Einzelbild herunterladen

beschäftigt sei, hatte ein hiesiges Blatt die Schlußfolgerung geknüpft, es schienen für das Branntweinmonopol unter der Hand neue Vorbereitungen im Gange. DieNord­deutsche" erklärt die Schlußfolgerung unter dem Hinweis auf die Pflicht des Reichs- gesundheitsamts, immer erneut zu prüfen und den hygienischen, sowie' moralischen Schäden des Alkoholismus zu steuern, für völlig unbegründet.

DenBerl. Polil. Nachrichten" zufolge erklärte Moltke einer conservativen Wahldeputation gegenüber, die Situation sei sehr ernst und gab die Ermächtigung, dies bekannt werden zu lassen.

Berlin, 6. Februar. DerReichsanzeiger" veröffentlicht einen Erlaß des Reichskanzlers, welcher besagt, dem Kaiser seien Anträge von Vereinen zugegangen, wodurch letztere die gute Absicht äußern, demselben zur bevorstehenden Feier der Vollendung des 90. Lebensjahres ihre Gesinnungstreue und Verehrung durch persön­liche Huldigungen zu bethätigen. So wohlthuend diese Kundgebungen den Kaiser berühren, sehe derselbe sich doch durch das Bedürfniß nach Ruhe und Schonung zu seinem lebhaften Bedauern genöthigt, auf derartige Beweise der Theilnabme zu ver­zichten. Directe persönliche Kundgebungen dieser Art, welche zum 22. März geplant werden, würden im Interesse der Schonung des Kaisers zurückzuhalten sein. Um solchen wohlgemeinten Absichten vorzubeugen, habe Seine Majestät bestimmt, daß seine Willensmeinung durch die öffentlichere Blätter zur allgemeinen Kenntntß ge­bracht werde.

Köln, 7. Februar. In der hier stattgehabten Versammlung der Eentrums- partei äußerle Windthorst in Bezug auf das Schreiben des Cardinal - Staalssecretärs Jacobini, das Centrum habe die größte Ursache, sich über das Schreiben zu freuen, denn in demselben sei nicht blos vom Heiligen Vater anerkannt, welch große Verdienste das Centrum sich erworben habe, sondern es werde auch ausgesprochen, daß das Fort­bestehen des Centrums durchaus nothwcndig sei. Vom Papste werde auch anerkannt, daß das Centrum in weltlichen Dingen nach vollständig freier Erwägung stimmen könne. Wenn der Papst auch den Wunsch-ausgesprochen habe, daß das Scptennat an­genommen werde, so sei er, wie aus dem Schreiben Jacobini's heroorgehe, hierzu durch Zweckmäßigkeitsgründe bestimmt worden. Das Centrum würde dem Wunsche des Papstes gerne entsprochen haben, wenn es möglich gewesen wäre, Unmögliches könne aber Niemand leisten. Der Papst werde seinen treuen Söhnen gewiß nicht zürnen, wenn er die Gründe des Centrums eingehend prüfe.

Die Versammlung der Centrumspartei nahm nach der Rede Windthorst'» eine Resolution an, in der eS heißt, in Uebercinstimmung mit der Note des Cardinal- Staatssecretärs Jacobini vom 21. Januar erkenne die am 6. Februar im Gürzenich zu Köln tagende rheinische Centrumspartei die Verdienste unverändert an, welche das Centrum und seine Leiter sich bei der Vertheidigung der Sache der Katholiken erworben hätten; die Versammlung könne die Aufgabe der Fraktion keineswegs als abgeschlossen betrachten und sei bereit, für den Fortbestand derselben einzutreten; die Versammlung spreche den bisherigen Vertretern ihre vollste Zustimmung zu der in der letzten Session des Reichstags beobachteten Haltung aus uno fordere die rheinischen Wähler auf, mit größter Entschiedenheit für die Wieder- refp. Neuwahl gleichgesinnter Abgeordneter ein- zutreten; zugleich spreche die Versammlung die Hoffnung aus, daß es unter der Führung des Papstes gelingen werde, den kirchlichen Frieden in Deutschland her­zustellen und die unhaltbare Lage des Oberhauptes derKrrchc zu verbessern; schließlich hoffe sie zuversichtlich, daß die Mitglieder des Centrums im Reichstag keine Gelegen­heit versäumen würden, auf eine günstigere Gestaltung dieser Lage mit aller Energie hinzuwirken.

Potsdam, 7. Februar. Das hiesige Schöffengericht verurtheilte den Redacteur derPotsdamer Nachrichten", Gustav Prätsch, wegen groben Unfugs (Verbreitung der falschen Nachricht von der Erschießung des Militär-bevollmächtigten v. ViLaume in Petersburg) zu 6 Wochen Haft.

Metz, 7. Februar. Der Statthalter Fürst Hohenlohe ist Nachmittags mit Ge­mahlin und Familie hier eingetroffen. Zu dem heute im Stadthause von dem Fürsten gegebenen Balle sind 700 Einladungen ergangen.

L o K « l 6 H.

Gietzen, 8. Februar. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Douuerstag den 10. Februar 1887, Nachmittags 4 Uhr.

1. Festsetzung von Baufluchtlinien auf dem Seltersweg.

2. Anlegung einer Verbindungsstraße zwischen dem Kirchenplatz und Oswald's . Garten.

3. Gesuch des Philipp Wagner um käufliche Überlassung städtischen Geländes.

4. Gesuch des Fabrikanten Eduard Silbereisen um Erlaubniß zur Ver­legung einer Dampfkesselanlage.

5. Die sogen. Wodestraße.

6. Die Erbauung eines Schlachthauses.

7. Uebertragung der städtischen Armenpraxis an das akademische Hospital.

8. Ausbau der Ostanlage.

Gießen, 8. Februar. Für die Mitglieder des hiesigen Thierschutzvereins dürfte die Mittheilung von einigem Interesse sein, daß der Verein auch in diesem Jahre die Vermehrung des in hiesiger Gegend so nützlichen Staares durch Aufhängen von Staarenkasten zu begünstigen denkt. Er hat deshalb eine größere Anzahl zweckmäßig eingerichteter Brutkasten anfertigen lassen. Mitglieder, welche deren unentgeltlich zu haben wünschen, werden ersucht, dies binnen 3 Saßen bei Herrn Lehrer Cur schm a nn (Neustadt 32) zu melden.

Netzen, 8. Februar. Wegen verschiedener Diebstähle von Wäsche und Kleidungs­stücke zum Rachtherle ihrer Dienstherrschaften, sowie von Nebendienstpersonal wurde gestern hier ein Dienstmädchen verhaftet.

Heute Morgen fand man gelegentlich einer Durchsuchung der Wohnung einer hrer zugezogenen Taglöhnerin u. A. auch Messer, Gabeln und Löffel, welche aus besseren tfamtlten zu stammen schienen, vor. Die Taglöhnerin will die Gegenstände von welchen eine Gabel und Messer mit M.K. gezeichnet sind, von einem Unbekannten gekauft haben. Die Beschuldigte wurde verhaftet.

vermischte-.

. r, ^-"Hessen, 7. Februar. Manchen Lesern dieses Blattes, besonders solchen in Lich, ist gewiß die Nachricht wichtig und erfreulich, daß der in Ltch geborene und in den Jahren 1869 und 1870 als Pfarrassistent daselbst verwendet gewesene Hermann Bichmann, jüngster Sohn des verstorbenen Dekans und Stiftsdechanten Btchmann, -u hoher Stellung gelangt ist. Derselbe fand im Jahre 1876 Aufnahme in die lutherische Kirche des Herzogthums Braunschweig, war dort zuerst in Brunkensen und zuletzt in Meerdorf Pastor und ist jetzt durch den Regenten von Braunschweig ^dnnzen Albrecht von Preußen, zum Hof- und Dom predig er der Residenzstadt Braunschweig ernannt worden, wo er künftigen Sonntag, den 13 d M tn sein Amt eingeführt werden wird. '

®mm^ab?,m>r^Cr.-uav. Das Gewerbeblatt richtet an seine Leser folgende Bitte.Der Centralstelle für die Gewerbe und den Landesgewerboerein ist es von Jnteresie, mit Rücksicht auf das 50jährige Bestehen des Landesgewerbvereins, diejenigen zu ermltte n welche dem Verein vor 50 Jahren belgetreten sind und bis letzt ihre Mitgliedschaft beibehalten haben. Ein Vergleich des Mitglicdtrbestandes 1837 mit feem gegenwärtigen Bestand hat stattgefunden; indessen bestehen mancherlei Zweifel in Folge ungenügender Angabe oer Vornamen und in Folge mittlerweile eingetretener Mech el der Wohnorte, der betriebenen Gewerbe ober der amtlichen Stellungen der Mitglieder. Mit Rücklicht hierauf sind die verehrlichen Herren, welche dem Landesgewerbverem vor 50 Jahren beitraten und heute noch Vereinsmitglieder sind gebeten, der Centralstelle für die Gewerbe und den Landesgewerboerein dieses mtttbeilen zu wollen."

x Darmstadt, 7. Februar. Heller Feuerschein im Westen unserer Stadt ver­kündete gestern Abend um 8 Uhr, daß ein größerer Brand ausgebrochen sei Es brannte in der Dampfschreinerei Sperb, Alicestraße, woselbst durch unbekannte Ursache die Schreinerwerkstätte in Brand gerathen war. Unsere Feuerwehr, welche mit besonderer Raschheit zur Stelle war, konnte, da die Lage der Gebäulichkeiten eine günstige ist und Dank unserer vortrefflichen Wasserleitung nach einstündiger Arbeit Herr des Feuers werden. Der Schaden ist nicht unbedeutend.

A Mainz, 7. Februar. Im Laufe des verflossenen Jahres hat die hiesig, Handelskammer gemeinschaftlich mit mehreren Jnnungsverbänden eine Eingabe an Reichskanzler gerichtet, in welcher gebeten wird, in Betreff der staatlichen Submissions­vorschriften unter möglichster Zugrundelegung oer in Preußen erlassenen Bestimmungen' im Wege der Verständigung unter den Bundesregierungen für das ganze Reich gemein', same Grundsätze zur Anerkennung zu bringen. Auf diese Eingabe ist jetzt, unterzeichnet' v. Bötticher, ein Entscheid eingetroffen, in welchem unter dem Hinweis, daß die Regel,ng des Submissionswesens nicht zu den verfassungsmäßigen Aufgaben des Reiches gehöre und die Beurtheilung der Bedürfnißfrage dem Ermessen der einzelnen Regierungen überlassen bleiben müsse, das Gesuch abschlägig beschieden wird. In den beiheiligten Jndustriekreisen hier herrscht ein lebhaftes Bedauern, daß die auf einheit­liche Regelung des Submissionswesens gerichteten Bestrebungen vorläufig ohne Erfolg geblieben sind und. nunmehr die nicht sehr wünschenswerlhe particulare Lösung der Frage zu erwarten steht.

O. K. Frankfurt a. M., 7. Februar. sEine Blutthat.j Die hiesigen Blätter haben wieder einmal über eine grauenhafte Blutthat zu berichten, die sich am Samstag Abend in dem Hause Romerberg 7 abspielte. Die dort wohnende Arbeiterin Wittwe Anna Heinz lebte längere Zeit im Konkubinat mit einem Metzgergesellen Namens Boppart aus Marburg, einem moralisch verkommenen Individuum aus der Classe der Zuhälter. Der Mensch ließ sich von der Heinz ernähren und mißhandelte sic, wenn sie seinen Gelderpressungen nicht Folge leisten konnte oder wollte, fortgesetzt in gemeinster Weise, sodaß sich das Frauenzimmer schließlich veranlaßt sah, die Inter­vention der Polizei gegen den unzärtlichen Liebhaber zu Hilfe zu rufen, wodurch es ihr auf eine Zeit lang gelang, sich den Schmarotzer vom Halse zu schaffen. Am Samstag Abend drang Boppard in die Wohnung der Heinz, forderte unter Drohungen Geld und als sich die Heinz weigerte, solches herauszugeben, zog er ein langes Schlächter­messer aus der Tasche und stieß es ihr mit den Worten:Also Du willst kein Geld bergeben, dann bring' ich Dich um" bis an's Heft in die Brust. Die tödtlich Verletzte verstarb wenige Minuten später. Der Mörder wurde eine halbe Stunde nach der That in der WirthschastZur Heimath", woselbst er ruhig und als ob nichts geschehen wäre, fein Bier trank, festgenommen. DaS bluttriefende Meffer sand sich in seiner Hosentasche vor. Die Ermordete hinterläßt 2 Kinder im Alter von 10 und 12 Jahren, welche der Stadt zur Last fallen.

Eine empörende Nahrungsmittelfälschung bildete in Dortmund den Gegen­stand einer Verhandlung der Strafkammer. Der Metzgermeister Grünewald aus Hörde hatte zur Kirmes aus schlechten, tn Fäulniß übergegangenen Fleischabfällen Leberwurst und sogen. Schwartemagen verfertigt und diese Delikatessen zu den gewöhn­lichen Preisen verkauft. Seinem Gehilfen gegenüber, der die unsaubere Arbeit nicht anssühren wollte, äußerte der Mensch wörtlich:Zur Kirmes wird alles gefressen!" Man wird das auf 2 Monate Gesängniß lautende Urtheil nicht zu streng finden.

In Köln findet am Rosenmontag ein Carneoalszug nicht statt. Die zu­ständigen Verwaltungsbehörden haben im Interesse der öffentlichen Ordnung und zur Wahrung einer ungestörten würdigen Ausführung der am Carnevals-Montag st«tt- sindenden Wahlen jede Veranstaltung eines öffentlichen Auszugs während der Wahl­stunden untersagt.

sNewyork ohne Kohlen.j Newyork mit seinen 1,4 Millionen Einwohnern und die Schwesterstadt Brooklyn mit ihren 800,000 Bewohnern besitzen momentan einen Kohlenvorrath, der bei kaltem Wetter binnen wenigen Tagen erschöpft wäre und bei der herrschenden warmen Temperatur auch nur zwei Wochen ausreichen würde. Die Kohlenzufuhr ist seit beinahe drei Wochen gänzlich abgeschnitten. An der Küste von New-Jersey stehen allerdings Tausende von Eisenbahn-Waggons mit 300,000 Tonnen Kohlen beloben; aber die Newyorker können die schwarzen Diamanten nicht über den Hudson herüber bekommen, weil die Kohlenschaufler, welche das Umladen zu besorgen haben, streiken. Die Kohlen-Compagnien suchten die Plätze der Ausständigen neu zu besetzen, doch wurden neue Leute regelmäßig vertrieben, wobei es öfter zu Blut­vergießen kam. Man ist allgemein der Ansicht, die geforderte Lohnerhöhung sollte bewilligt werden. Die Polizei hat zwar die Instruction, jeden Schiffskapitän niedcr- zufchießen, der Streikers an den Kohlenwerften zu landen sucht, aber sie wird sich darauf beschränken, die Ordnung aufrecht zu erhalten. Gelänge es den scharf ge­tadelten Kohlen-Compagnien, Ersatzmänner für die Streckers zu finden, so wird voraus­sichtlich die Executive des Ordens der Knights of Labor, dem auch die Kohlenschaufler angehören, sämmtliche Koblengräber Pensylvaniens zum Streike beordern, und dann kommen überhaupt keine Kohlen mehr an die Küste von New-Jersey. Jetzt kostet die Tonne Kohlen schon doppelt so viel als vor dem Streike, nämlich 8 bis 10 Dollars. Dutzende von Fabriken in New - York und Brooklyn stehen wegen Kohlcn- mangels still.

Handel nnd Verkehr.

Gießen, 8. Februar. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund JL 0.800.85, Hühnereier per St. 67 H, Enteneier St. 70 H, Kiffe vr. St. 48 X Kasematte 30 H, Erbsen pr. Liter 19 Linsen 30 H, Tauben per Paar 90 bis 1,20 Hühner per Stück X 1.001.50, Hahnen pr. Stück X 1.101.90, Enten per Stück X 1.502.00, Gänse per Pfund 0000 H, Ochsenfleisch per Pfund 62 bis 64 /3), Kuh- und Rindfleisch 5456 H, Schweinefleisch 5660^, Hammelfleisch 50 bis 66 Kalbfleisch 5000 H, Kartoffeln per 100 Kilo X 4.004.50, Milch per Liter 1518 H, Zwiebeln per Centner 6.000.00.

j5rflrcffurt, Februar. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetteraun JL 18,00-18,50, fremder <X 17,75-20,75, Roggen eff. hies. JL 14.00-14,50, fremder 13,75-14,00, Gerste effectiv hiesige und Wetterauer JL 16,0017,00, fremde JL 17,0019,00, Hafer eff. hies. JL 11,5012,00, fremder X 12,0013,00.

Frankfurt, 7. Februar. Der heutige Biehmarkt war stark befahren. Ange­trieben waren 335 Ochsen, ca. 19 Bullen, ca. 442 Kühe und Rinder, ca. 325 Kälber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 6364, 2. Qual. X 5860, Kühe und Rinder 1. Qual. X 5156, 2. Qual. X 4650 per 100 Pfund Schlachtgewicht, Kälber 1. Qual. 6065 H, 2. Qual. .5055 H per 1 Pfund Schlachtgewicht.'

Herborn, 7. Februar. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 458 Stück Rindvieh und 558 Schweine. Der nächste Markt ist am Donnerstag den 3. März d. I.

"1 - -J-1 ji_-i j

Mondamin",

das vielfach prämiirte Maisproduct der Finna Brown 4: Polson, König!, eng! Hofl., London und Berlin C., wurde auch auf der internationalen Kochkunsiausstellung zu Leipzig vorige Woche mit dem Ehrenpreis der Stadt Leipzig und der silbernen Medaille ausgezeichnet.

Zur radikalen Beseitigung von Hühneraugen.

Ein Mittel zu finden, welches btrect auf die Hühneraugen wirkt, sie vollständig zerstört, ohne der Haut zu schaden und ohne Schmerz zu erregen, war bis heme eirus der gesuchtesten Bedürfnisse und der größte Wunsch aller an Hühneraugen oder an verdickter Haut Leidenden.

Ein solches Mittel ist nun gesunden in der S. Radlauer'schen Specialitüt, aus der Rothen Apotheke in Posen, welche in vollkommenster Weise die Hühneraugen schmerzlos entfernt, jede Hautvcrdickung gründlich zerstört, bei der Anwendung keinerlei Beschädigung der Wäsche zur Folge hat und keines lästigen Verbandes bedarf. Wegen ganz wirkungsloser ^Nachahmungen verlange man aber ausdrücklich nur das allein echte Radlauer'sche Hüsineraugenmittel aus der Rothen Apotheke in Posen. Carton mit flasche uno Pinsel 60 H.

Vrämiirt mit den höchsten Auszeichnungen drei Goldene Medaillen. %

Depöt in Gießen bei Fritz Flimm.

"Vorrätig in allen Buch- und Musikalienhandlungen:

FeslflescMSSS

für Klavier zu 4 Hand. Mk. 2,-; f. Violine 75 Pfg.; f. Klavier u. Violine Mk 2

für Zither, bearb. von F. Gutmann Mk. 1,50. Verlag von P. J. Tungcr, Köln.