Gabinet Gladstone, beging vergangene Nacht Selbstmord. Derselbe war seit längerer Zeit leidend. ____________________ ___________________________________
Keichrtag.
E. R. Verli«. 21. Marz 1887.
Auf der Tagesordnung steht die Fortsetzung der Etatsberathung und zwar derjenigen Theile, welche der Budgetcommission zur Porberathung zugewiesen waren.
Der Etat der Marine-Dcrwaltung wird ohne Discussion nach den Anträgen der Budgetcommission bewilligt, ebenso die noch restirenden Titel des Etats der Verwaltung des Reichsheers. Nur bei den geforderten Commandozulagen, welche die Kommission mit ganz geringen Abstrichen zur Bewilligung empfiehlt, verweisen
Abg. Dr. Baumbach (bfr.) und Abg. Richter (dfr.) darauf, daß der Reichstag diese Positionen früher aus Ersparnißrückfichten abgelehnt habe, daß sich aber inzwischen nichts geändert hätte, um dieselben heute zu bewilligen.
Abg. v. Köller (cons.) und Abg. Kalle (natlib.) befürworten die Bewilligung, die vom Hause ausgesprochen wird.
Die fortdauernden Ausgaben werden alsdann ohne weitere Discussion bewilligt. Im Extraordinarium werden auf Antrag der Budgetcommission 110,000 X zum Neubau und Ausstattung einer Garnisonwaschanftalt in Bromberg gestrichen.
Ferner werden den Anträgen der Budgetcommission entsprechend gestrichen: 100,000 X erste Rate zum Neubau einer Caserne in Minden, 350,000 X zum Neubau einer Caserne rc. in Mainz, 121,000 X zum Neubau einer evangelischen Sarnison- kirche in Straßburg i. E., 200,000 X zum Neubau einer Caserne :c. in Greifswald.
Zum Neubau und zur Ausstatlungsergänzung eines Casernements für drei Escadrons Eavallerie, die von Babenhausen nach Darmstadt verlegt werden sollen, wird die Bewilligung der ersten Rate von 6000 X zur Entwurfsbearbeitung mit 127 gegen 105 Stimmen ausgesprochen.
Eine längere Discussion entspann sich bei der Forderung von 283,000 X zur Errichtung einer Unteroffizierschule in Neu-Breisach.
Gegen die Bewilligung erklärten sich die Abg. Dr. Windthorst und Richter aus den in früheren Sessionen wiederholt entwickelten Gründen.
Für die Bewilligung sprachen die Abgg. Dr. Bürklin (natlib.), Dr. Miquel (natlib.), ö. Kardorff (Reichspariei), v. Massow (cons.), sowie der
Kriegsminister v. Schellendorf: Die Erfolge, die in dieser Vorschule erreicht werden sollen, werden dazu beitragen, daß das Neichsland, welches wir unter keinen Umständen wieder loslassen werden, sich mehr und mehr in die neuen Verhältnisse fügt. Die heilsame Wirkung des Aufenthalts elsässischer Rekruten in der deutschen Armee sei bereits deutlich bei diesen selbst wahrnehmbar.
Die Forderung wird bewilligt. (Lebhafter Beifall.)
Nächste Sitzung Mittwoch den 23. d. M. (Etat und Reichsbeamtengesetz.)
Telegraphische Depeschen.
W-lff'S telegr. Csrrespondenr-Brrreait»
Berlin, 21. März. Der Kaiser ertheilte Nachmittags im Beisein des Staats- fecretärs Bismarck dem päpstlichen Gesandten Galimberti, sowie den Specialgesandten Portugals, Spaniens, Hollands, des Sultans, Japans, Griechenlands, Serbiens, Chinas und der südafrikanischen Republik Audienz.
— Der König und die Königin von Sachsen sind mit dem Prinzen Georg Friedrich August und der Prinzessin Mathilde Nachmittags 3 Uhr hier eingclroffen. Sie wurden vom Kronprinzen am Bahnhofe empfangen und nach bem königlichen Schlosse geleitet.
— Die städtischen Behörden beschlossen, der Kaiser Wilhelm- und Augusta- Stiftung anläßlich des Geburtstages des Kaisers 300,000 X zu überweisen und dem Kaiser am Geburtstage hiervon Kenntniß geben zu lassen.
- Das rumänische Königspaar traf heute Mittag hier ein und wurde von dem Kronprinzen und den Prinzen Wilhelm und Heinrich empfangen. Am Bahnhofe war eine Ehrencompagnie vom 2. Garde-Regiment aufgestellt, welche die rumänische Nationalhymne intonirte. Der König schritt die Front ab und fuhr dann mit der Königin und dem Kronprinzen nach dem Schlosse. Eine halbe Stunde später traf der Herzog von Aosta ein; er wurde am Bahnhofe von den Prinzen Wilhelm und Heinrich empfangen.
Berlin, 21. März. Zur Vorfeier des Geburtstags Seiner Majestät des Kaisers fanden bereits heute in allen höheren Lehranstalten Festakte statt, ebenso hatten mehrere Bürger-, Krieger- und Turnvereine sich gestern und heute zu Festversammlungen vereinigt. Die Stadt ist von Fremden überfüllt. Vor dem Kaiserpalais waren während des ganzen Tages große Volksmassen angesammelt; überall sind Vorbereitungen zum Schmuck der Straßen und Plätze im Gange. Dem Vernehmen nach ist für morgen eine größere Anzahl von Gnadenerweisungen zu erwarten.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." erwähnt das Gerücht, der Leibarzt des Kaisers, d. Lauer, werde eine Dotation von 300,000 erhalten.
Berlin, 21. März. Der Fackelzug der Studirenden anläßlich des Geburtstages des Kaisers, woran 3000 bis 4000 Fackelträger, Vertreter aller deutschen Universitäten und Hochschulen theilnahmen, ist aufs Glänzendste verlaufen. Die Chargirten halten in langer Reihe mit Fahnen vor dem Palais bis zum Opernhause Stellung genommen Vor dem Katserpalais fand eine großartige Ovation statt. Der Kaiser befand sich mit der Kaiserin beim Herannahen des Zuges am zweiten Parterrefenster, die Kaiserin saß zur Rechten des Kaisers, welcher erst später ebenfalls Platz nahm. Der Vorsitzende des Ausschusses der Studentenschaft, Münch, ritt sodann vor das Fenster des Kaisers welcher sich erhob und die Großherzogin von Baden zwischen sich und der Kaiserin an'ä Fenster zog, während der Großherzog von Baden am Nebenfenster erschien. Münch brachte hierauf ein enthusiastisch aufgenommenes Hoch auf den Kaiser aus den siegreichen Herrscher in glorreichen Schlachten, den geliebten Landesvater, den Einiger der deutschen Stämme, den Vertheidiger der Landesgrenze, den Hort des Weltfriedens Der Kaiser verneigte sich mehrfach nach allen Seiten. Hierauf wurde die Volkshvmne gesungen, während welcher der Kaiser am Fenster stehend verblieb. Bei dem hierauf folgenden Vorbeimärsche des Zuges, welcher sich in fünf Doppelreihen schleifenförmia von der Schloßbrücke dis zum Denkmal Friedrichs des Großen aufgestellt hatte dankte der Kai,er ununterbrochen. Vor dem Reichskanzlerpalais fand ebenfalls eine arofr artige Ovation statt. Der Reichskanzler, Graf Herbert Bismarck und Graf Rantzau erwarteten den Zug am Fenster. Auf donnernde Hochs öffnete der Reichskanzler das Fenster und grüßte anhaltend. Eine ähnliche Ovation wurde vor dem Generalstabs- gebäude dem Grafen Moltke bereitet. Auf dem Platze vor den gelten wurden die Fackeln unter Absingung des „Gaudeamus" verbrannt. Die Haltung des nach Hunderttausenden zählenden Publikums war vortrefflich, nirgends fand die leiseste Unordnung statt. '
— Während der Fackelzug vor dem kaiserlichen Palais hielt, ließ der Kaiser mehrere der Chargirten zu sich entbieten und sprach denselben in Gegenwart der Kaiserin und des badischen Furstenpaares seinen Dank und seine Freude für die Ovation aus. Er freue sich sehr über den Geist der jetzigen Studentenschaft und erwarte viel von der akademischen Jugend, denn die Verhältnisse und die weiten seien ernst. Der Kaiser berührte sodann auch die Reichstagsauflösung, zu der er sicb nur nothgcdrungen entschloffen habe und ließ sich die einzelnen Chargirten vorstellen und befragte sie nach Geburtsort, Studium , Semesterzahl, Corporationsruaebö -tafelt v Die Kaiserin sprach gleichfalls ihren Dank aus. ^"onszugeyougkeit rc.
Schwerin,. 21 Jülärj- $ie'Bettungen veröffenklichen ein Dankschreiben des Großherzogs für die ihm anläßlich seines Geburtstags dargebrachten Wünsche g?na Schr-ib-n schließt: .Ich ergreife diese Gelegenheit, um meiner Freude über das Er- «ebniß der jüngften Reichstagswahlen in Mecklenburg Ausdruck >u verleiben Mi, Stolz erfüll, mich die Thatsache, daß Mecklenburg stets treu 3um fiäifer ftebT unb im Deutschen Reiche sich die Stellung bewahrt, die unter der Führung sein s in Gott ruhenden Fürsten zu erringen ihm vergönnt mar." 8 , ntJ ln
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Gießen, 22. Mürz. Als würdige Vorfeier zum 90. ©eburtstaae unt.r.a «llverehrten Kaisers wurde gestern Abend 7 Uhr das wohl einzige Fest mH Klocken unserer Stadtkirche eingeläutet. Um 9 Uhr fand großer -fapsenstreich statt
dem sich eine tausendköpfige Menge anschloß, während in verschiedenen Lokalitäten entsprechende Feierlichkeiten abgehalten wurden. Heute früh war große Tagesreveille durch unsere Regimentsmusik; in sämmtlichen Schulen wurde die Feier auf übliche Weise abgehalten. Festgottesdienste sanden statt in der Stadtkirche, der katholischen Kirche und bei den beiden israelitischen Gemeinden. Die auf 11 Uhr vorgesehene große Parade kann des inzwischen eingetretenen Regenwetters halber leider Nicht abgehalten werden. Mittags und Nachmittags findet Essen und die übrigen Feierlichkeiten für die Mannschaften des Regiments statt. Für die heute Abeno vorgesehene allgemeine Illumination sind an den Kasernen, verschiedenen öffentlichen und Privatgebäuden große Vorbereitungen getroffen. Die Stadt prangt in reichem Flaggen- schmuck. Hoffentlich wird der Himmel gnädig sein und dem freudig bewegten Volke für die noch übrigen Stunden des frohen Festtages ein freundlicheres Gesicht zeigen.
Gießen, 22. März. Der Geburtstag Sr. Majestät des Kaisers ist in den höheren schulen in üblicher Weise durch Gesang, Declarnation und Rede gefeiert worden. Im Gymnasium hielt die Festrede Herr Gymnasiallehrer Stamm, im Realgymnasium Herr Dr. Mensch und in der höheren Mädchenschule die Herren Aubel und Dr. Buchhold.
Gießen, 22. März. (Schwurgericht.) Die gestrige letzte Verhandlung hatte die Anklage gegen den Wirth Eduard Roth von Ruhlkirchen wegen Körperverletzung mit tödtlichern Erfolg zum Gegenstand.
Am 3. October v. I., dem Kirchweihfeste, befanden sich in den Wirthschaften zu Ruhlkirchen, bis zur frühen Morgenstunde Gäste. Kaspar Biecker, der Schwager des Angeklagten, verbrachte den Nachmittag und Abend in der Wirtschaft des I. Weber, welche er gegen 3 Uhr Morgens verließ, um sich nach Hause zu begeben. Vor seinem nahe an der Ortsstroße gelegenen Hause blieb er eine Weile stehen, um ein Bedürfnitz zu befriedigen und bemerkte er währenddem zwei Personen die Ortsstraße herab- kommend, von denen eine eine Laterne trug. Es war der Angeklagte, welcher einem schwankenden Zecher das Geleit gab. Die V-rüberziehenden erkannten den Biecker und als Roth sich auf bem Nachhauseweg befand, kam er mit seinem Schwager, mit dem er schon längere Zeit in Feindschaft lebte, in Streit und es entstand zwischen beiden eine Schlägerei, die mit der schweren Verletzung des Biecker endigte. Biecker ist nach Wochen verstorben. Der Angeklagte schützt vor, von Biecker angegriffen worben zu sein und habe er demselben die Verletzungen im Zustande der Nothwehr beigebracht. Die Geschworenen bejahten die Schuldfrage, worauf Verurtheilung des Angeklagten in eine Zuchthausstrafe eon 3 Jahren 4 Monaten erfolgte.
D Gieße«, 21. März. (Dritter ordentlicher Rudertag.) Zunächst mästen wir einen Jrrthurn in unserem gestrigen Bericht richtig stellen, es muß heißen: Vertreten waren durch Dclegirte 39 Vereine, welche über 79 Stimmen verfügten. ., Heute Morgen 9*/, Uhr wurden die Verhandlungen fortgesetzt. Zuerst wurden dce Berathungen über die Abänderungsvorschläge betr. das Grundgesetz zu Ende geführt und bann über einige kleinere Anträge Beschluß gefaßt. Als 9. Punkt ber Tagesordnung lag vor ein Antrag des Ausschusses, das Meisterschaftsrudern betreffend. Der Ausschuß weist darauf hin, daß ber zuletzt gestiftete Preis für das deutsche Meisterschaftsrudern jetzt definitiv an Frankfurt gekommen und es deshalb nothwendig sei, einen neuen Preis zu beschaffen. Er schlägt als solchen vor, eine goldene Medaille im Werth von 1000 X Dieser Antrag wird angenommen. Der weitere Antrag des Ausschusses, einen bestimmten Turnus der Städte, in welchen bas Meisterschaftsrudern abgehalten werden soll, feftzusetzen, aber wurde abgelehnt und die frühere Bestimmung, nach welcher das Meisterschaftsrudern an dem Ort stattfindet, wo ber Meister bes vorhergehenden Ruderns wohnt, beibehalten. Als Vorsitzender des Ausschusses für die nächsten 2 Jahre wurde wiederum Herr Ad. B urme st er-Hamburg einstimmig von . . Versammlung gewählt. Bei der Wahl der übrigen Ausschußmitglieder wurden einige Aenderungen gegen früher vvrgenommen. Wahrend nämlich früher der größte Lheil der Mitglieder aus Süddeutschland gewählt worben war, würbe jetzt ber Aus- fd)u§ so zusammengesetzt, baß auch Norddeutschland in demselben Verhältnis; wie Süd- beuttcblanb vertreten ist. Als Ort für den nächsten Rudertag wurde von der Versammlung einstimmig Hamburg, die Vaterstadt des Rudersports in Deutschland, geroaglt. Die Verhandlungen wurden dann mit einem Hoch auf den Kaiser um V22 Uhr geschlossen, nachdem der Vorsitzende den Vertretern für ihr Aushalten bis jum Ende der Berathungen gedankt und darauf hingewiefen hatte, daß gerade dieser Rudertag der erste gewesen sei, welcher sich durch Sachlichkeit der Verhandlungen aus- gezeichnet habe. Bemerken wollen wir noch, daß beschlossen wurde, dem Kaiser ein Geburtstagstelegramm zu schicken.
„.,%r h"tte Nachmittag auf den Gleiberg unternommene Ausflug verlief äußerst gemuthlich Sämmtliche Vertreter schieden wohl vollständig befriedigt aus Gießen, ja ihre kühnsten Erwartungen waren übertroffen worden, wie auf dem Gleiberg mehrfach heroorgehoben wurde.
. Dietzen, ^2. Marz. Gestern verunglückte beim Abladen von Stammholz ander Euler scheu Schneidmuhle am Hamm ein Mann von GO Jahren, indem ihm ein fdjroerer Stamm auf die Beine rutschte, wobei das rechte solche Beschädigungen erlitt, ba§ es in der Klinik amputirt werden mußie. Man zweifelt an dem Aufkommen des Verunglückten. Einen Andern trifft die Schuld an dem fragt Unglücksfalle nicht.
Vermischte».
Wetzlar, 21. Mar, Aus einer Fabrik am hiesigen Bahnhofe explodirie gestern Nachmittag ->ne Anzahl der für Kaisers Geburtstag bestimmten Feuerwerkskörpcr Durch den hierbei entstehenden Luftdruck wurde eine massive Wand uma-worfen welche einem Arbeiter - Kaspar Schäfer aus Niedergirmes - die «ruft eindrückte Der Unglückliche, welcher sofort tobt blieb, hinterläßt eine Wittwe mit mehreren Kindern.
„ ,21' 3n l*ncr Wirtschaft in der Judengassc wurden ver
flossene Nacht zwei fremde, sich vorübergehend hier aushaltende Arbeiter nach einem vorhergcgangenen Wortwechsel von zwei dortigen Taglohnern erstochen. Die mit ®oldjmeffer verübten Stiche waren derart wuchtig, daß der eine der beiden Gestochenen dem das Messer in das Genick gestoßen wurde, sofort seinen Geist aufaab, während der zweite, der einen Stich in den Hals erhielt, bei dem Transport in das Spital verstarb. Die alsbald verhafteten Thäter, zwei Verwandte Namens Hendrich, sind übel beleumundete Subzccte. '
d°m Rhein, 21. März. Die Leiche des bei dem Schiffunsall des Scklevv- dampfers „Ruhrort' VIII. am 3. März ertrunkenen Capitäns Stillarius wurde am Samstag unweit der Unfallsstelle gelandet und nach Eaub zu den Auaehöriam gebracht. D B
Schtffroachrichten.
Bremen, 19 März. Wer tt-nsatlantischen Telcgraph.s, Der Postdampfer Donau, Capt. H. Supmer, vom sliorddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am mCmCn ^--"mgen war, ist am 11. März, 9 Uhr Morgens wohl- behaltm in Baltimore angekommen. 4
Eaudel «uh Berkehr.
m n «r® nCanC $cnttacn Markt kostete: Butter per Pfund
0.85 0.90, Hühnereier 2Stck. 9—0 Enteneier St. 5—6 H, Käle vr. St 4—7,3 pr. Liter 17 Linsen 26 X Tauben per Paar 70 bis nfr°(^i^Ü^nirqo—085-4.00, Hahnen pr. Stück X 0.85-1.40, Enten o ft / Ganse per Pfunb 00—00 H, Ochsenfleisch per Pfunb 62 bis
64 Sch"/zAfle,ifch 56—60 Hammelfleisch 50 bis
-^'g^^bfleisch 44—50^?, Kartoffeln per 100 Kilo X 4.00—5.00, Milch per Liter 12—18 Zwiebeln per Centner X 7.00-7.50. ' p
Frankfurt. 21. März. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Anae- Öchsen, ca. 18 Bullen, ca. 339 Kühe unb Rinber, ca. 265 Kälber. Die Pretse stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 62—64, 2. Qual. X 58__60 Kübe und
rk* ßA~o5VkOua1, ** 48—50 per 100 Pfund Schlachtgewicht, Kälber 1. Qual. 55—60 H, 2. Qual. 45—50 H per 1 Pfund Schlachtgewicht?


