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Telegraphische Depeschen.

Wolff s telegr. Correspondeur ° Bureau*

Leipzig, 24. April. An der heute hier abgehaltenen, sehr zahlreich besuchten nationalliberalen Parteioersammlung nahmen u. A. viele Mitglieder «ber national­liberalen Reichstagsfraktion Thetl. Der Abgeordnete v. Bennigsen war im letzten Augenblicke am Erscheinen verhindert worden. Es nahmen die Abgeordneten Dr. Buhl, Marquardsen, Oechelhäuser, Meyer (Jena), Dr. Bötticher und Dr. Sattler das Wort. Der Erstere sprach die bestimmte Erwartung aus, daß der Patriotismus des deutschen Volkes nicht versagen werde, wenn es jetzt gelte, die für die Befestigung der deutschen Wehrhaftigkeit erforderlichen Opfer zu bringen. Redner gab ferner der Hoffnung Aus­druck, daß die Reform der Zuckersteuer noch in der gegenwärtigen Session erfolgen und daß auch die Frage der Branntweinsteuer in zweckmäßiger Weise werde geregelt werden. Dr. Bötticher betonte, man solle auch in der schwierigen kirchenpolttischen Frage zu dem Fürsten Bismarck das Vertrauen hegen, daß die Interessen des deutschen Reiches gewahrt würden.

Ludwig Ubland.

Ein Gedenkblatt zu seinem hundertjährigen Geburtstage.

(Nachdruck verboten.)

Das Bild eines echten deutschen Mannes, treu und selbstlos, milde und ent­schlossen, liebevoll und ohne Furcht, bietet uns die Gestalt des Dichters dar, der am 26. April 1787 zu Tübingen das Licht der Welt erblickte und dessen Säcularfeicr das deutsche Volk mit inniger Antheilnahme begeht. Der Name Ludwig Uhland wird uns vertraut von Kindheit an, denn unter den Gedichten, die wir seiner Muse ver­danken, giebt es manche, die wir kennen lernen, wenn wir kaum den Fuß über die Schwelle der Schule gesetzt haben. Wer erinnert sich nicht an jenenWirth, wunder­mild", dessen herrliche Gastfreundschaft er in frühem Alter in Uhlands Versen feiern hörte, oder an den guten Kameradeneinen bessern findst du nit" oder an die verschlafenen drei Jäger, die dem weißen Hirsch nachstellten und so trauriges Fiasco mit ihrer Waidmannskunft machten. Und weiter begleiten uns Uhlands Poesien auf dem Wege durch das wechselreiche Leben. Mit Interesse lauschen wir den Klängen seiner Balladen, und wenn später, nach absoloirter Schulzeit, im Kreise froher Zecher der gefüllte Becher anklingt und manch wacker Lied aus feuchten Kehlen emporsteigt, dann klagen wir mit ihm'Das ist das für ein durstig Jahr" oder stimmen, obgleich man es uns ansehen könnte,'noch ganz besonders in seine Versicherung einWir sind nicht mehr beim ersten Glas". Wie dem Jüngling, so schreitet auch dem Manne die Muse Uhlands zur Seite, ja, erst der Mann, der thätigen Antheil nimmt an den Strebungen und Kämpfen des Tages, kann den charakterfesten, makellosen, uneigen­nützigen, schwäbischen Sänger so würdigen, wie er es verdient. Daß er doch recht Vielen ein Vorbild wäre!

Uhlands Lebenslauf ist, obgleich er in das politische Treiben seiner Tage mehr als einmal hineingezogen wurde und darin voll und ganz seine Pflicht gethan hat, doch ein ruhiger, von keinen gewaltsamen Erschütterungen getrübter gewesen. In Tübingen wurde er als der Sproß einer Familie geboren, die in geordneten, wenn­gleich nicht glänzenden Verhältnissen lebte, und das Gymnasium seiner Vaterstadt war es, auf dem er seinen Bildungsgang begann. Ernstes, ruhiges und besonnenes Streben zeichnete schon den Knaben aus, der bereits in dem jugendlichen Alter von 14 Jahren sich bet der juristischen Facultät der Universität Tübingen einschreiben lassen mußte, um bei seinem Studium durch ein Stipendium sich Unterstützung zu verschaffen. Achtzehn Jahre war er alt, als er die Universität bezog, aber das Brststudium, das er erwählt hatte und das der von starkem Pflichtgefühl durchdrungene Jüngling nicht vernachlässigte, konnte allein seinen Geist nicht fesseln. Das Wunderland der Poesie zog diesen mit unwiderstehlicher Gewalt an und namentlich waren es die dichterischen Schöpfungen des Mittelalters, in die er sich mit hingehender Liebe versenkte. Was er dort sand und in sich aufnahm, konnte nicht unfruchtbar bleiben. Auch sein Genius rang nach Ausdruck, und eine Reihe tief empfundener Gedichte verdankte dieser Periode ihre Entstehung. Wir nennen nurSchäfers Sonntagslied", des Knaben Berglied", Der blinde König",Der Sänger",Das Schloß am Dieer",Der Wirthin Töchter­lein" u. s. w., Schöpfungen, deren Mehrzahl der romantischen Schule angehören, aber, Zeugen wahren und kernigen Gefühls, sich von jeder sentimentalen Verschwommenheit frei halten. Eine wesentliche Ergänzung wurde seinen Studien über mitlelhochdeutsche Dichtung auf einer Reise zu Thetl, die er im Jahre 1810 nach Paris unternahm, um auf der dortigen Bibliothek aus werthoollen, deutschen und französischen Quellen zu schöpfen. Auch als er nach Tübingen zurückgekehrt und in die Advokatenpraxis ein­getreten war, blieb die Beschäftigung mit der Poesie seine Lieblingsthätigkeit und diese bob ihn auch über die seiner inneren Anlage so fremden Verhältnisse hinweg, die er kennen lernte, als er einige Jahre auf der Kanzlei des Justizministeriums in Stuttgart arbeitete. Im Jahre 1814 trat er aus dem Staatsdienst, der seine Gedanken und seine freie Meinung fesselte, und stellte sich in den Dienst der Bürger seines Vaterlandes, an dessen Verfassungskampfen er sich mit Begeisterung betheiligte. Aber die Ver­hältnisse brachten es mit sich, daß ihm die innere Befriedigung in diesen Kämpfen versagt blieb.

Wenn aber nun vom Scheine Das Herz sich abgekehrt Und nur das Echte, Reine, Das Menschliche begehrt, Und doch mit allem Streben Kein Ziel erreichen kann, Da muß man auch vergeben Die Trauer wohl dem Mann" so sagt er in dem aus jen;r Zeit stammenden Gedicht, das den TitelRechtfertigung" -trägt. Wenige Jahre später aber, als König Wilhelm v»n Württemberg seinem Volke eine neue Verfassung zugestand 1819 da gab Uhland, obgleich bei Weitem noch nicht alle seine Wunsche erfüllt waren, seiner Befriedigung darüber Ausdruck daß doch wieder ein Zustand der Ordnung und des Rechts im altherkömmlichen Wege des Vertrages hergAellt" sei. In demselben Jahre schloß er mit Emilie Vischer den Ehebund, der eine Stutze seines heiteren Lebensglückes wurde. Mit seiner Thäliakeit auf politischem Gebiete verband er unausgesetzt die ihm so vertraut gewordene Arbeit auf seinem Lieblingsfelde; 1822 erschien seine ausgezeichnete Schrift überWalther von der Vogelweide", in der er einen Theil seiner literarwissenschaftlichen Studien nieder­gelegt hat. Außerdem verdanken dieser Periode eine Reihe seiner besten Gedichte namentlich Balladen, ihre Entstehung, und ebenso zwei DramenErnst, Herzog von Schwaben" undLudwig der Baier", die bei aller ihnen innewohnenden poetischen SWnhelt doch des rechten dramatischen Kerns entbehren und deren Erfolg daher hinter demjenigen seiner anderen Schöpfungen zurückblieb. 1830 folgte er einem Rufe an die. Universität seiner Vaterstadt und las dort über mittelhochdeutsche Poesie und aer- U?? romanische Tagesgeschichte. Allein lange währte seine Thätigkeil im Staatsdienste auch d esmal nicht; der ehrenfeste Mann, auf den sein Volk und die Deutschen über die Grenzen seines engeren Vaterlandes hinaus mit Verehrung und Llebe blickten, wurde von Neuem in das politische Getriebe hineingezogen, in welchem sein Platz nicht anders als auf den Banken der Opposition sein konnte. Das vertrug sich mit seiner Anstellung nicht und so theuer ihm seine Lehrthätigkeit geworden war die ihm gestattete, sich feinen Lieblingsstudien zu widmen, die Pflicht gegen sein Vater' landstand ihm höher, er erbat und erhielt ohne Weiteres seine Entlassung. Seine Wähler jubelten ihm zu und zahlreiche Ovationen waren der Lohn für den überreua- nngstreuen, charaktervollen Mann. Wie sein politisches Glaubensbekenntniß war das zeigt sich in den WortenWarum uns das Ausland mißachtet, was wir beim Äeste missen und noch leidiger in der Stunde des bitteren Ernstes, das ist die politische Einigung, nicht in einer starren Centralisation, sondern in der lebendigen Gemein­schaft einer vernünftigen Volksfreiheit". Schon 1816, an der Jahreswende batte er geschrieben: ' v

Ja! soll der Mensch im Leibe leben, So brauchet er fein täglich Brot, Und soll er sich zum Geist erheben,' So ist ihm seine Freiheit noth."

Jahre stillen und liebevollen Studiums folgten, bis dastolle Jahr", 1848, hereinbrach. Uhland wurde in die Nationalversammlung gewählt, gab dort seine Stimme gegen das Erbkaiserthum ab, machte die Auflösung der Nationalversammlung mit, ging noch mit dem Rumpfparlament nach Stuttgart, zog sich aber, in feinen edelsten und schönsten Hoffnungen getäuscht, 1850 wieder nach Tübingen zurück, m er, der alloerehrte und allgeliebte Mann, noch zwölf Jahre reger literarhistorischer Arbeit durchlebte,lieber den Mythos von Thor" undAlte hoch- und niederdeutsche Volkslieder" sind die hauptsächlichsten Werke, welche diesen letzten Jahren seines Lebens entstammen. Am 13. November 1862 schloß Ludwig Uhland sein Helles Dichteraug?.

Lokale».

Gießen, 23. April. Am letzten Donnerstag fand in Frankfurt im Saale des evang. Vereinshauses die Jahresversammlung der Allgem. Missionsconferenz statt, zu welchen sich gegen 100 Theilnehmer eingefunden hatten. Jnspector Oehler von der Basler Missionsanstalt hielt einen überaus lichtvollen und klaren Vortrag über die Frage:Was ist zur Förderung des Missionssinnes ui der Heimath zu thuni" woran sich eine kurze Discussion anschloß. Das Hauptinteresse des Tages erweckten jedoch die nun folgenden Berichterstattungen über die neuen Missionsunternehmungen der Barmener und der Basler Missionsgesellschaft in den neuen deutschen Eoloniecn. Was Pastor Spieker vom Barmener Missionshaus über den Stand der Dinge in Kaiser - Wilhelmsland (Neu-Guinea) und Jnspector Oehler über die Mission in Eamerun mittheilten, war durchaus erfreulich und hoffnungsreich. Möchte nur ihr Aufruf zur kräftigen Unterstützung dieser wichtigen neuen Unternehmungen nicht ver­gebens sein. Bei der schließlich erfolgenden Neuwahl und Constituirung des Vor­standes wurde Professor Dr. Gottschick-Gießen zum Vorsitzenden der Eonferem erwählt. s.

Gießen, 25. April. Am Samstag Abend 9 Uhr entstand in der Wohnung eines Tapezierers in der Neustadt ein Zimmerbrand, indem eine Parthie Abfälle in Brand geriethen, nachdem der Bewohner seine Wohnung kaum verlassen hatte. Das Feuer wurde bald entdeckt und gelöscht, sodaß ein weiterer Schaden außer der schwär; gewordenen Lambris nicht zu verzeichnen ist.

. Ein zweiter Zimmerbrand entstand gestern Mittag in der Wohnung eines Schlossermeisters in der Südanlage. Das Feuer wurde ebenfalls an der weiteren Ausdehnung durch rasche Hilfe gehindert und kam auch hier ein weiterer Schaden außer dem Anbrennen der Lambris und mehrerer Kleidungsstücke, nicht vor. In' beiden Fällen scheint Unvorsichtigket obgewaltet zu haben.

Bei dem Umzuge des Radfahrervereins gestern Mittag durch hiesige Stadt verunglückte ein Wetzlarer Radfahrer dadurch, daß er in der Südanlage mit dem Rad zur Erde fiel und sich den einen Arm derart verstauchte, daß er genöthigt war, dic Rückfahrt nach Wetzlar bald anzutreten.

ß n m i f $ t t 4.

Mainz, 24. April. In Bezug auf die Massenverhaftung von Social- o emo neu en erlaßt der Abgeordnete Jöst eine öffentliche Erklärung, in der es rücksicht- lich des Grundes der behördlichen Maßnahmen heißt, daß bei denjenigen Personen wo eine Haussuchung stattfand, eine Verfügung deö Amtsgerichts vorgezeigl wurde, dah dieselben socialistischer Umtriebe verdächtig seien. Von geheimer Verbindung, mit vielfach in der Presse behauptet, sei in der Verfügung kein Wort enthalten, obgleich nicht zu bezweifeln sei, daß seitens der Behörde ein Versuch in dieser Richtung gemach, werden wurde Was den Thatbestand selbst betrifft, so kann ich, schreibt der socialistischt Abgeordnete, die beruhigendsten Versicherungen geben. Es hätten doch auch im vorigen Jahre Haussuchungen und gerichtliche Untersuchungen wegen geheimer Verbindung statt- gefunden, deren Resultat gewesen, daß sämmmtliche Angeklagte außer Verfolgung gesetzt wurden Ebenso - glaubt Herr Jöst - wie der vorjährige Proceß dürfte auch bei bieömalt0e enden. Außer verbotenen Schriften, deren Besitz nicht strafbar sei, hätten die Behörden nichts gefunden, was irgend eine Strafe nach sich ziehen könne. Auf des Bestimmteste versichernd, daß in Mainz unter den Socialisten keine Verbindung besteht, die eme Strafe im Sinne der Paragraphen 128 und 129 nach sich ziehen könne, wendet sich Herr Jost zum Schluß an alle edeldenkende Menschen mit der Bitte, ihr Scherflein zur Linderung der großen Noth, in welche die Familien der Verhafteten gerathen, bei­tragen zu wollen.

A B o m Rhein, 24. April. Am verflossenen Donnerstag wurden auf bei Stromstrecke Rudesheim - Coblenz die ersten Maififche für Rechnung des Fiskus ge­fangen. Das Ergebniß, welches bis jetzt noch ein sehr mäßiges ist, wird an jedem Tage nach Beendung des Fischfanges an der Fangstelle Nachmittags 4 Uhr öffentlich versteigert, wozu die Liebhaber mit der Schelle eingeladen werden. Mit Rücksicht, daß m diesem Jahre auch in Holland Schonung stattgefunden, hofft man Heuer einen ergiebigen Fang.

Mineral-Pastillen baden ihre Probe bestanden. Katarr»- leioenden als Lindernngs- und Heilmittel empfohlen, von Allen, welche Heiserkeit stets mit Nutzen angewandt, bilden diese Pastillen ein $ s s ^tte G*e^n, sorgsam auS den besten Quellen Sodens genoiuiMt Lqr1 °Cn D^5aÜ.Vnr0§n)rülbiö^en Merzten approlurt. Erhältlich in allen ApoihM Heinrich Göttinger, Opernsänger in WürM, A^ibt. Der Wahrheit gemäß kann ich Ihnen nur bezeugen, daß die Wirkung bic r Mmeral-Pastillen auf den Kehlkopf und die übrigen Halsorgane eine geradlM cE^ ?"elle lst. Einige Pastillen genügten, um das stark belegte Organ zu bewcikv. Ich ziehe Ihre Pastillen dm sonst ausgezeichneten Asche's vor und kann dieselben i«dM Collegen empfehlen. 1506

Bremen, 23. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampstr Saale, Capt. H. Richter, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 1-i>. April von Bremen und am 14. April von Southampton abgegangen war, ilt gestern 9 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.

&aai>ei rrns Gerkehr.

rL;23, Weizen ** 18.00, Korn JL 14.20,

Zerste <X 14 00, Hafer JL 11.60, Erbsen JL 14.00, Linsen JL 22.00, Lein JG 0000. Samen JL 00.00, Kartoffeln JG 5.00, Wicken 15.00.

V,?us dem heutigen Martt kosteten: Kartoffeln per 4'505.00, das Gescheid 610 H, Eier das Hundert JG 4.606.50, daZ N' Butter im Großen JG 82.00-85.00, im Detail das Umd JG 1.10

bis L30, Weißkraut per Stück 2025 Rothkraut per Stück 2530 Ls Kobli-aii Pff ©türf 00-00 Ochsenfleisch per Pfund 45-70 H, Kuh- u. Rindfleisch 45-704, S^weinefleisch 65-75 H, Hammelfleisch 50-70 H, 1 Hch! Atote'ÄXXifV* 2-°°-3-50' ®anä Nund 00-004,

Schwarzseid. Mantelstoffe, Pelzbezüge re. v. MV. 3.65 bis 31.60 (ca. 60 versch. genres) Damaste Moscovite, Perle, Veloutine, Sicilienne etc. wrf. m-t-r- weife aoUfret in's Haus das S-idenfabrik-DSpöt G. Henneberg (K. u. ff. Halles.) Züric. Muster umgehend. Briefe kosten 20 Pf. Porto 1990

~ Die anregende und belebende Wirkung einer Tasse guter Fleischbrühe ü

allgemein anerkamlt. Wenn lebe Hausfrau wüßte, wie leicht eine wirklich kräftigere unb erfrifdjenbe Tasse Fleischbrühe vermittelst der Kemmerich'schen concentrirtm Fleischbouillon herzustellen ist, würde sich die Fleifchbrühe als Fiühstücksgctckik gewiß bald allgemein einfuhren. Namentlich in der oft zu langen Pause zwisW Morgenkaffee und Mittagsmahlzeit, welche der Gesundheit nachtheilig ist, bekömmt eine anwMg auf j-d°r Masche" ° °°" Äemnietid,ä ®ouiUon -»"refflich. ,(Sebra* ausdruMch^emmeÄ's WWW'. D°"-°t-tzwaareugeschästm.