I. Preis
mit 30 Punkten,
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. VI.
. VII. . VIII. . IX.
X. . XI. . XII. . XIII. . XIV.
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Wieseck
Äch
Wieseck
II.
III. IV.
Wieseck Gießen
PH- Rodenhausen, Ehr. Vater, L. Mank, E. Christ,
Friedr. Köhler, ' Conr. Dietz, Aug. Helfendem, Ernst Lindenberg, Th. Vaubel, Adolf Weber, Heinrich Neidel, Jean Muth, Nud. Loos, Heinr. Rüger, E. Luh,
Ttyben angenommen, wonach an Stelle der tageweisen Quantumsbcstimmung eine entsprechende monatliche treten soll.
BreSlau, 20. Mai. Ein unbekannter Mann, welcher heute Nacht wegen eines Straßenscandals verhaftet werden sollte, feuerte bet der Verfolgung mehrere Reooloer- Ichüsie ab, wodurch ein Wachtmann tödtlich und zwei Oberwächter schwer verwundet wurden. Der Mörder ist entkommen.
— Von den Wächtern, welche heute Nacht bei einem Straßenscandal verwundet wurden, ist einer bereits gestorben.
Hamburg, 20. Mai. Heute früh um 7 Uhr fand in der Pulverfabrik Rottweil in Düneberg bei Geesschacht eine Erplosion der hydraulischen Presse statt, Hwet Arbeiter blieben todt, einer wurde verwundet.
Wien, 26. Mai. Professor Dr. Billroth ist schwer erkrankt, die Nachricht von seinem Tode ist unrichtig.
Rowo TscherkaSk, 20. Mai. Die kaiserliche Familie besuchte heute noch den Kalmukentempel und wohnte einem von den Kosakenständen gegebenen Diner bei und trat heute Abend 7 Uhr unter enthusiastischen Kundgebungen der Kosaken die Rück- leife an.
Oasbet unfr Verkehr. =====—~
Reiselustigen und Bäderbedürftigen ist der Sommerfahrvlan h Eisenbahn und der ^ampferlinien von Kurhaven nach Helgoland und Ru? Haven-Norderney ausgegeben, gültig ab 1. Juni. Dampfschiffe fahren nach und n? tfiHlTHl An y\i ov t ryn < vom 20. Juni *bis 30. September
Ä W ^blmal täglich, nach Nordermey vom 20. Juni
ütö 30. September wöchentlich dreimal und zwar Sonntags, Dienstags und Dannas tags, zuruck Montags, Mittwochs und Freitags. Außer den Koupons zu den kom^' tnüetfrmSre ®crbe" auch direkte ^aison-Billets mit 45 Tagen Gültigkeit mrt Ermäßigung des Fahrpreises ausgegeben. 0 H9reit
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21. Mai [Stenogtapl)üd)e3.| Es ist nicht zu verkennen da« si-b in
Tilgtet wurden. Sind es doch nicht etwa nur -imclne Berntonrt,„ L.
«rapdte vortheilbast verwenden können, vielmehr tannSebe? bcHitom &AreU^riMmrn
Äer e*ne 0«8e «rt*it8erfei<6t«ung unbMM
i?nVn9nn rtanb b/^eführt, wahrend außerdem noch 580 Vereine sich die Pflege dieser Kunst angelegen sein lassen. Auch in unserer Stadt ist wieder durch den vom bi^n
9 d M fnHnn "Och kiner reichspostamtlichen Verfügung vom
rT°l!^n gehalten, m allen fallen über den Eingang eines beschädigten Vack^ i; । hassen Beschädigung auf einen Mangel in der Verpackung zurückzuführen ist eine Rück" - ±LÖn die Aufgabe-Postanstalt zum Zweck der Benachrichtigung des Absenders f I Zur Vermeidung von Verlusten machen wir noch auf Folgendes auk-
^sam. Z'fder konnten irrthumlrch aufgeklebte Briefmarken der Reich-mst dm» e nfaches Beleuchten vom Couvert losgelöst und wieder verwendet werden Bei uun zur Ausgabe kommenden, neuen Marken ist dies nicht mehr der ItaH indem *»?? ^arbe im Wasser sich sofort auflöst, wodurch die Marke unbrauchba/wird ° ° tn
r c 77 kaiserliche Gnadenbrief an das Don'sche Kosakenhcer gedenkt der mehr nls öreihunderffahrtgen eifrigen treuen Dienste, welche dasselbe dem Throne und Vaterlande geleistet hat, der Verdienste um die Vertheidigung der Grenzmarken und der Erweiterung des russischen Reiches, sowie der Opferwilligkeit, womit die Kosaken ihre Sohne m die Reihen der Armee entsandt haben überall hin, wo das Wohl des Vaterlandes es erforderte; überall habe das tapfere Don'sche Kosakenheer sich mit Ruhm Dedeckt und die Anerkennung des dankbaren Vaterlandes erworben. Um den gegen- wärttgen kaiserlichen Besuch bei dem Don'schen Kosakenheere durch ein Zeichen be- 4onderen Wohlwollens zu bekunden und zum Lohne für dessen hundertjährige Verdienste destatigt der Kaiser alle Rechte und Vorzüge, welche den Kosaken von seinen kaiserlichen Vorfahren verliehen worden sind, indem er mit seinem kaiserlichen Worte die Unver- Uichkeit der bisherigen Nutznießungen der Ländereien bestätigt. Der Gnadenbrief schließt mit dem Ausdruck der Ueberzeugung, daß die Söhne des Don auch künftig Demuht sein wurden, den für alle guten Unterthanen rühmlichen und ehrenvollen Namen treu ergebener Diener und Beschützer des Thrones und Vaterlandes zu bewahren. 0
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SfiÄ IttÄ'*“'*t ’-Ä « m t ~"L junge hoffnungsvolle Früchtchen verübten am t
^/ubau des Kaufmann Neuling im Gartfeld einen Akt großer Rohheit Mit 2?Ljni Kammern wurden die Figuren an bearbeiteten SZW» K??"
dadurch unbrauchbar gemacht. Einer der Schlingel hat bereits vor dürrem ™Utc ähnlicher Getchichte 3 Monat Gefänaniß erhalten. 9 tö Kur8cm U'egen
Iahresfest des überliess. Vereins für innere Mission am 8. Juni 1887 m der Stadtkirche zu Giessen *• Festgottesdienst: Vormittags 10 Uhr.
^^redlgt. Professor Dr. Köstlin aus Friedberg.
„ sn,rt,M(6ben4t: Marrer Schlosser. a 9
II. Verhandlungen um 11% Uhr:
Reffen.ble 5ürfor0e für bie Epileptischen im Großherzogthum Referent: Dekan Dr. Stromberger aus flwinaenbera. J Oberbpff-7 Stanb bcr Naturalverpflegungsstationen in
III. Dorstandswahl.
(ttode?VmtU2rJ)meinf^ft^eä wittag-len im Hotel zum Einhorn
Der geschäslssührende Ausschuß:
Gottfchick. E. Kauffmann. Schlaffer. Stamm.
1 Mai. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per $fUnb
Ak I?"", Hühnereier per St. 4-5,3, Enteneier St. 5—0 3 Käie vr <5t 5-R ? »Tw- S. 4Ä7Ä =°J
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Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießet
(Nachdruck nur mit vollständiger Quellenangabe gestattet.) ö k
,J6, $etcr Rosenbecker von Steinfurth, Taalöhner dabier mit MnrF.™ ™MicrSÄmÄ iabier' 17- Friedrich Weber, Schre.oa
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ÄÄÄar rMÄs: öncr üon ^ux* mit ^uffe Wilhelmine Elisabethe Klingelhöfer von hier.
«..im.™1 'ÄtwcSras >»,».»
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Giesten.
Evangeiische Gemeinde. °
geboren^ M. Ami,K^-^ine Tochter, Johanna Dorothea Earola. Wi-h-Imim/gebmen'dekÄ. ^E°'i°h°iz°r Johann Heinrich Kurz ein- Tochter, Mari. Friedrich Katt Johann, g?b7r°,5Le^5."ÄpK^'^ ^nton Bender -in Sohn, Gbriftin^Sn bene23.™pril. 8Ub”i9 W*“ eh,e Zod,ler- Wilh-lmine Dorothea
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Ackier^PE beg verstorbenen Schuh-
<rste Turnflchrt ^des^L^a h n- 28 etter - u e § vm Himmelfahrttage ausgeführte
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unb Krieg-rverein von Ltch. Ekwähnt sei btt?uock °uch der Gesangverein
«hottge, gut geschulte Jugend-Tambour- und Pf fer'Chob wesenttich^ Sl,cdC des FeUzugs beitrug. 91adi Ankunft in der Tnrnknrr. „51. mCn3U1. Verherrlichung durch den Gauturnwart Stosser beaann baü Begrüßung der Erschienenen
Leistungen bei demselben waren höchst bttriediaeZ "»i,dem Turnplätze. Die
«rreichenden. Geturnt na» Lr früher n bie «fkn nur zu
unb zwar an 3 Geräthen. Um 9 U6r fanb d|e« Wcttturnordnung
Ludwig Unverzagt, Gießen ( Preisoerthe.lung statt und erhielten:
Der Besitzer des CafS Leib" fi»™- r« - r. r
W «i-derumausttn-n E^kkus'von ÄÄS
saison gewonnen. Der glänzende Nerl^.k r?? ^vrste^llu:ngen für die nächste Winter- Guhlholtz veranlassen, -fn-^^v°llstäMg°neue^und" rnL wird
welche es ermöglicht, auch dramatische Werke^ KÖfe J sm?' bauen ,u lassen, Dringen. Die neuen Decorationen werden nn» Styls^zur Aufführung zu
ausgefuhrt. Von unseren Theaterfreunden dürfte dies/sckäü!.nä $^atmmaIcr Streik mit Freuden begrüßt werden. ' 6lcfc 'ch^tzenswerthe Neuerung gewiß
ß.
X ra 21. Mai. sTheater
Fvltz, hat den hier bestens accredttirten
«0. Mai. Nach einer Meldung aus Lalouoiere vom Nachmittag machte die Strike-Bewegung im Basstn des Centre keine weiteren Fortschritte In einigm bisher strikefreien Etablissements begannen zwar die Arbeiter zu feiern in anderen dagegen fand eine partielle Wiederaufnahme der Arbeit statt. '
r, 20. Mai. In vielen diesseitigen Koyleirrevieren wurde in den
gestern abgehaltenen Versammlungen Strikender, insbesondere in Dompremy die all- ckonsignir^rbeit^eivstellung beschlossen. In den meisten Gemeinden ist die Bürgergarde
- In Chatelet und Gilly wurde die Arbeit theilweise, in Lanbisart vollständig wieder ausgenommen.
, £. . MonS, 20. Mai. Einer der Hauptanführer der Strikebewegung wurde verhaftet und gefangen gesetzt. Im Becken von Mons herrscht Ruhe, jedoch in mehreren Grubenoon Cusmes, Frarnertes, Flenn und Quaregnon wurde die Arbeit eingestellt
Merrtone, 20. Mai. Heute früh erfolgte ein heftiger Erdstoß, durch welchen die Hauser erschüttert wurden. Die Einwohner flüchteten in's Freie
starker Sfe verspürt?"' SeBm 8 Ubr roUtbc &itt cln 8icnlli*
Univerfitäts-Chronik.
^rnf»nS?;rxUr0' J8- ^Herr Professor Dr. Rubner, seither außerordentlicher 1 Äa»t« 3acuUät?” a3nnt mÖrb^i9CI Uni°Crfitä‘'ift ium orben,Hd)ei'


