Streuen, die die Rader des Wagens, der über das Feld ging, festgedrückt haben, nach dem Aufgehen an einem kräftigeren Stand und einer frischeren, dunkelgrünen Farbe kenntlich sind. Deshalb sollte jeder Landwirth und namentlich der, welcher bretlwürsia säet, nach dem Umpflügen den Acker walzen. Die hohlen Räume, die besonders im tbonigen Boden durch das Umpflügen entstehen, müssen erst durch den Druck der Walze beseitigt und es muß eine feste Unterlage für die Saat hergestellt werden damit | diese nicht durch ein Setzen des Bodens vernichtet oder geschädigt werden kann ' Dam ! eignet sich, wie gesagt, nur die Walze, denn durch die Egge wird die anaedeutete notb- wendige Verrichtung nicht ausgeführt. Der Acker mutz bei breitwürfiger Saat nach dem Pflugen gewalzt, besäet und dann geegt werden. Auf diese Weise sind die besten Erträge zu erzielen. '
, . . ~ lFarne im Garten.) Eine der schönsten Zierden des Gartens bilden die heimischen Farnkrauter, die in ganz Deutschland in schattigen Wäldern vorkommen Sre eignen sich, da sie den Schatten lieben, zur Anpflanzung unter Bäumen doch bedursen sie zu ihrem Fortkommen eines nassen, sandige» Bodens, der womöglich eine Moosbedeckung trägt, um die Feuchtigkeit zurückzuhalten. Die Pflanzung der Farne zu der wir jedem Gartenliebhaber nur rathen können, geschieht am besten im Herbst I unb nicht, wie meist üblich, im Frühjahr, denn im Frühjahr treiben die Farne sehr 1 trüb aus und eine Verpflanzung kann leicht das Wachsthum schädigen. Jetzt im Herbst '
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hebe man also im Walde den Wurzelstock der Farne, dessen Laae die nerhnrw. m v anzeigen, möglichst sammt dem ihn bedeckenden Moos und dem anhaftenden aus und verpflanze ibn an d> betreffenden Stellen des Gartens Jein müssen. Ist der WurzelPock mit einer Moosschicht bedeckt so bronlt
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