Ausgabe 
27.4.1887
 
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UrriversttätS - Ghronik.

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^.erungm für strategische Eisenbahnen nöthig machen. Die Zuschüsse des Reichs 1? ^Co-'c^r "erschledm bemessen. Die Finanzlage des Reichs sei hn

iu anbcrcn Landern eine relativ günstige; aber im Momente seien wir doch Deckungsmittel bereit zu stellen, welche durch die Forderungen dieses Nachtragsetats bedingt werden. Die Matricularbeitrage seien schon erhöbt r öüruC" "^"e Deckungsmittel nicht gefunden, so würde sich eine Erhöhung der Matricularbeitrage in dem Maße erforderlich machen, daß ein Deficit von 48 Millionen dr Preußen entstehen wurde. Verwundert habe es ihn, daß in Bezug auf die- Hucker- Ü.^s^wrln die Vorarbeiten noch so wenig gefördert erscheinen. Was zur Verteidigung «es ö«^fberotaigen3Ur($ti*aa.)n8 not6n,cnbi8 fci- rocrbc di- Mehrheit

Staatssecretär vr Jacobi bestreitet die Richtigkeit der Gerüchte, daß die Regierung mit der Zuckersteuerreform keine Eile mehr habe. Sie arbeite fortgesetzt daran, die Vorlage noch tn dieser Session zur Vorlegung zu bringen.

^ns.) hält gleichfalls eingehende Prüfung in der Commission für nothig. Was die Deckungsfrage anlange, so widerspreche es nicht den Gewohnheiten des Hauses, die Deckung auf dem Anleihewege vorzunehmen. Bei der außerordent sichen Hohe der Ausgaben, die hier in Frage stehen, sei es indeß angezcigt anderwerte Deckungsmittel in Betracht zu ziehen. B angeictgi,

r,i -nV /frciV: im Interesse der Sicherheit des Landes erforderlich

Hnm^r ^rmä?pCn,tat8r*n)CrrcbCn aber die Militärverwaltung sollte doch endlich

einmal erwägen, welche Compensatwnen sie gegenüber den Opfern die sie fordert aS Reichszuschüsse zu den auszuführenden Militärbahnen anlange!

^w/rde damit em neues Princip eingeführt, indem man diese Zuschüsse nach C 2lfn!roort bes Siaatssecretärs hinsichtlich der Zuckersteuer befriedige Jahren sei man dabet, die der Regelung der Zuckersteuerfrage entgeaen-

stehenden L-chwrerr^eiten zu bewältigen und noch immer berufe man sich auf diese fimiroHnr0feitCn $ie Offtciösen hätten die Zuckersteuerfrage zurückgestellt, das sei ^Äwnb-bcrr-Ä ,^s Abg. Rickert tritt Fürst Bismarck in das Haus ein. Derselbe hatte eine längere Unterredung mit dem Abg. v. Bennigsen

Kriegsmtnister Bronsart o. Schellendorf: Die Compensationen, von denen ^s^mOesvrochen, konnten wohl nur in der Verkürzung der Dienstzeit bestehen. Eine solche Verkürzung f« letzt weniger möglich als je. Bei der Bemessung der Zuschüsse zu den Kosten der Milrtarbahnen sei keineswegs willkürlich verfahren wordem ?blh.ruck (Rerchsp.): Die heutige Verhandlung rufe in ihm einen ^?rgang wach, der sich in der vorigen Session in der Commission abspielte Ein f^fpn fnntpn6tC ob Nicht auch in der Bespannung der Artillerie Besserungen ein: erwidert, daß es doch nicht Sache der Abgeordnetensei, neue Ausgaben m Vorschlag zu bringen, Ausgaben, die nicht einmal die Regierung kt Sm' 0 teL: ^0b Nicht die Abgeordneten die gleiche Verpflichtung hätten wie dre Regierung die Sicherheit des Landes im Auge zu batien! 58et berTöbe her mitbbenf"lb"n M 5Rc9krun8 ni<btbne dringendes Bebürsniß

Slbg. Richter (sreis.): Wenn man ein solches Maß von Vertrauen Labe könne

?n§JCltCn « J?ü,e alir Reichskosten erfolgen! Was die ^uckersteuer anlanw- io möge man die Ausfuhrprämie beseitigen. Aber die ganze Politik scheine ja dabür auszrck^uten. ®^^en einer kleinen Anzahl von Zuckerindustriellen »bs deutsche Volk

Staatssecretär Dr. Jacobi constatirt wiederholt, daß die Fraae der Aurter- steuerreform keineswegs zurückgesetzt sei. 8 ocr -oucler-

Wege b?§8i)®nopoI§®fäffCl) b£für,00rtet ^ärfere Heranziehung des Tabaks auf dem anforbui;g®d,Umad,Cr (@°C') mcnbet fi* «e«CIt bie f=8 steigenben militärischen sa fnZrA?fs^8§Ct n ^lrb ?? die Bubgetcommission verwiesen.

nnnnmn ^bthung des Gesetzentwurfs betr. Abänderung bezw Er-

Set? Machens Friebm ^u°rti°rleis.nng s.wie bi- Tür Ne

»odeny6o8mmHflo77ne(r®teif)unfrUJmann <naiIi6) unb »-l-r (-ans.) b-für-

LL^'^L-^Sn verwiesen.

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9faturfflrfd)rtr®^bd«ent8tfttnfb,\f*romr?8mto,74] D-rs°mmlung T-uisch-r baden statt. Die Gefchäftsfübiun^ ( t *' September 1887 im schönen Wie§- Herren Geh. Rath Professor Dr 5? ^refe^iu^ nh S v-« bcBdbrten Händen der siecher. Mit der Versam.nlung wird eine^ch..!^Z^ Arnold Pagen-

Neues und besonders Vollendetes von Avvar^trn verbunden werden, in der Präparaten in jeder der untenerwähnten und

st-ll-r w-rd-n w-d-r P,aßm.'e?henoch B-iL^Ls^n-^L". ^iC ks darf eine der Versammlung würdige die neuesten iU leisten haben, und

stellung erwartet werden. a c neue'ten Fortschritte reprasensirende Aus-

flr.fe. BEft'S »'»»'»'" »-- »«.»I«, « 3, M.*?ÄÄ 2 W"«

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Rhinologic und Otiatric. 6 12. Slektro Tbc-avic' Vo st°rynavlogic,

14 Chirurgie. 15.5niIitär=SaniSfn T6P^DrtiMiHe ^"°kv,-gi-.

Heilkunde. 18. Pharmacie und Pharm-koloaie. 6 P b 171 ^-hnlehre und Zahn- sch-icbte^^ ^Ne'ind'^r"nicht^ ^H'^Sie sind wohl sehr musikalisch? - Fräulein. Fräulein: Sehr wenig! - H,. Z Lich^ mal » E ®i'-roof1 Dil?

- H-rr: Wohl Aquarelle? - FrSulein^N^n Kalfee!^ ^"ul-'n. ireudig: O ja!

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gelegtes Unternehmen^ das^3?.^H?rU?be?s^ei?oa cin ,ncuc5' klroß an-

Das Werk, dessen glänzend ausgesiai/eter Prowekt^in« ""^.^ben ankündigt. Art, indem es einen großen Handatlas nun m L' un§ oorliegt, ist daS erste seiner formal, mit einem geographischen HandbuL-0 von ^^«efuhrten Karlen in Foiio- 800 künstlerisch vollendeten Jllustralinnen omint° nb"t5 ®?0e.n 8Icid),n Formats und in Wort und Btid bietet Ä 1 und somit ein Gefammtbild der Eide

aus der Feber hervorraginbsttr^^F.chmänn^er Äa "r?ft n ®« Text stammt hochentwickelten Kartographie und die Büder bnle ?cf,en Erzeugnisse der

bemnach ein Werk erwarten, das bei dem mfl-hiin. e2.cntr -stullmdung wir dürfen eine geradezu bahnbrechende Stellung einrabni*t "a* "dkundlichem Wiffen

L«E-»---" >" Sin; WirtiMtS' SkÄ'toU ,.S S

Ausbau der Weserftraße.

10 m7^^^ung des Hofes der Stadtmädchenfchule. n^10d,lll?D,eranbatrrfl!^7r§ ÄCCr um Erlaub^ zur Vornahm.

ik Df7K77riV^cki7gAd7un7bet'7prc 1887/88-

$orflu,^e3®m,"beböerf°1SEnbcU 3ieutt,qbt be^ fonberS^e%e° l/uBaObeanan^@rolft7Uä)linifterlutm^beS*11c-Sa,'8eIt0tnbe'len unb w°r eS be-

SchreibwaarmhÄel ^l-L^.'n"Pe!ngeL?er Unb

Papierhandel zu Tage treten und ichlieb8- ,>0? Miß,lande, welche im

linsen möge, diese Schäden z'u heutige,7 bem 28unfd,t' ba6 dem Verein ge-

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Wittwer. Die Braut welche rur äpit sä/S' - a^re .""b ist zum zweiten Male Leute in Kempten geboren und durfte etzt etwa°40°Km,-''--m 01§ wlnb ß ütmet eine Schönheit ersten Ranges kam vor .mönO. 1^arg. Psretfcher, um sich einen Dienst zu suchen fand im ?>aule h-anach Augsburg, FinanzratheS L. A. Riedinger Anstelluna als^ und kobnrgftchrn

von dem Ches des Hauses ber feine 8irnn n,rr^ T»bd,m ?ub wurde chließlich reich unb über '-DlWane^ geheirathet. Nun ebenso

Fabrikherrn zum Segen für bi- Arn"n der wurde die Gattin des.

besuchte die Wittwe öfters hin nr^k ö^Oerstadt. Nach dem Tode ihres Gatten Häusern o rk-hrend, L und lernte dort, in den erst n

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,X«r*s""' »S.£

O Uebernahmc der Gasfabrik durch die Stabt

2. Wahl e.ner ständigen Deputation für bas Gaswesen.

3- I st'Lung eines Wiegers für bie Wochenmärktc.

Die Quellwasserleitung.

,b Freimaurerloge wegen Gelänbeaustausch.

Den Fluthgraben in der verlängerten Flügelsgasfe betr

®uft?tutne6Cn 3Iufna6mC bet üerlängerten Flügelsgasfe in das Orts-

Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. Corresponvenz-Bureau.

*gÄAS*%8Sg A^4^nS?LrA-

&ÄÄ&SSS die von Virchow geforderte authentisch? cy cn ^Z'sibthorst ist gegen

wird der älrti 5 mit 230 gegen 117 o namc"t id>er Abstimmung

Ceutrum stimmten geschlossen dafür die^!ationall?ber°o'ü.'"^b' ® c ^o[en und bas Vorlage wirb flenebmi8f ®^^e 3fi, lur Meße» Der Rest ber

zweiter « wird in erster unb

Branntwein^ueroör agen Stritten beVar^fo»'haft'hfPi?ünbegrat6§1rau®fdiiffe üb« die lcheinlich nächsten Donnerst?^^ erfolgen wirb ' % b'° Plenarberathung herüber wahr- LEMMMMStL glänzenden Thalen, ihrer edlen selbstloftn HinÄe für 0ebcnJc id> Ihrer

Ferner publicirt das Blatt die Ernennuna beä Äritl Lm Ä ,unb Armee." artillerie Regiments Nr 5 9 Erzherzogs zum Oberftinhaber des Corps- I

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Lohengrin wurde bis auf Weiteres' veischoben 0enommcilc Aufführung von

SataiÄfÄ weiteren

»es Mai nach Massauah ab. lifnc ^rnedition geht in den ersten Tagen

Sofia, 25. April. Die Pforte beschloß die Rückberufung Riza's.