Pefer befnnhü^h?/« V* 9cto Hierdurch machen wir die geehrten Leserinnen und Mittwochden 12 bKQ> erste Vortrag des Herrn O. Zack am
fXnM* (Alles'Ub)8 Ubt' ‘n b" aUla bCä ®9mnQf,Um
Auf die Caffarel'sche Angelegenheit hindeutend, sagte der Minister: Erwartet von mir nicht die geringste Schwäche gegenüber den Verstößen gegen Ehre und Disciplin. Ich werde um so schärfer voraehen, je höher die Schuldigen in der militärischen Hierarchie stehen. Aber das Vergehen der Einzelnen befleckt nicht die Ehre der Armee. Bewahren Sie derselben daher Ihre Achtung.
— Nach den Meldungen der Morgenblätter lieferten die gestern bet Eaffarel beschlagnahmten Papiere den Beweis, daß er sich für Geld an einem Ordenshandel betheillgt habe.
Pari-, 10. October. Die Polizei verhaftete heute wegen Mitschuld an dem Ordenshandel eine Frau Ratazzt, welche bereits im letzten Frühjahre beschuldigt war, beim Präsidenten des Pariser Muntcipalraths einen Bestechungsversuch gemacht zu haben.
— Nachrichten aus Tanger zufolge ordnete der Sultan von Marokko, dessen Befinden sich bessert, an, wegen Ermordung des Commandanten Schmitt eine Entschädigung von 100,000 Francs zu zahlen.
— Das Panzerschiff „(Sourbet* ist heute früh von Toulon nach Tanger abgegangen.
Toulon, 10. October. Ein Dampfer der Compagnie Morelli ist In der Bai von Bormes gesunken. 22 Passagiere sind ertrunken, 80 wurden in Laoandon gelandet. Von Toulon aus wurde ein Dampfer zu Hilfe gesandt.
October. Die katholischen Männerveretne von hier und der DerfammtU 8®^8sn7rafren 8,eftcrn?u einct außerordentlichen Generalversammlung hier ReÄaasaba^rdndenxOn droa MO Personen besucht war, wohnten die -baeardn8-«- Ä," <A?inz) und Dr. Lieber (Gomberg), sowie der Landtags Centrums aus SP* ®rfterer sprach von dem bekannten Standpunkte des
stellte Derlänaernn» dranntweinsteuergesetz, und Dr. Lieber über die in Aussicht 0e-
K bin für den Reichstag. Abg. Wasserburg referirte
A n inbta-9 und dessen jüngste Arbeiten.
101 October. Durch Verfügung vom 7. d. Mts. hat das Großh. aeeinnet erklärt Ä""" und der Justiz das bischöfliche theologische Seminar hier als Studium n.ritTp ifl vn demselben statt an einer Staatsuntoersität das theologische nrn 2? WXrwerden kann. In Folge dieser Verfügung wird das Seminar- beträgt dte Äbl Äa -^ fnei werden. Nach Mitteilung des „Mainzer Journal" (I . f 7,f setzt angemeldeten Alumnen bereits 40. Mit Wiedereröffnung
Cnltnrfnnirik«->-r^0. tnfl Ausnahme des Jesuttengesetzes alle Maßnahmen aus der Culturkampfperiode in Hessen wieder beseitigt.
mnRerim, ^0. October. Die hiesigen Lokalblätter berichten über eine
« r.u§ dem nahen Ginsheim. Dort soll in der Nacht vom Samstag ^..,/?onntag der Besitzer einer Mühle spurlos verschwunden sein, während in ber _,s. d e leloft eine große Blutlache aufgefunden worden sei. Außerdem sei in Ginshetur geftern ein Mann gelandet worden, welcher anscheinend tobt aus dem Wasser gezogerr
wähnten Briefe an Drichel sind ohne Zweifel von ein und derselben fianh «. jy* »“»»»>»»
kommende Kiste an Böhme resp. Drichel geschickt hat. Selbst wenn es ein J ^^egleitsdresse ber Kiste geschrieben, so könne dennoch er afe
Absender sein. Daß Explosivstoffe mtensivster Art in der Kiste enthalten wart» durch das Gutachten der Sachverständigen erwiesen. Drichel hat neuerdiuas bebnun/?
habe die Sprengstoffe nur Neve zu Gefallen, um sich bei ihm als eifriger Anhänger des Anarchismus in guten Geruch zu setzen, bestellt. Indessen hat er vorder -wS? standen, daß er die Bestellung auf Andringen eines gewissen Köster gemacht unÄfe man u. A. beabsichtigt hatte, die Poltzeidirection in Magdeburg in die M t 7u fmL,?
Die Ueberfenbung her Sprengstoffe quolificirt stch als Verbrechen gegen'7 7 Sprengstoffgcsetzes, zugleich aber als Borberetlung eines hochvenäthcrischen Untt? nehmens. Denn nach Mtttheilungen bei anarchistischen Blätter hatten die Dvnamjs attentatt ben Zweck, zu geeigneter Zeit ben gesammten Organismus ber Gesellschai, zu zerstören, wahrenb sie einstweilen ben Glauben an bie Sicherheit bes Glaenlh^J aufbeben und an Gewalt gewöhnen sollten. Sogar Diebstahl war hier als wett* Kittel, als ein Theil bet sogenannten Propaganba ber That, empfohlen. Sobald ein europäischer Krieg ausbrach, sollten bie Unternehmungen im größeren Stil beginnen
Weiter ist Neve wegen Verbreitung verbotener Druckschriften verurtheilt Gin, vetirÄ9 m?r Frage anzunehmen, wenn auch nur bie Absicht vorhanden war bie Schriften circuliren zu lassen. Die Vetsenbung durch bie Post ist ber Beginn bn Verbreitung unb es kommt nicht barauf an, ob die Senbung bereits in ber öonb des Adreffaten war oder nicht. Daß ber Angeklagte auch im vorliegenben Falle eine Ve? WL-ÄW' ÄraUä b,t Xbäti8fe“' bie er 'b-haupt bei Versendung^ a> ?aTSt ,6egen 8 19 des Socialistenaesetzes gefehlt. In der Kiste befanden sich
^"^^rn hes „Rebell , der „Freiheit" und der „Autonomie". In einer Nummer des „Rebell findet sich em „Zur Propaganda der That" überschriebener Artikel der eine Anleitung enthalt, wie Sprengstoffe billig und sicher anzufertigen seien. Dieselben in (F* ?ann iur iruP9 DOn Gerichtsgebäuden rc. dienen. Hier liegt also eine a ^^ung zum Gebrauch von Sprengstoffen, um Andere zu schädigen, vor 10 Jj8 H Verbrechen das allein mit einer Zuchthausstrafe von 15 Jahren oe- Fnmmt ,airb* s6r Feststellung des Begriffes des Anreizens zu dem Verbrechen kommt es gar nicht darauf an, ob die betreffende Schrift gelesen wird. Das Vergehen ^^®^.^ht hier abermals rn idealer Concurrenz mit Vorbereitung zum Hochoerrath
6 0Ü?ff^da^. Mittel bilden sollten. In einer andern Nummer des
„R^rell werden die Genossen aufgefordert, das Unternehmen, das Reinsdorf und 9h.«rteV n brem $ utc mißglückte, zur Vollendung zu bringen. 'Das ist eine direkte Aufforderung zur Ermordung des deutschen Kaisers und der Fürsten. In einer Notiz bemerkt, daß L>ieske erreicht habe was Reinsdorf nicht gelungen fd; Lteske und Fr u ” Volks sch ulbuchern als Muster hingestellt werden. Ein Artikel h? 9rnnr*iftL^!«CbIar? m Ehrend die drei Kaiser zusammen kämen,
die Anarchisten Bomben, die sich in Petersburg so gut bewahrt, gießen sollten. Die VrUfCn,r bT ^KenL S?0ben auszustoßen. In andern Nummern ist •Fv)t wiederzugebender Weise beschimpft, während andere wieder grobe Maje- Ü^biÄ"digungen enthalten. Jedoch ist deswegen eine Verurtheilung nicht erfolgt, da annahm daß Neve eine Kenntnißnahme dieser Artikel tdieselben standen in Nummern, die sich nicht in der Kiste befanden, sondern bei /'Wesenheit beschlagnahmt würben) nicht beabsichtigt habe. Daß die tn 6 erIangt’ komme nicht in Betracht. Verfchiebene Nvmmern des 8Tifff? ,H°ffwann geschickt, ber biefelben uneröffnet dem Negierungsrath Pockcls übergeben hatte. Iluch hierin würbe bie Propaganba ber That wJnGhm’n,ft?Hren8 Revolver, Gift unb Dolch sollten gegen biefe Bestie in Menschengestalt §nr Erzeugung von Humanität angewandt werden.
°on Sendungen der anarchistischen Blätter haben zur Der- ®i “ clnc £nt ^uI< 1886 an elnen gewissen Meihöfer in Wien, ber roar- s^ner zwei Senbungen nach Großmüblingen. In einer J ■■ fanbJtd) b,c Bemerkungi Auch in Deutschland wären
’“r ?en- Ka s-r unb für ben Kronprinzen, herzerquickenb. Auch eine rlnnnV8 ^"eX Kummer enthalten, würbe ober, ba Anbere keine kenntniß
onS'na qm.I8, ^kasbar angesehen. Am 6. Februar 1887 würben auf Neve's Ver- S , mit Nummern ber „Freiheit" unb ber „Autonomie" nach Ludwiqs-
mieivr WnffnSkfr uub ^"tau geschickt. Auch in einzelnen biefer Nummern finden sich wieher .lufforberungen ,um Hochverrats bessen Signal ein europäischer Krieg sein sollte. m Ochlteßlich ist es erwiesen, daß Neve einen Meineid begangen. Er hat in einer Verhandlung gegen den Redakteur Schneid beschworen, daß er nicht John Neve fei, bd bei8cleßt- Der Vertheibigung Neve's, baß ihn
mH)Hf*’fopbWn ©runbfafeen tem ®ib binbe, ba er nicht an Gott glaube, n,?Jbs ?*7 " Ä"? ?esch-nkt, wohl aber würben hier milbernbe Umstände
Manrt1Mff,1'nniL«Hn Htrm8e(fe,6bui6c§ bewilligt, ba Neve, wenn er seinen Namen bekannt batte, unzweifelhaft Verfolgungen zu gewärtigen hatte.
Nene nnUmiRR9 m?trKrÄ £Cn* no^ einige weitere gravirende Momente gegen hPHPH mnn »TOet anarchistische Emissäre, verhaftet, bet
^Cö5 ^anb- ^iefcKcn führten aus, daß jetzt eine Reise nach ?reck!n^könnec>n ^ils^Enbarem Nutzen sei, wo jeden Moment die Kriegsbestte los- Dei^snn^ eise?" «s Momente müsse man Paris und London verlassen und nach der gleichfalls wegen Hochoerraths verurtheilt wurde, !?^en eines falschen Passes gewendet. Der Weber Palm sagte aus, daß Remsdorf ihm mitgetheilt, in London sei beschlossen worden jetzt zur That über;
Reinsdorf solle in Deutschland, Neve in Oesterreich wirken.
bie wtt 01^ herln,1111 -sb e f 8rÖ6e ^ef“br füt den Staat unb jeben einzelnen Bürger, d-rvorgeht, Neve's Strasthaten enthielten, hat bei
G-ri-HW das gesetzlich höchste Stiafmaß veihängt.
diesen Ausfühiungen schloß bei Piäsibent bie Sitzung! Neve würbe zur bLtte »Äh : Daß bas Uitheil irgend ivelchen Eindruck auf ihn hervorgebracht Schrittts vertte7er be^Saäl! ' "°rber- roarcn au* feinc •3Ü8e' iaid,cren
Prozeß Neve.
(Von unserem Special-Correspondmten.) Reichsgericht.
_ ... . EC. Leipzig, 10. October.
Bereits längere Zett vor 11 Uhr hatte sich ein zahlreiches Publikum etngefunden, das voll Spannung der Urtheilsverkündigung harrte. Auch diesmal war wieder die Damenwelt im Auditorium sehr stark vertteten.
Kurz vor 12 Uhr betrat der Anaeklagte in Begleitung eines Schutzmannes und «tnes Gefangenenwärters den Saal und wurde auf den ihm bestimmten Platz geführt Er setzte sich ruhig, starren Ernst in den Zügen, die Hände gefaltet. Wieder war, wie am Eröffnungstage, sein Blick unausgesetzt auf die rechts und links von ihm arbeitenden Vertreter der Presse gerichtet. Die Blässe seines Gesichtes war noch weit intensiver als am Tage der Eröffnung der Verhandlungen.
Wenige Minuten nach 12 Uhr betrat der Gerichtshof den Saal. Unter athem- Loser Stille des Publikums verkündete der Präsident die Verurtheilung Neve's zu 15 Jahren Zuchthaus, wovon 3 Monate auf die erlittene Untersuchungshaft angerechnet wurden, 10 Jahren Ehrverlust, Zulässigkeit von Polizeiaufsicht und Aufenthaltsbeschränkung. Ferner wurde auf Unbrauchbarmachmtg der beschlagnahmten Nummern „Re^elU und der „Freiheit", sowie der zur Herstellung benutzten Platten erkannt. Die Verbrechen, wegen welcher der Angeklagte verurtheilt wurde, waren vorbereitende Handlungen zum Hochverrath, Verbrechen wider das Gesetz vom 9. Juni 1884 gegen ®en verbrecherischen und gemeingefährlichen Gebrauch von Sprengstoffen, Verbrechen gegen das Socialistengesetz (Verbreitung verbotener Druckschriften) in jeweiliger ideeller Concurrenz, sowie Meineid.
Folgendes führte der Präsident in der Begründung des Urtheils aus. Es sind im Ganzen 8 Strasthaten angenommen. Am 20. September 1886 kam an den Eisen- dreher Bohme in Magdeburg eine Kiste aus Aachen, deren Annahme dieser zuerst ablehnte. Rachdem er aber von Drichel benachrichtigt war, daß dieser sie bestellt, ließ er pe a.m 21. abfcolen. In der Kiste befanden sich Druckschriften, ein Beutel mit verschiedenen Stoffen und 2 Flaschen. Es lag ein Schreiben bei, welches ein Verzeichniß gesmwl.? Gegenstände enthielt und ferner besagte, daß, wenn Löschpapier mit der gelben Flufftgkeit der einen Flasche getränkt werde, dies in Verbindung mit Pulver Explosivstoff ergebe. „Glück auf zum guten Erfolg!" schloß das Schreiben. Der Inhalt der Kiste wurde in einen Sack gethan und zu Sander in Subenbutg^agbebutg geschafft, wo ei bei bei Haussuchung im Kcllei gefunben wutbe. Hier fand sich sine Quantität chlorsaures Kali und Schwefelspießglanz, ferner 600 Gramm * qa rarC$ Schwefelspießglanz, je 300 Gramm, 3 Dynamitpatronen,
?0 Gramm, Glasröhren, Zunder rc. Während der Untersuchung lief ein Schreiben ?a.5 trrefuhren sollte, e n, wonach die Sprengstoffe aus Versehen an Böhme gelangt leien, ber nur die Drucksachen erhalten sollte. 1 ü
, . drittes Schreiben, das abgefangen wurde, fragt an, wie es in Magdeburg aben kCrfUn0 ^tan^c* 9ZcDe W nun beschuldigt, bie fragliche Kiste abgesandt , . .DmÄ den Schreibsachverständigen Henze ist festgestellt, daß die Begleitadresse und die zwti Briese von Neve stammen. Nun wäre dies Gutachten wohl noch kein umsomehr, da die von Neve während der Untersuchung angefertigten ^odbn theilweise mit absichtlich entstellter Hand geschrieben sind. Es haben jedoch zur gZeoe b^n?phatU?ra und N. unterzeichnete Briefe Vorgelegen, und wenn
TOPtfp Brtrmrntr dezeichnet, so spricht dagegen in erster Linie ihr ^eib
ShVjfTn n W ferner ist erwiesen, daß Drichel seit 1885 mit Neve unter %eJta?rbCxn- Drichel legte stets in das erste Couvert einen an Neve adressirten Brief unb bie Antwort war jedesmal mit N. unterzeichnet. So ^bn Briefe aus Vcrviers unb ein auf ber Strecke Cöln-Hannooer zur Bahnpoft f?ülfbe bmet henn ^Enen Neve mdbet, daß er Druckschriften geschickt habe, ferner um q!!!6?' ^bnn er könne seine Geschäfte Nicht mehr allein erledigen, ba man mit e .Adresse zu Adresse gehe. Weiter thetlte er mit, daß er gute ©adjen besitze (Dynamit). Drichel hatte darauf um solche gute Sachen gebeten und (53C S» teren Schreiben meldete N., daß die Sachen an Bödme abgegangen seien. Es kann gar kein Zweifel fein, daß dieser N. Neve war, und auch Drichel war ("rrespondirte^ ®cftanbnt6 "ach, nie in Zweifel darüber, daß er mit Neve frnntp« nitaCx ^*arrCr bc?. Gcrichtshof die Ueberzcugung von der Schuld des Anae- nuFh™ ex blc Neve innerhalb der anarchistischen Partei einnabm' urib veranlaßten, nach Verviers zu gehen, gewonnen Nachdem iÄl! Tischlerhandwerk gelernt, ging er im Jahre 1863 auf die Wanderschaft unb fam über Hamburg unb Berlin nach Lonbon. Später ging er nach New-Bork nnn t banJk nach Lonbon. Von 18?9 bis Mai 1882 war er welche bamals an ihrem Kopfe bie Bemerkung trug, daß Briefe ^oe iu senden seien. 1881 fand in London der internatwna e Eongreß statt, auf dem sich ote revolutionären Socialisten von den Anarchisten trpnn dm rÄ bei allen Umwälzungen immei den Zweck th«m Zu un! sst a eine republikanische Spitze zu geben, wahrend die Anarchisten jede Autorität n<>rn nr£n
WsWEMZZW gWÄ » "äBS
Helt" nach Deutschland von hier aus zu organisiren Den Vertrieb Li er "6rei- bis Sept-mbei 1882 der Weikmelstei dU besoi t "einA-un"Le's Ae, i y.»oa nach SuremButg, wo ihn Neve besuchte und nach Gioß' eigenem Geständnille b«6 ei in VeivieiS den Veitiieb dei Fieiheit nach DeLtWand der ' Z n«üte bie Schwerz möglich sei, zu organisiren. 6 nur uocr
Auch der Schuhmacher Krause in Magdeburg stand mit Neve in Derselbe schrieb 1881 nach Amerika, daß Elemente genug öo.banben feitn um Z anarchfftische Bewegung zu insceniien abei es fehle an Matetiol. Doiauf'kärn aus London d e Antwoit, daß Mateiial schon voihanden sei, daß abei Manael an Gdb und Beibindungen heiische. Adiessiit hatte Klause den Biief an Neve die Antwod wai mit N. unterzeichnet. Dieses Antwortschreiben an Krause und die Eingangs er-


