Rom, 8. October. Die „Riforma" bestätigt bezüglich des Besuches eines Mit- | arbeiters der „Frankfurter Zeitung" bei Crispi dessen Aeußerung, daß die Bestehung
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zum Vatikan von Crtspt's Standpunkt aus nicht Gegenstand einer internationalen Diskusston sein könne. Sonst habe der besuchende Redacteur mehr ausgedrückt, was er selbst gesagt, als was Crispi geäußert habe. Die „Riforma" anerkennt den sympathischen Ton des Artikels der „Frankfurter Zeitung", bemerkt aber, daß Crispi in Details überhaupt nicht eingegangen sei.
Ausland.
Petersburg, 8. October. Zu dem Artikel der „Nordd. Allg. Ztg." über die Zusammenkunft des Fürsten Bismarck mit Crispi in Friedrichsruhe, bemerkt das „Journal de St. PStersbourg": Sicherlich wollen alle Regierungen ohne Ausnahme wie die große Mehrheit der Bevölkerungen Europas den Frieden. Der Friede aber ist basirt auf der Achtung vor den Rechten Aller und ist verbürgt in den Verträgen, welche das öffentliche Recht der Nationen bilden. Jedes Werk, welches den Zweck verfolgt, als eine neue Consolidirung des Friedens angesehen zu werden, muß also einzig und allein ins Auge fassen, daß das öffentliche Recht auch aufrecht erhalten und da wiederhergestellt werde, wo es gebrochen war und noch gebrochen ist. Zweifellos theilt auch die „Nordd. Allgem. Ztg." diese Auffassung. — Nach einer dem „Russischen Invaliden" zugegangenen amtlichen Nachricht ist Eyub Khan in Ghusni eingetroffen.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenz-Brrrearr«
München, 9. October. Die „Allg. Ztg." meldet aus Lindau, das österreichische Dampfboot „Habsburg" sei gestern Abend 8V< Uhr vor dem Lindauer Hastn mit dem bayerischen Dampfer „Stadt Lindau" zusammengestoßen, die „Stadt Lindau" sei ae- sunken, 2 Passagiere des Schiffes seien verunglückt.
Wien, 9. October. Der König von Griechenland ist heute nach Gmunden abgereift. Der König von Serbien machte heute dem Ministerpräsidenten Grafen Taaffe einen Besuch.
Rom, 9 October. Die „Agencia Stefani" sagt gegenüber einer Bemerkung des „Nord", m den Unterredungen zwischen Herrn Crispi und dem Fürsten Bismarck habe sich volles Einvernehmen gezeigt und es habe daher keine Veranlassung für den einen Theil Vorgelegen, dem anderen Klugheit zu empfehlen; das Versprechen einer Vergrößerung sei absurd, da keinerlei Unternehmung beschlossen worden sei, aus welcher eine Veranlassung zu territorialen Veränderungen hergeleitet werden könnte.
Madrid, 9. October. Der Minister des Auswäi ttgen, Moret, hatte gestern eine Unterredung mit dem französischen Geschäftsträger. Zwei spanische Kriegsschiffe sind in Tanger angekommeu.
_ .r Petersburg, 9- October. Im März d. I. hatten Bauern eines Dorfes im Kreise Jnssar (Gouvernement Pensa) in förmlicher Versammlung die Ermordung des gutsherrlichen Verwalters beschlossen und auch ausgeführt. In Folge dessen wurden 30 Bauern dem Kriegsgericht überwiesen, welches 14 derselben wegen vorbedachten Mordes zum Tode durch den Strang und die Gemeinde-Aeltesten und den Dorfschulzen wegen äußerst fahrlässiger Amtsführung zu Zuchthaus mit 3«/z resp. 3 Jahren ver- urtheilte. 14 Angeklagte wurden freigesprochen.
. 9* Ottober. In einer Wähleroersammlung, an welcher gegen 300 Per-
fonen tpetlnapnien, forderte Stambulow auf, für die von der Regierung aufgeftellten Canbidaten zu stimmen Die Versammlung nahm darauf die Wahl der von Stam- vulow bezeichneten Candidaten an.
, , October. Nach den hier vorliegenden Meldungen haben bei den
heute stattgehabten Wahlen tn Plewna und in den ländlichen Wahlbezirken von Orehomtza und Kutlooutza Ruhestörungen stattgefunden. In den übrigen Theilen des Landes feien die Wahlen durchaus ruhig vor sich gegangen. Die bis jetzt bekannten Wahlergebnisse sind für die Regierung günstige.
Recurs gegen eine Entscheidung des Kreisausschusses Schotten in Betreff der Beigeordnetenwahl zu Herchenhain.
Der Witthsch-stÄ-tri-b des Johs. Arndt in Vilbel; hier Antrag auf Entziehung der Concession. 0 '
Acurs des Johs. Peppler in Großen-Linden wegen verweigerter Wtrth- schaftsconcession. ö *
conce^fion^ W^lz I. in Lich wegen verweigerter Wirthschafts-
. ~ [®l_n boshafter Predigers In einer von der fashionablen Welt L o n-
b o n s am häufigsten besuchten Kirche von Westend hatte ein als ausgezeichneter Redner bekannter und beliebter Prediger an einem der letzten Sonntage als Tert seiner Predigt die Worte des Petrus im Evangelium von dem wunderbaren Fischzua ae- wahlt: „Herr, wir haben die ganze Nacht gefischt und nichts gefangen." Ter bos- hafte Reverend wandte nun dies Bibelwort auf die Mütter an, welche ihre bciratbs- fähigen Tochter von Ball zu Ball führen und schilderte sehr anschaulich, wie des ^orgen^ nach durchtanzter Ballnacht die Familie die Bilanz zieht und sich seufzend gesteht, daß sie die ganze Nacht geangelt und nichts gefangen habe. Es gab viel Ge- klcher und stille Wuth unter dem frommen Auditorium. Una pro multis beklagt nun mals Sprecherin der gekränkten Mutterwelt in einem offenen Schreiben an die Redaction des „Tablet" sich bitter darüber, daß man, statt ihre treue Sorgfalt an- zuerkennen, mit welcher sie bemüht wären, die Zukunft und das Glück ihrer Töckter zu sichern und die Welt möglichst vor den doch entschieden nicht beliebten alten Jungfern zu bewahren, sie von der Kanzel herab dem Gespotte preisgebe. Hat sie Recht oder Unrechts Männer sind in solchen Fragen nicht competent, was meinen die Damen dazu? »
, “ An trauriger Vorfall hat sich in dem Dorfe Roitzsch bei Wurzen zu
getragen. Einige Gymnasiasten vergnügten sich dort mit Pfeil und Bogen. Wahrend der eme von ihnen, der 12jährige Sohn des Postdirectors Lenk, seinem emporgeschnelltm Pfeile nachsteht, stürzt, ein anderer kurz vorher abgeschossener aus der Höhe nieder und £7* . S* fau.m Aublich — den Knaben, der in früheren Jahren bereits in
Folge schwerer Augenkrankheit das Licht des einen Auges eingebüßt hat, unglücklicher WS- n das rhm verbliebene gesunde Auge derart, daß dasselbe, auf das Schwerste geschädigt, wenn nicht gar verloren ist. Der beklagenswerthe Knabe, der vor wenigen ihTA?^ä»C nx M^r verloren hat und dessen schwergeprüfter Vater während der b noch dazu verreist war, ist in die Halle'sche Augenklinik überführt ist keinem der Mitspielenden beizumessen; das entsetzliche Geschick nähmet derBürgerschaft unb gutgearteten Schülers erregt die allgemeinste Theil. kn^itt^A»^.^^6^mord auf Helgolands Die Zuschrift eines Hamburgers, der erst Helgoland zuruckgekommen ist, macht die „H. N." auf einen schändlichen aufmerksam, der daselbst in dieser Jahreszeit geübt und selbst von ^Ah5 ^^UrsaftCS> betrieben wird: es ist der Massenmord der nach dem
&taCn m^o9!1* blcff kleinen Thierchen machen auf Helgoland Rast und ^oen Nachts mittels Laternen herangelockt und gefangen, um verzehrt zu werden.
^euchtthurmwachter hat, wie er selbst geäußert hat, in einer Nacht 3000 Slück ^,.^.^ogel getodtet. Hiernach müssen in der ganzen Zeit dieser scheußlichen I gd uuderttausende von großtentheils nützlichen Singvögeln umgebracht werden.
e butter Natur mit jedem Tage früher den Schirm über die große bccf& wenn die schützenden Doppelfenster aus ihrem Sommeraufenthalt, Bodenkammer herabgeholt werden und mit dem fallenden Thermometer der Etat Im "" m^ohlen steigt, dann gibt es allabendlich, ehe die irdischen Lampen
^lmmung zugeführt werden, eine kurze Spanne Zeit, die so recht s>mA ^a^v-,erfäctnt' bCI£ ^bntchen Ruhe und seinen Gedanken Muße und Samm- cnsmmpr9.6 j ? ba§ die Zeit des abendlichen Zwielichts, jene Stunde der sTaa^S*9/ b Lro cf ?!?c melancholische Klage um den so früh dahingeschiedenen nfpL L k nr Flames Vergnügen, eine Erholung von eigenthümlichem Reiz ge-
lAssp!^ um Llefc ble Honde in den Schoß legen, die Blicke hinausschweifen
ffrAMpn?»» bic Kmatzl beleuchtete Welt und dem dann, nicht gehemmt durch den
rimA,n n b^ ' ^ne Geister einen Besuch abstatten, die wir Erinne-
s)!üs/^A?,^P^^en, Wünsche, Hoffnungen nennen. Rechte Einkehr zu hallen in sich ÄJK reizt ble Dämmerstunde den erwachsenen denkenden Menschen. Aber auch JtLa (ir?nn flch ihrem Einfluß nicht entziehen. Auch die Kleinen beschleicht k L-2??nUnt? k l?cCr ?nberen wunderbaren Welt, die vor dem Lichte der Sonne HnhQmprAp?^1111^ d^halb hat, wer den Kindern Märchen erzählen will von Riesen hp?Köntgssöhnen und verzauberten Prinzessinnen in S bc b c beste Zeit. Die jugendliche Phantasie ist rege und folgt mit andächtiger Spannung überall, wohin man sie führt. Ist doch die alte Muhme, bte rm Banne des Zwielichts Märchen erzählt, in so vielen Versen, auf so vielen Bildern - auchauf der Buhne deßhalb verewigt worden, und gewiß erinnert sich mancher ^herzlicher Antheilnahme noch jener Stunden, wo er selbst zu den Füßen seiner ihren bestrickenden Erzählungen lcmschte und ab und zu ängstlich den ^MA^p,^b^?Äbn ließ, ob aus dem Zwielicht nicht die Gestalten der wundersamen Märchen leibhaftig heroortreten würden.
Landwirthfchaftliche Nachrichte».
(Nachdruck verboten.)
nJrfrf Arrprnät»tCTn ^ortoffkln an RindviehJ Da die Kartoffeln in diesem Jahre m^Ln^nnp" Kathen sind, sondern vielfach nicht als Speisekartoffeln verwendet Dabei fei nun ba6 & reichlich zur Viehuahrung benutzt werden,
dteruna »«f gemacht, daß sie sich gekocht ober gedämpft zur
mil»end^»»g,b" ?viehz gut verwenden lassen. Wenn sie indeß zur Fütterung an I^MCnpinp a?C -«er menb/trocrl)en sollen, werden sie besser roh verabreicht. Doch ist täalich nick? mpbr ^forderlich, es sollten an Milchkühe je nach der Größe
M nicht mehr als 15-30 Pfund Kartoffeln (im Durchschnitt 30 Pfund pro an0?>Äl^ w ^-^ÖetDic^X^-D£rfLlttert werden, daneben ist etwa die Hälfte des Gewichtes fütfprf tn ba§ nicht beachtet, oder werden mehr Kartoffeln ver-
ü mnrh^ hl fIcb Ase Fehler an der Güte der Butter, zu reichliche Kartoffel- futterung macht diese geschmacklos und gibt ihr eine zu große Härte.
ptiAPn (Snfpn nhpr^nf ber HühnerJ Es kommt bet den Hühnern, wenn sie in frH hmim?AHfpnr Hnhnerhausern gehalten werden müssen, sehr häufig, bei solchen, die linh ^nnen, seltener vor, daß sie sich gegenseitig die Federn ausraufen
AnpaU^fiV Cn h ^-bel erst einmal eingerissen, so verbreitet es sich meist
des Hofes und man hat schließlich gerupfte Hühner umherlaufen.
«nprft^fAnnbGpflh •blc Unart durch sehr verschiedene Ursachen gefunden haben. UÄM>Y\a f,lnen Futtermangel hervorgerufen fein, dann ist eben für reich-
/kettg vorhandenes Trinkwasser zu sorgen. Ferner, und das ist in hA^Jhl™1 t r? A^und, werden die Hühner von Langeweile geplagt und kommen r c ... Federn auszurupfen. Deshalb kommt dies auch bei Hühnern, , ^umlaufen können und fortwährend mit dem Suchen nach Futter beschäftigt him m e DOr; nun Hühner, die in engen Räumen gehalten werden müssen, n abzuhalten, muß ihnen Beschäftigung verschafft werden. Das kann geschehen, indem manj ihnen ihr Körnerfutter nie unvermischt, sondern mit dem zehn-
am 23. Juni Morgens aus -Cooktown nach Neu - Guinea. Auster ihm »Ar.« §r-^if(^ri-@tcuermailn3unb T Schwarze an Bord. Die Letzteren über^ästim-n h? b°.dm Welgen und warfen sieVin'z Meer. Herr v. Fravke.?bergÄ b,„e
erst Überwundenen Fieber, ging gleich unter, während der Steuermann die Küfi- erreichte. Man machte sofort Jagd auf die 12 Schwarzen und nahm sie g-fanaem s- wurden auf der Stelle erschossen. Ölungen, ne
- Von einem RaubLufall mit überraschendem und jedenfalls nicht alle vorkommendem Schlußakt wrrd aus der Umgegend von Moskau berichtet Einem dort als reich bekannten Fabrikbesitzer stellten sich plötzlich auf dem Wege zur S?adt sechs Strolche entgegen. „Heraus mit Demem Gelde!" schreien ihn die Kerle an Tu hast genug gespart, jetzt theile mal mit uns Armen!" Der erschreckte Fabrikant ist schon rm Begriff, seine Brieftasche hervorzulangen, als er in den ihn umdrängenden Räubern Arbeiter semer eigenen Fabrik erkennt. Sofort kehrt ihm der Muth wrück unh statt ihnen Geld zu geben, macht er, jeden bei Namen nennend, sdie Räuber in herrischem Tone gründlich herunter. Die Wirkung dieses Donnerwetters, das so vlök lich über die eben noch so Mulbrgen niederging, war eine wunderbare. Erst schauten sie ihren Brodherrn ganz verblüfft an, dann knickten sie zusammen, fielen auf die Kn e schlugen mit den Köpfen, zum Zeichen tiefster Zerknirschung, auf die Erde und flehten um Vergebung. Großmuthig wurde sie ihnen gewährt; der Fabrikant ließ die Reuiam sogar auf seiner Fabrik Weiterarbeiten. Er kannte eben den russischen Volkscharokipr aenau. In den^Augen seiner Arbeiter ist er fortan ein Maladcz, ein Tapferer vor dem sie sicherltch den kolossalsten Respekt haben, ihn gleichzeitig aber auch hoch' Der-
1 Ct *btC fkinc Verirrung" vergab und die schuldigen nicht den Gerichten
NL c.k. ^o^wstadt, 8. October. (Gründung eines hessischen Viehrucktvereina i e.,, Großh. Oberverwalter Dettweiler veröffentlicht folaendes' -r^ip csnfin
b-i V-röff-ntlichung be8 .Wortes « iK"»n wir
fegten, baben sich vollauf erfüllt. Eine namhafte Anzahl von Züchtern bat verstanbn.tz mit un eren Ideen erklärt und uns überzeugt, daß rotr ta b,r Ä®*"5 »suhlten Bedürsniß entgegenkamen, als wir zu gemein amem ,7 ber Viehzüchter auftorderten. Für heute den Interessenten nur no» bi? mirtS ” daß bie uns gewordene Unterstützung genügt, um an die befinitin, t6ciI^n0- d-!sischm Viehzuchtvereins Herangehen zu könnm. Die Vorarbeiten^^behists OrÄt° des neuen Vereins sind im Gange und steht zu hoffen daß wir BLa ® f die erste constituirende Generalversammlung anberaumen können $kltriHd!r^°Dember s°wi- Wünsch- über di- Organisation, speciell Fassung d? Lutkn w ll-7 en den Unterzeichneten gerichtet werden." ulen rooUen biä dahin
— Ein Kirchthurmerklettcrer hat sich nun auch in Deutschland m .
Neu-Rupptn wird geschriebene Ein Secundaner, welcher setz, unstr verließ, kletterte Nachts an dem Blitzableiter unserer Pfarrkirche hinaus unU s'T diesen mit seiner rothen Secundancrmütze; damit diese nicht vom Winde ° gewebt werden könne, hatte er den Deckel der Mütze durchstochen so daß hu b-s Blitzableiters -in Stückchen ^roorragt. Das wagehalsige Kunststück soll in?in-m Zeiträume von zwei Stunden vollfuhrt worden sein. einem
— (Ermordung eines Deutschen auf Neu - Guineas Der älteste Koh» h-3 Bürgermeisters von Saarburg, Sybrius von Frankenberg, 37 Jahre alt x deutschen Handelsmarine, ist von aufständischen Schwarzen ermordet worden ©rfi^
Gießen, 10. O-tober. Montag den 17. I. M., Vormittags 9 Uhr, findet im R-gi-rungsg-baud- hier eine öffentliche Sitzung des Kreisausschusses statt, in welch» folgende Gegenstände zur Verhandlung kommen: wercyer
1. Ansinnen Großh. Kreisamts Gießen an die Stadt Gießen wegen Trottoir- Pflasterung vor dem Hause des Architecten Stein.
2. Reclamation gegen die Bürgermetsterwahl zu Treis a. d. Lda.
H»^sellung^von^G^sstnpflaster^^^" bU ®Cmdnbe wegen
X Gießen, 10. October. Das vom hiesigen Fechtverband gestern arranairt, ^oncert mit darauffolgender Tanzunterhaltung war besonders im letzte en Theile stark besucht. Die Leistungen der Capelle des „Gießener Zitherclubs", unter Herrn Brand, fanden reichen Beifall. Der als Gast anwesende ginrfifapnh? k Mittelrhcinisch-n Verbandsver-inigung, Herr L. Nickelsderg aus Offmblch er reut! bi- Anwesenden durch -in- vortreffliche Ansprache, welche in einem Hoch aus dstM-ßen-r Fechter und die Stadt Gießen gipfelte. Der Reinertrag der Feier, über 60 :Ä.&ny"«Ä ms-* bß w- -- w* s
8 o t a l t
,. .10 O-tober Samstag den 15. k. M. findet im Regierungsgebäude
bter etn£ -Nentüch-Ditzung des Provmzialausschusses statt, in welcher folgende Gegen- stände zur Verhandlung kommen: 0
1. Reclamation des Rentners Ludwig Hofmann in Gießen gegen seine 3u= ztehung zur Communalsteuer daselbst. °
2. Recurs des Marcus Wetzstein zu Treis a. d. Lda. gegen einen Polirei- zu Tre^ a^d^Ld/^^^^^ @ic6cn wegen des Backhauses im Htnlerdorf


