4.
von^RhÄauchem @innC ^ätis gewesen, und die Suspension des Bürgermeisters Gilliot gemeldete Verfügung des Staatssecretärs v. Hofmann an den zirksprästdenten bestimmt, daß mit Genehmigung des Staatssecretärs aufaplftft jtfItfatflitw» f t n n p m n S r fr Im äft»tr« bstre bUNg eN oorwalten, weicht die
Nuahme eingewanderter m öffentlichen Dienste stehender Personen oder gewesener a -Ben h Ol$-C ausschließen, die wegen politischer Ver-
®Mr^en' Ö* der Widersetzlichkeit gegen Anordnungen der Be- berde oder eines provocirenden Betrageils gegen Deutsche schuldig machen Die s^t- y?^r früher ertheilten Genehmigung ist an folgende Bedingungen geknüpft' n;^r ^^^nehmigung des Bezirkspräsidenten ein Vereinsamt be- nrafihIni^rCrCqii§a?* un^ ^-Ä^^^ochten unterliegen der Genehmigung des Bezirks- ?h?nfnCItn#AV ^aJ%uJtfen/ cau§ Trommeln und ElaironS bestehend, sind nicht gestattet enso Nicht dav Blasen oder Spielen militärischer und insbesondere französischer ÄrtC-S»®rtt,^e9“n3 b,3iC6‘ W Musik-, 'Lsang-, Turn-.'L LMtzl'^nd
8- Der „Jndepedance Belge" zufolge soll es 57 von den bei ftnqSUarC9/u°n ^fchütteten Arbeitern gelungen sein, sich zu retten pin_ ' 8JH?rars‘ Gegenüber Schiffen aus Stcilten wurde bei seuchenfreier Fahrt tftrJnÄ Ob" -Eich »erdachter
^eed,n”ft7"te,,frü™eftorbe®er bannte Kanzelredner und Schriftsteller Henry Ward
. Das deutsche Deichsstrafgcsehbuch.
(Nachdruck verboten.)
rinn ®1Unj? unseres großen deutschen Vaterlandes sind uns eine Anrabl
8i?’2tbf‘n', bere? Entstehung sowohl, als ihr Inhalt noch viel zu wenia bekannt ist. Und so kommt es denn, daß von vielen Seiten gegen die bestehenden Gesetze gesündigt wird ohne daß vielen klar ist, sich einer Gesetzesübertretungckuldta ^atf|.nL 2011 k o°^cnr ^alE) in verschiedenen Aufsätzen die wichtigsten Gesetze kennen lernt.^^ "nd Inhalt vorfuhren, damit das deutsche Volk seine deutschen HHtPr ^mr^5r?rCnn - ^M-^^^^^csetzbuch und zwar die Geschichte desselben deutsch^ R ei ch^^den^Än?mg "ma<chem Kommentars zum Strafgesetzbuch für das
?ntmurf einer Verfassung des Norddeutschen Bundes unter den
liegen tte ?<XÄaÄ5*ta:®Uabe’ Unb ber ®e^flebung desselben unler- 13)Sberfa®«n/",amC ®efc60e6un8 übcr baS Strafrecht und das gerichtliche
30. .^Sitzung des Reichstages vom
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1. eines gemeinsamen Strafgesetzbuches, gemeinsamen Strafproceßordnung
SäBä—Mi»! ersuchte der Bundeskanzler seinerseits unter dem 17 ' ,CM <. .
Preußischen Justizminister Leonhardt die AusarbeitungLÄ 18t,8 . damaligen duches Mr den Norddeutschen Bund zu .^N"8 b^ Entwurfs emes Strafgesetz- Jüsti,Minister Friedberg"beauftrag?chnd"wu^en°Mm preußische
Qberfinanzrath Rudorf und der Gerichtsaüeffor "i/üi?- m^^"Ää^tzlbtzige Geheime Rubo als Hilfsarbeiter zugeordnet. ' Amtsgertchtsralh und Professor I
di- preußischen StaÄen vom Itz'g/prll I85l"^n1ebnte^vo^ bas Strafgesetzbuch für °°m 31. Juli 1869 vom preußischen Wifm n^ 'r "nd mittels Schreiben werden. Der Druck dieses „Ersten Entwurfes" ^Bundeskanzler überreicht
' ««Ä'rNsKN'LSLL
2. lieber die Todesstrafe.
3" ftrnfrec6tIicbcr Fragen aus dem Gebiete der gerichtlichen
‘ amUu 1A71 5;*' ä !-ni) 9' ÖZai stattfanden, am 15. Mai vollzogen und in de
14®?ne umLVPnh?C5 h” ^sgegebenen Nr. 24 des Reichsgesetzblattes veröffentlicht ©tr»rn?fphnnnpfr, Inrn Abänderung des Strafgesetzes wurde durch die sogenannte genommenund^ein^«ste Lesung wurde am 3. December 1875 vor- §en Xren f ®Är? dn.er Kommission überwiesen, während für
oen anoeren Lhetl die sofortige Berathung tm Plenum beschlossen wurde Dip rathung erfolgte am 14. December 1875 und am 27 28 und 29 Januar 1876 M
S H?l L'
ganzung derselben vom Kaiser vollzogen und in ber am 6 smän ,u Serlin ab9in Geltun, Matz R-'chsgesetzblattes veröffentlicht, so daß es vom 20. März 1876
bcr Reichstagssession 1879 wurde auf mehrfachen Antrag betreffs des
3O2 ni,?°mmifßto niedergefetzt, beten Arbeit zu dem Resultate fühtte daß nach LC"?J ?02 ”ieJ n°ue Paragraphen eingeschaltet werden sollten. Dieser Kommiffions- bericht kam zedoch nicht mehr zur Berathung des Reichstags. tz>°mmffstons-
?anuar 1880 versammelten Reichstage wurde jedoch von Seiten ber verbundeten Regierungen unter dem 13. März der Entwurf eines Gesetzes bin kmrffe "rlcher in erster Berathung einer Commission Übe w esen wurde K r
11?Jun? 188^abb„Gettung'tratz"^ ®°^ »««ffentli^ so daß es "vorn '
gesetzbuche^" b'° ®ntoi(fcIull0 unseres gegenwärtig in Kraft befindlichen Straf- —■ - Egon W.
Werra ^Cap't/R. BMus, vom Norbb!utfch!n°Ll°^d°6ln''Ä Der Postdampfer 26. Februar von Bremen und nm 97 c>.r ■Vlopb in Bremen, welcher am ist^m^März, 7 Uhr Vormittags, wohlbehaftenroar-
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Oual.i versendet robenmeise mlltrpi 14,80 (ln 12 verfdiieb0 I
« IIenn»b<Pr, (K u 1 ^S5? ?as Seidenfabrik- W !
Briefe kosten 20 Pf. Potto. ' Ä' 6ofI,e» Muster umgchend I
. 329 |
Kais-kl. Kdntgtz°Hofiieft°raut EdBaden haben gnädigst geruht dem
Lan d Wirth sch aftlichcs. ®eJßt®ä£s*Sf
KtiTf'S* S4"“" **•« ttSÄ
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Stadt, die mit ersterem zur Abiubr"^ Abfälle aus den Käufern der Substanzen, aber auch tausend ander? Geaenstänbe'"b^' sehr viele düngende
kau", wie Scherben, Kohlenstücke, Steine Lumven 'e?- wn “s ?B1^fcn brauchen der Maste ausgesoudert ober, wenn bieäTicbt aefrhi.h^ b müssen
genug He"ne unb ftē bleiben auf der Wiese
ber Wiese zur Verzweiflung zu brinaen nk 1 5"b Schlacken zurück, um ben Mäher Ätbic !d,neibc -li-rt. M Ä
Der zähe ^Bode'n wü^gelückett^und' so^Mr"die 0Ün^9 auf schwerem Ackerboden, faustdicke Gegenstände, die sich rabllo^ i,T crufgeschlossen. Selbst
Bestellung der Felder'nicht, ^Ln des GeLi?'k° W hindern bei b/r
D,e Stabt wirb burch die Tünguna ber Mbie Sense darüber weg. Zweifellos wemg Vortheil, wahrscheinlich aber VeUuste ba^en com^tirtem Kehricht r?.
Handrl und BerkeKr
18.1-18,5o“tfre'mber^5n5^-20^£^n, h'°Nger u. Wetterauer vM 13,75—14,00, Gerste effectin hiofin» ’ m11 ^es. 14,00—00,00, freinber
qxi.r,r U^6c.r biec Ochste Dauer zeitiger Zuchthausstrafe
zusammengesetzten CEmiffion unterbreitet"°und"zu^al°7k 3uoif-tn Norddeutschlands ^-meinen BeuVLn^ übergeb“»6 3e“ ble,e Aufgabe der
,i.lf‘lm5lCn "nd"überrei°ch!e «""iL December 1869^1'""^ ^b* L Dctober 1869 ihrer Aroert den gedruckten Entwurf pinp^^r ? dem Bundeskanzler als Resultat Bund vom 31. December 1869* n § Strafgesetzbuches für den Norddeutschen vom Bun^esr^the^dem ^ustimusstbns^9^""m" ^0^ctheilt war, wurde er zunächst Bundesrathssitzung vom 11. Februar 1870 ^in ?pr^?^A"Etung überwiesen und in der Fassung festgestellt ^ruar 1870 m der dun Reichstage demnächst vorgelegten würfe, wurden nun bereits beide Ent-
üe etz ohne, derjenige zum unb 3ro?r bcr -um Einführungshalten fünf Anhänge: 10 1 8Dua)e mit Motiven oorgelegt. Diese Motive ent-
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a' ^/ Polizeiaufsicht.
4. Mildernde Umstände.
am 22 |“rrua(t2ti870efPnbäUbiSS ^29 des Entwurfes.
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roköer rückgängig gemacht wurde, farb i ^'ben 2tufbebun0 der Tobesstrafe I
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a13 Strafgesetzbuchs^ d^akÄüffch/RttchILst^Lttv^
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v.a 91 Acwz. Kommenden Samstag feiert der Veteranenverpin .m r
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Literarisches -
t-S-s sT^unÄ’ä der-in di° Gedenkfeier des 100. Gebnrts-
der aus eigener Kraft sich emporgearbeltet 'batte ln . , h ^p^ker war ein Mann, deutschen Wissenschaft zähht. In den soeben ^^n Zierden der
Nummern der ,©artenlaul>e* (9?? 9 unb lOl finhpn ^efflich ausgestatteten Biographie Fraunhofer's aus der Feder des bekannt Cme interessante In derselben wird auch die Geschichte des Ä TA?101?’ 2- Klein. Münchener Sternwarte erzählt welches prft a[tr?n?n^c?cn Fernrohres der
sertiggestellt werden konnte. Die Versuche um bh?n-feJ § Dode mit vielen Mühen allein die Niesensumme von 180 000 ^L^g'ekoM babe^^D^^ herzustellen, sollen heute zu den besten Instrumenten der Welt^Die^^Bioarav^ i?^^hr zahlt noch ist auch mit der Abbildung des Denkmals aeschmüpkt S a «r der „Gartenlaube" errichtet wurde. mal5 aefchmuckt, welches Fraunhofer in München


