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Zusammen:

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Erwachsene:

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Summa: 6 (2) T7Tj--~--- /

Es starben an:

Rippenfellentzündung Lungenentzündung Lungenschwindsucht Gehirntuberkulose Diphtherie

"ber unbestrittene Vorrang bleibt. Da beiden Stiftungen fast gleiche Tendenz innewohnt, so war eine Vereinigung derselben nicht nur leicht, sondern auch im Interesse der Er­sparung recht wünschenswerth.

Wetter wurde die Sterberate namhaft erhöht, ein Beschluß, der allgemeine Billigung verdient.

Die Finanzlage beider Vereine ist, der abgelegten Rechnung zufolge, eine recht erfreuliche. Auch die heutige Versammlung war zahlreich besucht.

Was die Leitung beider Versammlungen anbetrifft, so war diese, angesichts der oft heißen Debatten, eine durchaus umsichtige und correcte, wofür den Leitern öffent­liche Anerkennung gebührt. Auch den Vorständen beider Vereine gehört für ihre uneigennützige, aufopfernde Thätigkeit bet der Leitung der Vereinsangelegenheiten Dank der ihnen hiermit zuerkannt werden soll.

Beide Vereine aber mögen blühen und gedeihen und sich immer kräftiger ent­wickeln zur Ehre und Freude des hessischen Lehierftandes.

Gießen, 4. Juli. Die gestern zu einer zwölftägigen Hebung hier eingetroffenen Mannschaften der Landwehr ersten Aufgebots geben in ihrer Uniformtrung ein unge­fähres Bild des zukünftigen mobilen Landsturms: sie tragen nämlich an Stelle der Waffen­rocke die neu eingeführten Blousen. Diele Blousen, aus leichterem, dunkelblauem Wollenstoff angefertigt, haben weder blanke Knöpfe noch Aufschläge, sondern nur schmale hellblaue Achfelklappen und rothe Spiegel an den Kragen, aur welch letzteren die Unterofficiere i silberne Litzen tragen. Die Blousen sind in Folge ihrer Weite, die am Rücken durch I eine Zugschnur regulirt werden kann, jedenfalls bequemer wie die Waffenröcke Die Ausrüstung und Bewaffnung der Mannschaften ist sonst die gleiche wie diejenige der Linientruppen. I

fl ct Gießen, 30 Juni. Die Kaiserregatta zu Bad Ems findet Sonntag den 8. Juli er., Nachmittags 4 Uhr statt. Der Besuch derselben dürfte sich dieses Jahr I umwmehr empfehlen, als die einzelnen Rennen, besonders der Kaiserpreis, bestrittener | wie je in vergangenen Jahren werden, sich überhaupt die besten Vereine Süddeutsch- j lands zum Wettkampfe einfinden; die Bekanntmachung für d:e nach Ems gehenden I Extrazuge bringen wir dieser Tage. I

Wärmegrade der Lahn und der Luft nach Reaumur gemessen zwischen 11 und 12 Uhr , Lust 14, Wasser 13«/, Gr.

Gießen, dm 4. Juli 1888. .

3t üb tarnen.

Juni 1888.

Sterblichkeitsziffer: 16,4 Kinder im vom

1. Lebensjahr: 2.-15. Jahr r

Wöchentliche Neberficht der Todesfälle in der Stadt Gießen

26. Woche. Vom 24. Juni bis 30.

Einwohnerzahl: 19 001 (incl. 1600 Mann Militär).

Gießen, 4. Juli. sTurnfest des Lahn-Wetter-Gaues.) Immer näher rucken die Festtage heran. Noch einige wenige Tage und der Festesjubel wird in unsere Stadt, von der man rühmt, daß sie Feste abzuhalten versteht, einziehen. Die SHrbeüen auf bem Zeltplätze (Stein's Garten) schreiten rüstig voran, die Festhalle geht » " 93oen.byn9 entgegen, um einen Thetl der vielen Gäste ausnehmen zu fönnen Sb,ere Decorationsgegenftände werden angefertigt, um dem Kwlatze ein würdiges Aussehen zu geben. - Das für Samstag Abend vorgesehene danket, gewürzt mit Musik unserer bewahrten Militärcapelle, Liedern und Toasten, wird gewitz fehr^ zahlreich besucht werden und voraussichtlich auch recht fröhlich verlaufen Üattfindende Festzug, an welchem die Turnvereine des Gaues, eine hefigen Vereine, wwie die Feuerwehren theilnehmen werden, bewegt

WStnbe ®tra6en: 2BaUt6orfita6e, Kirchenplatz, Marktplatz, Marktstraße Kreuz, Mausburg, Schulstratze, Neuenbäu- ff, setzet AAfflLri* u ®.eIeSenbf't geboten, den Zug fast in der ganzen inneren Stadt " "den auch unsere Turngaste von schönen Händen mit Blumen- an Ne m, ?-nn blc Bewohner unserer Stadt würden eine recht herzlich

(L gerichtete Bitte erfüllen, wenn sie durch Schmücken der Häuser das Seft rootoennb babur*utfl unferen Lasten einen srcundlichen Empfang bereiten

... m rutschte ein Herr am Klostermann'schen Hause aus und fiel

B-Za^ÄderartigeFälle" kommen bet der >««*,

EÄriMÄÄ 8SW8SSZS WOSSSZS WWWWMMW

no-lk6rocstls0 *ft' b?V«Lten. LoIc6tr Dögcl inncihalb d-r betreffenden Oertlichkeiten au» wahrend der nn S 3 31 bf. 1 bezeichneten Frist gestatten. Das Feilbitten und d ? kauf der auf Grund solcher Erlaubnitz erlegten Vögel sind uninln

ee i_q hipfs p\php& in c ^^j^men )on den^Bestimmunaen^ist

ö"ä 's?"!*

Der Bundesrath bestimmt die näheren VorausseUungm unl r welchen^di ?m ^2'und 3 bezeichneten Slusnahmen statthast sein sollen. Von der Slarl»ttt. a

Bundesrath für bestimmte Bezirke eine allgemeine AusnL Laittn § der die vom Butch-^äch^au, Grund d7r?ttbm ettaffmen Anor?'''" obct 0e0m strafe bis zu 150 M ober ,De.rbe,n ®£lb=

unterläßt, Kinder oder andere unter seiner GewaltÄ S*ra c unterliegt, wer cs Aussicht untergeben sind und 3u f/mVr ßaulX i,H^-.be ^sr|Dn'n' roe'*e fdn£r tretung dieser Vorschriften abzuhalten vausgenossenschast gehören, von d-r U-b-r- »«.

I auf Einziehung der Werkzeuge erkannt werden mer*/V»Cn ^fter, ®!,cr* sowie

| Vögel, zum Zerstören oder Ausheben der Rester Brutstätt^ oder Tödten ber

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I MärWffiBfeF? BtisS-SSSSSÄ RMMEEZZ nut Ä ?tttbvam b°^ bisher üblichen Weis- betriebene Krammetsvogelfang jedoch schriftm U-sk/'G-sches^-n» D D--°mber je einschließlich, Krammetsvogelfanges außer den eiapntrirfiPn ^brechtigten, welche in Ausübung des Gesetz- geschützte Vögel unbeabsich.^miffangm°?lttbm °"b"£ u°ch bkfi,n g-h-nb^D-ibMe -Mhatt-n^b Ln unberü^"8Di'eh Wr* bCt $5»e1 SWiebo» b-n Ä»n

S 10. Dieses Gesetz tritt am 1. Juli 1888 in Kraft.

*) Alle übrigen Nachtraubvögel sind also zu schonen.

Keichsgrsetz, betr. den Schutz von Vögeln, vom 22. Mär; 1888

Einsammeln, Fetlbieten und den Verkauf der Eier "s ?"?bndung auf das

Möoen, Kiebitzen, jedoch kann durch Landes^s 7 K°?r Strandoogeln, Seeschwalben, Ä? m « W SA Sf.gsxxs äs« ~

°ad-7-n Futterst^en? btn^ÄnbeOnOb?rÖ80i^^ifleA V unter Anwendung geblendeter "ockoöael- / k e Bestandtheile beigemischt sind, oder käsigen und 3aafäfien Sieu en Grafte? kw ba3AanHcn D0" Vögeln mittelst Fall- und tragbarer, auf dem Boden oder qn» über da^F-ld^d-s'Ill, s W beweglicher oder den Weg gespannter Netze Der m ' y,., Niederholz, das Rohr

Arten des Fangens, sowie das Fangen mit Voick?brnn^^^^ Ä' bestimmte andere von Vögeln ermöglichen, zri verbieten ^"Vorkehrungen, welche eine Massenvertilgung Erlegung 00^^^^^ ?^^bbr ist das Fangen und die

untersagt. Der Bundesrath iftermä4tiat ^ööet Überhaupt i

des 5aSn^4®Tir9Ä^^nn^b^ä ®X wtrdl-d-7 L-t-rsag-m Solingen. Leimrulhen oder anderen Fangöorr.chtung-n'gl-ichg-achtetz^ DOn ^-ܰn, Jungen, sowie Jischm und d«en8Bru^nachstellen^"dltts'en""^ b bessen Brut und gesetzlichen Bestimmungen über Jagd und Fischerei' nnn^ rwch Maßgabe der landes- tigten und deren Beauftragten getödte" werden M°°" ?^gd- und Fischereiberech-

bestellten Feldern. Baumpflanzungen, Saatkämpen^und Schon ,noe^^^0^^ ®ärtcn,

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V rn b,'Retchsgertchtsrath Stechow ist heute Morgen gestorben

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^^Mpbnthells ist nach einer kriegsminifteriellen Verfügung vom 24 November 187? die Geld- und Brodverpflegung, Bekleidung und Quartier zu versieben' Mekk werden Gesuche um Gewährung dieser Begünstigung irrthümlich Don fnirfiP» !c cn ^gereicht, welche zwar den Ber-chtigungsschein haben, aber noch ich L7est^ '?L7 Solche Gesuche muffen stets zurückgewiesen werden, da unter '

der Wehrordnung nur Personen zu verstehen sind, welche bereits dienen Gesuche nur bet dem betreffenden Truppentheile anAubrtnaen sind un/ b!c

achten und dem Generalcommando zur Entscheidung vorzulegen hat' 2?I?hpr ist kein General-Commando zur ©rtbeiluna b>er @enebmiauna ,uftnn?f?er tea^ st-llung ist erst von der Br-Lchb-rk-its-Erklärung' abhängig 8 f °nbifl Unb b,e ®in= _.. , ~ Merkwürdige Adressen an höchste Herrschaften leisten fick Q»UfP k:«, wU k Titulaturen nicht Bescheid wissen. So abreffirle eine Ärau «,,8 h r bfn Gnadengesuch an die Kaiserin Victoria tAn Seiner Majestättn Kaiser und°K8niat "

^Crrn' le>t Perf°rbenen WMsrau." & ^oft

Kemmerichs SnhntbthhrliChes"Näh^n^c^ für Magenkranke §

Sebwaelie u. Genesende. Von Aerzten verordnet!