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4000 jl in Vereinbarung mit der deutschen Landwirthschafts-Gesellschaft ausgetheilt Werden, sollen folgende Verwendung finden: Für Pferde: ein Preis von 150 und fünf Preise von 100 «4L Für Rindvieh: Stmmeuthaler und ihre Kreuzungen: ein ZLk T ;10° ^nb ? ^eise von je 100 außerdem von dem landwinhschaftt Sj.?e"ine ber ^Ovinz Starkenburg 650 Jt ; Schwyzer: ein Preis von 150

Preise von 106 -vtt und 2 Preise von 75 M; Glanoieh: 2 Preise von 100 al-

eI0SQ : von 100 und 4 Preise von 50 JL, ferner von einem Mtt-

?o i^ des Zuchwerems 2o0 Milchvieh: 2 Preise von 150 und 3 Preise von 100 vNk, Schafe. 2 Preise von 25 3L, und Schweine: 2 Preise von 100 al 90i8 Rheinhessen werden bei der Ausstellung etwa 70 Stück Vieh ausgestellt w^rdm.' 2 § O" Qf ^sOvmftadt, 9. April. (Schonzeit für Fisches Nach 8 4 des Gesetzes vom 2<. April 1881, die Ausübung und den Schutz der Fischerei im Großherzoathum 8s'(?mcy 10.* die Frühjahrsschonzeit für Fische; dieselbe dauert brs einschlleßlich den 9.junt. Die Flüsse Rhein, Main, Neckar und Lahn mit ihren sammllichen Seitenarmen und Altwassern, soweit sie im Gebiet des Großherzogthums liegen, unterliegen dieser Schonzeit. ^^vvc^zvgryums

Eingesandt.

d,S.S, Mühle des Klosters bereits 4 Wimmer' redt h^'n^ in ber früheren

Einrichtung eines größeren Saales und ^gerichtet hat rmd noch mit der bietet dem Publikum eine vorzüalicke Garlenwrrthschaft beschäftigt ist

Preisen. vorzügliche Flasche Bier und gute Speisen bei soliden

~ __ X.

Handel und Verkehr.

Korn Ht"10 65? Geiste ^^8.10^Hafer ^5^60^ Kartoff ^ißer Weizen 14.80, Erbsen ä 100 Pfund jl 00.00. ** r 5*60' Kartoffeln a 100 Pfund 0.00,

Fahrpreis für Kinde? zu^enttichttn^ist ^^^Da ^name \ rocId)er Eisenbahn- kommt, daß am Schalter eine entsprechende Amabl RmÄ"? bei regem Verkehr vor- °ls welch- man zu fahren beabsichtigen der MeinmE7°-°st^

(Der General vom alten Schlaa.1 Ter alt?

mandant von Spandau, ist von einem Possendickter mm fs?ihpn r ^Euialige Com- gemacht worden, di- demnächst an ttner B rttn-r Rüb^ ®erIiner P°s>-

di-'-r G-leg-nbeit sei an eine hJ,« Äotm

bkute erhallen haben, erinnert. Der alte Veikri mnr »;» nn V^terr, die sich bis

seinem Könige mit Gut und Blut^ergeben ein echtes Soldos gottesfürchtiger beliebt und geachtet, aber - ein abgesagter Feind alleallgemein sieverschuldeten" modernen Bildung. Mit seiner Frau-MnOprE^^. "r butd) auf gespanntem Fuß, ein treuer Nacheiferer des n n « 4 , r-Sprache lebte er stets

ehrten Vater Blücher. Einst verabschiedete s?ch der ConTmorfhtenbr$ Beispiel oer- wit den Worten: ,Grenadiere! Unser König ist^ner Garnison lioßen Dienst; er ist aber auch 'n kleiner König denn er kenn^Ä fcnnt den Jrenadiere ihr seidn jlückliches Land. Lebt wohl Kfiide? ch r?l?^ Dienst.

Wochen mit meine Frau im Bade" Als ein ' $ ^ise morgen auf vier

Opfer bet dem damaligen heftigen Auftreten hpr^S ^uer Compagnie als erstes P-I-rt folg-nden fur17n8d6ruf? UeTt nu b,r 'a 6jeIt i6m General

2tber das Volk frißt ja allens durcheinander. Ich bin fest übenenn?* " nu i)ü0"! .ne Ul ble einc Handne Birne binhält und in die ander^Wn ?cnn tm<" ko ireist nach di- Birne," Als König Friedrich Wilhelm III hürt,» 1 ®£oIera,;,bcr ÄerI her originelle General zu erfreuen hatte, das 300jährige ^ubilänm" bcr Reformation m der Mark Brandenburg baburdi iu 9fe^n ^?cr Anführung Jeinem ganzen Hofstaat in der Kirche zu Spandau ?«« cr mit

Peteri, der einer alten katholischen Adelsfamilip nnn Et oenbma&I^ging, rüstete sich -unobmer,. Von seiner Gattin aufdiese llng-hörkk-tt aufm^klam Gom,Uuni?n <W

b^eid! Vor meinem König is es mich jam ei? an m gemacht sagte er:

icb jlaube. Am ersten Weihnachtsfeiertage ertheilre er die fEarnfp °in flr Söttir Heute is der Tag, an dem unser Herr und fSpirnnk $. ? folgender Weife'

di- Parole s-i daher: .N««'"Di-B-erdkun^ bcr ffit -rb-ickt hat'

morgend- Todt- wirLinw-?M« Sta" er an: "Der

SS:- 0"»" >°» «m« .SSS «x;

portlrt weiden sollte. Der mniif»Lc; k in Schwabach tiane-

mächtig wurde und d-r Transportirte benutzte nu7ni^etmo°b/"r unterwegs obn- aunilige Gelegenheit zum Ausreißen, sondern begab fidj* n Mol °"b-r°rdentiich M ftd. "on einem anderen Gensdarmen nach Schwalch" rans^7°' iUtlirf unb

Butzbach, 7, April, Aus dem letzten Delegirtentag der hessischen Feuerwcbren in Frankfurt a M wurde Butzbach bau, erwählt, in diesem Zähre das h-Mch- Feuerwehr est abzuhalten Di- Freiwillige Feuerwehr unserer Stadt nahm di- Wah als Ehrensache an und bestimmte das Fest für den 18. und 19. Juni Vor m>öi Jahren, am 18 und 19 Juli 1875, feierten di- hessischen Feuerwehren in unstren Mauern ebenfalls ihr Fest und sind die schönen Stunden, welche die damals in großer !!!ffie6ren be,ou"ä.PerIe6t bab-n^gewiß noch Manchem im G-dächtniß. ^n der seither vergangenen Zett ist man von Seiten der Feuerwehr bestrebt gewesen sich immer mehr zu vervollkommnen und das zu erreichen, was eine F-uerwchr e?n soll; man hat aber auch geleint, derartig-Feste praktischer und ang-nebm-r ,u aesta ten und so wird krc diesmal alles ausbteten, um di- Tag- d-s 18® und 19 Jun r-M lang- unseren Gasten >n angenehmer Erinnerung zu erhalten. Die Feuerwebrscstt bttttn lar totste ^ouschcn^n Vergnügungen, das liegt nicht im Zwecke dieser Feste oereiniat sich nicht mit dem Ernste der Männer, die ftciwillig di-Hand dazu bieten oft ml

Gebens, dem Ikächsten in großer Nokh zur Wehr bcizusprinaen nein diese Feste ,ollen mehr im Austausch der Meinungen großer Massen gleichgesinnter Männer fein, die über ihren Beruf sich aussprechen Neues seben imh Ln/n L/ri ;nJer unb 3,.u§bauer für di- Zukunft erhalten. Butzbach freutid, bk hessischen Feuerwehren wieber begrüßen zu können und rüstet sich schon jetzt di-F-f tag- zu Ehren der Gaste zu recht schönen und würdigen zu mache,, 8 ' 1

< eU/ 0- In dem nahen Sickenhofen wurde dieser Taae von

Ler hiesigen Gensdarmene em sog.Schnorrer" arretirt und an Großh Amtsaerickt ?nttlp8cn^?fp über 12 Tausend Mark in feinem Rocf versteckt be7sich

bestand zum größeren Theile aus Werthpapieren und ca 2500 JL in Gold-, Si ber- und Kupfermünzen. Das baare Geld war schön fortirt.

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»Ä S" w*«SÄK MMMMZZWW

des dorttgm G-MgelL 4 @£flii«tr unb Vögelausstellung

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noch gemeldet: Von^Häusen! ^n^ölTbaebrann^11 ^3^11^ am Rhein

&ÄJ-ffWa &äi richtung ist die Rettung der rom aen ^Snfpr iH n.rL » ^^.veränderten Wind-

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* -"Txajte' .......

3 Zweipfennigstücke Kupfer 10 '

2 Funfpfennigstücke Nickel 5 "

1 Zehnpfennigstück Nickel

9 Zwanzigpfennigstücke Silber X o^nfzigpfennigstücke Silber 9 Ein-Markstücke Silber 9 Zwei-Markstücke Silber 9 Fünf-Markftücke Silber 1 Fünf-Markstück Gold 1 Zehn-Markstück Gold 1 Zwanzig-Markstück Gold 1 Silberthaler

1887 bet Hei?ri"Mercys. $°n ^ubo£p^ Freiherrn ProchLzka (Leon Elms.) Prag in i6nÄ^» « ba6 b-r Dichter

unsere großen Lyriker, wie Heine Geibel unhP.-nm, b cr nimmt sich

der Kritik die Berechtigung geben, ihn für eimn Vorbild- - die aber doch Sieber, deren Form untadelhaft ist, lesen sich glatt un^lltt-b/nb 6aIfen- Die

bie bcn Ie6tcn Th-U des Inhalts bild^n/sA^ucho?.n^?ks-r Wahrh?it

bat sich^f-Fn^t"-l!ttg^be^dk''poÄLL.^us;k^ck gedacht?" M-ndelssobn reiche Musikfreunde seinen Liedern Un0fn 9ema^fi welche phantasie-

solcher Erläuterungsverfuche W^te unlergeschoben haben. Betrafen zwei

8" dasielbe Lied, so wiederhole stck regAmäßig die Tbatkm^b"k Musik.Zcitung", Vorstellungen wiederspiegelten mus ifini Dtc Thatsache, daß sie ganz verschiedene sich bei diesen Liedern^ mriftos -T L "g°tzlich-r dünken mußt als?r

werthen Thatsache ausg-L «örKdk V'bie,t» b-m-rk7ns- einer sehr interessanten Abhandluna die nnin« $»* °be? aufgeworfene Frage in lauterungen an einem bestimmten ^eisvttl^ri. ^^ gewinnt durch eingehende Er- Phantasie-Impromptu in einer B-ilag enthalten ?,6opin8 brillantes

Musik-Zeitung zeichnet sich auch hiirrh kJ?0"?11« ^r .Dieselbe Nummer genannter Allem -in Artikel .Zur Erinneruna 0» k-ss-lnd-n Inhalt aus vor

Asites, ber das Glück harte, dem Meiste?uähcr^äu^ fteben"0^l-n" ®fen,oiren eines Auge aus benen Leben, heitere und traaikomiichp Äf?'- eine Fülle charakteristischer Kreisen nicht bekannt waren. Von weiteren.b? bisher in m iferen

Siking's poetisches Märchen ®"km^ «CT7,bn£nhier noch :

Offenbachs Geigenkasten" Bericht,»" iirX u flotte Humoreske

"Othello", dazu noch'allerlei klech/ N tizen übe^KuM S? ««H« kurzum eine erstaunlich- Reichhaltigkeit zumalwenn^ 11 ÄnFT; Anekdote,, (80 Psg. vierteliährlich) in Betracht zieht" ben äußerst billigen Preis

- - wwä

mit Verordnungen, Reichsmilitärgesetz, Gesetz über hen 9nlfh,ffC ber?''*äbeamlen s.s>............!p,bt

«-riff-Aachri rht<n.---

2^gst' O[OmSMbenS*e"1onbde8^ Der Postdamps-r 30 Marz von Bremen und am 31. März von Bremen, welcher am

l^UhkeMittags wohlbehalten in Newyork ^ngekornmen" toar'

W-'-r,. Capt. H. Bruns,' vom 37o?bbeutfScn^ßlOnSbeIei^aP^]rem®er sPtft°nPfer ü^^lrVCmZen69'81^ heu^k Uh"r Ä Äafi Eider, 'bapttän'M B-rdrow,^^ol'^rbbSm"®er P°stdampfer 2. April von Bremen und am 3. April von Sm " Bremen, welcher am

9 Ubr Abends wohlbehalten in Newvork ang?kommen ubgegangen war, ist gestern

Tel-graphischer Schiffsbericht '--

New-Bork 7 M "Red Luar Line" Antwerpen.

Line" welcher am '^6. März' °on^Antw-rpe^ii""abcstna"^ist^b^" bcr "Wcb Star- angekommen. rpcn vbging, ist heute wohlbehalten hier