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Die heute hier versammelten 120 Spiritusbrenner

Die Session der GeneralrLthe ist heute eröffnet

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Lud"Wraßc hier Gesuch des Jakob Ruppel um Vergütung -WBKSnb Um Ir0,l0lr6ttftcnun9;°®ic d-s Georg Hetz DasÄßchenVn der "" ""'^ung °°n Lichtschächten.

BautechnikerSLS eutlng um Erlaubniß zur Ableitung von Abfallwasser in einen städtischen Canal.

Schwarzlach^ 20605 DOn der Marburgerstraße nach der kleinen iUm 2ßü[,erBC3U8 feilmS d°r ?nrmAIe0Un0 eincr Überbrückung über den Schoorgraben durch Louis y o r m a n n.

Pari-, 22. August, worden.

,T . drü-ge, 22. August. Bei dem heute eröffneten flamländtschen Congreß stellten zahlreiche Redner die Forderung, daß in den flamländtschen Landesthetlen der Unten richt in allen Klassen in flamländischer Sprache erthetlt werde, daß das Criminalrecht an den Universitäten Gent, Brüssel und Löwen sofort in derselben Sprache vorzutragen, w r Vtrwaltungsbeamter in den flandrischen Gebieten zu ernennen sei, der mcht dieser Sprache mächtig wäre und daß endlich in der nächsten Kammersession ein Gesetzentwurf eingebracht werde, wodurch der Unterricht in der flamländischen Sprache auch in den Militärschulen eingeführt wird.

Konstantinopel, 22. August. Einer Meldung derAgence Haoas" zufolge theilte der bulgarische Vertreter Wulkowitsch dem Großvezir ein Telegramm Stotlow'S mit welches besagte, daß der Prinz Ferdinand bei seiner Ankunft in Philtppopel dem Sultan den Ausdruck loyaler und ergebener Gesinnung, sowie die Versicherung auf- nchtiger Achtung seiner Verpflichtungen gegen denselben aiö seinen Suzerän übermittelte. Der Prinz wurde sich glücklich schätzen, diese Gefühle dem Sultan persönlich aus- zusprechen, falls dieser es als opportun erachte.

Leipzig, 22. August. CL "

sprachen sich einstimmig für den Beittitt zur Actien - Gesellschaft für Spiritus-Ven werthung aus.

Laudwirthschaftliche Nachricht«».

~, [Bur F-rkelzucht.s Um die Ferkel am Fressen saurer Ctrhnrt. , rcst-, die im Stalle h-rurnli-g-n, und am Sausen des Urins >u l,r6rr=

S'°ffk ihnen umsomehr schädlich sind, als sie in den ersten Wochen

andere Vorliebe dasur entwickeln, gibt es ein sehr einsach-s, billiges Mit,,

sollte überall angewendet werden, wo man Ferkel auszteht. denn di. m.,Vi $a",16c

sehr vieler d-r jungen Borsten,hier- ist aus die Nichtanwendung dieses zusuhren. Dasselbe besteht darin, daß man eine Quantität g-ftotz-n-r Krücfi -inen Ort dcS Stalles schüttet, wenn die Ferkel ungesähr acht Tage all finh ~2 diese Darreichung d-r Kohle werden sic am Fressen schädlicher Stoll.nl

f4t man der Kohle noch Sand und Kolkschutt hinzu und °m, diese Mischung immer reichlicher vorhanden ist. °rflt daß.

, - Ni- Ausbewahrung des Getreides im Freien.j Ein Mangel an Ränm,,^

ketten zur Aufbewahrung des Getreides macht sich bei dem reichen Ernt?se°», d..,^ Jahres in manchen Gegenden recht sühlbar. DaS Getreide bleibt in Fol°e d-'s^-- °u[ b-m F-ld- stehen als -S ihm dienlich ist und meist noch in Formen aufa s,"m"^ nichts zur Abhaltung der ungünstigen Wtttcrungseinflüssc auSzuricktm , bic Wenn nun auch das Getreide unter Dach und Fach am sichersten gibt es doch auch Ausst-llungsart-n, die sehr vifl zum Schutze bei,ragÄ ^nd 'n' Raum nicht ausreicht, sollten wenigstens diese Arten der Ausst-llung°?ewöblt ±?'r SJSriü.ular,tLC Sctt Ausbewahrung aus dem Felde genügen bie inSübbLÄ VbtiuMäim Hutmandeln. Dieselben werden hergestellt, indem an -ine mit lm 2 recht stehende Garbe kreuzweise \t vier Garben zweimal über einander angck-b"twnd» Die nun nach oben gerichteten A-Hrm werden durch eine in d-r Windrichtuna d°Äd"' ju l-g-nde und auszubreitendc Garbe geschützt. Um auch die A-hr-n biefc? f.Ä '» ** ---ÄS

"... SÄÄÄ Ä äÄÄi* Da au» deren Herstellung nicht allgemein bekannt sein dürste, sühren wir sie bür km» an. Aus einem trockenen, mit Reisig und Stroh belegten Platz legt man Kffl im ftrei? f° daß die A-Hren nach d-r Mitt- ,u liegen kommensich aber -gfL nicht berühren, in d-r Mit - also -in kleiner Zwischenraum bleibt, unb baut aüi büle SBelfe, durch recht dicht-S, festes Auflegen der übrigen Garben einen Cylinb-r von-nt- spr-ch-ndcr Höh-, den man dann durch dachförmig aufg-l-g,-s Strohs einberft

btn ro$.erSanb8^6ifl zu machen, ist sie mit Steinen und Brettern zu b-schwer-n oder das Dach ist durch Seile an tn die Erde geschlagene Möck- w b-s-st,g-n. Zum Schutz g-gen bie Näss- ist dann um die F-im- Un Graben ausiw ®erf' ulb L^ub-ns-ite möglichst Blatt zu beschneiden. Wo Mäus-sraß zu besurchten nichts anderes übrig, als die Feimen auf erhöhten Lattengittern die am Vriftln flU ?c Mauersteinen aufgelegt werden, zu bauen. Sind solche h aeiSa^C^ un& ?orsichtig gebaut, was bald iu erreichen ist, so hält sich J" ft das Getreide ganz gut Die Arbeit wird also durch di? Vermeidung von Verlusten durch Ausfallen und Auswachsen ausgewogen. s

JT ^ur das Vermehren von Pflanzen mittelst Theilung ist der Monat August meist die geeignetste Zett, weil die getheilten Stauden jetzt am leichtesten wieder an- EÄm rOTe» bie Vermehrung durch Theilung noch zu wenig augewendch tzrotzdem sie oft leichter und sicherer ist als di- Anzucht aus Sam-n Die Art b-r D-rmehrung durch Wurz-ltbeilung kann natürlich nur bei ausbaumcben Pflanzen vor- sämTnmtomro,rrbnb u?" "T Mf(au* M bitftn lohnen, wen^ie Gewinnung aus «teTfiÄSa mn6° in6 f i. ®° '9nen sich ». B. verscht-b-ne V-rgthm-innichl- arten besonders zur Vermehrung durch Theilung.

«rnämmc?eK ®mWfpinncr5-J 2m ganzen Monat August ist im t 0 den Eterschwammen des genannten Schädlings zu suchen, versäumt hat, die Weibchen aufzusuchen und zu tödten.

^^rhaufen, btc bis zur Zollgröße vorkommen, ist wegen der darin en Hal enen Eier unerläßlich. Kenntlich sind sie leicht, benn £fÄÄn^e ®i6r'n Haufen, die sie mit Haaren aus ihrem Afterpolster, ähnlich dem Goldafter, bekleiden. 300-500 Eier finden sich oft in einem solchen ^aufen, die Vermehrung ist also sehr bedeutend. Diesen Eierhaufen ist durch Absuchen ^niM^gri.aSk0 "achzuspuren; sie sind, wie gesagt, leicht an dem feuerschwamms CS ^ach ist sorgfältig zu suchen, denn die Haufen sitzen

E lfllem an den Baumasten, meist auf der unteren Seite derselben, sondern beachten sind" um0c&enken Zäunen, an Pfählen und dergleichen, die also auch ja

finsterniß vor. Es heißt unter anderm tn derselben- Di- ,1

gehe Rußland eigentlich nichts an und mit Rücksicht auf hb

läge sei der Minister daher auch nicht tn der Lage, MtttU für die Flnan^ lelbm zur Verfügung zu stellen.- Selbstverständlich hat dies! BekSn.^n» der- sehr sparsamen Finanzministers mehr Heiterkeit al- Erstaunen in V bc& hervorgerufen. ' ö n ,n Rußland selbstr

(Etwas Aehnliches.j Commis: «Sie wünschen?" mrnf,fr

ich ... - Nun, das ist schön, jetzt weiß ich wirNich mit "W

A-Hnitch-Sl- 6t,°rflen BOll,e- b-un. bas macht nichts, geben Sie mk

trüb ii?ib^<tt1MnÄ3Af+lU0U\ hefige Regiment wird Donnerstag den 25. d. M. ausrücken.^ 3 m bcr Umgebung von Grünberg stattfindenden Manövern

Desgl. durch Christian Busch.

h Otto Schmidt.

,, Justus Müller Wwe.

Christian Lony.

Karl Rahn.

Ludwig Huhn.

August. Verflossene Nacht inscentrten hier anwesende Meß- fremde ln emer Wtrthschaft unfern des Rheins einen schlimmen Streit der mit vielen ä» ä

ZWWMMMM WWVSWWZ Z8MKMKWM Obrigkeit hat verordnet haft hiTÄJIL V1 mcbr ^r, denn die hohe SonnenuntergangOde"bheutigen Taae^o,^?Änb?^p/n^N^^^b Rebhühner, mit dem lebensgefährlich. Was^ bteTeuU la an 93°1lr06U wird die Sache

sind keine Rechen und ©ent ^uItcJ UI? unter dem Arm tragen, das

Im Gegentheil, so ein Ding'gebt vermüns^t^ns^^^utezeit> schon gewöhnt hattet, euch zum Bewußtsein gekommen babt ibr"^/ "ud noch ehe, Blitz und Knall

und liegt blutend am Boden. Besond^a schon zwilchen den Rippen

namentlich den zottigen mit den [nnnpn neAI?t eucb<r!it)rtb?1 Hunden in Acht, gemünzt und lassen den Nachbar Lampe miae^om^^mpa^nrß baben5r. auf a«ein nennt. Das sind die Schlimmsten Sie bc rman ^ie hasenrein"

bequemen Sitz auf- und tn die Luft treiben die ibr dann^^ f6ucb ?us eurem habt. Doch was nützen alle guten ^Ratbschlä'ae^ eurem U

Ihr handelt doch nicht banarf) unb roerbT^^ ^>u^nerDerftcnbe?

Trost aber sei euch nicht vorenthalten Me den deu^ ®in Mer

voll und ganz erst nach eurem Tode. Da solltetchrmal die Lobr/bpn^ri?0 mon tud) wenn ihr im Leben noch jung, recht fleisckia nnh fnfH« ^"n, namentlich

von dem Geiste der Römer in euch, ihr würdet bei be9r KfiAt Cfn H^"et ihr etwas si'aÄi ä

sämr sssä;

«S!2oWormU^0 ,für die Stadtverordneten-Sitzung am Do««er-tag den 25. Angust 1887, Nachmittags 4 Uhr.

o ^"twurf eines Ortsbaustatuts zur allgemeinen Bauordnung.

2- ^^uauartierungen in den Jahren 188284.

Telegraphische Depesche«.

Wolff - telegr. Eorrespondenz Bnrean.

Badel-derg, 22. August. Der Kaiser nahm gestern den Vortrag Albedyll's, heute denjenigen Perponcher'S und des Oberregierungsraths Anders entgegen Am Mittwoch wird sehr wahrscheinlich vom Officiercorps des 1. Garderegiments im Katha­rinenholz ein Adlerschießen abgehalten werden. Officiellen Nachrichten zufolge nimmt die Besserung im Befinden des Kaisers ihren Fortgang; die Beschwerden sind seltener und weniger intensiv geworden.

Berlin, 22. August. Auf dem Neubau des städtischen Hospitals an her Prenzlauer Allee löste sich Vormittags ein Gesims und durchschlug die darunter befindliche Rüstung, wodurch sechs Arbeiter getödtet, drei schwer verwundet wurden.

Bremen, 22. August. Die Rettungsstation Rositten telegraphirt:2hn 21. Äuguft von dem hier gestrandeten holländischen SchunerEendracht", Capilän de Groolh, sechs Personen gerettet durch das Rettungsboot der Station Rositten.

Bre-ln«, 22. August. Wie dieSchlesische Volkszeitung" mittheilt, ist die Ernennung des Bischoss Kopp zum Fürstbischof von Breslau vor einigen Tagen etngetroffen. Die Inthronisation deffelben wird voraussichtlich gegen Ende October fiattfinden.

ber Post-Darnpffchiff- der Hamburg-Arnevikanifchen ^cketfahrt-Actien-Gefcllfchast.

®l- Thomas nach Hamburg abg-gangl«. von N-w-Vork8,ft 25 ?u0uft 'n Hamburg ang-komm-n.L-fling-,

nackt Rew-Vork " ^/Unst in Hamburg ang-komm-n.Rhactia", von Hamburg Nv7k o16; 8t0uft1 °°n H-vrc weitcrgegang-n.Slavonia", von 3itw=.

NemÄa^k n ®*etttn angrkommm.Hammonia", am 18. August von.

m ? fiamburj abg-gangen.Sorrento-, von Hamburg nach N-w-N°rk,.

St 3 b paff» , "Hungaria", am 21. August von Hamburg na»

von ße" »^ngia-, von New^Nork nach Hamburg, am 21. August

Slorf ?hnfnnnn0.ntt,e?CHun0en' "Gellert", am 21. August von Hamburg nach New-' "^ormtnn 6nn a 'on Stettin, am 18. August in New-York ang-komm-n.. 2nn August in New-York angekommen.Wieland',,

am -k Mimnft b si8" mU0lif in ^"N-Norr angckommen.Bohcmia", von Hamburg, am 21. August in New-York angekvmmcn.

Das Vorkommen von Viehseuchen im Erohher^ogthum Hessen

während des Monats Juni 1887.

in nm« t ^!'^b° /effgestellt im Kreise Friedberg in Rieder-Wöllstadt am 1., « 2 Ü *!* ^,°;6eim ,om 5 »nb in Ober-WÖllstadt am 19. Juni, in M- in®ebern, *m fireife ©tiottcn am 15. Juni, in Jlbeshaustn im tt-pirten Rinde^ 28 3uni unb in Bensheim ebenfalls am 29. Juni bei je einem. mSnr.nh8R TOAn,.eucbc' J5" Rendel, im Kreise Friedberg, ist die Seuche, dat SSnÄ»'" uachdern die letzten der Ansteckung verdächtigen Thiere coacuirt: »Ä r«,1!.r mehr vorgekommen war, als erloschen erklärt!

und die Sperre des Ortes gegen die Ausfuhr von Rindvieh aufgehoben worden.

un Streife Alsfeld stehen in einem Gehöfte 10 der Ansteckung v-r-° bächttg- Rinder unter polizeilicher Beobachtung.

. . ^Bläschenausschlag des Rindviehes in Schafheim im Kreise Diebukgi und M Sellnrod im Kreise Schotten ist erloschen.

riCn^C f°rt in Hainstadt im Kreise Offenbach.

. ^stellt wtirde die Seuche in Ettingshausen im Kreise Gießen am 10. und« in Schöllenbach im Kreise Erbach am 29. Juni.

, Die ude gilt als vorhanden unter den Schafen in Harbach im Kreise: Gießen, in Echzell und Nidda im Kreise Büdingen, in Ilbeshausen im Kreise Lauter-- bach in Michelbach im Kreise Schotten, in den Orten des Kreises Alsfeld: Elpenrod, Bleidenrod, Elbenrod, Altenburg, Ober-Breidenbach, Rülfenrod, Eudorf, Zell, Vocken- rod und Reibertenrod und in den Orten des Kreises Friedberg: Ilbenstadt, Heldm-- bergen, Büdesheim und Burg-Gräfenrode.