derselben nahmen Tbeil der Fürst Georg Victor, der Erbprinz Friedrich, die Herzogin von Album-, die Prinzessin Elisabeth, Prinz Wilhelm von Württemberg, der Erbprinz von Benthetm-Stetnsurt, der Gras und die Gräfin zu Stollberg Stollbera, Adttltral v. Kapellen al« Abgesaudtcr deü König« und der Königin der Niederlande, der Herzog von vlastun, der Erbprinz und Pitnz Nikolaus von Nassau. Die Feier wurde mit Gesang c> öffnet, woraus nach Ncde und Gebet de« Ortsgeistlichen der Sarg in die Gruft g senkt wurde. Gleich nach Beendigung der Feier kehrten die Leidtragenden nach Pi-rmo» i zurück.
k »mbnrg, 8. November- Bei dem heute Abend im großen Saal von Sagebiel'« Etabltss. ment stattgebabten Festessen brachte der Präsident der Handelskammer, Mestern, den Toast ans De. Majestät den Kaiser aus, welcher enthusiastisch ausgenommen wurde. Hieraus wurde folgendes Telegramm an De. Majestät den Kaiser abgesandt: „Die auf Einladung der Handelskammer Hamburg« anwesenden 700 Vertreter de« Handel« und der Industrie an« 200 Städten Deutschland« gedenken mit ehrfurchtsvollem Dank de« Kaiserlichen Schirmherrn der gesammten deutschen WlrthschastSthätigkeit und brachten Ew Kaiserlichen Majestät ein dreifache« donnernde« Hoch au«. Die Handelskammer. Mestern, Präses." Der preußische Gesandte, v. Kusserow, hob alsdann in längerer Ncde da« Emporblühen Hamburg« in diesem Jahrhundert hervor, welche« Hand in Hand gegangen sei mit dem Erwachen deutscher Bolkßkraft und dem Wachsen der deutschen Machtstellung. D « Vertrauen und der Glaube an die Weltstellung de« deutschen Volke« habe sich tn der großartigen Vermehrung der Hamburger Handelsflotte geäußert. Nur wo da« Vertrauen sich zur Thatkrast und Geschäftskunde geselle, könne so Große« geleistet werden, wie wir jetzt tn Hamburg vor Augen sehen. Der Jubel der Bevölkerung Hamburg« habe der Liebe zu Kaiser und Reich gegolten und der Freude über da« endlich erfüllte Ideal der Verschmelzung aller Kräfte ieü deutschen Volke« zur Vermehrung der Macht, de« Ansehen«, de« Wohlstände« und der Gesittung. Da« Bündntß hinsichtlich der wtrthschastltchen Interessen der Hansestädte und de« Vinnen- laude« werde ein Segen für da« ganze deutsche Vaterland und für Hamburg sein. Hamburg, da« jetzt die fünfte Weltstellung einnehme, gebühre nunmehr ans dem europäischen Eonnnent der erste Platz nud werde bald einen vorderen Platz unter den Seestädten bet Erde einnehmen. Der Redner schloß: „Die erste Hafenstadt de« Reiche«, da« zollüngeschloffene Hamburg und seine Negierung, die wir hier so würdig vertreten finden, leben hoch!" Bürgermeister Petersen brachte einen Toast ans Deutschland au«, welcher enthusiastisch ausgenommen wurde- Hieraus stimmte die Versammlung da« Lied: „Deutschland, Deutschland über Alle«" an Der Rcich«taa«abgeordnetc Woer- mann brachte einen begeistert anfgcnommenan Toast aus den Reichskanzler Fürsten Bismarck aus, woraus folgende« Telegramm an denselben nach Friedrichsruh gesandt wurde: „Die in Hamburg tn der Zahl von 700 Personen vereinten Abgeordneten der Handelskammern nud ivtrtbschastlichen Vereine de« gesammten Deutschland« entbieten Ew. Durchlaucht ehrerbietigsten Gruß und stoßen aus da« stete Wohlergehen de« Durchs lanchttgen Hamburger Ehrenbürger« an. Die Handelskammer in Hamburg. Robert Mestern " - Weitere Toaste wurden von Siegmund Hinrtchsen auf die Gäste und von dem Vorsitzenden de« Aeltestencollegtum« der Kaufmannschaft in Beilin, Eoinmerzien- rath Frentzel, aus die Hamburger Handelskammer ausgebracht.
Arankrcich.
Paris, 8. November. In den Kohlengruben von Eampagnae (Departement Avci-ron) sand eine Explosion schlagender Wetter statt, wöbet gegen -10 Personen daü Leben etngebttßt haben sollen; 19 Leichname sind bereit« zu Tage gefördert.
Serbien.
Belgrad, 3. November. Der König eröffnete heute den Vcifassungvauüschnß. Vlul Antrag des König« wurde fast einstimmig beschlossen, nicht die gegenwärtige Ver sassung zu revidiren, sondern eine ganz neue auSzuaebetten. Ein Dudcomilä von N Mnglttdcrn (drei Mitglieder au« jeder Partei) wurde gewählt, dessen Sitzungen der König zeitweise selbst prästdiren wird, int anderen Falle präsidtren die Viceprästdenten de« Ausschusses. Die Sitzungen de« Subcomttö's finden im Magistratösaale, die Plena»sttzurigen im Konak statt.
totales*
Gießen, b. November. jGteßcner E oncertverein.j Die diesjährige Spiel- zeit des Gießener Eoncertvercin« nahm gestern einen glänzenden Anfang: die Solisten Ftl. Rouge (Ptqnoforte) und Herr Grahl iTcnor) waren ausgezeichnet, und da« Orchester stand aus der Höhe seiner Leistungosähigkeit, die allerdings ein relativer Bc Vlisl ist'
Die Haupinummer de« außerordentlich scliönen und Interessanten Programm« war Wagner'« Iugendsiusonte. Die Eomposttion haben wir schon vorige Woche (in Jh. wP>0) an dieser Stelle einer allerdings stüchttgen Besprechung unterzogen: die All« fühcnna war im Ganzen lobenüwerth.
m „ 3’* der Introduktion — deren frappante Familienähnlichkeit mit der von Beethoven « zweiter Sinfonie wohl keinem aufmerksamen Hörer entgangen ist, zumal diese die »ul tzt hier aufgefÜhrte de« Meister« ist hätten wir die Läuse, soweit sie von den Streichern vorgetragen werden, bedeutend reiner und präeiser gewünscht. Da« dl liegt 0 wurde, von Kletnigketien abgesehen, tadellos gespielt. Jur Durchsührungvtbetl dieses Satze« befindet sich eine Stelle, die eine saft uneUräglicbe Spannung hervorruft. Gin e unsinniger Sepiaecord drängt sich da vor und kehrt jedesmal, wenn man ihn gluekluh aufgelöst wähnt, lvieder, wodurch er aus die Dauer geradezu ausrege,id wirkt. , Formen, tn denen da« gesangvolle Hauptthema de« Andante« austrttt,
lassen sch mit den griechischen Säulenarten vergleichen. Zuerst hören wir e« tn dort sche, Etnsachhett mit; vom Ptzztkato der Bässe begleitet und am Schlüsse entfaltet c« sich tu reichster korinihtscher Ornamentik bet der polvvhonen Begleitung durch da« ganze Orchester. Leider waren die Säulen nicht ebenmäßig gemeißelt: die Reinheit de« Strelebguartett« war auch hier sehr zweifelhafter Natur. Eine herrliche Wirkung „rächte der volle abgerundete Ton de« EontrasagottS; nur wurde sic etntgemale durch Mitschwingen de« einen der großen Spiegel gestört.
. ... Scherzo waren besonders die Holzbläser vorzüglich; der Satz selbst Ist vielleicht <ni Vrihälttttb zu einem thematischen Gehalt etwa« zu sehr au«gesponne„- dennoch wirkte aber er wie elektr sirend. Da« Rondo Finale fällt gegen die vorher gebenden Sätze entschieden ab, vielleicht In Folge de« Gegensätze«, tn dem der Haudn'sche Eharae er de« Thema« zu der Beethove,r'sche Art der Durchführung steht. Auch dieser Violoncelli b‘l **** unlcr bcv unsauberen Ausführung, besonder« fetten« der
Die Arte au« der »Entführung" sang Herr Grahl. waü Reinheit und Eoloratnr anlangt, vorzüglich; nur schien seine weiche und schöne Stimme nicht recht ihre Stelle dem Orchester gegenüber behaupten zu können. Der Vortrag war uii« vielfach nicht tnmfl und warm genug, lleberhaupt gestatte man un« dte Frage, wa« Mozart'« ent zückende Arte mit den reizenden Tonmalereien der Flöte rind Oboe im Eoncertsaale iv U, wo sie, au« dem Zusammenhang hcrauSgertssen, zum guten Thetl unverständlich wirb. Die Orchesterbcglcttuna war tadellos rind schön.
Ebenso verdient dte überau« schwtertge Bcglcttung de« Eboptn'schcn F-moll- Eonecrle« volle Anerkennung; nur etnrnal war auf einen Augenblick die Fühlung mit ein. 11 unll)ve,rL ^Ekse spielte, nein, sie sang binrcißcnd schön. Da« Eonecr t
»cr-fällt, wenn man so will, tn ctne 'Ballade, ein ^«okturno und einen Walzer, alle drei Rouge'« Vortrag der Ballade (MtoPtoao) klang eine <011* . ciden chastlichkett: deutlich merkte man, dte Künstlerin fühlte jeden Ton, schöpfte ihn au« ttesstem Gernüthc. In dem wundcrsttßen, von silbernem Mondltcht über acffsenen rargbetlo oder Notturno, wie wir c« nannten entlockte sic dem schönen Blüthner dte weichsten, schmelzendsten Töne. Sirrnbethörcnde Lust sprudelte dagegen da« lnärchcndutttge zauberische Finale mit seiner eigenartigen phantastisch schönen In Itr uinentatton. JA'h erwähnen nur die kurze ool legno vorgetragenc Stelle de« Strcich stuartett«, dte Textenpassage der beiden Elartnctten, sowie da« technisch eminent schwic- rtgc, gestern aber mit tadelloser Reinheit geblasene Hornsolo.
Dte nun folgenden Ltedcrvorlrägc konnten nur zum Theil besrtcdtgen. Herr Grah sang bet wettern nicht so schön^ wie am Vormittag in der Hauptprobe. Bcsorr der« in der „Adelaide" klang seine Stimme etwa« müde. Wunderschön war dagegen sein Vortrag dc« Schntnattn'schen „Mit Myrthen rind Rosen". Besonder« da« eopo
Bermtschtes.
. dem Großherzogthum Hessen. 4. November. Daü neueste Re
gierungsblatt enthält die E intbeilung der GeschäflSkreise von den neu ««offenen D"ü Wasserbauamt Mainz umfaßt: l) den Rhein von der UCo uOivävtö bi« zur Landcügrenzc; 2) dte zu dieser Rhetnstrecke
gehr lenden Landdämme und 3) den Main mit den zugebörcnden Landdämmcu solvte den schiffbaren < heil der Lahn. Da« Wasscrbauanrt Worms umfaßt die Rheinftrnkc ! VU.V ^"dcsgr cuze. Rach der Regier rmgüoeror dnu, g wird
mit der Einrichtung de« Wasserbauamt« der Wasserbau am Rhein, Main, Neckar und .f0IU m bKtt8 ^a,!ünMc'fluJucfen. einschließlich der Bewachung der Landdäu.me bet Hochwasser, au« dem. Geschäft «kreis der KrctSbauämter vollständig abgetrennt und den neuen .lemtcrn vollständig übertragen. Zu den Befugnissen der Wasserbauämter gehört auch die Bewachung der Schiffbrücken, fliegenden Brücken und Uebcr fahr len.
. . ^oember. Da« hiesige Kretüamt erläßt soeben für die Ge
metnden Mainz, Kastel, Kostheim, Weisenau, Mombach und Budenheim eine "rerord- nutta, welche sich gegen die Verunreinigung deü Rbcins richtet. Mit Ausnahme des 'N Rhein geboggerlen stüssigen Schlick«, wird da« Etnwerfen von Steinen Sand llnrath und ähnlichen Kölpern in den Rhein nach der Vcrordnuna mit -i, v°n bl» 30-M Mitafl Di- eetotbnunn «lle Mne^nnun/unb w au wünschen, daß man ande,wärt« imb insbesondere in den Fadrikdistrikt.» h «" «lc.chc. Wcis- «01-.. di- RSeru.ndnlfl.u.g be. S>üss' u°'"-^, w«cb-
s r. ,UsiiiUl'k'0 dier zliiil Besuche bei Verwandten weilende Dame
wurde gestern Abend von einem tragischen Schicksal ereilt. Die c be befand sich einer Restauration und begab sich auf den Hausstur, um hier eine Bed uiß uska auszusuchen. Statt in den Abort geriet!) die Dame In hm
fo u,glücklich hinab, das! sic sich bad iMa.hf brach und tod, auf bet Ä li-ü-n bl'tcb.
«m in btr Dchlubstrophe wirkt- lief trgrtlfenb. Für dm k-ck-n .üidalao" dm V°bmM auW' ^mwi-d'-rum
b» ,«7 SÄ ÄÄ ‘Ä-ÄV.' KJWSi S/age auf, wie das tolücf zu seinem Titel kommt, denn so einschläfernd mhft 2 boA nicht, um diesen zu rechtfelttgen, zumal wenn Frl. Rouge eü spielt Bedeutend bctfS «och gefiel un« da« glaztö« etnherschwebcndc Phantasiestück von Ruborfs. Den Sch ub j Elaviervorträge ,nachte Chopin'« stürmisch bewegte« Scherzo auS b-moll fikdn | entztlckte besonberS ber Künstlerin bnrchgetsttale« Spiel beü traumhasten Trios ba« .vie eine wchmüth ge Erinnerung aus ferner, längst Xcr6an0encr^ “eit Aana ' ba6 .... Nummer bes schönen Programms bildete Mendelssohn'« Ouvertüre
I nr/ihmn. tuC ""d ülltckltche Fahrt". Diese« hart an da« Gebiet der Programulmusik nnu iDC wie wenige, de« Eomponisten große« Geschick sür drastttche Ton
malerei; wir erinnern a,t ba« liebliche Geplätscher ber Flöten unb später ber Elari- ceäten®i<e nänillrh^MH; "ufl-rordciitUch fchö.i vo.g-tmgm-n S-hcntdc>ua der Btotoü: “*?• lc namltch-Beglett.ingSftgur kehrt noch einmal wieder, im Wechsel der Bratschen SS1'#; .Da lieb nun die AuWhruna an Unsauberkei! und Verschwommen" Un» hätten ..Niere« r^.ach-
....
beim UcHergänge jur (ioba, baß ein Thcil be« Publikum« barin baS Eube zu erkennen vermeinte unb ziemlich aeräuschvoll ausbrach. 411 rncnncn
A ,, ^(Wuffe niüHeii wir noch ber außerorbentlich bczenten unb fctufübliam geschmclbtg sich der Stngsttmme anschmteaenden Begleitung der Gesänge durch Herrn Trautman,, unsere volle Anerkennung zollen. Th. M-n?
5. November. lTheater.I Wie erwartet? hatte am Sonntaa bi- Gcsangüposse „Ihre Familie" auf unser kunstltebenbe« Publikum eine große^ Anziehungskraft auügcübt. Aber ba bas Stück burchauü keine „Posse" ist, sondern viel' mehr eine sehr ernste Tenbcnz verkörpert, so ist e« nicht recht geeignet sür ein Sonntaa«- publttum, ba« — wenigsten« ber überwtegenben Mehrzahl nach - nur lachen nicht w r*i ber Vorstellung Ivar nicht« weniger al« ungestört Jin
ersten Akte erschien plötzlich ein Hünblein im Saale unb „ba« Hünblcin wedelte mit dem cvchwänzletn und erregte ganz unzeitgemäße Heiterkeit. Man sollte meinen da« ei genug dc, Störung für einen Abend. Nein, e« sollte noch ärger kommen' ' Ew Nur n/.nbp0«/? 9<üer5t ricf p^tzlich im dritten Akte eine allgemeine Panik hervor q»uttkstt fonnene behaupteten ihre Plätze nnd veranlaßten die Eapellc, durch einige
Musikstücke die erregten Gemuther zu beschwichtigen, wa« auch endlich gelang nachdem üc'vorden, daß da« Feuer nicht im Theatergebäude selbst sei. "'m« das Publikum sah, bag zum Verbrennen bk Grundbebtngung, ba« Feuer, fehle füllte sicü ber oaal alühalb wteber, ja er schien jetzt sogar voller zu sein denn ruvor unb nnA .^^stünbtger Unterbrechung konnte die VolsteUung sortgcsctzt^ werden. Die Aufführung war etne durchaus gelungene. Am besten gefiel unü Herr Taußia bcr den alten versoffenen Socialdemokraten nach jeder Richtung hm auf? gezeichnet spielte. Besonder« hcrvorAuheben Ist Schlaf und Erwachen des Alten Im vorzüglich gelang, ^tttchstdem verdient der gemülhlichr, urkomt che Berliner Mädickc, da« „Ludemätzchen" (Herr Reiner«), da« meiste Lob. ^tur schien unü der Scherz, „daß China noch weiter sei wie von hier bi« Klein-Linden" UM deswillen „ich ganz pasjcno, weil doch da« Stück in Berlin spielt und man vW einem dortigen „Mechaniku« in Gaü- und Wasserleitungen" keine derart eingehenden geographischen Kennt,, fse vorauüsetzen kann. Dte Schwestern Will und Klara waren beide in sehr guten Händen bet Frl. Müller und Frl. v. Fel«. Letztere war in ^t ^Müjs^^^nd, wie überhaupt da« Stück reich an seelischen Erschütterungen t " dagegen war chl« dte personifieirte Lustigkeit und Lebhaftigkit allcrp
d.'n nwar recht hübsch, wenngleich man ihm tn den letzten Nummern
den Schrcck anmerkte. Frl. Frei) fand sich mit der Rolle der ahncnstolzen Gräfin EberSbulg recht gut ab und Herr Förster (Georg) spielte äußerst si-mpathisch.
und schneidigen Alexander von Feldein konnte man si/ keinen X)aiftcaer wünschen, "la .Herrn Piepner, der für den „erkrankten" Herrn Hildebrandt dem wir recht gute Besserung wünschen — eingetreten ist. Daü Por- a, ;?!0 ,, '11 "'bten An zug war dem Feldstecher gegenüber nicht mut stichhaltig. Jedenfalls war c« eine schlechte Ausnahme. Th. M n.
~ Ueater.J 2fm ,/Jleucn Xöeatet". (I$af6 Leib) bringl ble SDkcctlon am Tltiitshij. Vlbd.b rt) beVuiii eine Jloultat unb »war Otto Mschei'ü allerllebflc» Luslfplel: dicf-r Pnpa" zur «uffübrung. Da« SlNck Ist an allen Hof- und Sladtthealer» mit arobcrn BctfaU gegeben und dürste dasselbe auch »och einen bcfoubern Dich darin mn *” r. y?vcnJ Krau Dir. Reine,« eine Hauplrolle in dc». Lustspiel ^machen ' vcrschicu badcr nicht, aus diese Dionllät ganz besonder« aufmerksam
®ltfi«n, 5. Diouembcr. Der Braud, welcher gestern Rbei.d die oben erwübuie Ans- rcguug in. Ldcater hernorr cs, entstand tu einem fi. de. Diühc de« 6af< Leib gelegenen nnhrd-ück!' 1, 01,1 tlmsaUe..« einer Petroleumlaterne. Da« Jener wurde sosort
.7, $lc 2nh°bcr °°n Loosen der Münchener Kunst- und Knnstgewc. be- 8f*'1 l.» wird die Nachricht tnleiessi.cn, das. lümmtiiche gerade Loodnummcrii, gewinnen ,n e"tc,n anderen Gewinne herauügekommcn sind, ein Kunstblatt 0 . r>1 November, lieber die am 18. November hier gastircndcn Damen
Ul,ö: Gräfinnen Ferrari, deren demnächst hier statlfiadende«
6 erwartete« Aust,eten signalisirt wurde, haben schon viele
«UH.11. nuc$ ^Ee Künstlerinnen bi« jetzt conceitirten, sind sie
gleich rnthustaft ch empfangen worden. Ihr Name genügt, um den Eoncert aal zu Men und jede« Eoncert bcdcntct einen Triumph mehr. Die Gräfinnen Ferrari sind echte l Wa« ihrer Kunst diesen .„.wider-
tebltchcn.81111 bei verleiht, ist nicht allein ihre phänoincnale Technik und Schulung, !?ud-inauch de glückliche Vereinigung deü südländischen Feuer« mit der natürlichen fKniiiiti*h vin«• un * r. k.Z . J * eiWcinch mögen, durch ihre per-
9errMl fle?ä6ünroctb®L°' erUn0 6crDolvufen' U1,b i“ d-nen tim.cn dl- CS.äfinnni


