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teifenb, ße'ftSjfaibenb'S'^^'unftte" StMiomb' 5rai,rfutt Md> Potsdam
etSfntn auch gefegt, bog Sie dl- Sendungen für Ihn an Frau K-nzig in Pont- k Moufson richien sollten/ - Kleiin Doch, doch, - Präs.° Si- baden solche Nachrrchtcn unter dieser Adresse auch geschickt und das hat gedauert bis zu Ihrer V-r bEung/ - Klein : Ja - Präs.: Gegen 200 monatlich / - Kein Jg ~ Mas: Woher kam das Geld/ - Klein: Meist von Parts, manchmal von F euriel, später von Schnäbele - Präs.: Bekamen Sie das Geld pünktlich ' - kamen tL'aLs Metz.^tL a7s' Nov«an7" ** ®We
miT[crno.un? jemals einer RegierungTein so schändliches Treiben
gegen einen Nachbarstaat nachgewresin worden wäre. Herr Schnäbele stand nicht allein es scheint vielmehr, daß die meisten französischen Grenzbeamten nicht nur mit Wissen' sondern auf Befehl ihrer Vorgesetzten, also zuletzt des Ministeriums, hochverräterische Holungen trieben und dazu verleiteten. Gerade solche ^te öar= fpihpn ^>e An Vertrauensstellung einnehmen, weil sie mit den Behörden des- , Geschaft^verkehr pflegen müssen, werden einem besonderen Vorgesetzten
^n^stellt der sie nicht nur zum Spionirdtenst, sondern zur Verführung de/Unter" ^anen des Nachbarstaates dressrren muß. Wir sind begierig, wie die französi cke sichweiaen^ " rechtfertigen wird, wenn sie nicht vorzieht, ganz zu
9 ' (Köln. Ztg.) I
Arankreich.
6’ ^uIrt ,®üS »Journal officiel" veröffentlicht da« Gesetz, welche« den Emgangrzoll aus fremden Alkohol von 30 auf 70 Frc«. erhöht
England. I
0- Nach Meldung au« Simin von heute befand ffch Oberbefehlshaber der afghanischen Truppen, am 24. Juni I
«n„3wbm «r®bet Ghilzai« standen in einer Entfernung trafen 0^07zwei Jnsanterie-Regimenter und ein Kavallerie-Regiment traten am 27. Juni in Kandahar von Herat ein.
Rußland.
6. Juli. Die nordische Telegraphen-Agentur ist ermäch- E*8,' e "e gestern au« Bombay verbreitete Meldung, wonach 3000 russtsche Sol- gän8(f j fein foUten’ f°™ea
SLulgarien.
snr/ffiM 6- 3uli. In der gestrigen Sitzung der Sobranie, deren
Tontschew und Stojanow bilden, erstatteten die Delegirten an'die SJVS Misston. Die ©obranje beauftragte die Regierung roe[.t6e,bte Delegirten empfangen haben, zu dankin. Stoilow wie« : n Lun f f 8 dnc8 opposttronellen Deputirten, daß die Depuiirten nirgend« 1 ÄaM Mmptfan9en1r^t^en ?i°n. mit dem Bemerken zurück, der Empfang der ' §we,m D!' n»»»?ulg°ri-n ein Vasallenstaat der Pforte ist, nur ein officiöser : geroeien. Die nächste Sitzung findet Donnerstag statt. . I :
dohl-Göns. Unter dem Datum des 29. Juni l erBMf v^r. .
NMLLZWrLLNL«« kn^iP^^^seigenthümcrs wurde betäubt rmd erhott ssitz erftw£b "’Ä, ?* In Nrederolm und Umgegend, ebenso in ßaubenhVim I 0ön? Ia*m-
H°gelschlag nieder, ohne infrefc Ser/iÄ ■f,arffr
geschwemmt C ^"»berge durch die niederströmenden Wasserlassen Mfa^aus-
| 30 Persimen versunken ^(Strnrl1 Ac^ern ^dend in den See versunkenen Häusern sind droht. Die Häuser btö ggnien [inb gleichfalls vom Versinken de-
Bewohnern verlassen. 9 3en L*uai' auc^ Regierungsgebäude, wurden von den
' auf ll3ang%ebVim$uh^,r7)?hntom,,C^ft Bei ber See-Katastroph- wird °°>« Neugierige. 34 Säufer würben ,baItJnan fcft an über 100, meist h-rb-ig'-ä'- Heim bezeichnet einennambatten 270 Menschen wurden obdachlos. PK>I°r
fanden ^daselbst fortn^renb ^£fd?cinUd; noch gefährdet; W*
Zug betroffen "worden^st roir^“9'"* h grusige Unglück, von welchem die Stadt doppelten Widerhall gerade setzt, in der Höhe der Neisesaison, überall einen
für einen Hauptstrom der To.7m?"9 im Sommer ein Ziel- undDurchgangsM der Station Rotbkren» Die Stadt ist durch eine kurze Zweigbahn mtf
Zug und ist durch e?ue tfrar?b^n verbunden, ist Endpunkt der Linie 3uri(fr die Arth-Rigi Bahn ib^? über den Zugersee mit Arth verknüpft, von wo
Näh^am ^uger-Bera hat. Zug selbst ist Luftkurort und bat in seiner
liegt an der No/dsvitz? h,lfurOrtC «r£cn Ganges, wie Felsenegg und Schönfels.
und ift fiSptortZ^er See's, am Fuße des Zuger Berges, wohner ^Die vielen " Schweizer Kantons. Es zählt jetzt etwa 6*000 Min
der Stadt ein maleri^ -?bu und Kapellen mit ihren Thürmen und Thiirmchen geben deutsamen Schätze Q..?U^ )CIL?lnb berßen manc^e historisch und künftlensch be- Theile eine Stunde brJit3^ fc rift raft btcl Stunden lang und in seinem nördlichen wett von Rua nahe»» L ?n>r fcic^c geringe Größe ist er auffallend tief, namllch nicht
1 üon •5U0 "^bzu 400 Meter. Der Absturz der Ufer ist also ein sehr Ker, f»
g7gS£n™1te dSXSF?
I Argumente, daß durch ^das ' oerlanate ^eri^t9 Richter angejahrten
I mieden, noch die socialenKeaeuÄ Strertigkeiten und Prozchc ver-
I Schiedsgericht in's Gewicht 9 $ bgeschwacht wurden, ausschlaggebend gegen das
^W&SSSFRF* K".L s sch-idu^°°Es ha?deL ft®ieumrbkaTaMäff^tCSe dne, Jäger wichtige Ent- eines Schützen, der sein 3tel nerFnnnt eine§ Treibers von Seiten
Reh vor sich zu haben Df- Ä l JJ1 Er der Schütze, hab- gemeint, ein staatsanwaltliche Revision hatte die Ve^veUuna ^atle ben 2a0lll freizesprochen, die zur Folge. Diese verurtbeilt! 1 "ö bcr ^a5le an bie Kölner Strafkammer
I lässiger Tödtung. Wenn ber Anaeklame 9si^» r^^em Monat Gefängniß wegen fahr- lässigkeit schuldig mache, wenn e? sein^ie? ntfü Un? sich einer groben Fahr- Falle um so strafbarer weil er beim ÖAnau beobachte, so sei er in diesem
Stand gewechselt habe obne fi* mit einem anderen Jäger den
orientiren. " b^li^ der Stellung der Treiber neuerdings zu
mehr erwähnt etnd^^tltnnCenUn^)^ «a§ Ä dieser Zeitung seit Jahren nicht
umdeßwillen interessiren dürften^ da dem^e ^ruch m nichttechnischen Kreisen Methode zu Grund a leat Ut di'p 1 zeichnerischen Unterrichte nunmehr eine fein Ziel als der Du?chschnittssMler ^^^r Fleißige und Begabte rascher
kann. Die Durchführung dieser Annrdmm^ und der Eintritt jeden Tagen erfolgen be« E>M°-un.errich.s und Nenbearb-ttung7ller LehW^erm'gticht''
Tempelhof ein Güterzug' Mehrere entgleiste auf der Verbindungsbahn nabe
Ein Zugbeamter ist leicht verwundet^M^^^k/" "vd theilweise umgestürzi.
die Aufräumung. $ verwundet. Mannschaften des Elsenbahn-Regiments besorgten 17 Häufe? im^See.^^Bts^jetzt^sin^Oyo^ r?labt.^Ufl versanken gestern plötzlich gefunden. $ ^"d 20 Verunglückte lebend und 17 als Leichen auf?
I 7.Juli. sGenoffenschaftlichesJ Im Saale des Stein's re .
I Ätt^^n/^^I^Aivosfenschaftsversammlung der „Hessen Nasiauiscken hm I ^krufSgenossenschaft statt. Eme äußerst reicbbaltiae TnnpenrkM«. ""Heu Baugewerks Nach Verlesung des Protokolls über b7e *u
I Darmstadt stattgefunden, wurde der Geschäftsbericht für 1886 erstatteten9' ^^che ü I m^Ä"tt^Oeuehmrgt und dann dem Vorstande Decharge ertheilt Ä| a5 De, für dsi Prüfung der Jahresrechnung pro 1887 murb^ 9hcbcrn ’ Z°"^br-Frank urt a. M., Reichert-Kassel und HyronimusÄ^^ ^es
I ft ^ic T“ 31* December 1887 ausscheidenden Mitin?ctnä^
I ^enossenschaftsvorstandes wurden sämmtliche Vorstandsmitglieder mi.’h«»rn I9^cr bes ^uer Zeit gewählte Specialcommission legte nnnme” Dß-
I m/9«-^ft^^ ^^^^butungsvorschriften für die Betriebsinhaber unT die^Ar^^n thi I zur Begutachtung vor; die Vorschriften wurden nach eingehender lnehmei
iionellen ^Aenderungen genehmigt. Beschlossen wurde jur Äüt”1 Ü nui
I ^^terfc^Ieifen die in ärztlicher Behandlung befindlichen Kranken und <T^nf?U Unt9 D0K überwachen zu lasten. Di- V-rwallnng und Anlage des R-l°rveso?da
| «~n«w ..w4",wäe
iÄi?.ÄSS‘Ä"Ä‘ •»" •>». w,,,». ai.Ä?Ä? “„*'*»«»i> btt B-volk-eung massenhaft h-rb-istr°Me Wenn es gestern auch nich^ee -ä^ Land ^,r( K-r!chen war, der das Publikum anlockte, so fand sich doch des AmüL'^^ auf dem Marktplatze, um den Nachmittag über bis zum Abend eine "" s,nu8
D’our K tr?otr bTe<1’n^^Ä1"bUSI^I,' ^^S0rS%^nrXUuteetn iäbIt' SU bi£fen bCi und ein Gang welche fa Der^L^^Lf eMÄ »lm,
w°r'g auf einer großen Concert-Reise-Tourns und^wird^miß Wl®*
--»«-- -J—ÄSSÄg;
Telegraphische Depeschen.
©olff’S tclegr. Korrespondenz - Bureau.
preußischcn^^Kricäministeriurus b^,e^r"idsvroceb. Nach einem verlesenen Gutachten des andere' TOittwichtige Pläne, Skizzen und Über für das Wohl d-s Deutschen ^^ren Regierungen gegen-
Feinde ein genaues Bild der Setz,,,erforderllch war, da dieselben dem überwunden werden nkü sen Nu?^ ^9^k^-0eben,' .^^e im Falle eines Krieges
Meinung, daß eine grobe Nerletrnn^ tz-?Är^^/Endigen find ebenfalls der entschiedenen
$ä fesi 'S7$llBrs:a:
Treplin Ä ba6 be •©erto §6 ? 6°b bcr R-ichsanwalt
Männer zu fällen, welche^ tm Dienste ta fr n.S der Lage sei, ein Urtheil über -errathen hätten, während es sich bei den früb-r-n^ N!oee?s^'^"«8 das Deutsche Reich habe, die aus cigen-m Antriebe Kundichafr-?frn,^ndr°resien um Angeklagte gehandelt hatten. Der gegenwärtige Vroceü^ Iwöfterbtenfte tm ^ntereste Frankreichs geleistet das französische ÄKl&fe « « besonder- Bedeutung, als er Über Ausschluß gewähre; französische Beamte feim an bie StrU?^ ^M^nden bestimmten und hätten in dem Angeklagten Klein ein ? DOn Prioatagenten getreten
anwalt beantragte schließlich aeaen frr.fr, gaffendes Werkzeug gefunden. Der Reichs- auf die Dauer von 10 Jähsten ^geae^^G»be ? »nd Ehrenocrlust
Verlust von gleicher Dauer ofährrge Zuchthausstrafe und Ehren-
Klein's platbVeür^mS nrbP^sprechnng. Der Bertheid g?r bez. mlldcrnde Umstände Umftanbc- bcr V-rtherd,g-r Grebert^s für Freisprechung
es sei noth-
nie! gelogen worden in franröst ch-n 8frg-ir°t-n werden könne. Es fei selten so
Verhandlung habe ergeben,' daß bk framämdfr'ra8 ® °r5 .31ntar6 dieses Falles. Die I
* Ä‘Äy£,s»5
Rudolfs statt' in Gegenwar^des SaiLa^b des Thnrmschiffes „Kronvrin.
unb Ruhm an unsere glorreiche Flagge fesseln^"" sernerhin^Sicg
Commandanten besagt, der Kaiser bade ® Handschreiben an den Marine8 von dem pflichttreuen Streben b-s-elt sei di^k LM?. a°w°nn-n,^daß bk"ne f°y,be.rn: das Handschreiben spricht sodann die wärmsfr Anert und Schlagfertigkeit zu wÄ^9enÜ6Cr bem ®ommanbankn ,


