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und die dort einquartirten Officiere der reitenden Batterie, welche auch zur Tafel geladen waren. Nach derselben wurde gegen 5 Uhr die Fahrt über Lau­terbach nach Schlitz angetreten, welches festlich geschmückt war. Se. Königl. Hoheit wurden von der Bevölkerung empfangen, es war eine Ehrenpforte errichtet. Eine Ansprache hielt Oberpfarrer Dieffenbach, Bürgermeister Zinser brachte ein Hoch aus. Dann begab man fich in das Schloß zu Graf und Gräfin v. Görtz.

Stettin, 19. September. Der Oberpräfident veröffentlicht einen kaiser­lichen Erlaß, worin der Kaiser seine Freude aussprtcht, daß er bei seinen hohen Jahren die Provinz Pommern noch habe besuchen können, und daß er in dem ihm und seiner Gemahlin bereiteten warmen Empfang die alten Empfindungen treuer Anhänglichkeit und Ergebenheit wiedergesunden habe. Gleichzeitig habe er mit Befriedigung erfahren, daß die Truppen während der großen Hebungen durchweg eine gute Ausnahme gesunden hätten.

Oesterreich.

Toblach, 19. Sept. Der deutsche Kronprinz machte am Samstag einen achtstündigen Ausflug nach Platzwiesen, von wo er sehr befriedigt zurückkehrte. Abends brachte die Toblacher Kurkapelle im National-Kostüm ihm ein Ständchen dar, wofür der Kronprinz freundlichst dankte. Gestern unternahm der Kron­prinz einen Ausflug nach Höhlenstein und Schluderbach. Er fühlt fich sehr wohl und dürste bis Anfang October hier bleiben. Das Wetter ist prachtvoll.

Araukreich.

Pari-, 18. Sept. General Boulanyer hielt in St. Galmier, wo er Truppen­übungen abhielt, eine Ansprache an die Offtciere, in welcher er sagte, es sei mehr als je erforderlich, daß man für den Krieg sich in der Ausbildung der der französischen Armee eigenthümlichen Offensivtaktik übe. Die Stunde der Abrüstung habe für die Völker des alten Europa noch nicht geschlagen. Es sei eine Thorheit, das zu glauben, es sei ein Verbrechen, das zu sagen, denn es hieße das, daß der Frieden um jeden Preis das Ziel sei, nach welchem das Land strebe. Unsere Feinde, die uns oft besser als wir selbst kennen und verstehen, wissen recht wohl, daß dem nicht so ist. Mehr als je ist cs also nothwendig, zu arbeiten, es geschieht dies ja für Frankreich.

Telegraphische Depeschen.

Wolff- telegr. Correspondenz - Bureau.

Berlin, 19. September. Se. Majestät der Kaiser wohnte gestern der Vor­stellung im Schauspielhause bei, nahm heute Vormittag zuerst kürzere Vorträge entgegen und empfing alsdann den General Wartensleben, den Eontreadmtral Paschen, Albedyll und Geheimerath Anders. Um 21/« Uhr machte er eine Spazierfahrt. Nachmittags 3 Uhr empfängt der Kaiser das Erbgroßherzogspaar von Oldenburg und den neu­ernannten Theaterintendanten in Hannover, Lepel. Morgen Vormittag 9 Uhr beab­sichtigt der Kaiser sich zu den Manöoern des Garde-Corps nach Gransee zu begeben und Nachmittags wieder hierher zurückzukehren.

München, 19. September. Der Ausschuß zur Vorberathung der Branntwein- steueroorlage Hal das ganze Gesetz mit 17 gegen 4 Stimmen Pfarrer Haus, Weiß, vr. Jäger und Wolfg. Wagner angenommen.

München, 19. September. In einer gestern Abend hier stattgehabten Sitzung des Vereins bayerischer Spiritus-Producenten wurde allseitig der Wunsch ausgesprochen, daß das Project einer Bank für Spiritusverwerthung baldmöglichst wieder ausgenommen werde. Zugleich wurde beschlossen, bis auf Weiteres den Gesammtverkauf von bayerischem Spiritus und Branntwein der hiesigen Firma Schnetzer & Schertel zu übertragen. Die Versammlung sprach sich ferner einstimmig für die Annahme des Reichs-Brannt- weinfteuergesetzes seitens der bayerischen Kammern aus.

Dresden, 19. September. Kalnoky ist auf der Rückreise von Hamburg nach Wien Mittags hier etngetroffen.

London, 19. September. In Folge einer Depesche derTimes" aus Japan wurde der Minister des Aeußern, Graf Jnony feines Postens enthoben und provi­sorisch durch den Grafen Ito ersetzt. Graf Kurado wurde zum Handelsminister ernannt. Die Krisis soll mit der Frage der Revision der Verträge mit den fremden Mächten Zusammenhängen.

Kopenhagen, 19. September. Ein offener Brief des Königs beruft den Reichstag auf den 3. October ein.

Paris, 19. September. Es verlautet, Rouoter werde die erste Gelegenheit er­greifen, um noch vor dem Wtederzusammentritt der Kammern eine politische Rede zu halten, die als Antwort auf das Manifest des Grafen von Paris dienen solle.

Verschiedene Abendblätter wollen wissen, mehrere den Intransigenten an­gehörigen Deputirte würden bei der Wiederaufnahme der Kammersitzungen die Initiative ergreifen für den Antrag, wodurch die Regierung aufgefordert wird, das Gesetz über die Ausweisung der Prinzen voll anzuwenden. Basly-Camelinat würde nach dieser Version den Antrag auf Einziehung der Güter der Prinzen wieder aufnehmen.

London, 19. Sept. DerTimes" wird aus Paris von gestern gemeldet, England und Frankreich seien übereingekommen, die Ueberwachung des Suezkanals einer internationalen Kommission anzuvertrauen, welche aus den Generalkonsuln aller in Kairo vertretenen Mächte, unter dem Vorsitze des ältesten Generalkonsuls, bestehen und einmal im Jahre zusammentreten solle. Eine technische Kommission soll eine neutrale Zone festsetzen. Es verbliebe nunmehr noch, die Organisation des wahrschein­lich auf 2000 Mann zu normirenden Truppencorps zum Schutze der Neutralität des Suezkanals zu regeln.

.Times" äußert sich lebhaft befriedigt über die herzliche Aufnahme der englischen Mrttelmeerflotte in Venedig und Triest und bemerkt, man könne sich leicht Eventualitäten denken, in denen eine Allianz zwischen Oesterreich und Italien von höchster Wichtigkeit für England sein würde. England wünsche nichts mehr, als freundschaftliche Beziehungen zu allen seinen Nachbarn aufrecht zu halten; allein das Wohlwollen Italiens und Oesterreichs für England könnte leichter gesichert und erhalten werden, als dasjenige etlicher ihrer Nachbarn, während dasselbe in gewissen Umständen von unendlicher Wichtigkeit für England sein dürfte.

Univerfitäts-Chronik.

Der Director der Sternwarte in Gotha, vr. Ernst Becker, ist zum ordent- 9Wf?prma°HCf\0r und naturwissenschaftlichen Facultät der Kaiser-

Tvilhelms-Universitat Straßburg ernannt worden.

Lokales.

ii« September. Das hiesige Regiment wird Mittwoch Abend um

keh^ren^ mitUt * ®Etra)U9 Oberhessischen Bahn aus den Manövern hierher zurück-

. . Einige Abheilungen des Rhein. Drag.-Regts. Nr. 5 passirten heute Morgen auf dem Marsche nach Hofgeismar unsere Stadt P 9 morgen

, .. .ließen, 20. September (Dramatische Vorträge von Oscar 8ack.l Auch in diesem Jahre wird in der Aula des Gymnasiums ein Cvclus dramatiscber Vorträge stattfinden und sind für denselben die DramenJung rauvon Orleans" °°n ^,sü'Äer':"Uri^ ?c°lta" von Gutzkow und 'ein Idyll von unserem Lands- mann Adolf Mltzenius:Johannes" m Aussicht genommen. Der erste Vortrag ist auf den 12. October d. I. festgesetzt. Wir wollen schon heute unsere geschätzten Leserinnen und Leser darauf aufmerksam machen. wb ö

«er«Lfchtes.

£änge gewachstn^^ ^ber in Echzell ist eine Schlangengurke von 170 Centimeter

Aus dem Großherzogthum, 19. September. (Brände! bnru Tagen fanden im Großherzogthum wieder eine Anzahl Brände statt SohZt m 11. September in Hetzbach die Hofraithe des Landwirths H. nieder, am 12 das Armenhaus in Kürnbach, am 13. September die Hofraithe des Nikolaus Siedelsbrunn, am 15. September zwei Scheuern in Langenbergheim (Kreis srSL, x wobei auch der Kirchthurm zu brennen anfing und nur mit werden konnte. N »creuer

Mainz, 19. September. DasKirchliche Amtsblatt" veröffentlicht für m. Diöcese Mainz folgende Personalveränderungen: Pfarrer Strauß in ßliibenfrfa m zum Pfarrer in Abenheim, Pfarrer Koch in Ober-Flörsheim zum Pfarrer in heim, Pfarrer vr. Geier in Seligenstadt zum Pfarrer in Bensheim, Pfarrnermll!^ Jöst in St. Quintin in Mainz zum Pfarrer in Budenheim, Domkaplan vr SrfXr in Mainz zum Pfarrer in Kastel, Pfarrer Jäger in Weisenau zum Pfarrer l? F bürg, Pfarrer Weber in Birkenau zum Pfarrer in Gabsheim, Pfarrer fttmmprt Osthofen zum Pfarrer in Gensingen, Pfarrer Hermann in Oppenheim »um £ m in Gernsheim, Pfarrer Vierling in Mörlenbach zum Pfarrer in Hofheim vr. Falk in Mombach zum Pfarrer in Klein-Winternheim, Pfarrer Ries tnsrorF Michelbach zum Pfarrer in Nieder-Morlen, Pfarrer Kempf in Kostheim »um qd;a in Nieder-Saulheim, Pfarrer Kuhn in Ober-Ingelheim zum Pfarrer in Bürstadt ? Kaplan Gödecker zum Dompfarrer in Mainz ernannt worden. aot *ntl

Mainz, 19. September. Die Errichtung von Volksbädern für Main, schon seit Jahren eine stehende Rubrik der öffentlichen Discussion hier, das BedÄ nach solchen Bädern ist allgemein anerkannt, doch hat aus mancherlei Gründen d? Ausführung nur den einen Schritt vorwärts gemacht, daß ein Privatbadbalter in£rt?le Vereinbarung mit der städtischen Verwaltung seine Badeanstalt derart erweitert vergrößert hat, daß der Arme im Sommer für wenige Pfennige ein erfrisckend-s nehmen kann. Seit einigen Wochen ist nun auch von der städtischen Verwalt,lnrt Project zur Anlage eines Volksbades mit warmen Bädern ausgearbeitet Project indeß als nicht ausreichend nur wenige Anhänger hat. In einer am Samsma auf Anregung des Krankenvereins veranstalteten Versammlung bezeichnete tnäbefonh der Stadtverordnete vr. Masserell in einem längeren Vortrag letzteres Project als Bedürfnissen durchaus nicht entsprechend, worauf die Versammlung aus ihrer Mitt- eine Commission wählte, welche der Bürgermeisterei die Wünsche um Erricktuna mehrerer Volksbäder mit warmen Bädern an verschiedenen Punkten der Stadt unterbreiten soll. gcet0net

A Aus Rheinhessen, 18. September. Unter dem Vorsitz des Staatsratbs vr. Knorr fand letzter Tage in der Reblausangelegenheit eine Conferenz von Sack- verständigen statt, in welcher man sich zu folgenden Beschlüssen einigte: 1) daß die in diesem Jahre stattfindenden Untersuchungen zunächst auf die Weingärten beschränkt werden sollen, da hauptsächlich bezüglich dieser die Gefahr einer Jnfection vorlieat auch sollen solche Weinberge alsbald in Betracht gezogen werden, welche nach Berichten der Lokalcommtssionen als verdächtig erscheinen; 2) die Untersuchungen sollen zunächst im Kreise Mainz fortgesetzt werden und sodann im Kreise Bingen begonnen werden - 3) wurde der Antrag, eine Anzahl geschulter Arbeiter aus Rheinpreußen für die Unter­suchungsarbeiten zu engagiren und solche den Sachverständigen zur Verfügung zu stellen, mit der Modification angenommen, daß nur eine beschränkte Anzahl von aus­wärtigen Arbeitern und außerdem auch einheimische Arbeiter zu den Untersuchungen herangezogen werden sollen, welche letztere dann zu Hülfs-Sachverständigen heranzu­bilden sind.

Wir erfahren von autorisirter Seite, daß die Gesellschaft zu gegenseitiger Hagelschaden-Vergütung in Leipzig einen günstigen Geschäftsabschluß erzielt hat und der Einhebung eines Nachschusses nicht bedarf.

Weinheim a. d. B., 16. September. Eine schauerliche Familientragödie hat sich, wie demMannh. Anz." mttgetheilt wird, heute Vormittag zwischen 8 und 9 Uhr hier abgespielt. Ein von seiner Ehefrau getrennt lebender Mann suchte um die an­gegebene Zeit seine Frau bei seiner amBerg" wohnenden Schwiegermutter auf, ver­setzte seiner Gattin mittels eines Taschenmessers einen tiefen Stich in die Seite und schlitzte seinem 16 Monate alten Kinde den Leib auf. Nachdem er seine Schwieger­mutter ebenfalls verletzt hatte, legte der Unhold Hand an sich selbst und jagte sich eine Kugel durch den Kopf, die sofort tödlich wirkte. An dem Aufkommen des verletzten Kindes wird gezweifelt, während die Verletzungen der Frau des Mörders und ihrer Mutter glücklicher Weise keine lebensgefährlichen sein sollen.

Mannheim, 14. September. Die alte Unvorsichtigkeit, welche so häufig mit dem Leben bezahlt wird, Petroleum in's Feuer zu gießen, hat gestern Abend in Neckarau wieder ein Opfer gefordert. Ein 12jähriges Mädchen war es, welches, Petroleum zum Anfachen des Feuers benützend, im Nu von den Flammen erfaßt wurde, welche ihren Körper über und über mit Brandwunden bedeckten, so daß man an dem Aufkommen der Unglücklichen zweifelt.

Die Hausfrauen, welche Spiritus zum Kochen oder Putzen, und die Hand­werker, welche solchen für ihre Zwecke, z. B. Poliren rc. gebrauchen, seien darauf auf­merksam gemacht, daß sie bei fraglichen Bedarfseinkäufen denaturirten Spiritus» fordern müssen, welcher der am 1. October d. I. in Kraft tretenden Branntweinsteuer nicht unterliegt, also nicht theurer als bisher ist.

Rom, 16. September. Geradezu trostlos sind die Nachrichten, die eben aus Messina über die in Folge der Cholera dort herrschenden Zustände einlaufen. Es scheint, als ob die Spitzen der Gesellschaft den Kopf verloren hätten. Sie flüchten eiligst, um der Krankheit zu entgehen, nach dem Festlande und sogar Aerzte verlaßen ihre Fahne. Die Blätter veröffentlichen die Namen von vier Professoren der Medicin an der Universität Messina, die geflohen sind. Ueberhaupt herrscht arger Aerztemangel, Man hebt von den obengenannten Helden des Hasenpaniers mit besonderem Nachdru«t hervor, daß es Söhne Messinas selber sind, die ihre Vaterstadt im Stich lasten. DK Cholera ist auch schon unter den Sträflingen in den Kerkern ausgebrochen. Die Frei­willigen vomGoldenen Kreuz" verrichten Samaritanerdienste bei den Kranken, abei auch unter ihnen wurden bereits mehrere hingerafft. Es ist ein wahres Glück, dal das abergläubische Volk in diesen Wohlthätern keine Giftmischer sieht. Man ver­zeichnete in den letzten Tagen in Messina täglich über 150 Kranke und 50 Tobte. Jr Palermo kommen nur vereinzelte Fälle vor. Indessen ahndet Minister Crispi M Pflichtvergessenheit mit gewohnter Strenge. Er entsetzte den Sindaco von Troin« einem Städtchen der Provinz Catania, seiner Stelle, weil dieser während der Epidem i nicht mit Würde seines Amtes gewaltet. In Troina, Paterno und Aderno kommen aleichfalls noch vereinzelte Fälle vor, desgleichen in Calatabiano. In Catania erschein die Epidemie erloschen zu sein. Darum verlegt denn auch der königliche Commissä i Deputirter Finocchiaro-Aprile, seinen Sitz nach Messina, um den dortigen Behörde-' behilflich zu sein bei Veranstaltung der entsprechenden Maßregeln zur Unterdrückum der Krankheit. Catania ist voll von Flüchtlingen aus Messina. Auch die Sommeu frischler, die am schönen Golf von Neapel ihr ^elt aufgeschlagen, sind durch das Audi treten der Cholera dortselbst in ihrer Ruhe gestört. In Castellamare kamen gelter i 20 Krankheits- und 10 Todesfälle vor, auch Pozzuoli, Torre del Greco, Barra, (3rajj nano und Massalubrense leiden unter der Epidemie.

m IHamburg-Amerikanische Schnelldampfer.l Die Hamburg-Amerikanisck Packetfahrt-Actien-Gesellschaft hat auf den 6. October eine außerordentliche Genercv Versammlung ihrer Actionäre berufen. Wie wir aus guter Quelle vernehmen, bezwe.c' die von der Verwaltung beantragte Erhöhung des Grundkapitals die Beschaffung bt Geldmittel zum Bau von Schnelldampfern. Derselben wird auch ein Antrag auf (fc Höhung des Grundkapitals bis ,u 20 Millionen Mark zug-hen; dasselbe betragt ,n ^Eit lo Millionen. Der Schnelldampferdienst wird voraussichtlich eine neue Perio». des Gedeihens herbeiführen. Man könnte sagen, daß es schwer sein wird, wieder d--: Passagieraerkehr für die 1. Kajüte nach Hamburg zu ziehen. Wir sind keineswer». dieser Ansicht denn derselbe ist groß genug, um die Packetfahrt-Gesellschast ebenso W wie den Norddeutschen Lloyd zu alimentiren; es ist sogar mit Sicherheit anzunehmL. daß sehr viele Reisende es künftighin vorziehen werden, über Hamburg auszugehen uip anzukommen, weil, ohne Bremen zu nahe treten zu wollen, Hamburg für den eu~ ober mehrtägigen Aufenthalt entschieden mehr Anziehungskraft hat und den Paßaglerrc- an Geschäften und Zerstreuungen mehr bietet als die Nachbarstadt. Das wird am wichtiges Moment zu Gunsten Hamburgs sein unter der Voraussetzung naturltt,, daß die Schnelldampfer der Packetsahrt ebenso gut und comfortabel, ja prach tg eng gerichtet sind, wie die Bremer Schnelldampfer und daß sie das Vorzüglichste in K-rn und Verpflegung leisten.