forderte er schließlich die Abgeordneten auf, sie möchten ihr Votum ohne jede Rücksicht auf Personenfragen abgeben.
Die bulgarische Rundreise-Deputation ist am Sonntag ftüh in Rom.eingetroffen und dürste sie im Laufe des Montag vom Minister des Auswärtigen, Grasen Robilant, empfangen worden sein. Die bulgarischen Herren werden schwerlich mit irgendwelchen Illusionen nach der Siebenhügel- Stadt gekommen sein, nachdem Gras Robilant schon vorher erklärt hatte, er könne den Bulgaren nur rathen, sich auch ferner der größten Mäßigung zu befleißigen. Es klingt dies freilich ein bischen anders, als die Rede, welche Graf Robilant noch vor einigen Wochen in der Deputirtenkammer hielt und in welcher er so bestimmt versicherte, Italien habe gewichtige Interessen im Oriente zu vertheidigen und würde es nöthigenfalls selbst auf das Aeußerste ankommen taffen — eine Drohung, die offenbar an die Adresse Rußlands gerichtet war. Inzwischen scheint man aber im römischen Cabinet zu der Ueberzeugung gekommen zu sein, daß die Interessen Italiens in der bulgarischen Frage doch nicht so groß sind, um nöthigenfalls mit gewaffneter Hand gewahrt zu werden und diese Ueberzeugung wird man auf dem römischen auswärtigen Amte wohl auch der bulgarischen Deputation gegenüber ausgesprochen haben. Die Herren werden in der That reich an Enttäuschungen, wie an Erfahrungen nach Sofia zurückkehren!
Zwischen Serbien und der Pforte herrscht jetzt plötzlich dicke Freundschaft. Der türkische Gesandte in Belgrad, Zia Bey, überreichte dem König Milan in einer Privat-Audienz ein eigenhändiges Schreiben des Sultans, in welchem derselbe für den ihm verliehenen Orden vom Weißen Adler dankt. Gleichzeitig wird aus Konstantinopel gemeldet, daß der neue serbische Gesandte, Rooakovic, vom Sultan in sehr herzlicher Weise empfangen worden ist. Wenn irgend Jemand Grund hat, von dieser überraschenden serbisch-türkischen Freundschaft gerade nicht besonders erbaut zu sein, so ist es die bulgarische Regierung, die sich ja mit der Pforte nicht am allerbesten steht, während anderseits die serbisch«bulgarischen Beziehungen wieder in ein freundschaftliches Geleis eingelenkt haben.
Die Reichs Lagsreden des Fürsten Bismarck haben jenseits der Vogesen die Wirkung geäußert, daß regierungsseitig die Parole ausgegeben worden ist: „Einstweilen ruhig!" Ministerpräsident Goblet soll allen Beamten, den ihm zugänglichen Zeitungen und selbst der Patrioten-Liga die Weisung haben zugehen lassen, sich sür den Augenblick ruhig zu verhalten und Deutschland nicht zu reizen.
General Boulanger soll beschlossen haben, die Festungen an der Ostgrenze Frankreichs bedeutend zu verstärken, namentlich Toul und Verdun. Außerdem sollen noch mehrere unweit der deutschen Grenze gelegene Orte Garnisonen erhalten, z. B. Etam, wohin dem Vernehmen nach ein Jäger- Bataillon kommt.
In der belgischen Arbeiterschaft scheint die Strikebewegung nie zur Ruhe kommen zu wollen. So striken jetzt wiederum im Kohlenbecken von Charleroi 2000 Arbeiter und befürchtet man, daß die Zahl der Strikenden noch wachsen werde. Daneben wird die Agitation zu Gunsten des allgemeinen Stimmrechts mit ungeschwächten Kräften fortgesetzt. In Maschiennes au Pont fand am Sonntag eine Kundgebung in dieser Richtung statt, an welcher sich etwa 4000 in den dortigen Kohlengruben beschäftigte Arbeiter Beteiligten; in dkr Versammlung wurde auch die Einsetzung von Schieds- und Sühnegerichten als eine der Hauptforderungen der Arbeiter bezeichnet. Das Meeting verlief in größter Ordnung und auch die Strikebewegung int Kohlenreviere von Charleroi hat bis jetzt noch keinerlei Ausschreitungen gezeitigt.
, Telegraphische Depeschen.
Wolff s telegr. Correspondenz - Bureau.
Pari-, 18. Januar. Im heutigen Ministerrathe zeigte der Marineminister an, daß er die Specialvorlage über die Ausführung von Schiffsbauten und Marineanlagen zurückziehe und nur auf mehrere Jahre vertheilte außerordentliche Creditbewilligungen verlangen werde, die keine 4 Millionen jährlich übersteigen.
Konstantinopel, 18. Januar. sMeldung der „Agence Havas"0 Dankow soll bei dem Empfang mehrerer hier ansässiger Bulgaren erklärt haben, er hoffe, die bulgarische Krise demnächst mit Hilfe der Türket beizulegen.
London, 18. Januar. Drummond Wolff ist heute früh über Wien nach Konstantinopel abgereist.
Rom, 18. Januar. Beim Empfange der bulgarischen Delegirten durch Robilant legten die Delegirten die Sachlage dar und drückten den festen Entschluß aus in der bisherigen Haltung, welche Bulgarien die allgemeinen Sympathien erworben hätte zu verharren. Robilant sprach offen seine Ansicht dahin aus, daß sofort nach Rückkunft der Deputation nach Sofia die bulgarische Regierung einen definitiven Entschluß fassen müsse. Man müsse zwischen zwei Dingen wählen, entweder den gegenwärtigen provisorischen Zustand aufrcchthalten, welcher, wenn fortgesetzt, Europa mit Besorgnissen und Unbehagen erfülle und demnach die guten Gesinnungen der Mächte gegen Bulgarien beeinträchtigen und das Land im entscheidenden Moment isoliren könnte oder man müsse mit Rußland einen Ausgleich fachen, welcher durch aufmerksame Inbetrachtziehung der Bestimmungen des Berliner Vertrags und des Konstantinopeler Protokolls nicht unmöglich sei. Robilant bemerkte, Italien wolle keinen Rath ertheilen da es jeden Schein einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten Bulgariens vermeiden wolle, welches allein über die geeigneten Mittel zur Erreichung eines Resultats zu beschließen habe.
Stockholm, 18. Januar. Der Reichstag wurde vom Könige mit einer Thronrede eröffnet, worin der Stand der Finanzen als befriedigend bezeichnet wird - dieselben hätten bedeutende Ueberschüsse ergeben, die Ernte im Vorjahre sei eine ziemlich gute gewesen. Handel und Industrie litten unter dem auch in anderen Ländern herrschenden Drucke; es werde hierin baldigst eine Besserung erwartet. An Vorlagen würden dem Reichstage zugehen ein revidirtes Verkehrsgesetz zwischen Schweden und Norwegen ein Gesetzentwurf, betreffend die Umänderung der Privatzettelbanken, ein neues Preßgesetz ferner Entwürfe, betreffend die Eintragung von Firmen und Prokuren in die Handelsregister, und über die Branntweinproduktion. In Aussicht genommen seien auch Reformen im Schulwesen.
London, 18. Januar. Das englische Kanonenboot „Firm" ist heute früh bei Beaduell an der Küste von Northumberland gescheitert. Die Mannschaft wurde gerettet.
Lokales.
Gießen, 19. Januar. Eoncert. (Sonate f-dur für Elavier und Violine — Grieg; Arie a. d. Oper „Joseph in Egypten" — M6hnl; Phantasie für blavier — Mozart; Eoncert für Violine — Mendelssohn; Frühltngslied — Gounod - Margarethe — Jensen; Berceuse — Chopin; Spinnerlied — Wagner-Liszt; Ztgeu'nerweisen — Sarasate;......für Elavier und Violine — Carl Bohm).
Das vergangene Jahr hatte uns Teresina Tua zugeführt, das neue brachte uns im gestrigen Extraconcert Arma Senkrah. Eine Parallele zwischen beiden Künstlerinnen drängt sich unwillkürlich auf. Freilich dürfen wir nicht vergessen daß wir nur das schon durch tausend neue Eindrücke verdunkelte Erinnerungsbild von Tua's Spiel dem ersten gestern Gehörten gegenüberstellen. Mag man aber diesem
Umstande noch so sehr Rechnung tragen, man kann nicht leugnen, daß Arma's Technik wert dedeutenoer ist. Ich habe nicht einen Fehlgriff gehört, ob auch die Töne w schwmdelnder Hohe emporstrcgen; Doppelgriffe und Octavengänge waren glockenrein cm» 'r,f a^9erunej1 auSgcglidicn, ihr Flageolet wahrhaft bezaubernd schön! Ist auch ihr Ton nicht. großer, so ist er doch noch poetischer und duftiger. Beider Vortrag ist verschieden rote ihr Naturell. Namentlich in den Sarasate'schen Composilionen
T'-c a Itnterfdjieb auf. Teresina spielt rote eine heißblütige Südländerin, keck r-nJ? ÄU • rr •r51a w 5 c*n,c Deutsche, noch empfindungsvoller und ergreifender. Teresina mchelt vielleicht noch reizender; ihr Abheben des Bogens nach effectvollen pizzlkato- Passagen rst berückend; die Gluth, die sie jedem Stücke einhaucht und die sich in allen ihren Bltcken und Bewegungen leise auf den Zuhörer — besser Zuschauer — überträgt uno ihn gefangen nimmt, vielleicht noch bezaubernder, Arma ist ruhiger; ihr Feuer lodert nur im Spiel auf, ohne darum ihr ganzes Wesen derartig in Leidenschaft zu ziehen; um ihre Lippen schwebt nur selten ein verstohlenes Lächeln, wenn sie Studien tut Zufchauerraum macht, doch dafür ist sie technisch gewissenhafter. Bald klingt ihr Spiel wie Gesang, bald rote Sprache, bald wie eine Erzählung. Die Grieg'sche Sonate war entzückend vorgetragen, namentlich im zweiten Satze märchenhaft schön, die Ztgeunerroetsen so phantastisch originell, daß man gar nicht auf die fabelhaften technifchen Schwterigkeiten achtete. Ihr Staccato bei ruhigem Arm mit den unter; bre$cnben pizzikato griffen war meisterhaft gelungen. Das Mendelssohn'sche Eoncert habe ich, namentlich in der Cadenze nie schöner spielen hören. Der Beifall der Zuhörer war darum nach jeder Nummer enthusiastisch, und werden wir hoffentlich bald wieder Gelegenheit haben, die ausgezeichnete Künstlerin hier zu hören.
Emma Großkurth haben wir, wenn ich nicht irre, vor 5 Jahren schon hier gehört mit dem es-dur-(5oncert von Beethoven. Was sie uns gestern darbot, zeigte, daß sie technisch namentlich ihr Handgelenk beim staccato mußte ich bewundern — eine bedeutende Höhe erreicht hat. Die Mozart'sche Phantasie schien vielleicht Manchem zu virtuos aufgefaßt und gespielt; doch kommt man vielleicht leicht zu diesem Glauben, weil nur jene§ Stück fast blos von Dilettanten hören, an deren Temponahme und Vortragsart wir uns allzusehr gewöhnt haben. Sie wird in so viel Familien und Gesellschaften heruntergetrommelt, daß es sicherlich interessant war, sie einmal von einer techmfch vollendeten Künstlerin zu hören. Die Berceuse konnte vielleicht noch duftiger gespielt werden, doch war dies bei der polaren Kälte im Saale rein unmöglich. Das Spinnerlied setzte die technischen Vorzüge, wie die feine geistvolle Vortragsart der jungen ^-ame in das beste Licht. Ihre oft sehr schmierige Begleitung der Violin- nummern und Lieder war bescheiden und decent. Der laute Beifall war so wohl berechtigt.
„ Gesangssolist trat uns zum ersten Male ein junger Tenorist Werner
Alberti entgegen. Besitzt er auch nicht das Riesenmaterial eines Mirzwinsky, fo ist doch seine Stimme weich und sympathisch, ihr Umfang groß, sein Vortrag durchgeistigt HPi dramatisch belebt. Sehr schön war namentlich das Gounod'sche Lied gesungen. Die Aussprache war deutlich, ohne störende Sprachfehler; man verstand jedes einzelne berechtigt der junge Mann, der noch in Berlin studirt und besonderer Liebling seiner Lehrer ist, bei seiner musikalischen Begabung und geistigen Vorbildung zu den besten Hoffnungen. Werner Alberti ist nur nom de guerre, der wahre Name besteht fast blos aus Consonanten, denn sein Träger ist ein Pole. Ein „Glück auf" dem jungen Talent.
Vermischte».
Darmstadt, 17. Januar. In Vilbel tritt seit dem Anfang dieses Monats der Unterleibstyphus in ganz außergewöhnlicher Ausdehnung auf. Gestern befanden sich etwa 120 daran Leidende in ärztlicher Behandlung; bis jetzt sind zwei der Er- krantten gestorben. Der ziemlich gleichzeitige Beginn der meisten Erkrankungen, sowie die, Verbreitung der Krankheit über alle Straßen, alle Stände und Altersklassen lassen aus eine allen gemeinsame und allgemein zugängliche Jnfectionsquelle schließen, über deren Natur man allerdings bis jetzt nur Vermuthungen hegen kann.
dem drohenden Nothstande gegenüber die öffentliche und private Hilfs- thattgkeit zu organifiren, ist im Einverständniß mit dem Gemeinderath eine besondere Commission zusammengetreten, welche tägliche.Zusammenkünfte abhält und an deren gestriger Berathung der Großh. Geh. Obermedicinalrath Dr. Reißner, sowie der zuständige Großh. Kreisarzt, Medicinalrath Dr. Lorenz zu Friedberg theilnahmen. Die Kommission besteht aus dem Großh. Bürgermeister, mehreren Mitgliedern des Gememderaths, den Geistlichen beider Confessionen und den beiden Aerzten. Der Ort rst in fünf Bezirke getheilt, in jedem fungirt ein gemeinderäthliches Mitglied der Commission als Vertrauensmann und eine Berufspflegerin. Von letzteren sind bis jetzt zwei Diakonissen, zwei barmherzige Schwestern und eine Pflegerin des Alice- Frauenvereins durch die betr. Korporationen zur Verfügung gestellt und eingetroffen. Wegen Beseitigung der ansteckungsfähigen Abgänge, Lieferung und richtiger Anwendung der. Chemikalien zur Desinfection, Vertheilung von kräftigen Nahrungs- und Stärkungsmitteln u. s. w. find die nöthigen Anordnungen getroffen. Die an den Erkrankungen stark betheiltgten Schulen wurden bereits im Lause der letzten Woche geschlossen.
- _ Glücklicherweise besitzt Vilbel ein neu erbautes, zweckmäßig eingerichtetes Hospital, an welchem, rote schon seither, zwei weitere Pflegerinnen des Altce-Frauen- vereins wirken. Die Anstalt, welche seither nur 16 Kranke aufzunehmen im Stande war soll durch Ergänzung des Inventars schleunigst auf eine Belegfähigkeit von 25 Betten gebracht werden, wofür der Raum reichlich vorhanden ist
△ Mainz, 18. Januar. Die Passagiere des heute Morgen gegen 12 Uhr von Traiectbootes gerieten in keinen geringen Schrecken, als plötzlich in der Mitte des Stromes aus dem Schornstein des Schiffes eine hohe Feuersäule mächtig in die Hohe stieg. Mit verdoppelter Kraft steuerte das Boot, das mit der Feuergarbe von dem Lande aus einen ungewohnten Anblick gewährte, gegen das diesseitige Ufer, setzte hier die Pasiagtere aus und fuhr schleunigst, ohne neue Passagiere aufzunehmen, roicoer in die des Rheins, wo sich die Flammen allmälig in mächtigen schwarzen Kolken auflosten. Das ganze Vorkommniß ist auf eine Ueberheizung der Maschine zuruckzufuhren öeroesen und war die einzige Gefahr dabei, daß von den sortfliegenden funken sich das Zeltdach des Schiffes entzündet hätte, wodurch unter Umständen die Sache für die Passagiere hatte unangenehm werden können.
X Dom Rhein, 18. Januar. Der Rhein bringt seit verflossener Nacht nun- mehr auch sehr starkes Treibeis. Die Schiffbrücken von Köln, Worms und Koblenz find abgefahren. Letztere Brücke wäre beinahe vom Eis mitgerissen worden, wenn nicht rasch militärische Hulse bet der Hand gewesen wäre.
Die für Coblenz vorgesehene Vermehrung der Garnison findet wegen Mangel a.n E a se r n e nr a um en ntcht statt. Eine andere für Coblenz projectirte neue Einrichtung, eine Straßenbahn, scheiterte an dem Mangel an Geldmitteln.
Mainz, 17. Januar. Wir haben schon jüngst erwähnt, daß die ehe- österreichische Militärbäckerei für die Fabrikation von Feldzwieback wieder 2 werden soll. Die Jntriebsetzung dieser Bäckerei zu dem genannten Zwecke ist nun auf kommenden Donnerstag den 20. dieses Monats festgesetzt und IT be-n befindlichen Truppentheilen 40 Bäckergehilfen commandirt, um in bet -öarferei thcttig zu fein, Feldzwiebacke bestehen lediglich aus Weizenmehl D?n ""d Kümmel. Wie wir vernehmen, soll jeder Bäcker
mittelst einer eigens dafür angefertigten Maschine im Stande sein, per Tag 3000 Zwiebacke anzufertigen. /&. <xj
Aachen, 14. Januar. Ueber das Brandunglück in dem Droguen- und Materialiengeschaft von H. Driessen, Kleinmarschirftraße 57, wird weiter berichtet: unbekannte Weise entstanden, den Petroleumbehälter ergiiffen Sr JaHug intjulge. Mfen wit mächtiger Stichflamme die Treppe hinauf in den zwecken ketnc? Hi,"terbau. In dem einen der beiden Zimmer des weiten Stockes befand sich der vierzehnjährige kranke Sohn des Driessen in Gesellschaft seines jüngeren Bruders, in dem andern Zimmer, dessen Verbindungsthür durch ein ®ett DerfleHt war, wohnte eine Wittwe mit ihren beiden erwachsenen Töchtern. Die der rasend schnellen Verbreitung des Feuers und Qualms vom
Mr ^7 ^5. Rettung abgeschnitten war, fanden noch vor
Unkunst der nach drei Minuten euitrenenden Feuerwehr den Erstickungstod, die drei anderen Personen, welche hilferufend am Fenster erschienen, konnten, vom Ranch schon halb betäubt, durch Feuerroehrmanner gerettet werden. Später entdeckte man die oben an der Treppe, des zweiten Stockes liegende Leiche eines etwa 35jährigen Mannes. Sehr wahrscheinlich war er beim Beginn des Brandes zufällig Vorübergehender, dec


