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Niederste Mittlere Mittel früherer Jahre . Höchste . . . .

Wärmegrad« der Lahn nnd der Luft, nach Reaumur gemessen zwischen 11 und 12 Ubr t Luft 17, Wasser 13«/, Gr.

Gießen, dm 4. September 1888. Rübsamen.

3,4 ob.

11,95

13,65

. ..... 23 0

Niederschlag an 14 Tagen . . . * . . 3,08 Par Roll

" tm Mittel früherer Jahre an 14 Tagen 2,32

Darmstadt, 1. September. sPostpersonalnachrichten.s Versetzt sind die Postverwalter Banger! von Ober-Ingelheim nach Lampertheim, Griesheimer von Viernheim nach Homberg (Oberhessen), Walter von Lampertheim nach Darmstadt, die Postassistenten Hoffmann von Grünberg (Hessen) nach Jugenheim (Bergstraße), Fleckenstein von Neuwied nach Wald-Michelbach.

Der Ober-Telegraphenassistent Lohse in Mainz tritt auf seinen Antrag in den Ruhestand.

Gestorben sind der Ober-Postmeister a. D. Pfaltz in Darmstadt, der Ober- Postsecretär Tröller in Mainz, der Postexpeditor a. D. Friedrich in Lorsch (Hessen).

Die diesjährige Ausschußsitzung des Thierschutz Vereins für das Groß- herzogthum Hessen findet am 26. September im BahnhLtel der Hessischen Ludwigsbahn in Darmstadt, die ordentliche Generalversammlung am 17. October im Gasthaus Zum Stern" in Büdingen statt.

A Mainz,^3. September. Der Sedantag ist hier vollständig unbemerkt

Gottesdienst in der Synagoge.

, ar, . Neujahrsfeft (6. September).

xoo iik nd 6^ Uhr, Donnerstag Morgen 7°° Uhr, Donnerstag Mittag

U^T' $r?0 borgen 7oo Uhr, Freitag Abend Goo Uhr, L-amstag Morgen 8« Uhr. Samsraa Mittag 4 Ubr, SamStag Abend 7" Uhr.

Landwirthfchaftliche Nachrichten.

(Nachdruck verboten.)

0PThl~a ®armcb^ÜfS6 ^7 Zimmerpflanzen ist im Allgemeinen ein weit igewöhnlich annimmt, wenigstens gilt dies für die Jahreszeit, wo -Pflanzen/ich im Zustande der Ruhe befinden, im Späiherbste und Winter.

merX bift^npmA bf?bc? dieser Zeit die Zimmerpflanzen bei 3 bis 8 Grad Reaumur, meistens ist eine constante Zimmerwarme von 15 Grad ihr Tod. Man stelle deshalb WO51Ö0iIlcb tn direct geheizte Wohnräume. Selbstverständlich darf ^rSUd) niä)t H."ler blne gewisse Grenze herabgehen. Können auch einzelne ftaLrm vorübergehend aushalten, so wird längere Kälte, besonders tarker a uf tritt von Topfpflanzen nicht ertragen. Weiß man auch nickt genau, m®?1 dessen für iede Pflanzengattung sich befindet, so wird man doch gut

? ®rah wo Pflanzen überwintert werden, nicht unter 2 bis

?b°umur Warme sinken zu lassen; es sollte deshalb, wenn man viele ober otelerlet 4.opfpflanjen hat, zwischen denselben ein Thermometer angebracht fein Ist M.Ct<r.®2ebCre.rna^ben^?a,u?' ba§ Frühjahr, gekommen, dann darf ohne schaden die Temperatur sich nicht auf zu niedrigen Graden bewegen; es verlangen b..tc P^anzen rum Achsen eine Tageswärme von 10 bis 15 Grad und eine

Nachtwarme van 5 bis 10 Grad.

Temperatur in Gießen.

August 1888.

Schweinau. Dieselben waren mit Feldarbeitm beschäftigt; als der Zug herannahte, legten sie sich, um denselbm zum Halten zu bringen auf

JÜÄÄ

MmörTen0 Sch. ist plötzlich zum zweiten Male Wittwer

hns n b?hce Dor Jahresfrist seine erste Frau verloren. Herr Sch. mußte, um

! c?eI e?en aH Tonnen, vorerst eine Wirthschafterin nehmen, die schließlich .^rQU der standesamtlichen Trauung hat am 4. August

man sich Treue und Liebe auf Gegenseitigkeit zugesprochen. ^Es ftr^ f fi/T160' Dreiradfahrer, der mit seinem Stahlroß die Rheinberger-

!u wiedtt-bolt^MA? P^lobungstage Ides jungen Ehepaares unsicher gemacht und auch Cn vor dem Sch. schen Restaurationshauseabgestiegen" ist, hatte das Herz der jungen Hausfrau im Sturme erobert. Als der Dreiradfabrer ein 22mhrian- ft» «d°lsS in der Nacht mi't 1in?m

^etrad vor dem bezeichneten Lokale erschien und zwar zu einer Reit da .T GSst°n °br-chn°n mutzt-, ist d.°'Madäm-" mit ihrem unh hnbCA bcm Dreirad unter Mitnahme von 6000 Thalern in Wertpapieren auf Sj-l?ZÄT ed)- bittet Jedermann, ihm nicht etwa i-.ne zweste iubdngcn b b 8 6r cntmenbete ®eIb mit jammt dem :c. Adols S. wieder- ... n^,°"isenhaus (Reg.-Bez. Düsseldorf), 31. August. Ein entsetzlicher Vorfall ?einen*f>nnb eTr^*inPfi?n art « i8c,ra8cn. Dort wollte ein junger Mann

seinen Hund erschießen. Nachdem durch den ersten Schuß das Thier niederaestreckt wurden Zweifel geäußert, ob der Hund auch lobt s-, Ein L-hrläa lief b7n>u um streik Brust kaf ln,ei^ ®*6' rod*er den Lehrling derart

mrhaftet. ' b 8 b 1 bereits nach einer Stunde verstarb. Der Thäter wurde

Am Samstag hat man hier einen Falschmünzer verhaftet. Derselbe heißt Franke und ist erst vor Kurzem von Straßburg hierher gezogen und hat angeblich als Chorsänger an der hiesigen Bühne Beschäftigung gefunden. Die nachgemachlen Münzen sind Einmarkstücke und tragen die sehr guten Falsifikate die Jahreszahl 1883. Die Frau des Fälschers wurde am Samstag in einem Metzgerladen beim Verausgaben einer falschen Münze betroffen, was zur Entdeckung führte. Eine vorgenommene Haus­suchung war erfolglos und leugnete Franke anfänglich auch, bei wiederholtem Verhör gab derselbe schließlich doch zu, die Fälschungen begangen zu haben und bezeichnet er auch das Versteck der Formen und einer Reihe von Falsifikaten.

' Ein Gerücht von einem grausigen Leichenfund, der in derNeuen Anlage" gemacht worden, durcheilte am Samstag Abend die Stadt. Die Staatsanwallschaft begab sich an die Fundstelle und richtig, Erdarbeiter hatten ein menschliches Skelett blosgelegt, das bei näherer Besichtigung aber schon über 100 Jahre unter der Erde gelegen haben muß, welch letztere Thatsache das Grausige des Fundes bedeutend ver­minderte.

Falsche Kaiser-Friedrich-Zwanzigmarkstücke sind in Berlin aufgetaucht. Es war allerdings zu befürchten, daß Schwindler sich den Mangel an Kaiser Friedrich- Münzen zum Nutzen machen würden. Darum Vorsicht.

Berlin, 1. September. Die Ueberlieferung von der Potsdamer Riesengarde König Friedrich Wilhelm I. lebt noch immer im 1. Garde - Regiment zu Fuß fort. Der Träger des Schellenbaumes bei der Regimentsmusik ist ein wirklicher Riese, der in den Straßen Berlins allgemeines Aufsehen erregt. Sein vierfüßiges Gegenstück ist das Paukenpferd des Regiments Gardes du Corps, welches bis zum Rücken sechs Fuß mißt.

Bei den Berliner Gardeofficieren sind jetzt dieWadenkneifer" völlig ver- schwundm. Die Herren tragen jetzt Beinkleider von gefälligem Schnitt. Ebenso sind die Schnabelschuhe beseitigt, seitdem der Kaiser einen Officier sarkastisch gefragt hat, ob er Plattfüße zu verbergen habe.

sDie Eidesformel für Beisitzer der berufsgenossenschaftlichen Schiedsgerichte.) Anläßlich einer Anfrage hat das Reichsversicherungsamt betreffs der Vereidigung der Beisitzer der berufsgenossenschaftlichen Schiedsgerichte und deren Stellvertreter em­pfohlen, dieselbe in der Weise vorzunehmen, daß der Vorsitzende des Schiedsgerichts an die zu Beeidigenden bei ihrer ersten Dienstleistung in öffentlicher Sitzung die Worte richtet:Sie schwören bei Gott dem Allmächtigen und Allwissenden, die Pflichten eines Schiedsgerichtsbeisitzers getreulich zu erfüllen und Ihre Stimmen nach bestem Wissen und Gewissen abzugeben", und daß die Beisitzer den Eid leisten, und dann ein Jeder einzeln die Worte spricht:Ich schwöre es, so wahr mir Gott helfe."

DieBerliner Politischen Nachrichten" bringen in ihrer Nummer vom 27. d. M. folgende Mittheilung:

Wie bekannt, wird im Frühjahr 1889 zu Berlin die deutsche allgemeine Aus­stellung für Unfallverhütung eröffnet werden. Nach den Anmeldungen, welche dazu bereits etngegangen sind, verspricht die Ausstellung eine Ausdehnung zu erhalten, wie sie zur Erreichung des ihr gesteckten Zieles umfassender wohl kaum gedacht werden kann. Nicht nur die Mehrzahl der größeren deutschen Etablissements werden sich an derselben betheiligen, auch der größte Arbeitgeber, der preußische Staat selbst, wird mit I den verschiedensten Ausstellungsgegenständen, wie Bergwerksmodellen, Eisenbahn- I Vorrichtungen, statistischen und kartographischen Arbeiten aller Art dabei heroortreten. So große Erwartungen deshalb die in Aussicht stehende Brthetligung bezüglich des Erfolges der Ausstellung hervorzurufen geeignet ist, so sind doch in letzter Zeit, wie wir hören, innerhalb der betheiligten Kreise Zweifel darüber angeregt worden, ob dieser Erfolg nicht etwa durch die Kürze der Zeit, für welche vorläufig das Ausstellungs­gebäude benutzt werden darf, in ungünstiger Weise beeinflußt werden könnte. Es läßt sich ja nicht leugnen, daß der Zeitraum von drei Monaten, April bis Juni einschließlich wie er bisher nur in's Auge gefaßt werden konnte, nicht blos verhäitnißmäßig kurz ist, sondern daß auch das Frühjahr als solches nicht gerade die günstigste Zett für Ausstellungen, namentlich bezüglich des Zuzuges der Besucher von außerhalb, darstellt. Das Landesausstellungsgebäude ist nun aber vom 1. Juli jedes Jahres ab für die akademische Kunstausstellung reseroirt, und es erheben sich hieraus Schwierigkeiten für die Verlängerung der Unfalloerhütungsausstellung, die, da das Gebäude beide Aus- I stellungen zugleich nicht tn sich aufnehmen kann, nur durch ein Verzichtleisten auf die Eröffnung der akademischen Kunstausstellung schon am 1. Juli nächsten Jahres gehoben I werden könnten. Wie wir erfahren, werden gegenwärtig zwischen den beteiligten I Kreisen zur Hebung dieser Schwierigkeiten Verhandlungen gepflogen und wenn auch I deren Ergebniß bisher nicht abzusehen ist, so darf man dock überzeugt sein, daß namentlich Seitens der dabet in Frage kommenden Behörden Alles aufgeboten werden I wird, um den Wünscken nach Verlängerung der Dauer der Unfallverhütungsausstellung so viel als nur irgend möglich entgegenzukommen und damit den Erfolg eines Werkes sicherstellen xu helfen, das nur in einem socialpolitischen Zeitalter, wie dem unserigen denkbar und ausführbar ist und das den Humanitären Bestrebungen unserer Arbeit- I geber zum Schutze der Gesundheit und des Lebens der Arbeiter ein würdiges Denkmal zu setzen bestimmt ist. |

Nürnberg, 30. August. Einen unglaublich dummen Spaß, der ihnen teuer I zu stehen kommen wird, machten sich dieser Tage einige Mägde eines Bauern tm

Wiens befinbpt fnm in mr fL in einer Vorstadt

2 Ct<TMtam tu diesen Tagen durch Zufall auf die Schliche seines feschen ^ochterleins Die junge Dame hatte einen ihrem Hause gegenüber wohnenden jungen "eben gelernt ihre Gefühle wurden erwidert, und da man sich nie S-e4mtertenfSniM b£ e-b e!,SE K,11 .auf folgrabe kigenthümltchcArt be§ Bri-jv-rkchr^ il ^glich die Dauben, die im Gemäuer einer benachbarten Kirche nisteten fMn£/?RrÄb ° b e Totere schon völlig zahm geworden waren und sich willig baü fipmsbä;n0^n unb Ablösen ließen. Die Thiere waren bereits so gezogen,

?' odold sie drei Krumen auf einem Fensterbrett verspeist hatten, rasch nach dem Tnn?T?nt8pCnmbcr ^0^enJ roiffenb, daß ihrer dort frisches Futter harre. Dieser e^ne «"! Kuhstuck einige Semmelbröckchen an'S Fenster, rasch kam

" Aem Briefchen angeflogen; der Fabrikant dackte, es sei eine verirrte NripsiAnbp ^ruf , lockte das Thier an sich und entdeckte das Geheimniß. Keine «-i ------u, - --T- -- - -.....-o v . glaube, fonbern ein Hausmeister trug eine halbe Stunde später einen groben Denk'

vorübergegangen. Weder an einem Gebäude war irgendwie Flaggenschmuck, noch fand I re"el in die Wohnung des Verliebten; dieser sandte daraufhin einen nock arSberen d>os^Ma^över^ausgerückt ~~ Wen Xruppen ber hefigen Garnison sind heute in I wieder nicht durch die Taube - und der Schluß ist vorläufig^ das

«Handel und Verkehr.

1 ^od)exnnaTtt foftete: Butter, pr. Md.

^/jOO-IJO, Hühnereier 1 St. 6- J 2 St. 11- H, Enteneier 6-7 H, Gänse- der 000 H, Käse pr. St. 47 H, Kasematte pr. St. 3 H, Erbsen pr Liter 18 H Linsen pr. Liter 28 H, Tauben pr. Paar 0,500,70, Hühner pr. St ^ 0 901

U0-2,00"ORnAisch ^ S 6J 68 rdj, Kuh- und Rindfleisch 4554 H, Schweinefleisch 5060 ^9» fiammpTfTHfrft 54^ulbfleisch 4046 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo JL 4,506^0, Zwiebeln per Gentner JL 6,00-7,50, Milch pr. Liter 12-18 Weißkraut pr. St. 10-30 bem C®ÄÄn.rtt V0n ®aw6U» btM »- » M. an auf F^^urt 3. September. (Viehmarkt). Angetrieben waren 404 Ochsen, 50 Bullen, b90 Kühe, Stiere und Rinder, 315 Kälber, 82 Hämmel, 205 Schweine ®te ?)retfe stellten sich pro 100 ^funb Schlachtgewicht: Ochsen 1. Dual. M. 6264* 2- 551>7, Süllen 1. Dual, jl 39-41, 2. Dual M 37-38, Kühe, Stiere

und R nder 1 Dual. M 50-52, 2. Dual. JL 40-44, Kälber 1. CuaL nro Viund ©«[a^ gemixt 55-62 4, 2. Dual. 52-55 Hämmel 1. Duäl 60-62 ^ 4. AJual. 4850 H. "

Gottesdienst der israelitischen Ketigionsgesellschast.

Neujahr.

616 Uhr, Donnerstag Vormittag 7«r Uhr, Donnerstag Nach- mittag 4oo Uhr, Donnerstag Abend 7«> Uhr, Freitag Vormittag 7°o Uhr, Freitags Abend Ab ^710 uhE^0 Bormtttag 8« Uhr, Samstag Nachmittag 4« Uhr, Samstag

Gieße«, 4. September. Seitens des Publikums werden allgemein Klagm darüber laut, daß die Fußwege in unseren Anlagen von Kinderwagen in einer Art und Weise befahren werden, die für die Spaziergänger belästigend ist. Zwei und mehr Wagen werden gewöhnlich von den in ganz besonders wichtiger Unterhaltung begriffenen Kindermädchen nebeneinander hergefahren und diesen Letzteren ist es ganz egal, ob man vorbei kann, ohne sich an den Rädern der Wagen zu beschmutzen, ober nicht. Dieselbe Wahrnehmung kann man aber auch innerhalb ber Stabt auf ben Trottoirs machen, nur baß hier biefe Art Verkehrsstörung etwas gefährlicher wirb. Trohbem man behörblicherseits berechtigt ist, gegen berartlge Ungehörigkeiten einzuschreiten refp. bas Befahren ber Promenabenwege unb Trottoirs mitKtnberwagen zu verbieten, ist seither aus Rücksicht auf bie Kinber baoon Abstanb genommen worben. Sollte aber bas Publikum burch bas hier gerügte Benehmen ber Kinbermäbchen noch weiter in ber angebeuteten Weise belästigt werben, so würbe bas Befahren ber Wege in ben An­lagen unb ber Bürgersteige einfach verboten, bas Zuwiberhanbeln gegen bas Verbot bestraft werben. Es liegt sonach im Interesse ber betreffenden Herrschaften, ihren Kindermädchen einzuschärfen, in Zukunft das Nebeneinanderfahren der Kinderwagen und das gruppenweise Beisammenstehen in den Anlagen wie innerhalb ber Stadt zu unterlassen.

Berlin, 3. September. Um den oft stark besetzten Postschaltern ber Auf­lieferung von Telegrammen ben Vorrang zu sichern, sinb bie Postannahmebeamten an ben Schaltern, an welchem bie Annahme unb Ausgabe von Postsenbungen unb Telegrammen gemeinsam erfolgt, angewiesen worben, bie Auflieferer von Telegrammen mit Vorzug abzufertigen. Durch Schalteranschlag werben biejenigen Corresponbenten, welche Telegramme abzugeben haben, aufgeforbert, bie Telegramme hochzuhalten, so baß ber Beamte barauf aufmerksam wirb; berselbe wirb bann bie beschleunigte Ent- gegennahme herbeiführen.

Vermischtes.