Ga« Remo, 20. November, 10 Uhr 25 Mn. Abends. Mrioatdepesche.) Das Befinden des Kronprinzen ist relativ befriedigend.
mehrere andere politische Persönlichkeiten sollen im Lause des Abends ,um Präsidenten 01 Parts, 19 November. Das „Journal des Dcbats" sagt, Greoy hätte im Vcr- lanfe eines Gespräches mit verschiedenen pot'tischcn Persönltchkeilen die unweigerliche Absicht kundgegeben, auf seinem Posten ,u verbleiben; er würde niemals gestatten, d°b Mitglieder des Parlaments durch Pression die Demtssionirung des Präsidenten der Republik herbeisübrten. Es würde dies geradezu eine Vernichtung der Verfassung sein, welche die RegierungSgewatt des Staatsoberhauptes aus steben Jahre sestsetze und dasselbe wäbrend dieser Zeit den Kämpfen der Parteien entziehe. Wenn der Präsident heute demissionirte, würde ein sehr bedenklicher Präzedmziall geschaffen; die Stellung des Präsidenten würde hierdurch beinahe eine jederzeit widerrufliche werden, wodurch jeder Norbsolger sich gezwungen sähe, immer dann zu demissloniren, wenn entweder eine augenblickliche Strömung gegen ihn oder zu Gunsten einer anderen Persönlichkeit vorherrsche. __________________________
Telegraphische Depesche«.
ßMb telegr. Goerefvo«den- - Vrrrearr.
Berli«, 20. November. Der Kaiser ist noch einer gut verbrachten Nacht gegen 11 Ubr aufgestanden, empfing bald darauf den Oderhofmarschall Grafen Perponcher, sväter den Staatsminister v. Bötticher und den zum Gouverneur von Mainz ernannten General v. Winterfeld. Um 4 Uhr wird der Kaiser den Reichskanzler zum Vortrag empsan^m^ 2() November. Der Staatssekretär des Innern, Staatsminifter v Bötticher, hat in Vertretung des Reichskanzlers folgende Bekanntmachung erlassen: Mit Bezugnahme auf die in Nr. 42 des Reichsgesetzblattcs verkündete Kaiserliche Verordnung vom 31. v. Mts., durch welche der Reichstag berufen ist, am 24.. d. M. fax Berlin zusammen zu treten, wird hierdurch bekannt gemacht, daß die Eröffnung des Reichstags an diesem Tage um 12 Uhr Mittags im Weißen Saale des Königlichen Schiosses stattfinden wird. Zuvor wird ein Gottesdienst und zwar für die Mitglieder der evangelischen Kirche im Dom um 11 Uhr Vormittags, für die Mitglieder der katholischen Kirche in der St. Hedwtgskirche um UVi Uhr Vormittags ab- aehalten werden. Die weiteren Mitthetlungen über die Eröffnungs-Sitzung erfolgen fax dem Bureau des Reichstags, Leipzigerstraße Nr. 4, am 23. d. Mts. in den Stunden von 9 Uhr Morgens bis 8 Uhr Abends und am 24. d. Mts. Vormittags von 8 Uhr ab. In diesem Bureau werden auch die Legitimationskarten für die Eröffnungs- fitzung und die Einlaßkarten für die Zuschauer ausgegeben, auch alle sonst erforderlichen Mitthcilungen gemocht werden.
Wie«, 20. November. In der heutigen Sitzung der osterrexchxschexx Delegatxon wurde die Uebereinstimmung der Beschlüsse beider Delegationen konstatirt. Hierauf sprach Minister Graf^alnoky der Delegation den Dank und die besondere Anerkennung des Kaisers für ihre patriotische Opferwilltgkett, sowie den Dank der Regierung für das derselben bezeigte Vertrauen aus. In einem an die Delegation gerichteten Schlußworte hob der Präsident Revertera hervor, daß die Delegation offen ausgesprochen habe, daß Oesterreich einen Frieden mit Ehren, kein Preisgeben seiner Geschicke an den Willen eixxes Anderen und daß es ein Festhalten am Völkerrechte und an der Vertragstreue wolle. Unter begeisterten Hochrufen auf den Kaiser wurde darauf die Delegation geschlossen.
Brüssel, 20. November. Der berühmte Maler Gallait ist gestorben.
Paris, 20. November. Die „Röpubl. franp." theilt mit, Präsident Grevy habe sich lange mit Freycinet besprochen, jedoch ohne demselben die Mission zur Bildung eines Eabinets anzubieten. Greoy erklärte, er werde keine Mühe scheuen, um ein Eabinet zu constttuiren, aber er wäre entschlossen, keinem verfassungswidrigen Zwange nachzugeben und er werde nicht demxssxoniren. Die Journale erwarten eine Beendigung der Krisis nicht vor Dienstag oder Mittwoch.
— In einer heute Vormittag stattgehabten Versammlung der Gruppe der sogen. Unabhängigen, zu welchen Briffon, Goblet, Ribot, Lockroy und Sadi Earnot gehören, wurde beschlossen, an einer Plenarversammlung aller Gruppen der Linken nicht theil- zunehmen, wenn nicht ein vorher festgestelltes und bestimmtes Programm oorläge. Die beabsichtigte Plenarsitzung aller Gruppen der Linken wird nach diesem Beschlüsse der Unabhängigen als gescheitert angesehen.
Dover, 20. November. Vergangene Nacht um 11 Uhr fand ein Zusammenstoß zwischen dem Dampfer „Scholten" von Rotterdam und einem unbekannten Danxpfer statt, in Folge dessen der Dampfer „Scholten" gesunken ist. 200 Personen sollen, wie verlautet, umgekommen sein. Genauere Feststellungen liegen noch nicht vor. 50 Personen wurden durch den Dampfer „Edro" gerettet und hier gelandet.
Petersburg, 20. November. Das „Journal de St. Petersdourg" hebt hervor, daß der Empfang der russischen Majestäten in Berlin ein überaus herzlicher gewesen sei. Die tief empfundene Sorgfalt, mit welcher Kaiser Wilhelm persönlich über die Vorbereitungen zu dem Empfange wachte, zeigten aus's Neue seine Anhänglichkeit an die monarchischen Traditionen, sowie für die Familienbande, die ihn mit dem russischen Kaiserhause verknüpfen. Die schmerzlichen Besorgnisse wegen der Gesundheit des Kronprinzen, denen die russischen Majestäten sich von ganzem Herzen anschloffen, brachten es mit sich, daß den Monarchen die Beobachtung eines lehr ermüdenden Ceremonirlls erspart und der Charakter einer Familienzusammenkunft gewahrt wurde, die um so herzlicher war, als die Umstände auf die gegenseitigen Sympathien besonders hinwiesen. Die Bekundung dieser Gefühle, die sich stärker als alle Prüfungen gezeigt haben, werde sicherlich beiden Souveränen theuer gewesen sein. ,s2ßir sind überzeugt, daß die russische Gesellschaft daran thellnehmen wird und dürfen gern glauben, daß auch die deutsche Nation sich in derselben Weise an dm von gegmsettiger Zuneigung getragenm Intentionen der Monarchen betheiligen wird. Mögen diese guten Eindrücke sich treu in den Beziehungen der beiden großen Reiche wiederspiegeln!"
t o t i l e t
Gieße«, 21. Noo. Der hiesige Gewerbverein beabsichtigt Mitte Januar 1888 daS 50jährige Bestehen seiner Handwerkerschule zu feiern- Zu dem projectirten Feste sollen auch die ehemaligen Schüler eingeladen und mit diesem Feste eine Ausstellung von Arbeiten ehemaliger und jetziger Schüler verbunden werden-
△ — Das erste Concert des hiesigen Concertvereins nahm gestern, trotz der in letzter Stunde erfolgten Verhinderung des Herrn Professor Hausmann aus Berlin- für welchen Herr Valentin Müller in Frankfurt a. M. einzutreten so gütig war — einen äußerst glücklichen Verlauf. — Bericht folgt.
Gieße«, 21. November. Heute Morgen wurden im Schlachthause 64 Schweine geschlachtet, welche sich auf die nachoerzeichneten Metzger wie folgt vertheilen: Boller 16 Hilgardt 14, Möhl 13, Euler 7, Braun und Kreuter je 4, Meister und Schmall je 2, Harms und Keiner je 1 Stück. Die oft aufgestellte Behauptung, daß die Schwexneschlachthalle viel zu klein angelegt worden, dürfte durch vorstehende Thalsache widerlegt worden sein, namentlich wenn in Berücksichtigung aezoaen wird, daß seitens der Metzger eine so große Zahl Schlachtvieh wohl auch deshalb aufgetrieben worden, um die angeführte Behauptung zu beweisen. Die ganze Arbeit wurde in ber Zeit von 5—8V4 Uhr, bis zu welchem Zeitpunkte das ausgeschlachtete Vieh abgefahren werden konnte, bewerkstelligt, ein Beweis, daß die Anlage allen an sie gestellten Anforderungen zu entsprechen vermag. 1
,. ? o Ein EeWftsxnhaber bei dem noch d e Einrichtung besteht, daß die Besucher fe,inc^ß?bd?e,n§ mittelst Klxngelzug sich amumelden haben, machte zu seinem Verdruß die Wahrnehmung, daß seine Ladenschelle schon mehrmals von unberufener fianb gezogen war. Erklärlich xst es daher, daß er sich auf die Lauer stellte, und aucb den Attentäter glücklich in der Person des noch schulpflichtigen Sprößlings einer Nackbar" famxlie erwischte, der sich nach verübter That in dem Flur des angrenzenden Sauses versteckt hatte- »Ich will Dich", schrie der ehrsame Handwerksmeister, indem e? den Frevler an's Licht zog und ihm die wohlverdiente Tracht Prügel zukommen ließ »Wer hat dich geheißen, an meinem Laden zu schellen?* „Was wollen Sie denn nur"
replicirte der Junge in dem Gefühl gekrankter Unschuld, „Es steht ja angeschrieben: Man bittet zu schellen".
△ Mainz, 20. November. Wie das „Militär-Wochenbl." meldet, ist General- Lieutenant v. Winterfeld zum Gouverneur der Festung Mainz ernannt worden.
— Bischof Dr. Haffner nimmt heute die Eonsekratton des Weihbischofs Friten
von Trier vor.
— Für die Wasserversorgung von Mainz sind jetzt zu den zwei in Bettacht kommenden Projecten die vergleichenden Kostenvoranschläge ausgearbeitet worden. Darnach würde die Ausführung detz Projectes der Herleitung des Grundwaffers von Raunheim-Kelsterbach für die erste Anlage bei 8400 Cbm. täglicher Wasserförderung 2 260 000 A erfordern und sich die jährliche Betriebsausgabe zu 203 600 JL und der Selbstkostenpreis des Wassers zu 6*/s Pfg- pr. Cubikmeter berechnen. Die Erwerbung und Erweiterung des bereits hier bestehenden Dr. Rautert'schen Wasserwerks würde sich in der ersten Anlage bei einer Tagesleistung von 8400 Cbm. auf 1 822 000 JL beziffern, der jährliche Betriebsanfwand 149 320 X erfordern und sich der Selbstkostenpreis des Waffers auf 4,9 Pfg. berechnen. In der nächsten Stadtverordnetensitzung wird die Entscheidung getroffen werden, welches der beiden Projecte die Stadt sich zu eigen macht.
— Die Untersuchungsanstalt von Dr. Friedrich Jourdan dahier hot soeben eine neue Methode der Verbesserung des Weins ermittelt, welche besonders für Rheinhessen von großem Vortheil sein dürfte. Dr. Jourdan ist es nämlich gelungen, ein Mittel ausfindig zu machen, durch welches man, ohne dem Wein fremde Stoffe einzuverleiben, den abnormalen, meist schädlichen Säuregehalt auf ein entsprechendes Maß zurückführen kann. Das von Dr. Jourdan angewandte Verfahren ist wesentlich verschieden mit den seither schon bekannten Entsäuerungsmethoden.
A Kostheim (am Main), 20. November. Mehrere der Schiffer und Flößer, welche bei der durch die Hebung der Nadeln aus der Matncanaltsation am Donnerstag entstandenen Katastrophe beträchtlichen Schaden erlitten haben, beabsichtigen auf dem Prozeßweg die Canaloerwaltung für diesen Schaden anzuhalten. Es wird von den. Geschädigten hierbei behauptet, erstens sei nicht rechtzeitig genug „gewahrschaut" worden und zweitens hätte man verabsäumt, die unterste Canalschleuse vor den obere« zu öffnen.
Marburg, 19. Nov- Im hiesigen Bahnhofe trat heute Nacht eine Betriebsstörung ein- Soweit wie bis jetzt verlautet, wurde dieselbe hervorgerufen, durch den Nachts um 3 Uhr von Cassel hier ankommenden Güterzug, dessen eine Hälfte sich unterwegs loslöste und dann beim Einfahren in den hiesigen Bahnhof mit solcher Wucht auf die vorausgefahrene erste Hälfte des Zuges auffuhr, daß zwei Wagen aus dem Geleise geworfen und 5 bis 6 andere erheblichen Schaden erlitten- Von dem Zugpersonal wurde Niemand verletzt. Die beiden um 5 und 8 Uhr hier eintreffenden Personenschnellzüge konnten den Bahnhof infolge der eingetretenen Geleisesperruna nicht pasfiren und wurden die Passagiere dieser beiden Züge, sowie die Brief- und Packetpost derselben erst mit einem gegen 9 Uhr von hier nach Frankfurt abgelassenen Personenzuge weiterbefördert. Auch war der um 7 Uhr 16 Min- fällige Laaspher Zua unterwegs zurückgehatten worden und um 11 Uhr noch nicht in den hiesigen Bahnhof eingefahren. (O. Z)
Frankfurt a. M., 19. November. In dem Proceffe gegen die ehemaligen Directoren der Homburger Gewerbebank, Trenkner und Schmehler, und den Director der Homburger Farbwerke, Bange, wegen betrügerischen Bankerutts, Vermögensverschleppung, Vernichtung und Verheimlichung von Geschäftsbüchern rc., wurden von dem Schwurgericht die Angeklagten Trenkner und Schmehler zu Zuchthausstrafen von 5 Jahren und 10 Jahren Ehrverlust, der Angeklagte Bange zu einer Zuchthausstrafe von 2 Jahren und zu lOjährigem Ehrverlust verurtheilt.
Leipzig, 19. November. Ein Student stürzte sich in vergangener Nacht vom Viadukt Der Thüringer Bahn auf einen durchfahrenden Zug und wurde zermalmt. (F. Z.)
Univerfktöts - Ghronik.
Leipzig, 19. November. Der Psychophysiker und Aesthetiker Prof. Frohn er ist gestern gestorben.
Theater.
Am Dienstag den 29.November wird die diesjährige Theater-Saison unter Leitung des Konigl. Schauspielers Herrn Julius Rudolph mit dem neuesten Lustspiel von R. Kneisel „Wo ist die Frau" eröffnet.
Wir können mit Freuden constatiren, daß das Interesse, welches man in unseren maßgebenden Kreisen dem Theater entgegenbringt, ein ganz außergewöhnlich lebhaftes ist. Unser kunstliebendes Publikum hat während der künstlerischen Thätigkeit des Herrn Rudolph im vorigen Winter wieder volle Sympathien für das Theater gewonnen und es ist somit die beste Aussicht vorhanden, daß die vereinten Besttebungen vom schönsten Erfolg gekrönt sein werden.
Auch Herr Güblholtz hat, nachdem ihm die künstlerische Mitwirkung deS Herrn Rudolph gesichert war, weder Kosten noch Mühe gescheut, eine den modernen Verhältnissen entsprechende Bühne bauen zu lassen und ist somit für Gießen ein Theaterlocal geschaffen, wie es seit langer Zeit von allen Kunstfreunden sehnlichste erwünscht war. Der hocheleganten Renovirung des Zwischenraums haben wir bereits vor Kurzem an dieser Stelle mit Anerkennung gedacht.
lieber die künstlerischen Leistungen der Rudolph'schen Gesellschaft erfahren, wir aus unserer Nachbarstadt Marburg die günstigsten Berichte. Alle die hervorragendsten Novitäten der Saison wurden mit echt künstlerischer Ausarbeitung zur Darstellung gebracht. Herr Rudolph, selbst ein ausgezeichneter Schauspieler für Charakterrollen, den wir übriaens als Darsteller in dieser Saison zum ersten Male begrüßen werden, hat ein Ensemble von ganz hervorragenden Talenten um sich ver-- sammelt. — Bei Vorstellungen wie „Der Königslieutenant", „Ein Tropfen Gift", „Der Kaufmann von Venedig" u. a. m., war der mächtige Saalbau fast immer ausverkauft. Ein großer Theil des Marburger Publikums, welches sich seit Menschengedenken nicht um die dramatische Kunst gekümmert, hat sich seit dem Erscheinen der Rudolph'schen Gesellschaft auf das herzlichste für das Theater zu begeistern vermocht
Wir wollen nicht unterlassen darauf aufmerksam zu machen, daß durch die Vergrößerung des Saales die Sperrsitze bedeutend bequemer eingerichtet sind, als wie dieses im vorigen Jahre der Fall war und empfehlen den Theater - Abonnentm die Besichtigung des Planes der Sitze in der Ferber'schen Univ.-Buchhandlung.
»«l-graphischer Schiff»be,icht
der „Red Star Line" Antwerpen.
Newyork, 18. November. Der Postdampfer „Waesland" der „Red Star Line", welcher am 5. November von Antwerpen abging, ist heute wohlbehalten hier angekommen.
VchiffSnach richten.
Bremen, 17. November. Mer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampser Rhein, Capt. Töpfer, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 2. November von Bremen abgegangen war, ist heute 9 Uhr Morgens wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Bremen, 19.Novbr. Mer transallantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Saale, Capt. H. Richter, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 9. November von Bremen und am 10. November von Southampton abgegangen war, ist gestern 11 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
«nt ÄtrfrN?.
„ „ Srünbkra, 19. November, lyruchtprelse.! Welzen jK. 16.90, Korn 13.40, »erste JL 13.30, Haler JL 11.20, Erbsen Jl. 14.00, Linsen X 20.00, Lein X 00.00, Garnen X 00.00, Kartoffeln X 0.00, Wicken 00.00.
Kirchliche Anzeigen -er evsngei. Gemeinde.
Heute, Montag, Abend 8 Uhr Bibelstunde in der Kleinkinderschule, Marku!
Kap. 12, die undankbaren Weingartner; der verworfene Stein.
Pfarrer Dr. Naumann.


