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Die neuesten Volkszählungen in Deutschland und Frankreich.

Bet den Erörterungen über Krieg und Frieden zwischen Deutschland und Frank­reich hat bisher das bedeutende Wachsthum der deutschen Bevölkerung wib die geringe Zunahme der französischen Bevölkerung seit der Begründung des Deutschen Reichs nur- geringe Beachtung gefunden, obwohl darin auch ein Grund liegt, welcher mehr für die Erhaltung des Friedens sprechen dürfte, da die Volkskraft des geeinigten Deutschen Reichs seit 1871 weit mächtiger als diejenige Frankreichs geworden ist. Das Deutsche Reich hatte bei der Zählung von 1871: 41,058,792 Einwohner, 1875: 42,727,360, 1880: 45,234,061 und 1885: 46,855,692 Einwohner. Dagegen zählte Frankreich 1872 nur 36,102,921 Einwohner, 1876: 36,905,788, 1881: 37,672,048 und 1886: 38,218,903 Einwohner.

Die endgilttgen Ergebnisse der neuesten deutschen Volkszählung zeigen allerdings, daß die durchschnittliche jährliche Zunahme von 1880/85 nur 0,72 pEt. betrug, während sie in dem Zeiträume von 1875/80 die Höhe von 1,17 pEt. erreichte; aber Frankreichs Zunahme von 1881/86 (546,855 Einwohner) betrug durchschnittlich für das Jahr nur 0,31 pEt., während im Zeiträume von 1876/81 Frankreich eine Zunahme von 766,260 oder jährlich 0,41 pCt. zeigte. Das geringe Wachsthum der französischen Bevölkerung erregt den Franzosen selbst kein geringes Bedenken, wenn sie es mit dem gewaltigen Anwachsen der deutschen Bevölkerung vergleichen. In Frankreich ist von 1881/86 die Bevölkerungsziffer nur in 55 Departements gestiegen, in 32 Departements gefallen. In Deutschland sind in dem Zeiträume von 1880/85 von 26 deutschen Staaten nur 3 in der Volkszahl zurückgegangen, nämlich Mecklenburg-Schwerin von 577,055 auf 575,152, Mecklenburg-Strelitz von 100,269 auf 98,371 und Elsaß-Lothringen von 1,566,670 auf 1,564,355 Einwohner.

Das ganze Deutsche Reich hat zugenommen von 1880/85 um 1,621,631 (Frank­reich von 1881/86 nur um 546,855 Einwohner), Preußen um 1,039,347, Bayern um 135,421, Sachsen um 209,198, Württemberg um 24,067, Baden um 31,001 Einwohner. Auffallend ist die geringe durchschnittliche jährliche Zunahme der süddeutschen Staaten. Württemberg nur 0,24 pEt., Baden 0,39, Bayern 0,51, dagegen Preußen 0,76 und Sachsen 1,41 pEt. Sachsen hat wiederum, obwohl es bereits der am dichtesten bevölkerte deutsche Staat ist, verhältnißmäßig die erheblichste Zunahme.

Die Entwickelung der deutschen ReichshaupMadt zeigt im Vergleich mit Paris seit 1871 ebenfalls eine große Verschiedenheit. Berlin zählte bei der Begründung des Reichs erst 828,348, dagegen 1875 schon 969.050, 1880: 1,122,330 und 1885: 1,315,287 Einwohner. Berlin ist also in der Zeit von 1875/80 um 163,280 und 1880/85 um 192,957 Einwohner gewachsen. Dagegen hatte Paris im Jahre 1872: 1.851,792, 1876: 1,988,806, 1880: 2,269,023 und 1886: 2,344,550 Einwohner. Paris ist also 1876/81 um 280,217, dagegen in der Zeit von 1881/86 nur um 75,527 Ein­wohner gewachsen. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, daß zwischen den Zählungen von 1876 und 1881 in Frankreich volle fünf Jahre und zwischen denen von 1881 und 1886 nur 4 Jahre und etwas über 5 Monate liegen.

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Gießen, 18. Februar. Wie aus der Bekanntmachung vom 7. l. Mts. zu ent­nehmen war, ist der Kunstoerein für das Großherzogthum Hessen nunmehr definitiv -gegründet und glauben wir an dieser Stelle nochmals auf dessen Bestrebungen Hin­weisen zu sollen.

Der Kunstoerein hat den Zweck, die bildende Kunst zu fördern und den Sinn vnd die Theilnahme für dieselbe zu wecken, zu verbreiten und zu erhalten. Zur Er­reichung dieses Zweckes sind die nach Deckung der Verwaltungskosten verbleibenden Einnahmen zu verwenden:

1. zu Vs zum Ankauf von Kunstwerken, welche sich zum Privatbesitz eignen und unter die Mitglieder oerloost werden;

2. zu Vs zum Ankauf von Nachbildungen von Kunstwerken in Kupfer- oder Stahlstich oder ähnlichen Verfahren behufs Vertheilung an diejenigen Mit­glieder, welche solche Nachbildungen zu erhalten wünschen;

3. zu Vs zur Beschaffung und Widmung von Kunstwerken zu öffentlicher Be­stimmung.

Außerdem sollen in Darmstadt, Offenbach, Worms und Gießen, 'rllsdaselbst mindestens 100 Mitglieder des Vereins ihren Wohnsitz haben, alljährlich M-.steklungen veeanllallet werden, zu welchen die Vereinsmitglieder freien Zutritt haben. Es können wenn in einem oder dem anderen Orte der Verein eigene Ausstellungsräume besitzen oder erwerben sollte, daselbst ständige Ausstellungen eingerichtet werden.

In Gießen stehen uns dermalen durch die Güte des Herrn Geheimerath v. Ritgen, in dessen Kunstinstitut geeignete Räume für kleinere Ausstellungen zur Verfügung und es ist gegründete Aussicht vorhanden, daß wir infolge dessen eine permanente Kunstausstellung erhalten werden, vorausgesetzt allerdings, daß die Zahl von 100 Mitgliedern für Gießen und Umgegend erreicht werden wird. Bis jetzt haben etwa 80 Personen ihren Eintritt in den Verein erklärt, es ist aber wohl zu erwarten daß noch mindestens 20 weitere Mitglieder beitreten werden, damit wir das Hauvt- anregungsmittel zur Kunst, eine permanente Ausstellung erhalten.

Der Jahresbeitrag zu dem Vereine beträgt 10

Die Geschäftsführung für die hiesiae Stadt liegt in den Händen eines Aus- schusies, tn welchen am 11. l. M. folgende Herren gewählt wurden: Bürgermeister Bramm. Umoersttats-Amtmann Dr. Dietz. Kanzler Professor Dr Garcis Bankier A. Heichelheim. Vergolder Leib, Landgerichlsrath Küchler, Geheimerath v. Rrtgen. '

zunchin?n^E"'e Herren sind bereit, jederzeit weitere Anmeldungen entgegen;

Unfoerfität». Chronik.

Der Professor der Zoologie, vr. Ludwig, hat einen an die Universität Bonn erhalten.

sehr ehrenvollen Ruf

Bermifchte».

Aa9D2T!atn\1 171,5£rT-,. d-m kommenden Juli wird die Lubwigsbahu "r neues Verwal ungsgebaude beziehen. Das nach den Plänen des Architect n Verbell« anSgefubrte Gebäude ist eines der großartigsten und herrlichsten Bauwerke in Mainz und bildet gewissermaßen die Krone der vielen neuen Prachtbauten die Main >n seiner Neustadt errichtet hat Zu 800 000 JL veranschlagt kostet das in ro hem dr-i herrlichen Faxaden au,geführte Gebäude nach seiner Vollendung trotzdem bei den Arbeiten bedeutende Abgebote erfolgt sind, nahezu 1,100 000 Die wnete nnrb alä eine musterhafte bezeichnet. Das alte neben dem siüheren

Bahnho, gelegene Perwaltungsgebaude wird wahrscheinlich in den Besitz der Mtlitär verwaltung übergehen, welche beabsichtigt, ihre gejammten Verwaltungsbureaus darin nnterzubnngen. ö u uulul

- Wenngleich mit Rücksicht auf das nächstjährige Jubiläum in diesem Jahre SarneDaläumjug stattNndet. so geht es nach den neueren Disposi ionen des Narrh-lla-lsom. äs" in dem lieben Mainz doch nicht ganz ohne Carnevalsbelusstgungen £U w ftn^tagcn ab. Neben den Veranstaltungen der kleineren Vereine und der Aufführung eines heiteren Schwankes im Theater für die Narrhallefen wird am Garneoalssonntag von 4 Uhr Nachmittags bis 11 Uhr Abends in der Stadtball " ein earnevalistifches Monstreeoncert stattfinden, dem am Montag in demsUben Lokal em grotier allgemeiner Maskenball uub am Dienstag eine maskirte Kappensahrt durch ^StMhalle" Mgm mirb^ nochmals ein allgemeiner Maskenball in b*

". Bei 5 Grab Kälte brachte ber Main heute früh wieder ziemlich viel Eis Die wieder eingetretene Ratte hat es veranlaßt, daß schon feit Rrcitaa (eine fcLl Wffe der Koln-Düsfeldoner Gesellschaft mehr verkehren. Andere Dampfschiff S man vereinzelt auf dem Strom erscheinen.

Ein in Gießen studirender junger Mann von Bretzenbeim Weihnachten einen Koffer im Werthe von 120 M von dorten an seine ElKrn Der £id,t l«ngen Unterhandlungen verstand sich die ®abn=

lo ^u be^ablei?8' dazu, dem jungen Studenten eine Entschädigung von . io. Deutsche Landwirthschasts-Gesellschaft hat soeben eine erweiterte Preis.

Mflt für die von derselben für den Monat Juni in Aussicht genommene nationale

Lankwirthfchaftliches

. rn 2" der am 12. Februar zu Gießen unter dem Vorsitze des Frei-

k Vordeck zur Rabenau stattgehabten Sitzung des Ausschusses

in"hi^rn ß? <?ereV-10 Provinz Oberhkssen wurde vornehmlich wegen

si/ll. n?n,r^n?Ä Ä Frankfurt stattfindenden deutschen landwtrthschastlichen 2lu^ n-Än-n ^Euß ernannte gleich den beiden anderen Prooinzial-

veleinen Delegirte, welche wegen Verwendung der von unserem Lande für diese M- fteUung DerrolUigten 4000 Anträge stellen sollen. Es wird sich dabei wesentlich l1?' 1 aUV Clcr Sul?mc nachträgliche Preise für diejenigen Viehrassen zu bilden, welche Aroßherzogthuni von Bedeutung sind, in dem Programm der Deutschen LandwirthschaftSgesellschaft aber weniger oder gar nicht berücksichtigt wurden.

* landwirthschaftliche Ausstellung zu Frankfurt a. M. ausgegeben Zuwendungen von Behörden und Vereinen Haden bis jcht die Erhöhung der' für Pferde auf 13 750 jt, für Rinder auf 23 360 OL. für Schafe auf 6610 S! Schweine auf 2600 Jt gestattet, weitere Erhöhungen sind wahrscheinlich, danoch einwl Zuwendungen in Aussicht stehen. Be

Die Beschickung der Schau läßt sich zur Zeit noch nicht übersehen, da der An- meldetermin erst am 1. März abläuft, indessen läßt sich aus den vorläufigen An- Meldungen und Anfragen schon schließen, daß der auf eine Beschickung der Ausstelluna von 1100 Thieren berechnete Platz kaum ausreichen wird. An der Ausstellung werden sich vorzugsweise die Züchter Süd-, Mittel- und Westdeutschlands bethciligen dock kommen auch die Züchter aus den deutschen Küstenländern und sogar aus dem Nord- osten unseres Vaterlandes. Für die internationale AbtheilungGebrauchspserde" wird auch Enyland Pferde schicken. Die einzelnen, für die Viehzucht in Betracht kommenden Landschaften werden auf der Ausstellung vielfach geschlossen auftreten und rechr voll­ständig vertreten sein, da sie durch Abhalten von Vorschauen eine gründliche Sichtuna des Materials bewirken, dieses gesichtete Material aber dann auf Vereinskosten nach Frankfurt schicken.

In der Thierabtheilung werden Leistungsprüfungen soweit al- dies nach der fetzigen Ansicht von dem Werthe derselben angängig ist, vorgenommen werden und zwar Fahren von Pferden und Ochsen mit Last, Fahren und Reiten von Luxuspferden und Schrittprufungen von Pferden.

Eine sehr gründliche Prüfung wird die von Kühen auf Milchergiebigkeit sein fie wird sich erstrecken sowohl auf die Milchmenge, als auf die Menge des Butterfetts' Die zu prüfenden Threre werden aus's Genaueste nach Gewicht, Form und sonstigen Eigenschaften des Körpers untersucht, auch wird das Futter genau controllirt sowie die Thiere einer sorgfältigen Uebermachung in dieser Zeit unterzogen werden. ' Eine Prüfung tn der Producten-Abtheilung wird das besondere Interesse der Landwirthe erregen, das ist die Eoncurrenz der Handelsfuttermittel. Es soll durch dteselbe der wahre Werth der in neuerer Zeit so mannigfach auftretenden sogenannten Kraftfuttermtttel, wie Rübkuchen, Baumwollsamenkuchen, Kokoskuchen, auch von Kleie getrockneten Bterträbern u. s. w. festgestellt werden. Die Bedingungen dieser Prüsuna sind zwar streng gefaßt, eine hierdurch erstrittene Medaille wird aber für den Fabrikant» non um so höherem Werthe sein. Der Anschluß von Handelsgeschäften an diese Eon­currenz ist tn Aussicht genommen.

m , Nach den vorläufigen Anmeldungen wird die Maschinenabtheilung ihrer groben Bedeutung für den landwirthschaftlichen Betrieb entsprechend aufs Beste besetzt sein obwohl von feder Maschine nur je ein Exemplar ausgestellt werden darf. Größere Lager vonMaschmen werden die Fabrikanten außerhalb der Ausstellung halten, werb eit ^er u- 2l. auch die Dampfpflüge, werden im Betriebe gezeigt

, ^^^berfeld, 15. Februar. Der Fabrikarbeiter Wilhelm S. unternahmim Verbfl v. gegen den Storer seines ehelichen Friedens einen Mordversuch Das Schwurgertcht verurthetlte d-n S. zu 3 Jahren Gesängntß. Rach Schluß der gestrigen Verhandlung wurde die Frau des'Verurtheilten vor dem Gerichtsgebäude von zabl- retchen Mannern thatlich angegriffen und stark mißhandelt. Die Polizei zerstreute den Volksauflauf und verhaftete mehrere Männer.

- sEme mysteriöse Geschichte.^ Man schreibt aus Berlin, 11. Februar- Landwehrstraße Hierselbst macht ein Geschäft aus der Vermiethuna von Dienstboten, insbesondere von Ammen. Im 9tovember v. I. kam die unverehelichte <2. mit entern Knaben, den sie in der Eharitö kurz zuvor geboren hatte, zu der L. und fand tn Erwartung eines Dienstes mit ihrem Kinde bei der Letzteren Aufnahme Emtge Tage spater erschien dort eine etwa 28 Jahre alte, große und schlanke, mit schwarzem Klerde und pelzgefüttertem Radmantel gekleidete Dame, welche sich als die Frau des Rechtsanwalts Greiser zu Breslau bezeichnete und Belle Allianceplatz Nr b ju wohnen vor gab. Die Dame erzählte der S., daß sie vor einigen Jahren ihr Kind r e!n in P^ge zu nehmen beabsichtige. Der Knabr-

Wrlli S. gestel thr sehr gut und nach einigem Zögern willigte die Mutter des Letzteren welche angeblich sofort abreifen wollte, ihr Kind anzuverlramn. Am Abend des 13 November v. I. fuhr die angebliche Anna Greiser, nachdem sie vorher Bettzeug und Wasche von bester Qualität für das Kind gesandt hatte, in einer Droschke 1. Elasse vor, nahm den Knaben Willi S., dem sie große Zärtlichkeit bewies, mit fich und befahl dein Kutscher, nach dem Belle-Allianceplatz Nr. 8 zu fahren. Settdem hat dte Dame nichts wieder von sich und dem Kinde hören lassen. Die an- gestellten Ermittelungen haben ergeben, daß in Breslau ein Rechtsanwalt Greiser nicht m Belle-Allianceplatz Nr. 8 eine Frau Greiser unbekannt

ist. Auch der Droschkenkutscher hat nicht ermittelt werden können.

n... Emen traurigen Abschluß sand im Marzellen - Gymnasium in Köln die ^^^^rusung, mdem das ganze Examen kassirt wurde. Gegen ein geringes Bestechungshonorar hatte sich der Eastellan bestimmen lassen, die Anlagen eines ge- hetmen Telephons aus dem Lehrer-Conserenzzimmer nach dem Speicher vornehmen zu assen; dte Abiturimten erfuhren dadurch alle für die Prüfung festgestellten Aufsats- themata vorher. Das Nachsptel war ein sehr böses. Durch einen Zufall wurde die Lettung entdeckt und alle Ablturtenten auf ein Jahr vom Examen ausgeschlossen.

aIter 3clttl.cr lm Pommerschen, der mehr Geld als Kunstverftändniß besaß, wollte seinem Schwiegersöhne, einem Geistlichen, eine Freube mit einem O-l- inbh,rmo^Len" nr,.be^teH0- 1° "zählt man, bei einem Berliner MalerDaniel f n An kor a Ta f n : i C ' C V 5^ 111) ft l CI* eine Durch-

D0" ?cr A?hle - Dante! mit dem Löwen unter der Erde, einige Palmen und Gestrüpp auf der felsigen Oberfläche derselben. Diese Auffassung war aber für ben biederen Alten zu hoch, er bestand darauf, wenn Daniel in der Grube säße, könne man von thm nichts sehen und von dem Löwen auch nichts, unb der Maler mußte wohl oder übel den armen Dante! und seinen Löwen mit Felsen übermalen. Ver- ri°0th Schw egersohn, als er das merkwürdige Geschenk in Händen hielt: Was das zu bedeuten habe. Man nannte ihm ben Titel bes Bildes Aber ick febe !ws?sehn7 $aniel"' '^0' in lUt he," antwortete eifrig der E^ich^hL fl.ir o^^Ä-,?^?orvoller Wahlcandidat ist unstreitig der seitens der Eentrumspartei für Zweibrucken-Pirmasens ausgestellte Herr Bürgermeister Heinrich, welcher sich am Sonntag in Blieskastel in einer Versammlung über die Art, wie er zu der Cand bat n- wurde gepreßt worden ei in folgender, ungemein anschaulicher Weile äußerte Ich fomme zum Schlüsse , sagte er,meine Vormänner in unserem Bezirke sind alle buxto ^hnteni*.fftane QUd) F cUrc^' /o lasse tch mich ein zweites Mal nicht mehr als (Sain Lh/ hi? ^naVJUtbf b^n b?lb gebürstet, ich habe ohnehin keine langen. Ich habe die Eandidatur nicht gesucht; aber wenn man sich unter das Bett versteckt unb bann von seinen Gesinnungsgenossen am linken Hosenbein herausgezogen wird, bann kann man nicht mehr zurückstehen!" ü u '

fnr_-nh7 &e,nJtroreile Honbe und Füße ist eines der wirksamsten Mittel das itMhCf'mi föU 1 :in ?ir ^Potljefe 0eretui0teö Baumharz, bricht es in kleine Stück

TaL dC 0ro.^c Obertasse zur Hälste. Daraus 0ießt man, bis dir

r'f? Jnh°J?ence0 un& Ia^ biese Mischung im heißen Ofen zergehen.

Sodoun laßt man die Mifchung gut unteremanber gerührt an einem kühlen Ort stets ? rto.lnb Hande bereits aufgesprungen, dann empfiehlt es sich, die weiche Salbe aus einen Leinwandstretsen zu streichen und die kranken Glieder damit cinim Wagen; find die Glieder nur roth und geschwollen, bann genügt es, die erfrorenen MhfThnH nLei^7erlbC1L L ?° Unfall) dieses Mittel erscheinen mag, so hat es gegeben ^batte "0^ Lr^° ßc gehabt, wo man jede Hoffnung auf Heilung bereits auf-