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Lokale-.

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Anm.

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1836

! i Ein tüchtiger Schmiedegesette * gesucht. K. Walther, Neustadt 3.

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Zusammen:

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Erwachsene:

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Es starben an:

Krebs

Entzündung der Bronchien Gehirnentzündung Lungenschwindung Lungenentzündung Gehirnschlagfluß Keuchhusten

Unbekannter Todesursache

1734 Eine fast neue Ladeneirrriäs.

wng, für Colonialwaarengeschäft passend zu verkaufen. H.Ätzern er. '

1903] Schöner Saathafer n. Saät^

rrbsen bei Phil. Schwan, Neustadt 43.

Sterblichkeitsziffer: 21,8%». Kinder

t « r vom

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr:.

Auch die Preise aller anderen Artikel sind billigst gestellt

----------------Herrn. Aug. Müller

1888] Tüchtige Maurer und " "----

l^ger sucht I. Wagner, Hamnchr 4

Summa: 8 ' g--

. W» Seien

Telegraphische Depeschen.

Wolff's tclcgr. Correspondenz»Bureau.

Hamburg, 14. März. Für den verstorbenen Bürgermeister Kirchenvauer wurde der bisherige zweite Bürgermeister Versmann zum eisten Bürgerm^ste? und der Senator Hayn zum zweiten Bürgermeister gewählt. gee meiner uno der

14- März. Die RettungsstationPutgarden" telegravhirt- Am 14. Marz von dem deutschen EuerGesiene", Cavitän Roeser aeftrnXf h,i b" »--»»ÄSV'ÄS

-Äft, » w stockung ist ledoch nur vereinzelt eingetreten. -oerreyrs-

« asaa ';:;SÄ,g±&g

Brennholz

ftpden und klein gemacht, sowie Ztwwerfpähne bei 1769

Zimmermeister Pitz,

__ Grünbergerstr. 14.

1901] 25- 30 MaureHnd Hand- langer, sowie mehrere Krdardeiter halt1 n1 Jf %nfnbe Beschäftigung er- I)aItul bei W» Steinbach, Löberstraße 3.

Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in der Stadt Gieken

10. Woche. Vom 6. März bis 12 Marr 1887

Einwohnerzahl: 19 001 (incl. 1600 Mann Militär) ' 1887

Handel und Verkehr.

O.82-O°8b'Hühner?ie°?'per Sst 4-5 /fefSeitt ^nd

am&s 1ts jr.r &h?»

per Stü^^l I^O-IVO G^fe per^Munb OO^"oo ^^'ück O.7O-1.3O, Enten

64 A, Kuh- und Rindfl isch 54-56Schi^mestei^' 56 "'r Pfund 62 bis

66 Kalbfleisch 40-46 Kartoffeln uer tm M? Hammelfleisch 50 bis 12-18 ,3, Zwiebeln per (OrtnerT?00-0 *° ** 4 50~4^ Milch per Liter

Beim Etat des Reichsschahamts beleuchte^

? Girbach (cons.) in eingehender Weise die im vorigen Jahre erfolgten öUDerDerfaufe; es wäre besser gewesen, die Silberoorräthe zur Herstellung der vielfach Mangelnden Scheidemünzen zu verwenden. Die Rückkehr zur Silberwähruna sei allein M Stande, der bedrängten Landwirthschaft zu helfen. Diese haben ein Recht aus Schutz; er bitte die verbündeten Regierungen, bei der im vorigen Jahre ungeordneten ötjurung der Sllberverkause zu verbleiben.

Staatssecretär vr. Jacobi legt die Gründe dar, welche die Regierung bei den Srlberverkaufen wie bei deren Siftirung geleitet und weist nach, daß die Regierung Irch vollstandlg tm Rahmen der rhr ertheilten Vollmachten gehalten habe Adg- vr Bamberger (dfr.) verweist darauf, daß seit Jahren eine allgemeine Besserung der Verhältnisse etngetreten, die nur durch die Verfinsterung des politischen Horizonts etwas in Stillstand gerathen war. Man mache nicht Scheidemünze, weil < As" Silber vorrathig habe, der Silbervorrath sei dabei nicht ausschlaggebend. Eine Aenderung der Munzwahrung in England sei unwahrscheinlich.

, Abg. v. Kardorff (Reichspartei) bedauert die abwartende Haltung der Regierung; m England sei die bimetallistische Bewegung jedenfalls sehr bedeutend. « ^bg. Wo ermann (natlib.) bestreitet, daß seine vorjährige Ansicht durch den Bericht der Handelskammer widerlegt sei; dort sei gerade ausgeführt, daß Handel und ^-werbsthatigkeit sehr darmederliegen; erst in der zweiten Jahreshälfte sei ein Auf- Ichwung emgetreten, gleichzeitig mit diesem aber ein Weichen der Silberpreise und ebenso «rne Steigerung in landwirthschaftlichen Producten. (Widerspruch rechts.) Der Rück- gang des Zinsfußes ist der Landwirthschaft sehr förderlich gewesen und dieser sei durch

Aolbwahrung bestimmt Diese jetzt abschaffen wäre Gift für Deutschland, wo es ffch hierbei höchstens um eine vorübergehende Krankheit handelt.

... 2wg. Lohren (Reichspartei) geht vom Standpunkte der Gegner der Gold- rinfuhrI9einamCnt l<^ nQ^er au^ bcn Zusammenhang zwischen Währung und Getreide-

Beim Post-Etat weist

ieaetäre&bSrieMS"6 Mner 5raction) auf ba§ 0Crin6e behalt der Post-

Geh Ober-Postrath Fischer hält diese Klagen für unbegründet; es sei die finanzielle Lage des Reiches zu berücksichtigen; die meisten Angaben des Vorredners seien falsch und seme Quellen unzuverlässige. 1

Auf eine Wiederholung der Anfragen des

zugung^wlsier Systemk X* T-l-graphenlinien und Bevor- l

tn/H>8 k^taat??'eC^tärrcDr' J&®Acp^.ön» ba& ^it dem Bestehen des deutschen Reichs­tages das erste Mal sei, daß ihm eine fachmännisch klingende Bemerkung mit so ae- nnger Sachkenntnis^ gemacht werde. Jedes Wort des Herrn Abgeordnete ist ein

\ ' Jcbc Behauptung falsch. (Stürmische Heiterkeit auf allen Seiten des

Sockel (Antisemit) sucht den Staatssecretär unter steigendem ironischen Whln* 9fh @crIa^tcfr des Hauses zu widerlegen und ruft dann mit Emphase: Sie k« ^bdenken Sie, es gibt einen höheren Richter, als der deutsche Reichstag I das ist die öffentliche Meinung! (Anhaltendes Gelächter.) ö'

den Beschlüssen der Budgetcommission genehmigt.

Nächste Sitzung Mittwoch. Anträge aus dem Hause.

1. Die Quellwasserleitung.

2. Die Holzversteigerung vom 31. Januar d I

3. Erbauung eines Schwesternhauses.

4- eines Bauplatzes an der Sicher Chaussee

Gesuch des Restaurateurs Geländes.

-assuna MhÄ.6'''1* E.ertanzer um käufliche lieber, Die ^nnbSertou®£erCiCrPla6£3 CiPilpersonen.

Ä °°n Abfallwasser.

Desgleichen des M-urermeMe?s Martin Lanasdor7

]3 n~

14: ÄbekuÄ ' °CUfCr roe8Cn En-s-rnung von Baumen.

15. Das Marktstandgeld.

16. Die Herstellung des alten Steinwegs.

7' lurS"9 Glasabschlusses in der H-usmeisterwohnung der städtischen

war die Folge Lieser Handlungsweise; es wurden jedoch weitere Streitigkeiten durch das Eingreifen des Wirths Sann und seines Schwiegervaters Heinrich Decker oerT c ' welche den Reitz tn den Hof führten. Papst folgte denselben dorthin; Konrad

Sann wollte dasselbe thun, wurde jedoch von seinem inzwischen hinzugekommenen Bruder davon abgehalten. Er blieb deshalb noch eine Weile in der Wirthsfiube und schickte sich dann an nach Hause zu gehen. Im Hofe angelangt fand <r den Pavst mit dem Henrich Becker nn Streit; er eilte sofort seinem Freunde Papst zu Hilfe und drang auf Becker ein. Letzterer verspürte mehrere Stöße in der Seite und gegen den £ . ujr üewaprte, daß er mit einem scharfen Instrumente gestochen worden war

Untersuchung stellte sich heraus, daß Becker einen Stich in die Seite und zwei Stiche m den Leib erhalten hatte, von denen zwei weniger gefährlich, der dritte aber lebensgefährlich waren. Becker ist glücklicherweise mit dem Leben dovongekommen wird ledoch zeitlebens an den außerordentlich schweren Verwundungen zu leiden haben' Angeklagter ffellt m Abrede, den Becker verletzt zu haben, obgleich verschiedene von ihm u°ch der That geführten Reden seine Schuld wahrscheinlich machen. Di! Staatsanwaltschaft plaidlrt aus Schuldigsprechung wegen Versuchs der rödtung, da durch die von dem Angeklagten ausgestoßenen Drohungen der Vorsatz desselben den B/cker zu todten, erwiesen sei; der Vertheidiger dagegen stellt den Vorfall als eine bloße Körperverletzung dar. Die Geschworenen pflichteten den Ausführungen des Staatsanwalts bei und bejahten die ihnen vorgelegte auf Versuch der Tödtun/aestellte erste Schuldfrage, unter Ablehnung mildernder Umstände, worauf der Gerichtshof den Angeklagten dem Anträge der Staatsbehörde gemäß in eine Zuchtbausstrafe von 5 Jahren aYerfannk6' bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von

ist ^Schwurgericht.] Des Verbrechens der Kindestödtung

Butzbach. ö * ö* b 42 3a^rc aUc Taglohncrm Georg Schneider's Ehefrau von c., ^Die Angeklagte ist Mutter zweier Kinder im Alter von 16 und 12 fahren mdd)eVtn dem Trünke ergebener Mensch war und sie öfters m ß- handelte hat sie v-r längerer Zeit verlassen, ist nach Amerika ausg wandert und bis fetzt nicht zuruckgekehrt. Zu Anfang des Jahres 1886 ließ sch die Anae- klagte mit oinem Manne ein, welcher Verkehr nicht ohne Folgen blieb Sie fflebJrtm?,h®,bCn13'. Js. ein Kind, -Peches b?i ,md nach der

I fie in der heutigen Verhandlung zugibt, hatte sie sofort bei

I Entschluß gefaßt, das Kind zu tobten und zu beseitigen Die

Angeschuldigte wickelte das neugeborne Kind, welches sich bewegte, fist $ in einen

I 91 m nrnpn bks 15 wti r tb tt.» darUM zu kümmern.

6 ?J0en m November nahm sie die Ändesleiche und vergrub dieselbe an der Kirchhofsmauer m Butzbach. Am 26. December v. I. wurde^^die bereits von Tb?erm Ehefrau^^^E Kmdesleiche gefunden und der Verdacht lenkte sich sofort auf die Schneider

>? ^t emgelelteten Untersuchung gestand die Schneider ihre Schuld

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befehl Gi oßb Kreisamts Sünder in Harheim gegen einen Polizei-

an der limermühle Friedberg wegen Unterhaltung des Mühlgrabens

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18. Die Gemeindeumlagen.

Mattgen Session btlde!e°die Ankiagi"gegen'ben 2?Jah're°atten^Mite§= ®anntlon Burg-Gemünden, wegen Versuchs der Tödtuna ^"urer ®onrab Abend des 3. November p. A, mit mebreren Rurüb». ? 'ich am

Johannes Sann in Burg-Gemünden^ in welche?e? \ o Attrthschast des

?°r"elbst anwesende Heinrich iüapft f ^te fi» bem Der

Allgemeiner Anzeigerfi

gänzlich zu räumen, gebe

schwarze Cachemir« in r.icher AuSwakl,