welche die Gewährung kleinen Bodenbesitzes an landwirthschaftliche Arbeiter bezweckt. Balfour beantragte die zweite Lesung der irischen Landbill und kündigte Amendements an, welche Käufer von Kirchengütern während des Gesetzes von 1870 und Käufer von Pachlgütern während des Gesetzes von 1869 auf gleichen Fuß mit Käufern von Pachtgütern während des Gesetzes von 1885 stellen. Campbell Bannermann beantragte seinen bereits gemeldeten Unterantrag, welcher die zweite Lesung bekämpft.
Rom, 11. Juli. Die Regierung ordnete anläßlich der sanitären Verhältnisse eine ärztliche Untersuchung aller von Catania auslaufenden Schiffe zwischen Messina, Syrakus, Pizzo und Cotrone an. Dampfer, welche Passagiere aufnehmen, müssen bis zu ihrem Bestimmungsorte ärztlich untersucht und Schiffe, worauf Cholerafälle con- statirt sind, desinficirt werden.
Pari-, 11. Juli. Bei der Vertheilung der Preise der philotechnischen Gesellschaft hielt der Unterrichtsminister Spuller eine Rede, in welcher er auf die jüngsten Kundgebungen an^pielte und sagte: „Euer Unterricht soll Republikaner bilden, Männer, welche unfähig sind, sich vor Götzen zu beugen. Ihr würdet Eurer Väter von 1789 und 1848 nicht würdig sein, wenn Ihr Euch unter die Räder des Wagens eines Triumphators von einer Stunde würfet."
Das Urtheil über die Landesverrather.
Leipzig, 8. Juli 1887.
Lange vor Beginn der festgesetzten Zeit war der kleine Perhandlungssaal von einem distinguirten Publikum dicht besetzt, namentlich hatten sich wiederum wie bei der Urtheilsfällung im Köchlin'schen Processe eine große Anzahl Offiziere eingefunden.
Präcis 12 Uhr betrat der Gerichtshof den Versammlungssaal. Unter lautloser Stille verkündet Herr Senatspräsident Drenkmann das Urtheil.
Es lautet gegen Klein auf 6 Jahre Zuchthaus, sowie 10 Jahre Ehrverlust; gegen Grebert auf 5 Jahre Zuchthaus und 10 Jahre Ehrverlust. Der bereits auf freiem Fuße befindliche Angeklagte Erhärt wurde freigesprochen.
In den Gründen wurde Folgendes ausgeführt:
Klein hat mehrere Jahre hindurch von Mainz aus Festungspläne und Skizzen über die dortigen Forts nach Frankreich geschickt. Später wurde Klein von dem französischen Grenzcommissar Schnäbele ausgefordert, über Straßburg Nachrichten und Zeichnungen zu liefern, wofür Klein einen monatlichen Gehalt von 200 «X erhielt, lieber die Festung Mainz und die rechts und links am Rhein liegenden Forts lieferte Klein genaue Specialzeichnungen, ferner gab er genauen Aufschluß über den Quaischluß und über die Höhe und Breite der Gräben. Klein wußte von den Grenz- commissären Fleuriel und Schnäbele, daß seine Zeichnungen und Nachrichten an das französische Kriegsministerium geschickt wurden, er hat sogar ausdrücklich erklärt, daß er sonst die Vermittelung dieser Nachrichten nicht übernommen haben würde.
lieber die Festung Straßburg lieferte Klein ebenfalls die genauesten Vermessungen, namentlich über die Panzerthürme, Forts rc., die sich bis auf das event. Metermaß bezogen. Auch über die Feuerlinie, Casematten rc. ertheilte Klein genaue Auskünfte dem französischen Kriegsmintsterium. Die Vermessungen, die Klein vornahm, haben eine überraschende Sachkenntniß verrathen. Die Sachverständigen erklärten sogar, daß Klein für solche Arbeiten sehr befähigt gewesen ist, denn durch diese Nachrichten war der Feind wohl im Stande, sich ein genaues Bild von der Festung machen zu können. Er vermochte daher im Falle einer Belagerung die etwa vorhandenen Schwierigkeiten zu umgehen.
Die Nachrichten, die Klein über das Specialbelagerungsterrain lieferte, waren durchaus geheim zu halten, da durch die Mittheilung derselben an die französische Regierung das Wohl des Deutschen Reiches gefährdet wurde. Klein theilte ferner mit, daß eine allgemeine Armirung der Festung Mainz vorgenommen werden würde, Nachrichten, die ebenfalls nach dem Urtheil der militärischen Sachverständigen geheim gehalten werden mußten. Es wurde durch die mit „Picard" unterzeichneten Briefe, die von Schnäbele herrührten, erwiesen, daß Klein von diesem aufgefordert wurde, über die Zw^chenarmirung Straßburgs Mittheilung zu machen. Klein kam dieser Aufforderung nach Möglichkeit nach. Durch diese Thatsachen wurde zur Genüge fest- gestellt, daß sich der Angeklagte Klein des Landesverrathes nach $ 92, Abs. 1, des D. R. Str. G. B. schuldig gemacht hat.
Gegen den Angeklagten Grebert wurde erwiesen, daß er über das Treiben Klein's von Anfang an unterrichtet war.
Die Beweisaufnahme ergab ferner, daß Grebert dem Angeklagten Klein bei dessen Zeichnungen mitgeholfen, insbesondere daß er die Schattirungen auf der Zeichnung eines Panzerthurmes von Straßburg verfertigt hat. Trotz großer Zurückhaltung hat dies Klein zugegeben und auch von dem Zeugen Lauffenburger ist diese Beihülfe bestätigt worden.
Grebert hat sich ferner über den Bestand der Regimenter in Hagenau und Straßburg orientirt und darüber Mtttheilungen nach Frankreich gelangen lassen. Seine Angaben über die Effectivstärke der Armee an der Grenze waren in der eminentesten Weise für das Wohl des deutschen Reiches gefährdend. Diese Mittheilungen konnten beim Ausbruche eines Krieges Deutschland, wie von den militärischen Sachverständigen constatirt wurde, großen Schaden bringen.
Durch den Zeugen Goretzky (bet Nennung dieses Namens weint Grebert laut auf) wurde erwiesen, daß im Hause Greberts eine eiserne Kiste bei Seite geschafft wurde. Was dieselbe enthalten, sei nicht ermittelt worden.
, stehe fest, daß Grebert der französischen Negierung Kundschafterdienfte
rn Deutschland leistete und in Folge dessen mit französischen Grenzcommissaren in Verbindung stand. Das Gericht hat als erwiesen angenommen, daß Grebert in gleichem Maße wie Klein den Landesoerrath begangen hat. — Grebert war Kundschafter der französischen Regierung! Es wurde erwiesen, daß der französische Grenz-Commissar Fleuriel den Landesoerrath anstiftete, sein Nachfolger war der Grenz-Commissar Gerber, diesem folgte Schnäbele. Als Grebert nach der Haussuchung flüchtete, wurde sofort vermachet, daß sich Grebert bet dem französischen Grenz-Commissar Gerber versteckt halte. Dre Vermuthung bestätigte sich.
«r x das Strafmaß anbelangt, so mußte aus verschiedenen Gründen von dem Anträge des Reichsanwaltes zurückgegangen werden.
Klein sagt, er habe den Landesverrath aus Patriotismus begangen — selten ist so gemißbraucht worden - Klein war Deutscher. Wenn er sagt, er hat die \ süddeutscher begangen, so ist dies eine mehr als ungehörige Aeußeruna. KleM hat den Verrath aus Eigennutz begangen, er hat Jahre lang von dem Verdienste gelebt. Es war dies eine ehrlose Handlung und es mußte daher, wie geschehen, auf eine derartige Strafe erkannt werden. » ,
or „ Bn Grebert hat das Gericht eine geringere Strafe angenommen, weil dieser Angeklagte den Landesverrath nicht aus Eigennutz beging. Als erschwerend wurde angenommen, daß Grebert fortgesetzt seine Betheiligung am Landesverrats geleugnet hat. > °
Was den Angeklagten Erhärt anbetrifft, fo wurde nicht erwiesen, dab derselbe von dem strafbaren Treiben Klein'? Kenntniß hatte.
.. Schluß der Sitzung drückte Erhärt feinen beiden Landsleuten tief bewegt
f7»L7sh°st°°Üg7brach^ CntfCrntC- ®r W mcni0er 3 in Unter-
Der Angeklagte'Grebert, welcher vollständig gebrochen war, konnte nur mit ^ulfe zweier Gcrichtsdiener aus dem Saale geführt werden. Es fei bei dieser ^tgetheilt, daß die Leiche des Selbstmörders Haas, welcher als Zeuge geladen worden war und sich erhängte, gestern früh von seiner aus Straßburg hier eingetroftenen Schwester nach dorthin abgeholt worden ist.
IX. Deutsches Bundes- und Jubiläumsschießen in BrankfurH. M.
(Von unserem Specialberichterstatter.)
0. K. Frankfurt a. M., 10. Juli. Finale!
s a Testwoche ist dahingerauscht! Wenn diese Zeilen in die Presse, wird bereits j Iubllaumsschießen osficiell beschlossen sein Noch
wenige Stunden und die Winde, die jetzt noch Hunderte von bunten F angen und Wimpeln in den Farben aller deutschen Länder lustig flattern lassen, sausen dann über
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schützenmeister des österreichischen Schützenbundes, veröffentlicht in den hiesigen Mik folgenden herzlichen Abschiedsgruß und Dank an Frankfurt und seine Bewohm:
An die herrliche Stadt Frankfurt a. M. und ihre lieben Bewohn«!
Die besondere Herzlichkeit, mit welcher wir Teutsch-Oesterreicherbeiunls« Einzüge in Frankfurt a. M. und in noch erhöhtem Maße bei dem Festzugrkz IX. Deutschen Bundes- und Jubiläumschießens von Seiten der edlen Ewoh?.!: schäft Frankfurts begrüßt wurden, hat uns auf'S Tiefste bewegt.
Wenn wir auch die Sympathien kannten, welche uns im SchooßederCtt: Frankfurt von jeher bewahrt worden, fo hat doch der dermalige Ausdruck dersclsi unsere kühnsten Erwartungen übertroffen und wir kehren, begeistert von den «L fühlen unserer Stammes- und Herzensoerwandtschaft mit den Bewohnern K Stadt Frankfurt, heim. Die Tage dieses nationalen Festes werden uns iDr- geßlich bleiben und in erster Linie uns eingedenk sein lassen, daß mir bener^: Reiz desselben unseren Brüdern und Schwestern aus Frankfurt verdanken.
Wir scheiden mit dem lebhaften Wunsche, aber auch mit der vollen Utfe jeugung, daß uns diese Sympathien erhalten bleiben.
Für die Wiener Schützen:
Der Oberschützenmeister: Dr. Hans Waniczek.
Der morgen Abend stattfindende Schluß des Festes stellt sich unter das Zchn der Wohlthätigkeit. Der Central-Ausschuß hat beschlossen, für den morgigen Tag schönes Finale der nationalen Feier einen Festabend zu veranstalten, dessenbrtrag^ Besten der von der Zuger Katastrophe Betroffenen verwendet werden soll.
Der Berichterstatter aber darf jetzt die Feder aus der müden Hand legen Ä er nimmt Abschied von Ihren geschätzten Lesern mit dem Wunsche, daß es ihm geliM sein möge, Denjenigen, welche das Schützenfest nicht besuchen konnten, durch kn«: umgrenzte Schilderungen ein Bild von einer echt deutschen, echt nationalen Feier jr zeichnet zu haben, deren Verlauf kein Mißton störte.
Lokale».
, . Aietzerr, 12. Juli. Wegen verübter Zechprellerei in einem hiesigen Hölel mir- heute Morgen em angeblicher Student aus Mannheim verhaftet.
™ - Q" Ans dem Wiesecker Weg endete gestern Abend eine Prügelei, verbundenL Mesterstechen, mit der Verbringung eines der Theilnehmer in die Klinik.
— Auf dem Braunsteinbergwerk kam gestern ein Fuhrknecht in einem 8dd unter ein Fuhrwerk und wurde hierbei auf der Stelle getödtet.
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Vermischte».
_ ., Darmstadt, IO. Juli. Mit dem heutigen Tage wurde die Ausstellulicu Zeichnungen und Schulerarbetten aus den Handwerkerschulen und KunstgewerbeM sowie die allgemeine Ausstellung von Lehrlingsarbeiten für das GroßherzoA Hessen eröffnet.
Diese Ausstellung, welche wahrhaft großartig und eigen in ihrer Art zu m- E' J V..un\e!n DOn dem Streben des Kleingewerbes, seinen Lehrlingen dikp^ Fertigkeiten beizubringen, welche heute nothwendig sind, um den Kampf geg^’ maschinelle Arbeit erfolgreich führen zu können.
17nn ^btrachten wir uns zunächst die Ausstellung der Lehrlingsarbeiten, welcbi^ 17OO Gegenstände aus fast allen Gewerben unseres Großherzogthums aufweist, h? man sagen, daß hier einzelne Leistungen vorzüglich, andere Arbeiten aber geradezu^ ode^MeisteVArbe?/^schauer sind, fo daß man sich fragen muß, ist es eine Lehu- t, Hauptsächlich gilt das in der Möbelschreinerei und in der Uhrmacherei..
m -• r anb=cr4n ^bwerben sind die Leistungen einzelner Lehrlinge vorzöM Pramilrungs-Comm sfion wird eine harte Arbeit haben, die Würdigsten umtJ Würdigen Herauszuwahlen. Das Publikum schenkt Denn diesem Theile ber^ stellung besondere Aufmerksamkeit und war heute der Besuch derselben enormer.
Gestern entsandte die Umgegend in Hellen Schaaren die Landbevölkerung dem Gewühl des alle characteristischen Momente in sich vereinigenden Volksfest?« schwinden die wenigen noch anwesenden fremden Schützen fast vollständig. und da leuchtet noch aus dem Menschentrubel der rothe Brustlatz eines Tiroler« einzelt klingt aus der Bajuoarenkneipe der „Juchzer" eines oberbayerischen An den zahlreichen Tischen in der Festhalle, die große Schilder als <5amme?X auswärtiger Schützen bezeichnen, sitzt jetzt ein bunt durcheinander gewürfeltes Publik"" Diejenigen aber, für die diese Tische reservirt wurden, sind wieder JurürfaeioQp l ihre Heimath und erzählen ihren Angehörigen von den schönen Festtagen in ber n, $ T vollen Stadt am Main. Möge sich nicht allzu bitter in diese freudigen (£rinn«-i» die betrübende Entdeckung mischen, daß dabei die Geldbörse schlecht weagekomw-n ? federleicht geworden ist! “j»
Ja, das war für unsere viellieben Gäste und für uns Frankfurter eine reiche, aber auch sehr theuere Woche. Die Beamten des städtischen Pfandhauses u? gar merkwürdige Histörchen von dieser Woche zu erzählen wissen, die darin nh? > daß am Samstag allein für Pfandobjecte 40 000 JL verauslagt wurden- oV jJ1 Frequenz dieses humanen Instituts besorgnißerregende Dimensionen anzunehm'en dr^ da sah sich die Leitung desselben veranlaßt, die Pforten zeitweilig zu schliehen
Ich bin heute früh durch die Straßen geschlendert und habe Vergleiche anaeü^ zwischen dem heutigen Sonntag und seinem Vorgänger. Das stimmte mich otbcnfffiA trübe! Auch der Himmel machte ein ganz griesgrämiges Gesicht, als ob sich ihn der allgemeine Katzenjammer erstrecke — und richtig, jetzt fängt er gar »uqL an! Die Decorationen der Häuser und Straßen sind schon zum großen Theil v- schwunden. Die Fichtenguirlanden sehen aus, als ob ein Brand darin gekauft J”' Luftzug läßt einen Nadelregen auf uns niederrieseln. Die ehemals so schönenLiiM^ bogen und Ehrenpforten lassen überall das weiße Holzgerippe durchblicken, ufc haben sich die Flaggen um die Stangen gewickelt und harren sehnlichst aus bie w freiung aus dieser unwürdigen Situation. Allerwärts sieht man die Bewohner baM . beschäftigt, die in ihrer jetzigen Verfassung nicht mehr zur Zierde, sondern zurllnue-^ t gereichenden Fichtendecorationen zu entfernen — ganze Straßen haben wieher n nüchlern-alltäglicheS Aussehen angenommen. ’ \£-
Unsere Wiener Gäste haben uns nun auch verlassen. Ihr Führer, her Ha- £ a ----------i-s.— - Utjjjgj
Ausstellung von Zeichnungen und Schülerarbeiten t« pr"^6^erbeschulen^ so muß man sich sagen, daß auch hier ganz £- ■ ragendes geleistet wurde. Hauptsächlich sind es die Städte, welche ihre besten Le» Platz auf diesem Gebiete nehmen wohl die: - S^Erbe'chul^ zu Mamz und Offenbach ein und streiten wohl beide Anstalten •^hpr lrtnVprp^Y0l§ Es können sich aber auch die Leistungen dieser beiden Al mMachen Schule getrost gegenüberstellen. Aber auch die Städte ^ Annhmprfp'rfAt ip6^' o n^n ^oben vortreffliche Arbeiten aufzuwcisen und kbc^ ^nnM& fimmpr 1 Landorte, woraus man schließen kann, daß auch hur hj
Platz greift, daß ohne Aneignung der Fertigkeiten im , f ^P «^k,?^chnen Ersprießliches im Handwerk nicht geleistet werden (^fhiirp^ftphpn0^^ sCntti^tCke ^lr Gewerbe, unter bereit Leitung diese säm^H ^.nd^P^r.-nP. die Ausstellung aus Anlaß des öOjäbrigai Besteheiq
rtH^ehp9nro9pf?rpDr rCk lnö.^ben rief, kann mit Stolz auf solche Leistungen blicfe1! auch den Ehrern der verschiedenen Anstalten gebührt vollstes Lob. J
., △k ai"AU- 3uli. Die „Kölnische Rtg.", das „Franks. Journal" uM ^et^c flnbcrer Blatter brachten seit der Annahme des kirchlichen Friedensgei^
Und es ist gut so! Denn
„Nichts ist schwerer zu ertragen Als eine Reihe von schönen Tagen!"
Wir sind jetzt vollständig in den Tagen der Reaction und der bekannt, & der schon während der letzten Tage fauchend den Buckel krümmte, faßt bte^pf+A - •< mit seinen scharfen Krallen.
Gestern Abend ging der festliche Pulsschlag noch einmal hoch. (Seftprnfu- nochmals Tausende zum Festplatz hinaus, füllten die Bierschenken und die r Halle, drängten sich in den Budenreihen der Vogelwiese, die vor dem föebraua*8611* mals alle ihre Lockungen und Sehenswürdigkeiten in's beste Licht zu rücken Immer noch rollten die Salven von den Schießständen herüber, aber in i Stunden wird dort der letzte Schuß gefallen sein. roent$r
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