f
I
I
5
N
PT
Univerfitats-Chronik.
5e
e‘
E
ttl
£
e
G «
CO K
Ä
SS
U
•x jl.
-9,
JLÄi
X'4
CÄ^Ä
975pU 7 .
I II
|10| 3 50 3 7ö| 14 - 14 j'
2.p0 8
50
6 55 3,10
24-
25-
75
19 75
25-
Ze Vi Kilogramm kostet:
e
5®
E
5?
3D
Hs>I ^ ^U. v, JL 4|^| JL 41" H
55>
j 080 - 63 - 55
20
15
-k?'19 80
40-
43
9—75
56
— 58
1 70
1712
20
a E
-bd
s
Z
w
d
Q
L
O
at
'4)
ft * r
Z E
!s
£ 's
Ä- 5<
ö 5 «
11 's.
E-b gE <^t!±
Ä
>ilt
dL
55
5-
ML
<w*
— Privatdocent Dr. Hardy ist zum außerordentlichen Professor für die pljilo- sophischen Disciplinen der propädeutischen Theologie in Freiburg ernannt.
— Prof. Ehrenberg-Rostock hat einen Ruf nach Göttingen angenommen.
— Wegen einer Rauferei zwischen Angehörigen des Göttinger Corps Bremensi < und der katholischen Studentenverbindung Palatia sind 2 Mitglieder der Bremenfi t und der Palatia mit der unbedingten Unterschrift des consiliam abeundi bestraßi worden, r" r ' ' ' - —
n n i 7^ Prakt. Arzt und Geburtshelfers Spetial-Arzt f^ In IIUDrlQnh Frauen-und Geschlechtskrankheiten Frankfurta.
U . UVU dU . Stiffstraße 22. Sprechstunde täglich von 10 bis 1 jg ) 3 bis 5 Uhr. Auswärts w. a brieflich- 440
ganz gewiß schone Kaufprerse daraus ergeben würden; Herr Boat tMrt u - .. die Ansicht des Herrn Kauf; während Herr Homberger betont daß nX» ebenfalls gerade ein Schulhaus dorthin gebaut würde, so könne sich ' nid,t
finden, diese Plätze später zu verwerthen; er sei ebenfalls Veräußerung. Herr Dr. Ploch spricht gegen den Verkauf; auch « .r?crcn seine Bedenken gegen den Verkauf dar; die Stadt sei nicht reich an Ie0t
öffentlichen Zwecken dienstbar gemacht werden können; es seien auch diejentaen
Polizei rc., zu berücksichtigen, welche auf Erweiterung ihrer Localttäien V^^rven^ wird beschlossen, die gen. Bauplätze nicht zu verkaufen. — Das folgende S.* S Herrn Heinr. Vogt um Wasserabführung aus seinem Hause an der Grüner wird genehmigt. — Die vom Kreisausschuß vorgenommenen und durch bna ?a . übermittelten Bemerkungen zu den: Localstatut zur Allgemeinen Bauordnuna finR 018 Anfertigung eines neuen Entwurfs geführt, dessen Durchberathung wegen 2 ? vorgeschrittenen Zeit in besonderer Sitzung stattfinden soll. — Die Beratbung hiflu* suchs des Herrn Konr. Atzbach wegen Sandförderung im Stadtwald murb? «n» v Tagesordnung abgeseht.Uloyon oec
einen dem Anträge der Baudeputation entsprechenden Beschluß, nach welchem die beabsichtigte Kesselanlage vorerst öffentlich ausgeschrieben werden und dann nach Maßgabe der von den Interessenten geäußerten Wünsche und Einreden, soweit solche sich mit dem städtischen Interesse deckende Berechtigung besitzen, behandelt werden soll. — Die Reparatur der Lastwaage am Reustädter Thor soll zum Preise von 730 Ji- der Firma Schenck in Darmstadt übertragen werden, welche sich zu einer Dreijährigen Garantie verstanden hat. Dem aus der Mitte der Versammlung geäußerten Wunsche um Verlegung dieser Waage begegnet Herr Gnauth mit der Mittheilung, daß die Aufstellung an einem anderen Orte wohl erwogen worden, mangels eines geeigneten und für die Waage günstig gelegenen Platzes aber nicht ausführbar sei. Die Plätze vor den Thorhäusern am Seltersweg, auf welche hingewiesen worden, seien Staatseigenthum. - Das Gesuch des Herrn A. Katz um Ueberlassung eines Holzlagerplatzes wird genehmigt unter Entrichtung der üblichen Abgabe, vorläufig auf 1 Jahr, dann auf vterteljährl. Kündigung. — Eine von Frau Wttw. Rain eingereichte Rechnung über verschiedene in der von ihr innehabenden Wohnung im Schulhause in der Neustadt ausgeführte Reparaturarbeiten wird auf die Stadtkasse übernommen. — Punkt 15 der Tagesordnung, Wasserleitung betreffend, beschäftigte die Versammlung längere Zeit. Ihr lagen eine Reihe Gesuche vor von Besitzern solcher Häuser, welche an noch nicht von der Rohrleitung durchzogenen Straßen stehen und nun ebenfalls Anschluß finden sollen und zwar: 1) Dasjenige des Frl. v. St. George um Abzweigung von der Ostanlage nach dem Hause der Gesuchstellerin in der Wiesenstraße; die Versammlung genehmigt das Gesuch mit dem Vorbehalt, daß zwei Hausbesitzer der Wiesenstraße den Anschluß beantragen. 2) Die Wasserleitung soll auf diesbezügliches Gesuch bis zur Klinik ausgedehnt werden. 3) Herr Karl Weidig sucht um Rohrlegung durch die Erlengasse und Anschluß seiner Hofraithe nach; das Gesuch wird genehmigt. 4) Herr vr. Fel sing will das Wasser in sein Haus nicht von den Neuen Bäuen, sondern von der Weidengasse aus einführen; es wird beschlossen, die Leitung am Neuenweg durch die Weidengasse mit der Leitung der Neuen Bäue zu verbinden, sofern sich wenigstens 4 Häuseranschlüsse ergeben. 5) Dem dieserhalb eingereichten Gesuch um Rohrlegung durch die Burggrabengasse, am Caf6 Ebel vorüber, mit Anschluß an den Strang in der Marktstraße soll entsprochen werden, sofern außer Herrn Balzer die Herren Leib, Schulhof und Wallenfels den Anschluß beantragen. 6) Das Gesuch des Herrn Bo eck um Anschluß seines Neubaues in der Nordanlage soll berücksichtigt werden, wenn mindestens 4 Anschlüsse gemeldet werden. 7) Dem Gesuch des Herrn Bapst (Liebigsstraße) in gleichem Betreff wird anstandslos zugestimmt. 8) Zu dem Gesuch des Herrn Karl Mette (Kirchenplatz) halte die Commission Ablehnung beantragt; die Versammlung beschließt indeß Herstellung der Rohrleitung nach dem Hause des Gesuchstellers. 9) Auf Ansuchen des Herrn Heß (Wilhelmsstraße) genehmigt die Versammlung die Abzweigung eines 150 bezw. 175 Mm. weiten Rohres von der Hauptleitung der Ludwigsstraße durch die Liebigsstraße und Wilhelmsstraße zum Wiederanschluß an der katholischen Kirche, wenn mindestens 6 Häuseranschlüsse sicher sind. 10) Die Gensdarmerie-Kaserne am Brandplatz soll ebenfalls Anschluß erhalten. 11) Die in der Bahnhofstraße liegenden Rohrleitungen sollen mittelst Unterführung der Wieseck verbunden werden. 12) Unter Berücksichtigung des beantragten Anschlusses des E.N oll' schen Hauses wird beschlossen, die Leitung durch die ganze Löwengasse zu legen, wenn mindestens 4 Wasserentnehmer sich melden. 13) Die Stadtverordnetenversammlung erklärt sich ferner zur Herstellung der Rohrleitung nach den Besitzungen der Herren Fr. Ehr. Pietsch und Pfeil bereit, wenn die hier beabsichtigte Collectioentuahme von Wasser jährlich den Mindestbetrag von 60 JL einträgt. 14) Mil dem Gesuch um Anschluß seines Hauses hat Herr Th. Brück gleichzeitig um Aufstellung eines Pumpenstocks auf dem Brandplatz petitionirt und für letzteres Gesuch geltend gemacht, daß ca. 25 steuerzahlende Bewohner seines Hauses schon ein Anrecht auf Berücksichtigung nach dieser Richtung hin hätten. Die Commisfion hatte die Legung eines 80 Mm. Rohrs von der Schloßgasse über den Eanzleiberg nach der Schulstraße beantragt, dagegen die Aufftellung eines Brunnens nicht befürwortet. Herr Georgi tritt indeß ganz entschieden für die Aufstellung eines Brunnens auf dem Brandplatz ein, desgleichen die Herren Wallenfels und Scheel; ein Brunnen sei dort nothmendig, indem die Schloßgasse stark von Leuten bevölkert sei, die, um Quellwasser zu erreichen, die weiten Wege entweder hinter die Kirche oder nach der Schulstraße zurücklegen müßten. Herr Aug. Noll will dagegen auch das städtische Interesse gewahrt wissen und ist vorerst gegen Aufstellung eines Brunnens, um die anliegenden Hausbesitzer zum Anschluß ihrer Häuser an die projectirte Leitung zu animiren. Auch Herr Vogt spricht sich dagegen aus, da die angeführten Entfernungen nach den Brunnen so groß nicht seien. Es wird bezüglich der Rohrlegung dem Commtssionsantrag entsprechend beschlossen, bezüglich des Brunnens dagegen, einen solchen auf dem Brandplatz aufzustellen und die Baudepulation mit der Auswahl des geeignetsten Standorts für denselben zu beauftragen. 15) Herr Prof. l>r. Thaer ersucht um Mittheilung, ob die Stadt gewillt sei, zwecks Bewässerung des hinter der Kaserne belegenen landwirthschaftlichen Versuchsfeldes einen Hydranten anzubrtngen. Die Versammlung spricht sich gegen Anbringung eines Hydranten aus. — Heber den Anschluß der sämmtlichen städtischen Gebäude hat die Commission ebenfalls berathen. Es sind in Betracht gezogen worden das alte und das neue Ratbhaus, Polizetgebäude, 6 Thorhäuser, Hospital, Realschule, Stadtmädchenschule, höhere Mädchen- schule, Schule in der Neustadt und am Oswaldsberg, Schule in der Schulstraße, Haus am Asterweg, sowie die Gasanstalt. Die Baudeputation hat indeß beantragt, von der Wassereinführung in die städt. Gebäude abzusehen. Motivirt wird dieser Antrag nächst der Mittheilung, daß alle städtischen Gebäude in eingehende Berücksichtigung gezogen worden seien, damit, daß man sich außer dem außerordentlich geringen Wasserbedarf in den öffentlichen Gebäuden, der zu den bedeutenden Kosten in keinem Verhältniß stehe, hauptsächlich auch in Rücksicht, auf die mannigfachen Gefahren und dann auf die zu befürchtende Wasserverschwendung habe bestimmen lassen, diesen Antrag nicht zu befürworten. Die Versammlung spricht sich hierauf gegen den Anschluß der genannten Gebäude aus. — In Consequenz des eben erwähnten Beschlusses wurde denn auch das Gewch des Herrn Dr. Molly, befürwortet von der Dtrection der höheren Mädchenschule, um Herstellung einer Wasserzuführung in das physikalische Kabinet genannter Schule und Herstellung von Wasch- und Trinkoorrichtungen in den Gänge", abgelehnt, trotzdem in dem betr. Schreiben betont worden, daß das zu den physika- ltschen Experimenten erforderliche Wasser durch die Schulkinder selbst mühsam herbeigetragen werde, konnte dieser Umstand die Baudeputation nicht bewegen, das Gesuch ^.befürworten; es gehöre zweifelsohne zu den Obliegenheiten des Schuldieners, das nothlge WMr herbeizuschaffen. - Großh. Administrations-Commission theilt mit, daß sie tn Rücksicht aus die am Brandplatze gelegenen Unioersitätsanstalten, namentlich aus den werthvollen Inhalt des Bibliothekgebäudes, den Anschluß des letzteren an die Wasserleitung für nothlg erachte, um eventueller Feuersgefahr zu begegnen. Die Ver- samm ung beschließt, die Rohrleitung bis an die Bibliothek auf städtische Kosten legen zu lassen wenn der Stadt daraus eine jährliche Minimaleinnahme von 100 Ji. gewähr-
wird- Herr Ad Roll hatte 60 .M. bezw. 75 beantragt, der Antrag wurde aber in Rücksicht auf die Länge des Rohres abgelehnt. — Um den fortwährenden Klagen ubc5 &,e unzureichende Begießung der Straßen in etwa zu begegnen, wurde schließlich noch die Errichtung eines Fullhydranten für die Gießfässer beschlossen. - Das Ge.uch bes Herrn Glasermeister Scherff um käufliche Ueberlassung städtischen Geländes gab Anlaß zu einer längeren Debatte. Herr Scherfs beabsichtigt, von den neben dem Neubau des Schwesternhauses in der Lonystraße belegenen beiden Bauplätzen einen zu erwerben, wozu die Baudeputation beantragt hatte, beide Plätze einer öffentlichen Ver- stelgerung auszusetzen Herr Bürgermeister Bramm spricht sich gegen eine Veräußerung dieser Platze überhaupt aus; es sei nicht abzusehen, ob die Stadt nicht bals genöthigt
bay/.n' cr halte schon aus diesem Grunde die Behaltung dieser Platze m städtischem Eigenthum für geboten umsomehr, als die für eine Knabenschule in Betracht zu ziehende Turnhalle sich in der Nähe befinde. Herr Gnauth bezeichnet den Platz zur Erbauung einer Schule für zu klein und die Gegend daselbst für zu geräuschvoll; man müsse auch Rücksicht darauf nehmen, daß das Raihhaus einer Erweiterung bedürftig werden könne, wodurch der Platz noch kleiner würde Dem hält Herr Bügermeister gegenüber, daß ein Theil des Hofes, sowie der zwischen dem Rathhaus und der Synagoge liegende Garten zur Vergrößrung des eo. Schulgrund- i stückes verwendet werden könne, was das Geräusch betreffe, so hccke man s 9 bei 1 dem Bau des Mädchenschulgebälldes an der Westanlage angesichts der dort vorüber- 1 führenden Eisenbahn auch keine Rücksicht nehmen können. Herr Kauf ist für V r äußerung der Bauplätze, man habe schon bei Acgabe des Bauplatzes zuaz Schw stern- hau-e darauf Rücksicht genommen, daß noch zwei Bauplätze üblig blieb.n, fiu größere Bauten eigneten diese Plätze sich nicht, während bet Abgabe zu Privalbauten sich
— sWas uns das Ei erzählt.^ So beliebt und geschätzt das kleine auch ist, noch immer kennt man's nicht in seiner vollen Größe. Den ihm athfihr k Platz in Gastronomie und Küche nimmt es freilich längst schon ein aber boA ° * nickt hinreichend in Bezug auf die ihm innewohnende Kraft als Heilmittel Heben Herde. Wie wichtig ist z. B. dieses unscheinbare „Ein und Alles" wenn ä gilt, leicht verdauliche Nahrung mit guter Ernährung zu verbinden für gesund, rür kranke Menschen, für Schwache wie für Reconvalescenten, für welche friirf» Cier — rohe oder fließend-weich gekochte — oft die beste Stärkung und Nädr..n« bilden. Auch nahrhafte Getränke zu demselben Zweck liefert das hilfreiche Ci- nm!*! man das Gelb etlicher Eier mit frischer Sahne (süßem Rahm) quirlt etroas QuXr beifügt und es dann — beständig darin rührend - - aufkochen läßt. Aehnlick 2) u mit Rheinwein, indem einige Eidotter mit Zucker abgerieben, mit einem halben Lit,^ Wasser und darauf mit einem Glase Rheinwein und etwas Citroneniast nprmif** meiden. 3) aber bieten 4 Eigelb und 40Gramm Zucker, gut verrührt unb mit Wasserglas voll Rheinwein vermengt — theelöffelweise genommen — eine auto Stärkung. — Wie viele, unzählige große und kleine Hausmittel und Mittelcken nn™ Werth liefert das schlichte Hühnerei auch außerdem noch! — Wer an der gebet und» Gelbsucht leibet, thut wohl daran, täglich mehrmals frische rohe Eier — Weißes unb Gelbes miteinander — gerührt in Wasser — zu sich zu nehmen; gegen Gelbsucht empfiehlt sick's ferner, drei Eigelb mit einem Schoppen Rothwein zusammen zu quirlen und für 10 4 Rhabarber beizumischen. Gegen Husten dient Eidotter mit Hücker abgerieben und mehrmals täglich kaffeelöffelweise eingenommen. Nicht minder heilt ober lindert wenigstens das Ei äußerliche Schäden und Wunden. Streicht man Eiweiß in gleichen Theilen vermischt mit Oel und Milchrahm, auf Leinwandstückchen, so erhält man eine Salbe gegen wunde Haut und Verbrennungen derselben; auch ein frisches Eigelb, verrührt mit einem Eßlöffel frischer, guter Butter, täglich frisch bereitet unb auf Leinwand aestrichen, soll sehr wirksam gegen Brandwunden sich erweisen. Manches berühmte Kunst- und Gehetmmittel besteht in Wahrheit nur aus Ei und Glycerin z. B. Eiweiß und Glycerin — halb und halb — als Salbe für aufgesprungene Hände und sonstige Wunden, gegen Hautausschläge und Verbrennungen rc., ober vier Theile Eigelb, vermischt mit 5 Theilen Glycerin. — Auch in Ermangelung von Pflastern für kleine Wunden, wie sie das häusliche Leben mit sich bringt, kann man beim (H sich Rath erholen! Das dünne weiße Häutchen unter der Eierschale, das man zum Gebrauch sogar trocknen und aufbewahren kann, wird nämlich ganz einfach auf di« Wunde als Pflaster gelegt, und eventuell vor der Benutzung mit warmem Wasser an- gefeucktet. — Sa besitzen wir im Ei einen wahren Schatz, der außerdem bekanntlich alle Nähr- und Nährstoffe in sich vereinigt, deren der Mensch zu seiner Existenz bedarf, so daß unter Umständen man auf einer wüsten Insel ganz gut sein ßebai fristen könnte in der alleinigen Gesellschaft von — Hühnereiern.
— Ein studentischer Trauerzug bewegte sich oieser Tage in Leipzig von bca pathologischen Institut aus nach dem dortigen Südfriedhofe, wo der Eandidat der Medicin, Otto Elterlich, beigesetzt wurde. Ein großer Kreis von Freunden und Collegen geleitete außer den tiefbetrübten Eltern den jungen Verstorbenen zur letzten Ruhestätte. Er hatte Versuche mit Betäubungsmitteln vorgenommen und um bereu Wü»ung zu erfahren, die Betäubung an sich selbst vorgenommen, die ihn, weil z« stark, in den ewigen Schlaf wiegte.
— Auf der Chicago- und Alton-Eisenbahn stieß am 28. Juli unweit Bloo- mington ein Güterzug mit einem Arbeiterzuge zusammen. 22 Arbeiter wurden auf der Stelle getödtet und viele andere trugen Verletzungen davon.
— (Strenge Vorschrift.^ Conducteur eines Pferdebahnwagens: „Mein Herr, das Rauchen ist nicht gestaltet." — „Aber ich bin ja der einzige Passagier im ’n." — Ganz gleich! Und wenn gar keiner brtn ist, geraucht werden darl
nidjt!"
Berieichniß
der ? ükrlpreise der gewöhnlichsten ^erbranchsgegenstände in der Stadl Vieße«
________________vom Monat Auli _____
Ze 50 Kilogramm kosten: ,
E
E *o
Q >
N
X3)
Die beiden Bremenser haben dazu 14, die beiden Pfälzer 8 Tage Karzeerhalten. Die Palatia ist ferner von der Theilnahme an den Jubiläumsfeierlichkeiteu der Universität ausgeschlossen worden. Außerdem hat noch der Rechtspflege-Ausschu! angeordnet, daß die Mitglieder der Palatia bei Strafe der sofortigen Auflösung ihre- r .tUnbuHtf künftig feine Farben tragen dürfen.
E


