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Vermischtes.

Hierbei hat man

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, ?rc,)nrV^°^em?)C1, Der Raubmörder Dauth war bereits am 8 No­vember hier in der Absicht, ein junges Mädchen das er auf bem (Srhift fpnnJL V

zu heirathen Von hier reiste derselbe wieder nach Hambur^b/ging denÄor"b und reiste nach vollbrachter Unthat am 25. hierher zurück Sein MirtbEbn,.«»^-^ war ungenirt, er speiste sogar wiederholt- mit seiner G -

Lokales.

Gießen, 30. November. Wie aus dem Jnseratentheil ersichtlich, eröffnet der Gabelsberger Stenographen-Verein Mittwoch den 5. Dccember einen neuen Kursus, auf den wir unsere Leser aufmerksam machen. Der Unterricht findet wöchentlich einmal statt in der Dauer von zwei Stunden. Wir hoffen, daß auch dieser Kursus, wie alle früheren, der Kunst Gabelsbergers viele Jünger zuführen wird.

X X Täglich wandern viele Schüler aus den benachbarten Ortschaften zur Schule hierher. Bei der jetzigen Witterung und bei der Beschaffenheit der Wege ist dies keine Annehmlichkeit und da verdiente eine Einrichtung, welche bereits seit zwei Jahren an den Schulen einer sächsischen Stadt besteht, nachgeahmt zu werden. Zum Schutze der Gesundheit der Kinder werden letztere von der Direction aufgefordert, sich Hausschuh oder anderes Schuhwerk zum Wechseln mit in die Schule zu bringen. In jeder Klasse ist ein Stiefelzieher vorhanden; die nassen Stiefeln werden vor Beginn des Unterrichts ausgezogen und bleiben dann im warnren Zimmer stehen. Bei Schluß des Unterrichts findet das Kind das Schuhwerk warm und trocken, während des Unter­richts bleibt es in seinen Hausschuhen. Jedermann weiß, wie unbehaglich und gefährlich es sein kann, stundenlang mit nassen Füßen sitzen zu müssen. Kinder, die an kalten Füßen leiden und bei nassem Wetter einen weiten Schulweg zu machen haben, würden durch diese Anordnung jedenfalls vor mancher Erkrankung behütet.

Unsere gestrige Lokalnotiz, eine in der Wieseck gefundene Geldkassette bctr., ist dahin zu berichtigen, daß das in derselben befindliche Drahtkörbchcn nicht grün, sondern blau ist.

UniversttätS-ChronLk.

Unter Leitung des Geh. Medicinalraths Prof. Dr. Koch werden auch in diesem Winter bakteriologische Kurse für Medicinalbeamte stattfinden und zwar im hygienischen Institute der Berliner Universität.

Eingesandt.

Gießen, 29. November.

SBahnilh« fiiVr W m 6 e r£° n Erfreulicher Weise sind die Arbeiten für die hnrn i r 6< Russmg schon ausgeichrieben und soll bei dieser ltieiegenheit ?ebr gbmacht werden, datz von der ,u erbauenden eisernen Brücke aus

fßnnten^uf hbtc Aum Bahnhof angelegt werden kann. Es aus den Rabnia!« «r bc Bewohner des Seltersberges von dieser Brücke aus direct £iebldftrn6?6Ynnr,n9 Q«8anr.t"6,bl1 mcltcn Weg über die Oberhessischen Bahnen und (Seii rt6! bebar[. 6fenu nun vor allen Dingen eines rech, baldigen

mi'«n 6Q"n0DCr' bmtt biefC "Führung

wenbig betrachte. Die noch auszuführenden Arbeiten erfordern 500 Millionen, nicht 912 Millionen Francs, wie verschiedene Zeitungen behaupten. Der Justizminister ließ gestern dem Kammerpräsidenten die Anträge auf Genehmigung zur gerichtlichen Verfolgung Gtlly's zugehen. Der Präsident wird die Anträge der Kammer heute mittheilen. Die Anttäge dürften nach dem Herkommen den Bureaux überwiesen toCrbCI£oit&ott, 29. November. Unterstaatssecretär Fergusson erwiderte in der heuti­gen Unt-i baussitzung auf eine einschlägige Anfrage, die britische Regierung beobachte vollste 9t ulralität in dem Bürgerkriege auf Samoa, und der dortige englische Eonsul sei sogar angewiesen, eine etwaige Intervention nur auf den Schutz der Person und des EigenihumS englischer Untertanen zu beschränken. Er (Fergusson) könne noch nicht sagen, welche Mittel die Vertragsmächte zur Herstellung der Ordnung, die Eng­land gern zu fördern wünsche, zu ergreifen geneigt seien. Minister Smith erklärte, eine Verstärkung der Occupationsarmee in Egypten werde trotz der vorgenommenen Entsendung englischer Truppen nach Suakin nicht erforderlich.

Brüssel, 29. November. Aus Eharlerot wird berichtet, der Strike erstreckte sich heute auch auf das Kohlenwerk Bascoup, ist aber noch immer auf das Centralbassin beschränkt. Trotz den Aufreizungen der Agitatoren verhalten sich die Strikenden bis jetzt ruhig.

Madrid, 29. November. In der gestrigen Versammlung der Majorität der Deputaten, woran außer dem Kriegsminister alle übrigen Minister theilnahmen, kün­digte Sagasta an, daß die Regierung einen Entwurf, betreffend die Einführung des allgemeinen Strmmrechts, einbrtngen werde, forderte die Liberalen auf, einig zu bleiben, drückte sein Bcdauern über die feindlichen Kundgebungen gegen Canovas aus und ersuchte die Coriservttiven im Interesse des Landesfriedens um Mäßigung.

Belgrad, 29. November. Das serbische Amtsblatt veröffentlicht morgen die Liste der vom König auf Vorschlag der drei Landesparteien ernannten Wahlcommissäre.

Bukarest, 29. November. Die Negierung beschloß, den Posten des rumänischen Eommissärs bet der europäischen Donau-Commission, welcher früher von einem jährlich hierzu ernannten Legationssecretär wahrgenommen, aufzuheben.

Die Königin von Serbien ist gestern nach Jassy abgereist, von wo sie sich nach kurzem Aufenthalt nach Jalka begibt.

In Sinaja ist der königliche. Marstall durch eine Feuersbrunst zerstört worben.

Das Diakonissenwerk.

Unter den Veranstaltungen der Nächstenliebe, worin alleConfesstonen miteinander wetteifern, nimmt das Werk der Dtakonissen und barmherzigen Schwestern einen Hauptrang ein. Das evangelische Diakonissenwefen hat seinen Ausgang von dem bescheidenen Diakoniflen-Mutterhaus in Kaiserswerth genommen. Dort hat in den Tagen vom 12. und 13. September d. I. eine Generalconserenz evangelischer Diakonissen- häuser stattgefundm, auf welcher u, A. auch das Wachsthum der Diakonisfen'ache feit 1864 bis 1887 dargelegt wurde. Aus der von demKaiferswerther Armem und ?JÄfteoUn?r'Uebersicht ist zu entnehmen, da« in der Zeit von 1864 bis 1888 die Zahl der Mutterhäuser sich vermehrte von 30 auf 57, die Rabt der Schwestern non 1,592 auf 7,129 und die Zahl der Arbeitsfelder (der Tochteranstalten und 38k6 ^2'2^ und die Zahl der Jahreseinnahmen von 0,8 auf 6,4 Mill. X. In den letzten 4 Jahren, von 1883-1887 wuchsen die Jahreseinnabmen der Mutterhäuser von 5,607,886 auf 6,378,608 JL ^ayresemnahmen

Deutschland schreitet allen übrigen Ländern weit voran. Es kommen aus Deutschland 33 Mutterhäusir mit 5482 Schwestern. Die bedeutendsten Mutterhäuser als 100 Schwestern waren im Jahre 1888 folgende: Kaiserswerth mit 734 Schwestern, Berlin (L, II., in. unb IV.) mit zusammen 502, Bieleselb mit 463, Stuttgart mit 383, Neuendettelsau mit 282, Dresden mit 266, Königsberg mit 258 Breslau mit 224, Hannover mit 223, Neu-Torney mit 189, Straßburg mit 176 Lud­wigslust mit 172, Darmstadt mit 150, Danzig mit 135, Frankenstein mit 135 schnitz mit 128' Karlsruhe mit 120, Nowawes mit 115, mit IW »ofi mit 104 Schwestern. ' "

Nächst Deutschland ist die Diakonissensache verhältnißmäßig am stärksten in der Schweiz verbreitet wo 4 Mutterhäuser mit zusammen 671 Schwestern bestehen (in

In den skandinavischen Ländern zählt ß- Stockholm 152 unb Christiania 229 Schwestern. Das dänische Mutterhaus in Kopenhagen hat 146 Schwestern. 10

Die lutherische Kirche in Rußland unterhält trotz ihrer Bedrängniß in den ^eezirovinzen nicht weniger als 7 allerdings meist kleine Diakonifsenanstalten mit 3i8a' 3i£Oal' 6elr,ngf°' ^Pb°rg in Finn-

, 3" den Niederlanden bestehen 3 Anstalten mit 130 Schwestern in Utrecht, bem

7 unh S?C mr Oesterreich-Ungarn besitzt nur zwei kleine Anstalten, Pest mit 7 und Gallneukrrchen mit 17 Schwestern Die Evangelischen in Frankreich haben aud) nur 2 Anstalten in Paris mit 94 Schwestern. - England hat nur zwei Amialten in London mit 78 Schwestern und Nordamerika nur eine in Rochester, deren Schwesterzahl noch dazu von 18 auf 9 heratgegangen ist.

. t ^iese Zahlen für England und ^Nordamerika erscheinen auf den ersten Blick ^nt tft' ^rade von diesen Ländern große Leistungen in der Sie sind aber begreiflich, wenn man bedenkt, 6l. * 2Ir?ett tDon Flauen geleitet wird, die, ohne den Namen von ha0en' bcn zahlreichen Hospitälern und Wohlthätigkeitsanstalten Unb ?on ba aud? 3ur offenen dlrmern und Krankenpflege heraus- ? ^«Zorden, oder von Frauen, die sich ganz dem Dienste der zahlreichen Sekten ^^^'onen.gewidmet haben, oder endlich von freien Pflegerinnen, die in gewisser Verbindung mit den Aerzten aus der Krankenpflege einen Erwerb machen. Alle diese lU A^^nK^örperschaften verbunden; eine zahlenmäßige Vergleichung derselben mit den deutschen Diakonissen ist daher unmöglich.

machte er einen Selbstmordversuch, worauf er irt die Zwangsjacke gesteckt wurde und so die Nacht verbrachte. Jeder Zweifel daran, daß der Verhaftete der Mörder sei, ist ausgeschlossen.

Karlsruhe, 29. November, 11.23 V. Soeben fuhr Dauth unter dreifacher Bedeckung nach Hamburg ab. Der Koffer, in welchem die blutige Wäsche gefunden wurde, war an ein Fräulein Boch dahier adressirt, die er in Columbia kennen gelernt hatte. Dauth ist ein untersetzter kräftiger Mann mit gebräunter Gesichtsfarbe.!.(F. R)

Frankfurt a. M., 29. November. Der Raubmörder Dauth traf heute Nach­mittag 2 Uhr 12 Minuten auf dem Transport von Karlsruhe nach Hamburg auf dem hiesigen Hauptbahnhof ein und wurde mit dem nächsten Zuge (2 Uhr 33 Minuten) weiter befördert. Die ihm beigegebene Bedeckung bestand aus 3 Mann, einem Criminal- commissar und den beiden Schutzleuten, die ihn verhafteten. Dauth war in einer Weife gefesselt, die das Laufen unmöglich macht.

. . ^.Der auf der Reise nach Ostafrika befindliche Lieutenant Wißmann will und soll derSchles. Ztg." zufolge schleunigst und ohne Rücksicht auf irgend welche Nachhut vorgehen und sich auch den Weg nach eigenem besten Ermessen wählen. Daß dieser durch Deutsch-Ostafrika führe, wird gewünscht, ist aber keineswegs Bedinguna Es ist von Wißmann an Witu als Ausgangspunkt gedacht worden. Jedoch häng? das Weitere davon ab, wie er selbst in Ostafrika die Zustände finden litrb. Wann eine zweite Expedition abgehen wird, laßt sich noch durchaus nicht absehen, und die Frage des Obeicommandos ist einstweilen gegenstandslos.

-^Goldene Ernähr ungsregeln.j 1) Wer trinkt ohne Durst und ißt ohne Hunger, der stirbt noch a s Junger 2) Nimm Deine Mahlzeiten zu bestimmten Zeiten ein, das ist ein Reizmittel für den Hunger. 3) Durch stark gewürzte Speisen, Limteure und andere Spirituosen den Hunger zu reizen, ist Thorheit. Sie verderben den Appetit und wirken bald nicht mehr. 4) Wenn es am besten schmeckt, soll man aufhören mit effm. 5) Es ist viel besser, wenige, aber leicht verdauliche Speisen zu genießen als massenhafte und schweroerdauliche. Der Baum der Enthaltsamkeit, der die Genügsam­keit zur Wurzel hat, hat Gesundheit unb Zufriebenheit zur Frucht. 6) Die Heiterkeit würzt das Mahl und legt Gedeihen und Kraft hinein, Aerger und Zank verderben es 7) Gut gekaut ist halb verdaut. 8) Die Zähne sind die Mahlsteine des Menschen, Ute sie in Ehren. 9) Die beste Suppe ist Gift, wenn sie zu heiß gegessen roirK 10) Alles was nicht verdaut werden kann (Knorpel, Kerne, Sehnen, Flechsen u. s. w) , schädlich, oft gefährlich. 11) Jeder Zusatz von Genußmitteln (Salz, Essig, Senf, Kümmel, Spmat u. s. w) wirkt vortheilhast auf die Gesundheit. 12) Das Trinken während des Essens sördert die Verdauung. Trinke wenig, aber öfter. 13) Gehe nie mit leerem Magen an die Arbeit, die mäßige Körperarbeit hindert die Verdauung unb den Appetit. 14) Reinlichkeit und Ordnung in der Küche, in den Gefäßen und Speisen und auf dem Tische sind das A und Z jedes Haushaltes. Das Wasser ist nie zu sparen! Häufiges Waschen und Baden des Körpers befördert in ganz überraschender Weise die Verdauung und befördert den Appetit.

Willst Du wissen, wie es steht Mit des Hauses einn und Denken, Darfst Du nicht in's Prunkgemach Forschend Deine Blicke lenken, In die Küche schau hinein, In die Winkel und die Ecken Da wird oft verborgen sein, Was man gerne mag verstecken!"

A Mainz, 29. November. Gleich den meisten deutschen Handelskammern hat jetzt auch der Vorstand des Verbands deutscher Weinhändler beim Neichskanzleramte und Reichstage seine Stimme zu Gunsten declarationsfreien Vertriebes rationell ver­besserter Weine in die Wagschale gelegt. 9teben birecten Eingaben an bie beiben an­gegebenen Factoren will der Verbandsvorstand bei den übrigen Behörden wirken und Insbesondere den Reichstagsmitgliedern fachmännische Aufklärung über das Wesen der Weinbereitung, Behandlung und Verbesserung geben. In der Weinfachpresse befürchtet man, datz das Eingreifen einer immerhin einseitigen Jnteressen-Vertretung den gegen: theiligen Erfolg haben könnte.

Verflossekie Nacht hat sich hier ein Offiziersbursche zum nicht geringen Schrecken seiner Herrschaft auf dem Speicher der Wohnung erhängt. Der Selbstmörder hatte sich von seiner Herrschaft der besten Behandlung zu erfreuen, weshalb das Motiv zu dem Schritte Jedermann räthselhaft erscheint.

9Nainz. (Berichtigung.^ In 9?r. 276 b. Bl. brachten wir bie Mittheilung, daß ein hiesiger Kaufmann unb Agent Horn nach Unterschlagung größerer Summen flüchtig gegangen sei. Es wird uns nun bie Nachricht, baß dieser Mann nicht Horn, sondern Cornelius Hom heißt, was wir zur Richtigstellung hiermit zur Kenntniß unseres Leserkreises bringen. Gleichzeitig ersuchen wir andere Blätter, die etwa jene Notiz nach unserer Angabe brachten, auch von dieser Berichtigung Vormerkung zu nehmen. (Der Lapsus ist durch undeutliches Schreiben unseres Mainzer Correspon- denten entstanden, welchen wir hiermit ersuchen, für bie Folge und überhaupt etwas deutlicher zu schreiben. Red. d. G. Anz.)

A Aus dem Rheingau, 29. November. Ein heiteres Geschichtchen wird eben viel erzählt und gibt reichen Stoff zum Lachen. In dem Lokalgewerbeverein eines kleinen Städtchens unseres Gaues schwand unter den Mitgliedern allmälig das Vereins- Interesse und kam der Vorstand zu dessen Wiederbelebung auf den genialen Gedanken das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden und Excursionen nach den nahen industriellen Etablissements und größeren Anlagen zu veranstalten. ----- auch die berühmten Kellereien des Rheingaues im Auge, deren gaft'geberische Eigen- Ihumer bekanntlich stets bereit sind, außer dem Wissensdurst auch den profanen Durst In ausgiAigster Weise zu stillen. Die erste dieser wissenschaftlichen Excursionen galt vonger Woche der berühmten Champagner-Kellerei von Mathias Müller in Eltville und hatten sich an derselben nicht nur sämmtliche Mitglieder unseres Lokalgewerbe- vereins beteiligt, sondern zahlreiche Freunde desselben waren als Gäste mit der Er- cursion. Der Chef des Hauses übernahm persönlich die Leitung und gab mit der * Zuvorkommenheit Aufschlüsse über die Fabrikation des Champagners. Durch !

Kellergange führte der Weg; mächtige Gebinde lagerten links unb rechts- \ cn jedes Faß klopften die Wanderer an, aber keines ward aufgetban. Die Gesichter : tnnrf<n 9?hpretrtH*b w"9^ Unbu man trö^e_ fab ntit der Hoffnung auf einen Abschieds- I ^ber auch hier bei gab es nur Händeschütteln, boch bie Kehlen biteben leer, f der Trost verblieb den Vereinsmitgliedern,beinahe Sekt getrunken" zu haben.

291 November Gestern Abend 6 Uhr wurde der Mörder Dauth !

imh " s'ch seit Sonntag aufhielt, durch die Crimiiialschutzleute i

Su Unbh ^d^ttier verhaftet. In seinem Koffer fand man die blutige Wüsche * bCt onnn ?°«>n ousgetrocknet hatte, ferner eine kostbare goldene Uhr- bet sich >

trug er 2000 in Papier und 1000 JL in Gold. Dauth ist 31 Jahre alt Nach den 1

S ?°^bur^ eingelau enen Telegrammen besteht kein Zweifel an der Identität Dauth's bem Mörder Hulseberg s. Dauth hotte von Hamburg aus mit einem hier wohnenden Mädchen in Korrespondenz gestanden, was der Hamburger Polirei bekannt geworden war. Dauth halle hier das Mädchen mehrmals besuch, ®ei fLr SVutt" ' W Wn ®*e UeberfÜhrung nächHamburg