes und eines oft noch leichteren Koffers zu erfreuen hat. Wenn auch mancher unserer auf Freterssugen gehenden jungen Herren schon lange vor dem heiligen Ehestand Manschetten hatte, so ist damit noch nicht bewiestn das, seine Faltenhemden nebst Kragen nach Dutzmhen zählen. Wer nun die Vertreter des ehren- werthcn inggescllcnftand-s mit Weißzeug versehen soll, ist hier nicht zu erörtern, aber gedu.t ist denselben mit einem in dieses Fach schlagenden Dutzend-Angcbinde
/-w-ß. Darum, Ihr Müller erwachsener Söhne, Ihr seid es, denen man nicht übel nimmt, wenn ^jhr am Weihnachtsabend Eure Jungen wenigstens lbeilweiie „ausstattet" mit dem, woran ein richtiger Junggeselle nie Ueberfluß Hal — mit Weiß-
Hausfrauen, die Ihr in Eurer Anna, Katharine, Louise und Christine einen dienstbaren Hausgeist besitzt, der Euch treu und fleißig, ehrlich und gi^ horsam dient und nebenbei doch ein aufrichtiges „Verhältniß" hat, auch Ihr thut 36^‘6anT durch Spendung von etwas Weißzeug die Ausstattung ermäg- lichen helft. Das habe ich von meiner Herrschaft", sagt gewöhnlich mit Stolz die iunge Arbeiter- oder Handwerkcrfrau, wenn sie ihren Freundinnen diesen oder I
jenen Bestandtheil ihres „Trousseaus" zeigt, — und allen R-Ive-t vor „
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—______________ (Fortsetzung folgt.) ,
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