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Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenz - Bureau.
Bad Gastein, 24. Juli. Der Kaiser unternahm heute Vormittag eine Spazier fahrt.
Paris, 24. Juli. Der Kriegsminister besuchte gestern die Kriegsschule zu L>t. Cyr und hielt dabei eine Rede, in welcher er der Ueberzeugung Außdruck gab, daß die aus der Schule hervorgehenden Offictere sich ihrer Vorgänger würdig erweisen wurden. Es sei nothwendtg, daß man jenseits der Grenzen wisse, daß die französische Nation nicht entartet, sondern zu allen Mühen und Opfern bereit sei, um ihre Würde und Ehre zu wahren.
— Gutem Vernehmen nach würde der Mobilisirungsversuch bei dem 10., 11. und 12. Armeekorps gemacht werden, deren Generalcommandos sich in Rennes, Nantes und Limoges befinden.
„ Dublin, 24. Juli. In der gestrigen Sitzung des Geheimen Rathes ist beschlossen worden, über die Grafschaften Cork, Kerry, Limerick und Clare den Ausnahmezustand zu verhängen.
Portsmouth, 24. Juli. Während der gestrigen Flottenreoue fand auf dem Commandodoote „Ktte" eine Puloerexplosion statt, durch welche vier Personen schwere Verletzungen erlitten.
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England.
PortSmouth, 23. Juli. Die Jubiläumsfestlichkciten wurden mit einer großen Flottenrevue in Spitehead heute abgeschlossen. 130 englische Kriegsschiffe nahmen daran Theil. Nachmittags um 3 Uhr verließ die Königin Cowes auf der Yacht „Victoria und Albert", worauf sich die Mehrzahl der königlichen Familie befand. Der Prinz von Wales folgte auf der Yacht „Osborne". Die Königin fuhr die Linie der ausländischen Schiffe entlang, von den Mannschaften auf's Lauteste begrüßt. Sie ließ die in drei Reihen aufgestellte englische Flotte Revue passiren. Das diplomatische Corps und viele Parlamentsmitglieder, sowie tausende Zuschauer wohnten auf Transport- Dampfern und Kriegsschiffen der Fahrt der Königin die Linien entlang bei. Das Wetter ist prächtig.
Italien.
Rom, 23. Juli. Vom 17. d. M. an sind in Catania täglich 15 bis 20 Personen an der Cholera erkrankt. Am 20. d. M. betrug die Zahl der Erkrankten 25. Auch aus Paterno und Girgenti werden mehrere Cholerafälle gemeldet.
Landwirthfchaftliche Nachrichten.
mebr dec nickt S”8 Rindviehs.) Es giebt heute gewiß keinen PferdebM- das Strieae n St™™ ^en fotzen wohltätigen Einfluß die Reinigung des Pferde aus d^s S f?„‘rfien "• aus die Gesundheit des Thieres hat und in L-K fo aufftnifler •ift Ja den herrschenden Gebräuchen wohl zufrieden sein. Lm
Im Sommer imhV“? fU1 bAc Reinhaltung des Rindviehs meist gar nichts geschl^
Tbne ™an bie Haut der Thiere stellenweise dicht mit K ch
baltma ebensa^?/^!^/rslch darum kümmert. Dem Rindvieh ist aber die baltunS bie<?I§ .be? P^rden. Auch bei ihnen wird durch die in dieser . und damit die ganze Verdauung gefördert und ein Ders ckb
allein die die Vortheile klar darlegen. Du?ch den Schmutz wird n.M
sondern h ?’? un? Thiere so nothwendtge Ausdünstung der Haut gehem-e, namentlick im LZusamm ung und Entwickelung schmarotzender Infecten besorg JebSt mpJhpn h^en die Thiere darunter sehr zu leiden. Das alles konuc- lnn* Ue Viehbesitzer sich entschließen würden, das Rindo ch übttch ift fl ftI 0 unb ^f dieselbe Art zu reinigen, wie dies bet den Pferde
Der Ansturm gegen die russischen Wertste.
„Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es aus demselben wieder heraus", sagt em bekanntes Sprichwort und diese Erfahrung müssen nun auch die Russen zachen. Jahrelang haben sie sich in handelspolitischen Chicanen aller Art speciell Deutschland gegenüber gefallen, ohne daß man hier an eine besondere Wiedervergeltung dachte, bis endlich die fungsten Maßnahmen der russischen Regierung, wie namentlich der gegen die grundbesitzenden Ausländer gerichtete Ukas, dem Fasse der deutschen Langmuth den Boden ausschlugen und die Warnungen der Berliner Officiösen gegen die Capttalanlage tn russischen Werthen erschienen.
„Sturz" der meisten russischen Werthpapiere an den europäischen Börsen Wl£bte na(%tc 9*1 blcfe£§ Preßseldzuges und es scheint fast, als ob man in Berlin entschloßen tst, den fetzt aufgenommenen Kampf gegen den russischen Nachbar auf dem erwähnten Gebiete energi ch wetterzuführen. Denn die hochofficiösen „Berl. Pol. Nachr." lasten durchbllcken, daß die Reichsbank die fernere Beleihung russischer Werthpapiere in und was das heißt, wenn ein derartiges finanzielles Institut, wie dre fische Relchsbank, die russischen Papiere für nicht mehr credttwürdig erklärt, braucht wohl nicht erst des Näheren dargelegt zu werden. 0
selbst weiß man die Bedeutung dieser plötzlichen Schwenkung L äU rou,rbi6cn„ und bei den mißlichen finanziellen und §ol"0chen Verhältnissen des Czarenretcheö konnte eine weitere Erschütterung des Kredits destelben für die russische Finanzlage allerdings bedenkliche Folgen haben, der Rubel steht ja ohnehin schon auf einem wahrhaftigen Coursgefrierpunkte!
.. Der Angriff der Berliner Regierungsblätter auf die russischen Valuta kommt überdies gerade zu dem Zeitpunkte, in welchem Rußland eine neue Anleihe auf den Geldmarkt werfen wollte und ob es dieselbe voll unterbringen wird, erscheint nach dem Mißtrauensvotum, welches der russischen Creditwürdigkeit soeben ertheilt worden ist, allerdings zweifelhaft. Es wird zwar versichert, daß der Pariser Rothschild mit einem Petersburger Konsortium wegen „Placirung" der Anleihe tn eifrigen Unterhandlungen fle&c, aber gerade bet dm Franzosen hort in Geldsachen am allerersten die Freund- schast und die Gemuthlichkett auf und trotz allem Liebäugeln mit Rußland scheint sehr ^"n sich er" bcr lrngekundigten russischen Anleihe auf dem Pariser Geldmärkte
. Stellt man sich nun lediglich auf den politischen Standpunkt, so wird man über dm Nasenstüber, dm Rußland von Deutschland in der Angelegenheit der russischen Werthpapiere erhalten, nur Genugthuung empfinden können. Anders gestaltet sich ;edoch die Sache, wenn man den schwerwiegenden Umstand mit in Betracht zieht daß vorzugsweise deutsches Capital und namentlich das Geld kleinerer Leute" in riiffiXn W-rth-n steckte Es ist eine Th-tsache, ba6 unkr bCm b£r ®e Hncr Äug n zahlreiche deutsche Capitalistm ihre russischen Fonds eiligst loszuschlagen suchten was bcm von Millionen geschehen konnte und dies bedeutet in letzter Linie wieder eine Schädigung des deutschen Nationalvermögens. Gewiß erscheinen bei unseren veränderten politischen Beziehungen zu Rußland die ^a^mnXt^^eI ber °^n ebr ?^^^?^^brth, nur hätten dieselben ein wenig früher kommen sollen; es ist noch gar nicht so lange her, daß dieselben Preßorgane die Anlage deutscher n ?a 16« Ft,™ ^rlhpapteren empfahlen und heute wird von derselben Stelle
aus bbn Besitzern solcher Papiere himmelangst gemacht. Ja es ist sebr leicht
schleunigst eure Russen", aber darüber, wie am besten die hierbei Betheiligttn die bei einer derartigen überstürzten Realtsirung ihrer russischen Werthe notbwenbia sich ergebenden Verluste wieder decken können, ist von den offtciöfen ySirnpJ? s Jr t9 klärung schuldig geblieben; wahrscheinlich wissen sie in dieser Bettebun^/^ b^ Auf- R°«h. Es bürste sich b-h-r für bie kleineren'Besitzer russWer Wre ?n!Len «ck nicht allzusehr tn s Bockshorn jagen zu lassen und nur allmälig diese Papiere abnp ftoßcn, umsomehr, als trotz der chwankmden europäischen Lage das VerbättniL zwischen Deutschlanb unb Rußlanb noch fetneSroeaS ,u ben tolimmflen 9? PCC‘El1 Veranlassung giebt. Wer freilich in bet glücklichen Leist tT rÄ"1’81'' ««er Einkünfte burchaus keine Entbehrungen auferlegen zu brauchen^ be?nma
*cmcn Gefammtbesitz an „Russen" losschlagen, benn unter benblntiJl« haltnissen ist es allerbings entfchieben besser, man begnügt sich mit einer^ wTis®”5
bringt Ls Maiu^J°u?näi" ebem di/Äarn^n'ber Geistliche" Ä ung bes ber Wieberbefetzung ber verwaistertPfarreimvoraÜsaebenden ju Prarrverwallern ernannt worden finb. Es sind dies Ne öerren ! aten’
SL Mer (in Mainz), Jöst zu St. Quintin (Mainz) ßanbmann «u ® Ä ’S? ASKainj), Dr. Belte in Abenheim, Stumpf in Bechtolsheim, Helfrich ^Bmsheinsi
Erlach, 19. Juli. Heute Nacht y^l Uhr trug sich ein orfluftopr iinnirt blct iU- Zwölf von einer Hochzeit aus bem benachbarten Ulm®iStomK? verunglückten auf ber Brücke in Erlach, inbem ber Wagen von ben toeÄS geroorbenen Pferben umgeworfen unb bie Insassen gegen bas eiferne ®rMtn7elS 0C ? ^UrrCTt ™urbcn- Zwei Personen warm auf der Stelle tobt Der iunae unb besten Frau finb fchwer verletzt. Sechs Personen siub mehr ober'weniÄLk verwunbet. Der praklifehe Arzt Dr. Großmann aus Renchen war rasch zur Äm' Tod' bM jL“mrknetfein ^'^nglückten wirb nach feiner M«“tte
— fDas Testament eines Amerikaners.) Wahrscheinlich bas seltsamste Seftamente wurde am 17. Juni 1887 in Pittsburg (Nordamerika) abS £ Testator, Ambros Retharge, ber 52 Jahre alt ist, ordnet wie folgt an* Idi will M me ne Leiche «ach ber St. Michaelskirche gebracht unb nach ber gehörigen Eins aat b!,rtnn, u?er9ci,en ,®ctrbE* Diese wirb sie nach Samson's Verbrennofe"S m !.N: Ä?Ä„b.'ÄU” ‘ÄSTÄ?
^be'^ta Obhut äebmmmi°rrb ’h'r' Eapttön bes beuischw
„Cloe tn Obhut geben wird, der sie in seinem Schiffe für die Oceameiü sicber an-: bewahren wird. Mitten auf dem Ocean angelangt, ersuche ich den Kapitän einen c.r agiere aufzufordern, sich in Seemannstracht zu werfen, mit meiner Asche rr des Topmastes zu erklettern und nachdem er einen lenken Seae" rn zerstreuen "" Korkstopsel von der Flasche zu ziehen und den Inhalt in alle mer Winch
.. ~ tJakobi.j „Jakob! Häupter wie mein Kopf, Blätter wie meine Scküne. am^^aStJa^m tsAniH« “Sf "" altes Voikssprüchletn im Munde der Frauen, k ?-^"^obstag im Schnitt", der auf den 25. Juli, also iust in die ^eit der fadt, das erste Gemüse holen, indem sie dabei an irgend einen großen Kohikopf klopfen knüpft sich an diesen Tag, der noch dafu im Süden DE QurntaU bä»" n 3?-8reä bildet, wie man im Norden sich an die oier
Nübe ?ür hen" nMrt.n Sonnenschein am Himmel, fo heißt's: „bet 64««
mirb ber »6,ne^ eS aber* so sollen bie Eicheln uerberben, unb
roirb oer Weißkohl nicht vor St. Jakob noch gehackt, so bekommt er nicht viel Stäuptet. ^ak^bsN^en^^^^ickmar! fopmett man an biefem Tage bie fogenannttn man fammLt bk-«,, b‘! ^0en derlei Krankheit bienen muffen, ober
man sammelt Die roeifjblfijenbe Wegwart, deren Wurzel ebenfalls für beilfräftia atl.
bbcQrfi^“*9c als Patron ber Kirche verehrt wirb, kommt 6
et n * sb m f?/a,nb5 bc§ offenen Brunnenwassers auf ben Stand bir C" i?”rb T Jteb‘S °bm, beutet bas auf gute, billige Zeilen, slehts g^rn^pnpr^b6."b" 1 bM^"' '° sürchlet man ein theures Jahr.8 Auch manchs
möftter ^efttaa * hn?? bbs Gebirges, ober Jakobi ist gar bes Sommes
»eien 5-aa *' ro“n0*r.“lter toittc Kuhrnägbe und Hirtbuben ihn eis
und Mäabe s nt? “e.l£b™ fte aller Arbeit lebig finb, bie andere kmche
unb diagbe statt ihrer zu verrichten haben. Tanz und Schmaus gehören natürlich tri taaJe Olten an'^hiP P ft V??en f,alt und in England pflegt man am Jakob- tage alten die ersten Austern zu verzehren, zur Erinnerung Daran daß St. JakS war bVÄto^a,^“.^11061 "-Stab und Mufchel bar7st°lll wird - E--d« war der Jakobstag auch einer feuer drei wichtigen Tage im Jabre an welchem ir mli^SitteA'lle? ÄÄ 7 k
tnaitfler öttte Alles, was an Handeln durch Uebermuth, Leichlsinn ^orn und Rai- sucht wahrend des ganzen Jahres entstanden war — mit Ringkämpfen zu schlichte z zualeick bil?e»n°' 3ui'a,an6C'- 8ra“CI* und Mädchen bie Zuschauer unb Kampfrich« Äen in 0pfini?“r,r,i0 p2°k°bi-Vetfammlungen harmloser, denn «
worbst" Me^leute^den^ Platzt verändernd" Iani' °» wm'M,
Statten "ift cin vorzügliches Mittel zur Vertreibung üa
Diese Bllarne fennti^. 9 Deutschlands die jetzt blühende Hundszunge im Gedraui. Nauen^SÄS m a2lßc"- Wmalen, behaarten Blättern unb ben klein«, benen fiT mtf bi, L™ka?tattCnrJeJir unangenehm unb sie sollen bie Orte verlassen, naebbem man sie nnrh^^r0' uSF/t' ®ialt stockt zu bern Zwecke bie blähende Pstan.i in bie Rattenllick,r"^b^ ^^uetscht hat, um ben Geruch besser hervortreten zu laße $flame aUentbalhen wirb LC0t, f,c ?n,.ben »°n Ratten besuchten Orten aus. Da d RtlM °°ach°m ' "nCn *ülr Unfcren &fern 3« einem®»,.
Lokale-.
®[eibe*iÄr2iefta3uUbe- eing“auTen “m^'an WnenbUf
Mainz angehört. Die Zaube ift auf beTben (Vlüa In a ftemne» Br'eftauben-Station ÄÄ Ä“„"” uä..Ä,S “IS’S s aus dessen
Engelhardt in Bingen, Mostak in Büdesheim, Glücker in
Hees in Dieburg, Vetter in Dronnersheim. Schmitt in Ebersbeim ^^ider in Gm;,., Laubersheim, Danz in Gabsheim, Dr. Probst in GaMsheim^ Hufn^^"^'b W * heim, Schmitt in Gernsheim, Blankner in Guntersblum 5>ilsdü?s"i^^ in Gau-W,d" ^^sselbach, Hensel in Heßloch, Hirth in % V
heim, Schneider tn Lampertheim, Becker in Lörzweiler Kemvf in Mühlheim, Zipp in Niederfaulheim, Löw in Ober-ÄbtMnack D^"^gen, ® roden, Schreiber tn Pfeddersheim, Beneficiat Ll in Dfc V;
in Unterfchönmattenwaag. Durch diese Erhebungen zu Psarrverwaltnn^lft"^n Kra,- ij »ufüTren 8m Unbc|oIbetm Hilssgeistlichkeiten einen enlsprechendm ^Geh'M
△ Mainz, 24. Juli. Mit Rücksicht auf einen von ber biefiaen Rt i, netenverfammlung jungft gegenüber einer auf Einführung eines Gewe^i^. ? in Mainz gertchteten Petitton gefaßten ablehnenden Beschluß war auf Ä ^0eri^ uon einer Anzahl Arbeitnehmer unb einigen Arbeitgebern eine allgemeine von Jnlereffenten in bie „Stadthalle" einberufen worden, zu bem äm^ °m”l,lL”: unb Schattenseiten bes Gewerbegerichts zu beleuchten Die Ern? 5M Personen waren größtentheils Arbeitnehmer, wie^benn auch bie zwe"aD R-dner bem Arbetterstanb angehorten. Sehr sachgemäß entwickeltererÄ Vorzüge, bie nach seiner Ansicht ein Gewerbeschiedsgerickt bietet, wobei e^b^ *“ StabtDerorbne enDerfammlnng gegen bie Einführung eines solchen Gerickfto gemaeftten Grunbe mit bem Hinweis auf bie segensreiche Thätigkeii bir in den Nachbarstadten widerlegte. Den Hauptwerth bet Streitigkeiten imHA. S”1®' und Arbeitgeber erblickte der Redner in dem moralischen Effeet, der hmck Lu ßertcht bet den ftretttgen Parteien hervorgerufen wird. Die Versamn,, chließltch einstimmig eine Resolution an, dahin gehend, die Stadtverm^t-n^ rna^ lung zu ersuchen, dte Einführung des Gewerbeschiedsgerichtes nochmals
b? allem Anscheine nach das Studium der auswärts bereits Schiedsgerichte ein zu oberflächliches war, dasselbe gründlicher vorzunebm „ von den Fachoereinen eingereichte Statut zu berücksichtigen. 5 en' ^wre diz , ^h^in, 24. Juli. Bei dem vorgestrigen Gewitter i
ben ©trombauten untern Winkel beschäftigter Arbeiter eines Dlainzer ™n ,‘n w von dem Blttz erschlagen. Ul>innehine,z
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