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ItM und wir konnten das Ticken der Chronomerer ebenso deutlich Kören, als batten ShLnnVUr Mltternachtszert auf unferm einsamen Observatorium befunden. Aller
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.. "Eine Fvlsterniß gewinnt erst von dem Augenblicke an ein lebhaftes Interesse, wo die dunkle Mondscheibe den Mittelpunkt der Sonne erreicht hat. Erst von da an nimmt das Licht der Sonne in bemerkbarer Weise ab und diese Abnahme erfolgt, wenn ^^usenbltck der Totalität herannaht, so schnell, daß sie für den Beobachter etwas Erschreckendes hat. Alle Gegenstände nehmen eine andere Färbung an und die ganze Natur gewahrt einen traurigen, dunklen und fast drohenden Anblick; das schönste Grün der Landschaft verwandelt sich in Grau; in den höheren Regionen in ber Nähe der ©onne erscheint der Himmel bleifarben, während der Horizont mit einem grünlichen 2lntt,N ber Menschen überzieht sich mit einer Leichenfarbe, "cl- e? im einer mit Kochsalz gesättigten Alkoholflamme erscheint; diese gelbliche Färbung und besonders die gleichzeitig eintretende Temperatur Erniedrigung machen den Eindruck, als ob bte gesammte Lebenskraft ber Natur im Sinken begriffen sei. Em allgemeines Schweigen herrscht bann in ber Natur, bie kleinen Vögel ver- »d-n unb bie Insekten verkriechen sich: Alles scheint ein entsetzenerregendes unb !ür?tbare§ anzukundigen. Ost tragen ganz untergeorbnete unb zufällige Er- fcbdnun0cn, welche an unb für sich nicht bte geringste Bebeutung haben, ganz besonbers dazu bei, einen großen Embruck auf bie Menge hervorzudringen.
auf 18^t;cJne Wolke, welche ganz nahe an ber Sonne vorbeizog,
auf ben Astronomen Airy den Eindruck, als ob eine gewaltige Masse mit einer ent- Geschwindigkeit auf die Erde herabstürze. Alle Beobachter schildern in gleicher Weise diese Aufregung, und wir selbst, obgleich besser vorbereitet als irgend Jemand wurden davon gewaltsam ergriffen und in Schrecken gesetzt; es bedurfte der ganzen Kraft unseres Willens, um bei dem Anblick des großartigen Schauspiels unserer Sinne Herr zu bleiben. Bei hellerem Himmel ist der Anblick unvergleichlich prächtiger und der Eindruck weit gewaltiger, als bei trüber Luft ober bei schlechtem Wetter, und man darf sich in der That nicht wundern, roenn die Beobachter ohne Ausnahme mit dpn Gemuthsaufregung, die sie empfunden haben, und des Eindrucks,
ben bte Finsterniß auf sie gemacht hat, ganze Setten an füllen. Wenn sich der Beob- achter auf einem gunsttgen Standpunkte befindet, kann er ohne Mühe den Mondschatten des und drohenden Gewittersturm dahtnbrausen sehen. Von der Höhe
^^ Berges S Miguel sahen wir diesen schwarzen Kegel weit schneller als ein Gewitter ÄÄS?4*e ^comottve in vollster Dampfkraft über die Ebene dahin- Zierliche Schweigen, das sich nun über die ganze Natur ausbreitet, hat etwas tief Ergreifendes. In Spanten (1860) waren wir Anfangs von einer neugieriaen und geschwatztgm Menge umgeben, deren unaufhörliches Geplauder uns während des f-i-rliche Anblick h-rannaht-, wurde Alles
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hingen erwartungsvoll auf der kleinen schmalen Sichel der Sonne.' 'In diesen letzten Augenblicken nimmt bie Sichel mit einer überraschenden Schnelligkeit ab- bald ift sie nur nodj ein feiner Lichtfaden mit scharfen Spitzen, der sich zuweilen durch die ^^enhetten des Mondrandes in mehrere Lichtpunkte auflöst; endlich verschwindet sie gänzlich. Nun ändert sich die Scene mit einem Schlage vollständig. Mitten am blei- sarbenen Himmel hangt eine vollkommen schwarze Scheibe, umgeben von einer hell Wern"'"' ^"weißen Strahlenkrone, in welcher hier und da rothe Flammen auf-
14. AuMt^an^ikrem"Ä«ins^? Nuderge soll schäft wird am nächsten Sonntag ben Das Programm ist nn>hr aVf^er- ®00? Ehr alljährliches Sommerfest abhalten, gunze Fahrpiirk"in ein?/und wird den Besuchern nicht allein ber führten Wettschwimmpn r "orgefuhrt werden, sondern es werden auch Wett- nassen Elemem abwechseln. Cr P C C Unb humoristische Aufführungen in und auf bem tbeiIiflej?C^n^eViiabcufe/hp wird sich diesmal besonders stark be-
0 Die hiesige Neaimentsf^iA'^? wit 5 Booten zugesagt hat.
Bei eiiibrerfi?nhprIC^6^FPf?.UCibat. ben musikalischen Theil des Festes übernommen, und die beiden VnhinifprV11?irb großes Brillant-Feuerwerk abgebrannt Bild auf dem äßaffpr 's» ^"^alilch beleuchtet werden; zum Schlüsse ist ein lebenbes an dm Singen der''ZÜschauer°7°rübett^ rodd,eä elcflrifd’ MEud,M -
L terö Snna§uı 5™ '^August hier eintreffen unb noch am selbe» Abend k
eparaten Belte fid) bef roa^renb die Singhalesen-Ausstellung, welche in einem
)ie Vorstelliinaen Lk C □ ^on u,n 4 Uhr Nachmittags geöffnet sein wird, lieber Maadeburaer Blallp f?rtTCU$?' «er Tage hier verweilen wird, entnehmen wir einem k dotten2So?ftettuna^ nnf°I lrl bcn' Die Gesellschaft führte sich mit einer glanz-
™iMit in ein. Einige ber Künstler sinb eminente Kräfte:
Neitkuns fteht ihr/ä* Mlle. Nosita bc la Plata. Ihr ziemlich ßleid) in der ficfiCT« Mlle. Dolinda. Mr. Fr. Melville ist ein verwegener, ,
erregendes leistet 9 Whip der in seinen Piruetten unb Saltvmvrtales Staunen- ha§0^rrnrtflc; Trin vorzügliche eguilibristische Produclionen fuhrt
2umer mkarbe ^.rnn.a £Ua leistete Außergewöhnliches auf bem Drahtseil, die ^urner Gicarde, Scroggs unb Toni am stehenden Reck. Die lustigen Clowns füllten
Festrede ^a vfeltp ?? ?? osficielle Begrüßung der Turner in der Festhalte statt. Die Wntinnnrr.nm«?, r-ft? w breifacben „Gut Heil" auf unseren Kaiser, worauf bie Nationalhytnne entblößten Hauptes und stehend gesungen wurde. '
tEs der Fabn- roar. lU0leidj bic 25jährige Jubiläumsfeier des Stiftungs- eines filbeni^n Kreuznach verknüpft, welche durch bie Ueberrcidjung
Kreuinacks bem b-r • ÖOII n Amerika weilenden früheren Turnern
Begleitschreiben bfpfp« m nxrr5>Cl*mtb gewidmet war, verschönert wurde. Das bearüstt unb fnnb hpJ^neiI ?^ehenkes wurde gleichfalls vorgelesen und enthusiastisch b-g°-Lr.-7',Guf H-il^ K ^bbr^.2liibn™ng d°r Turnerin d°r Ferne in einem n>urben2trmnen”ni!*ie,iinnt^ rot’lt6e. n0* 'M Laufe des Abends ausgebrocht
trag und fanden bifMhfn8^» ber ®erein'0ten Gesangvereine Kreuznachs zum $br= bie fMt dtoe 4 L, mh Anerkennung. - Hierbei sei bemerkt, daß durch hall- sastlur ünBichkeit wurde Ventilation der Aufenthalt In der F.st-
aus den Gaum am Sonntag mit verschiedenen Zügen die Turn«
mufit i» bk ©fa7aeMtPt %^;'nÖDnsIa^" Setten auf das L-bhaft-st- begrüßt, nut Manchem aerobe nicht im 'rnfiA?^Co;J?*c ^ufrn^r Quartiere ausgesucht, welche wohl der Verbättnisie Krenrimchs^?^m £ er^ienen sein mögen, aber in Anbetracht große Äbl von Ef Badeort, wodurch die Einquartierung theils in eine um 1 Uhr bie Aufstelluna^bp^^ ^lhwendig wurde, nicht zu ändern waren, begann Ruderverein^Kreulnack 0mit -?'^uges, in welchem außer den Turnern auch ber waren Der Abmarsch Sa oCincT ^agen, sowie ein Gärtnerwagen vertreten erfolflte um 3/.o nr>r nnb welcher eine große Ausdehnung angenommen,
Di- tropisLe Hitze mrtanate oröb- A ''rk"" SÜge «egen 4 Uhr auf dem F-stplatze an. freundliche Verabreichung0 nn?.r0|n ^^rengungen an die Theilnehmer, die durch bie einigermaßen erträalirh npm5f ^a^cr un" Wein Seitens einiger Bürger wenigstens platze begann nach kurrer RastAnkunst des Festzuges auf dem Fest- und anschließend Kieran Lg Lt f Aufstellung ber Wettturner zu den Freiübungen ausgeführt wurde baS Mettturnen der Musterriegen, welches von 30 Riegen
— Gießen, 8. August. (ZVII. mittelrhein. Turnfest nnm Ra«.
in Kreuznach.) Nachdem am Mittage des 6. August die Turnta^-w allen Gauen des Mittelrheinkreises eingetroffen waren, sand um 3 aus
inr Gasthof „Zum Adler" statt. Derselbe wurde durch den Kreisvertrete?^
Darmstadt eröffnet, woraus Herr Schulinspector B ornemann^rmeb des Comics die Turner aufs Herzlichste bewillkommnete. Aus b-n^
Handlung gekommenen Anträgen und gefaßten Beschlüssen seien foIapnhZv11 Aur $cr' Antrag des Männerturnoereins Biebrach-Mosbach, betr. die mittdrhp;JSa^nt: fefte statt, wie seither alljährlich, alle zwei Jahre abzuhalten, wurde ahÄf" X1BS Wort für das nächste mittelrheinische Turnfest wurde, nachdem Coblem nnb 8118 sE zur Erlangung für ihre betr. Städte die größten Anstrengunaen mit aller Warme ba ut eingetreten, Coblenz mit großer Majorität b Mm^ ^ *?nb flEW OTdbung, daß Darmstadt'als F-stort g-Lählt fei, tf? bX« TiTtalSf,tte Dre Nachricht war uns von Darmstadt gemeldet worden. Red s - ® * V'
Kreisausschusses, betr.: jeder Turner, welcher sich am Musterrieaenturne, re??“? be5 turnen oder Wettfechten betheiligen will, ist verpflichtet, die Frcillbunge^ jum Zwecke der Control- muß ein jeher Turner, welcher sich nn ooraenmnf,,,“™?.' uhungen b-thetttgen will, seine Anmeldekarte nach dem Aufmaisch ,u ben bür» d-n technischen Turnausschuß abst-mp-ln lassen; Turner welche be^ AmI°" zu einer dieser Hebungen eine mit Stempel versehene Anmeldekarte S k°nnen, werden von den Kampfrichtern zurückgewi-s-n; im Falle her 9lSm !■ 9r°J Antrages zu beschließen, daß derselbe bereits bei Vorführung ber RtriübXen rh'Je! Kreuznacher Turnfest in Anwendung kommt, wurde, nachdem sich hierüber eine Hin« Debatte entspann, von dem Turntag mit 56 gegen 50 Stimmen angenomn n - K Antrag des Mami-rturnvereins Wiesbaden, betr. bie Wahl brei weitere?" Zahl der Gauvertreter auf die Dauer von vier fahren w mnhrpnbkn m>'?Ur s.ber rourbc€ ebenfalls angenommen. — Der Antrag des Kreisausschusses betr Beifüauna zum $• 14 des Krnsgrundgesetzes, wonach drei Ersatzmänner für den GrpieS*11«! unb ben technl chen Tnrnausschuß zu wählen sinb, gewählt: Meller-Bockenheim, Kappel-Coblenz und Stoff er-Gießen außer benfÄ K?eisau?s°cki,sL^'ö^er-D-arburg vorgeschlag'en). Für bas vttst7rbe?e Blitgllch ' 2 KrersaiEschustes, Neumann, wurde Henninger-Mainz gewählt. 8 °r
nnn weiterer Antrag des Fechtclubs Ftzankfurt, betr' die stärkere Vertrctu^a nusf* CUI ^ Ausschuß, als seither, fand dahin seine Erledigung, daß der ^rrA0 schuß unter Zuziehung von Fechtern dieser Frage näher treten unb beim rStiften
Turntag einen diesbezüglichen Antrag einbringen solle.
flirt hnrA ba§ Andenken des verstorbenen Turninspectors Dannebera-Frank-
wuM TÜrmkg"gesch"lobsI?n.^^°" °"hrl und noch -rschi-ben- Wünsche p°?geLt.
Hieran schloß sich eine Sitzung des Kampfgerichts.
mrnrprmpir»1^ ^e Vertreter in ernster Arbeit versammelt waren, hatte die Stadt "rneritoe1 nnb reicher Fahnen-unb Guirlandenschmack, fomi
nStuite3 * und Verse bezeichneten d-n W-g, w-lch-n der F-stzug zu
ober an einen östlich davon auf ber Linie Bromberg-Lyck-Suw-illi «»r
begeben. In Bromberg geht die Sonne halb verfinstert auf unb Si0e?cn Ort -u Stunde tritt die Totalität ein, während bei Lyck die erste Berühruna halben mit der Sonnenscheibe bei Sonnenaufgang ftatifinbet unb somit der N-r? ^udrandes Erscheinung zu sehen ist. Freilich gilt dies Alles nur, wenn der ganzen doch kann man im August viel eher auf einen schönen Morgen redmp« «rle Tein ist; Monaten. Fr. P°?d°r-u
hn6 ,L«chi cttirt dann zur Unterstützung seiner Mittheilung, und weil er glaubt, ba§ ihm für d e Beschreibung der Eindruck- die Worte fehlen, eine Erzählung des da?»Esu d?«'ileHClmCnr 18,42- cj,ne fmaIe Sonncnstnsterniß beobachtete,
noä) nid)t9fannk 3 *' btc -ncrkwurdigen Phänomene unb bereu Erklärung
--2ch stand", sagt Baily, „ganz damit beschäftigt, die Schwingunaen meines Chronometers zu zahlen, um den Moment des völligen Verschwindens der Sonncn- ehab6enC1M? Sff "tu* ®*“ciSen mitten in einer Volksmenge, welche^lc
Straßen, die öffentlichen Platze und die Fenster der Häuser dicht besetzt hatte und deren Aufmerksamkeit von dem Schauspiele, das sich ihr darbot, vollständig in Anspruch i«tin°hTStmar" ’3n ^^-?^^"Senblicke, wo der letzte Strahl verschwand, wurde WHfp* hMpr °» ""bm Ausbruche des Beifallrufens und der Bravos, der sich aus der Mitte hieser ungeheuren Menge erhob. Ein Schauer ergreift meinen Körver und fnipL^ rÄe2^ ^binen Blick auf die Sonne; ich stehe vor dem entzückendsten^Schau- m“• d-nk-n kann. Sonn- unb Monb, bi- beiden g-wU-n
6 c*nanber gegenüber, zwischen Himmel und Erde, ein pechschwarzer W,rtb umgeben von einer hellleuchtenden Strahlenkrone. Bei diesem Anblicke und^ aerietb ! V* °brl°r -inen großen Thcil der kostbaren Minuten
gerielh m Gefahr, den Zweck meiner Reise zu vergessen. Ich kalte nach den Re- Ä fTS' icl 2b"r"^r gelesen hatte, wohl erwartet, um die Sonne noch ein gewisses, aber schwaches und darnrnerhastes Licht wahrzunehmen' statt dessen sak iek -in- h-lle Strahlenkrone, deren Glan? dicht am <5tanb «Znb& Mr lebst "7/bann immer mehr abnahm unb in einer Entfernung von ungefähr dem Durch- tmftp'nUA Ps°J?tbC5 u^chmand. Nichts Derartiges hatte ich vorher vermuthct Ich bald von meinem Erstaunen erholt und legte das Auge nach Weg? nähme des dunklen Blendglafcs wieder ans Fernrohr, als eine neue UeberrafAunn mich erfaßte. Die Strahlenkrone, welch- di- Mondscheibe umgab war an br?i Stellen durch ungeheure purpurne Flammen unterbrochen,^deren^Durchmester b-i?ah- we^ Minuten betrug Sie schienen stillzustehen und sahen aus wst dst von den Strafen ÄHSSSSi
wieder Platz äu^auern Ia9/ wacht dem Gefühl der Freude und der Heiterkeit darbietet. Trotz alttr^Vorb^rettungen^ dri^ch"Ä' ^^bs eine^totale Sonnenfinsterniß haben die Beobachter der letzten Finstprnifsp^ ln b2 rV^crm Abschreibungen empfunden; da fie ieb^Ä *e Gemüthsaufregung
erwählt hatten, so haben sie nie dpn beL Erscheinung zum Studiuni
gewährt, finden kSnnm und es kann faatonlAt ®?,nh?S unbehinderte Anschauen Astronom, der als Beobachter eine (SonnpnfinfLrni^ J^Unbcr^ct)men/. raenn W jeder einer solchen als Laie ohne Instrumente ammnnBnpn1111.?61110^ ^4,^^ vornimmt,
artigste aller Naturschaujpiele zu betrachten * Um m üoUcr ^ube baS groß- stattfindet; erst im 3a6rc^ Wl^rokbfaberm'läVer3ätonbf4a«£n unb aus biefem Grund- verdient sie bie”«ufmSfS
mit wenig Kosten und Zeitverlust i[t -z aXrmJnn mßali* fotttÄnbe\b?n Totalität zu kommen und das himMische Schauspiel amufeben " ^••ö/nb bcJ
Sonnenaufgang die Totalität eintritt oder, was dasselbe is? je Köker^/N^r nach SwÄ* "" *»'«! Äfeä
Demzufolge wären die Gegenden des europäischen Rußland wenn hu SiZÄ? ^lbtTtCn öiW' bU günstigst gelegenen; allein Viele werden ine Reise nach Rußland scheuen und denen mochte ich rathen, sich nach Bromberg


