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°>e Nationalhymne an und brachten lebhafte Hochrufe auf den Kaiser aus
— Ein heute veröffentlichtes Gesetz bestimmt, daß die Zahl der jüngeren Osficiere in sämmtlichen Infanterie-Regimentern bis zu der im Etat vorgesehenen Norm ergänzt werde.
— Im .Regier.-Anzeiger" theilt das Finanzministerium mit, daß es gegenwärtig zwar bemüht sei, Mittel zur Vergrößerung der Staats-Einnahmen u. A. durch eine Tabaksteuer ausfindig zu machen, daß aber die Einführung des Tabakmonopols noch nicht beschlossen worden sei. Jedenfalls werde beabsichtigt für das laufende und künftige Jahr das jetzige System der Labaksteuew auf-' rechtzuerhalten. 1
Türkei.
Konstantinopel, 19. März. Der russische Botschafter N-lidow wird morgen vom Sultan in Audienz empfangen werden.
Aegypten.
Kairo, 19, März. Der französische Commiffär in der egyptischcn Staatsschu den-Kaffe benachrichtigte seine Collegen, daß er sich, falls der Rech. TÄt 1886 unter Verletzung der Londoner Convention geschähe, bas Recht vorbehalte, tue Angelegenheit zur richterlichen Entscheidung zu
. Nach längerer Debatte
Kxr v ° ~*o--—-u -11 ••••« u«dm>vuiuhu. „Der jciücttiflc 9J?cifter DOTT
Deutschland kann an lokalen Meisterschaftsrudern nur zur Verrhtidignng früher errungener Preste theilnehmen." Die Verhandlungen wurden um 7 Uhr abgebrochen e‘n Festbankett mit Concert und Abendunterhaltung in dem Feftlokal m Aussicht genommen ist. 0 “
Morgen früh 9 Uhr Fortsetzung der Berathungen.
X Giesten, 21. März. Das Dienstmädchen, das, wie wir vor einiger Heit bcnchteien, wreoerholte Diebstähle an Wäsche, Kleidern und Geld bei ihren Herrschaften verübte, stt am vergangenen Freitag vom Schöffengericht zu einer Gesammlstrafe von vier Monaten verurtheüt worden. Da inzwischen ein neuer Diebstahl bekannt geworden sle noch in Untersuchungshaft behalten worden. cn'
Telegraphischer SchiffSbericht
„bted Star Linie" Antwerpen.
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VervrischteG.
. △ Worms, 20. März. Hier geht man eben mit dem Projekte um ein Nolks- theater zu bauen. Durch den Beifall, welchen die Lutherfestspiele seiner t nefinib.»' gmuW, hat der um das Kunstleben von Worms hochverdiente Fabrikant Fliedrid! Sckon cmen Plan nebst Kostenvoranschlag zu einem Volkstheater^ausgearbe^tet er dieser Tage emcr größeren öffentlichen Versammlung zur Besichtigung, tn aLtung unterbreitete. Dem Projekte liegt der Gedanke zuGrundskeineftaS Schausptelertruppe zu halten, sondern nur von Zett zu Rett Volksschausnies- önltalten, bet welchen Darsteller wie Zuschauer der Kunst eine innigeund khhnfu ^nÄ^mc-.cntöC0entirin0eiL Nach den vorgelegten Plänen würde hns C
000 Sitzplätze enthalten und ist die innere Einrichtungdrar^ g dacht
Sitzplätze entfernen zu können, moburd;ein Kaum»urWnfr, lo(X) Personen geschaffen werden kann. Das ganze Gebäude inel 3fiinr^na^me ”°vn nach benRofteiiDoranicblägen nur 350,000.* kosten. Rur Slüfbr Lunn s* tU1'8^roUrte tft zunächst an freiwillige Bei,rüge gebucht, boch würbe in ber Ämm,“ Suai'"e H"?w--s, baß bas kleine Spener aus stäbtischen Mitteln einen Saalbausa.M'J errichtet, angedeutet, daß ein Zuschuß aus der Stadtkasse 180,000 Jt
beabstchligt, das ganze Unternehmen nach Ausbringung der ^eldmittÄ^indie' der S aot zu legen In beregter Versammlung sanden Pläne'undVroi?kt/^?^^ aetheiltesten Bestall und wurde ein aus 50 Personen rr ■V.r°Kr e den un-
die weiteren vorbereitenden Schritte erwägen soll ' ^ndes Comttü gebildet, das I Bs
SÄftW «'">»" ».‘ÄttS SÄfi»
des Oberbaurath (Sun"Stau”£bfreute'SÄ UU,er berFührung Beichwerbe gemachten VorfchlLe -n Ort unb RLk vrü en »ll QUniL,b(it '!' der
Un,eriEid,net bev d^be-ügNchen ^htion^on be" fförenb®M^ ™
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Ä.ÄX“'*" wTÄ’ÄS Em allen Rheinreisenben wohlbekannte Persönlichkeit her innmL. r • 2°hren pensionirte Conbucteur ber Äöln=®üffelborfer ffleMfAnft1 e1 rfa e"ltRen tft vergangene Nacht in Wiesbaben gestorben sterrmom, R L H-rrmann
fuhr seit bem Jahre 1836 auf bem Rhein ®errmann- bcr ->°n Darmstabl stammt, Sprache und deutscher Bezeichnung der Svcisen nfmifnffpn4 f «d CVL ^^dern in deutscher Mutter von Bauern ein gleiche $erfüau ,n n,?rnLn ,°uch bieKönigin-
Wünschen, baß die anberen bmtschm H^öse^ bttfem Es wäre zu
meh^noch sollte man von unseren deutsche/, GasLir.hm "erwar!°n?"bieffL V"°'rgchen
lokales.
HelbenS^aubten^ch Zir"nnser7nÄ
SÄ- * WSfflÄ e"SS BtiäÄ sÄS .?»««.• sSÄÄÄ?««Ä."?”™6 »i- und katholischen Kirche. Darauf große Parade aus In der evangelischen
werden am Mittag festlich gespeist und Abende finhln T Dte Mannschaften
bet einzelnen Compagnien statt sinben in bi-ersen Sälen Festlichkeiten
zu Kaise^'b° bei der vorgesehenen Illumination
Ä0?ICr* Geburtstag anzubahnen, und weil auck die M-lt- f”" «" »''»’•«« Ab-..d f-m.ch LMm SJ’
schlagen w,r vor, daß woracn Abend
21. b. M, iftKM'ÄS »m IS.» ber hrestgen Rubergesellschast für bie "rventliche Rubertag statt. Das von
dieselbe es sich hatte angelegen sein lastet chren <Rm/^^^° Fr°gramm bewies, baß I angenehm als möglich zu machem " ' *’®aften bcn Aufenthalt in Gießen so Außer bm^Mstgliebern b/r hi/sigm^RuberAllsch-si maT'fT in 5Eibcl’3 ®mria. Vertreter auswärtiger Vereine erschienen Die V„En^ f*on e*nc «roße Anzahl burd; ben Vorsitzenden bes Nuberausschusies (im?»,6 9Er, rour?cn ^»te Morgen Vertreten waren burch Delegirte 38 Ner.in, » fV" ..?"rmest er-Hamburg eröffnet I Feststellung ber Präsenzliste nstattete^err biU»r ^Stimmenverfügten. Nach I Zwei Jahre. Wir entnehmen dem^ eIbeä iL, b^^'^>"kfurt Bericht über die letzten ber Ruberverbanb 66 Vereine mit ^ze Verbanbsstatistik: 1883 zäblte I
102 Vereine mit 30t6 M,tasieb»n unb s Ä f "' .6 Regattaoereine, 1886 baaeaen 161 Vereine mit 3930 B brn unb 9 Ä ÜO£mne,L W 8-hören bem Verband
Grundgesetz Abände'ungs°orschIäge^u b^nÄttiabrfat,m°"b^^'^''^^lSge zum noch einige kleinere Anträge. Da fick n„n,in,.r «r !b-ftimmunflen und außerdem knüpfte, so war es nicht möglich J.InA •’ ln£ Anträge eine längere Debatte an ÄU (5nbe ju führen, trotzdem mit einer Unlerbrechuiia^na ^^^anblungen heute schon M°rgens brs 7 Uhr Abenbs onbauemb beratbenm, rh, ^■eii',cr, ?tunbe »«" 10 Uhr betr. Abänderung einiger Paragraphen des Grundi,k.a.L^r^ Anträge, welche vorlagen interne Angelegenheiten des Verbands fnhn&^a 8e £)e§ b^ogen sich fast „ur auf dieselben näher einzugehen. A hn ich 'verbistt es °2' fübren würde aü Wagen zu ben Wettfahrtbestimmungen Wir wollen nnt -n» den Abänberungsvor wahnen ben Antrag bes Kreuznacher , "°n biesen Anträgen nur er-
aua?Bbrßcfen. Die Rede des Rectors würbe von anhaltenden und lauten Bei. , Deutschland, Herrn Achilles Wild in Frankfurt richten sallsdczeugungen begleitet; die Studenten siimmten nach dem Schluffe der Rede rourbe der Antrag in folgender Fassung angenommen- i Oie Natronalbumne an itnh hrnrhfpn fphfinffo ho« Deutschland kann an lokali'tt ‘WffftPrfrhnft&rHhpviT m«»- n
Telegraphische Depeschen.
Wolff s telegr. Korrespondenz-Bureau.
Berlin, 20. März. Der Kaiser und die Kaiserin empfingen heute Vormittoa den Prinzen Hemnch, darauf den Betuch des schwedischen Kronvrinzenvaares S m
' Jn»nÄr. v^^^ufnneSpasierfahrt
ÄS®, b,C G-burtstagsglü-kwünste b^s
früb Äh m^uf^mÄ^Ä hm
öäfteebe?nh^rf^ iU9Uft-Unb dbr Prinzessin Mathilde empfangen worben. ^Die hohen
"°n, Sachsen geleitet, noch dem Schlöffe.^
nach ku^m^AuOxEau'hi^Reisi^mich^B'erUn fort.^^ b‘er cln "ub setzte
abgereistz'*"'""'^''' 201 2)!ärä> Der Kronprinz ist heute Morgen nach Berlin
>-. Ä ÄÄ »Ä Ä6 ALK- S H-6 -
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Handel und Berkehe.
1)2«»=^ 4.80-5.50,^bafffle^eib^'e-s^ fo,ften: Kartoffeln per
St. 5-7 Butter im Großen 75 m' s n?- 4-40-6 50, das
1 Taube 40-70 Welsche M 12.00—0^ ** 2-°°—3-00< Gans Pfund 50—;o^,
«be. "Ä s“” L-ngenkatarrh
Pastillen (erhältlich in allen Apotheken ä 85 die M-hX nC Mineral-
~ic Wirkung dieser, in lauwarmem Wasser auftulösenden^ll u ^Ufl.^nöH<^ zu machen. Herr Dr. med Obst (Museum für ®Ö1?Äe)’fj?c vorzügliche. Ihnen mittbeilen, daß die Pastillen aanr nnn nti rMretbt: „Ich fünn
außerordentlich günstig auf die Expektoration aew At dab sofort haben sie angewandten sonstigen Mitteln trotzte, sich schnell um Beistren^ ber °üen
ganz verschwunden ist. ' u 3Uin "Orsseren geweidet hat und wie
---------------—____________________ 1506 angewendet, wie? die^vor^lf^Ja^hren^en^d^^^^^ werden mit soviel Erfolg
10 Ausstellungen mit dem Än $re fe LJosef-Bitterquelle. Au? Verdienstmedaillen prämlirt erfreut fh-h sm “ -f ?eI?i®a|,cr- mit 7 Gold- und Gunst ber mebieinischen Welt wegm ilwe/^*,'“??:,Aft bekannte Bitterquelle ber milden Wirkung. Der auß ro^Llile ^8--!«- ch wohllhätigen, sicheren und dieses beliebte natürliche Abfübrnn^ ermöglicht es, baß man jetzt schm,
in jedem Dorfe fennt unb Zfen ?ttnn bem 3iamm Franz Jofef-LqE
Vorrätig in Musilalienhandlnngen: ------
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Kirchliche Anzeigen der essngel. Gemeinde


