wurde stärker im Anfang des Monats Januar, als die r*
neuen Brasil-Ernten in Wirklichkeit sich als klein herausttellen^ii^ erßab’ daß die Ernte nur eine mäßige sein tonne und die °U? bie ^ÜDQ=
sehr gute Ernten allenthalben^nöthig hätten,umbemÄÄ £QÄ wir 0ute' i« werden. Als nun endlich in den Monaten März dis Mai^im^^Eonsumgerecht 311 Erträgnißder Ernten erschienen, da erwachte ^Tblt* bi^VrübTr b Ä3aVen zuruckgchallenc Speeulalionslust, und es gab an allen S-äplLtzm schU^I^ Qb,r Ian« Käufer, aber keine Verkäufer mehr. ^ceptayen ichltetzlich nur noch
Je mehr nun aber in dem SpeculationsgeschLfte luerft w i wilder wurde dasselbe und die natürliche Folge war eben roiitbe- desto
Verdiensten der mit dem Fachhandel betrauten Speculan'ien üm C Ä1?. ?r‘j6m hcrbetgcsturzt kamen, um ebenfalls aus leichte Weise das 'ieVt fn fln,?1 f L6cnb,r Handel zu verdienende Geld mitzunehmen. Ic®‘ '° (*®et int ehrliche»
Auf diese Weise konnte es nicht an Ausschreitungen fehlen und H, -r^ daß man sprungweise den Papier-Kaffee in dle Höhe gehen sah und icklt!knN ®at- egitime Handel nicht im Entserntesten rnitgchcnkonnle,där Augenblick k°w^'^° in welchem der Papierwerth seine Grenze sand, trotzdem ja v^ä Üäberus-ä-n
nOm mani6cn Fachleuten in Verkennung der wirklichen Verbältnitie > h°h-re Werth- in Aussicht gestellt mürben. Jeder mit dem Artikel tzailee R?l'kDftI w°iß nun wie rasch wie gefährlich und wie verlustbringend bic Situatton fiÄ6*' und daß in dem allgemeinen Trubel, wo man nur wieder schwarz ah A m Ä' ebenso unnothig weiter zurückgeworscn und als wie vorher leidjtfe““« aeUteben k
12 - U-. r!°L«?KL
LLS!!«"« L"? unter keinen Verhältnissen mehr als 33/, Millionen Rallen Prnph»» -- D c ^^ftlernte bis 6V2 Millionen Ballen inbenWten'S
Regierung officiell nur auf 336 000 Ballen geschätzt werden mußte solche in den früheren Jahren durchschnittlich 8—900 000 Ballen ergab Ernten, wie Costartca und Neilyherry, sich in Wirklichkeit kleiner als frühp? F.?rnbcIc Si- &£’ Ä^.“Ä“S.Äf'ÄS, s, 8
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als^na^den^'? kr brachtet die Lage des Artikels selbst nach der Statistik sowohl •ÄÄS'Ä Ä« SW
| Ä a%Äf< “nLbl ™nk allenthalben gu.e und namentlich EM
ÄaWwKÄÄi tonl ttli*mfibrenb »on durchschnittlich 5-/. Millionen, dabei durch-
lauten"?ie" Zb^Zeit gute Java-Ernten von über eine Million Ballen. W
Ballen Rio und Santos iiifflmmpn mniiranX cv -_.. ’ , von 33/< Millionen
Gmte liefet n ,6L’. Lam«:2''xnlä^nb3aoa nur d-n dritten Theil einer früheren Brasilien s-tt Beginn der ne7°n Ernt/""°"'^ iE‘0en unS in
Lokale«.
.. „ Cctober sAlte Zunft- und Gesellenbriese.j Vor uns liegt ein für
bie Geschichte Gießens wichtiges Blatt (40 cm : 34 cm) in gutem Kuvferstick nnn^hm D-rmstadt-r Künstler Boßler ausgeführt; die größere obere Hälfst -äthält^unt-ä dem sÄgeN Aufschriftkriegerischen Abzeichen umgebenen hessischen Wappen die
»Wir Gefchworne Ober- und anderen Meistern des Ehrsamen Handwerks der SSI äJf) SVSSWS'H S ZWLZM--M-WW
Giessen, den 20. Februar 1776.
Zunftmeister.) ^Lä^Db«l^'L°s-N°''
L'LLSSL Ä?Ä5 ”i"“ÄW£
gerne ein solches Andenken an Gießen vor mebr als imr §,r.aI9* i *to*d>*c1 wurde sehr wurde sich aber schlimmstensalls auch mit de? Erlaubnis^ fahren käuflich erwerben, von Gießen kopiren, vielle chtauchv-äustliätt,./!6 *& 6teßnu0eS ?uffen' das Bild Abbildungen von Gießen werden g7bete7 d?m VörsMnb?d.?mr?G°r solcher alter °°n gütigst Mitthellung zu machen ' Vorstände des Historien Vereins da- Visitenkart^fm'nd, wUch°/uns am Samstag Abend fZ Redakteur, wie aus seiner uns aber nicht antraf, später seine Musestundm Ausartung machen wollte,
brachte, sich aber bort berart aedtte' bafi Z n k™ ? am Wi-seckerweg ver- mrmuthet, wurde am Sonntag VorintttZ In täak? 5crrn dncn ß™6cn Hochstapler B° h° -iner großen AnzahlärflUcher Zeugnisst ? / w^"s°am7^' 6$£rre marot W im
bä’« Äm; Afs» ”“®'" SÄ "'^rr sifeS® wsskse*
Ä. BÄ
Berlin, t October. Der Redacteur des „Reichsfreund", Emil Barth, wurde heute wegen einer in dem Leitarrckel vom 30. April enthaltenen Beleidigung des Reichs- kanzlers zu 3 Monaten Gefängmß oerurtheilt.
Berlin, 4. October. Der „Post" zufolge beantragte der Reichskanzler beim ^uabesrathe mit Rücksicht auf die großen Interessen der gewerblichen Kreise^Deutsch- lands an der nächstjährigen Ausstellung in Melbourne über eine eventuelle Vertretung des Reiches durch einen Commissar, sowie über eine etwaige materielle Unterstützung der Aussteller durch theilweise Uebernahme der Einrichtungs- oder Beaufsicht grmgs? kosten Beschluß zu fassen. " w u B
Frankfurt?♦.’’**' 4- October. Der italienische Ministerpräsident Crispi, welcher gestern Abend h er eintraf, hat heute Nachmittag 1 Uhr mit dem Gotthardbahn- Schnellzuge die Ruckreise nach Mailand fortgesetzt. y
en 4. October. Der Finanzminister legte dem Folketbina das
Budget für 1888—89 und das provisorische Budget für 1887—88 vor. Das Budget weist in den Einnahmen 54 Millionen auf, einschließlich V/x Millionen Bestände Ausgaben 56 Millionen, einschließlich 3V2 Millionen zurückzuzahlender Staatsschulden' 4- Stober. Der Kriegsminister Rydtng hat demissionirt, General- Major Peyion ist zum Kriegsminifter ernannt worden.
Paris, ,4. October. Dem Vernehmen nach kehrt Grcoy am Montag zurück und - am ^Ec^tag dem Ministerrathe, in dem der Termin für die Einberufung der Kammern festgesetzt werden soll. ^uivciu|un0
.. . biom, 4 October. Die „Riforma" bemerkt über die Zusammenkunft Crispi's mit dem Fürsten Bismarck: Die Besprechungen beider Staatsmänner konnten weder ein besonders neues Ziel noch dm Abschluß eines neuen politischen Einvernehmens im Interesse der bereits alliirtm beiden Rationen bezwecken. Selbstverständlich wurden in ftpEpXnPr^Un0eil ?brWedenen gegenwärtig auf der Tagesordnung Europas stehenden Fragen berührt doch habe man keinen Grund, besondere, die Lösung dieser rCSenrbaC Schlüsse zu erwarten. Wir wissen nichtsdestoweniger, daß Crispi mnhr^p! «rAal3?»a tcI freund empfangen wurde und man von der Entreoue ^0= bestiedigt Ütn ^könn/.^""^" beider Lander als der allgemeinen Verhältnisse Europas ["^D??,'^eIbun^ Nach aus Konstantinopel eingegangenen Nachrichten soll die Antwort Rußlands auf die letzte Note der Pforte über die^bul- garische Angelegenheit eingetroffen sein, lieber den Inhalt verlautet, daß Rußland ß^mnmiffSra^{*^UrftC!rTaX^ ?ulgarim in Begleitung eines türkischen
wrT S All und daß die Dauer der Mission auf 4 Monate begrenzt sein Ipa\r. o l$!^c Regierung ser der Ansicht, eine Erklärung der Pforte, die Wahl des Fürsten Ferdinand sei ungesetzlich, verbunden mit dem Befehl, das Land zu ver- nätbM "^als die Wahl bestätigen werde, werde genügen. Man werde nicht XnÄ? m ergreifen. Da diese Antwort gewisse Vorschläge der
Äe"^e modistcirt, andere mit Stillschweigen übergeht, so nimmt man an, daß vte Verhandlungen fortbauern werben. ' v ö I
r4’ October. Dem officiellm Wahlresultat zufolge sind von 142 Gewählten 65 Liberale unb 71 Radikale. Alle Meldungen über die Zeit und den Ort I des Zusammentritts der Skupschlina sind verfrüht. I
-c^then , 4- October. Heute früh fand auf dem griechischen Continent dm und den Cykladm ein heftiges Erdbeben statt. Schwache Er- wahrgenommen. Rach den bis jetzt Dorlteuenben
Nachrichten scheint dasselbe keinen größeren Schaden angerichtet zu haben. !
grx ^ewyork, 4. October. Einem Telegramm des „Newyorker Herald" aus I bat4. bF Staatssecretär Bayard erklärt, er sei im Voraus davon I benachrichtigt worden, daß Deutschland den König von Samoa Malietoa absetzen I werde. Gleichzeitig sei ihm die Versicherung gegeben worden, daß die amerikanischen I ^pn^e^ geschützt werden würden. Deutschland beabsichtige nicht, Samoa zu annek- I entfialte0 Id) Malietoa ju beftrafen; b-r Vertrag zwischen Arncdka unb Samoa
ÄÄÄ Ctira5 bmd,“9e' ” lan8C E ein An-
™.. .. ,/wr Sagt des Kaffeemarktes.
c>. ”r°MS »t,S 5artunß- Frankfurt a. M.
Damals hatten wtt noch Preist für Sb äverage @antäl°Ääff«Ci ""bffentlicht. bis 74; für gut orbinäre Java in H°llm,b v°n838'/ä bis ZStk ^”7 °°»Frs.72 S°rt- Frs. 109 bis 110, letztere 54'/, bis 55«/» Cems Man wttb
Seiten barau antworten, baß wir inzwischen narnenllich für :m r vielen gewesen Das ist richtig, aber b-r Zahlte^W-dh von Frs^^W wl° »«»»t-l Stzh« Mai und Anfang Juni, in Wirklichkeil nur ein eingebilbcter PadedM-dä'^ a8'5- ™-110 '•» -
... 43 WÄÄtta L-LS-K
rob würbe^bär^ErKm°dnä°^i„ .®d ber bfeäjäfidflen CbftDetfiei0crun8 in Winne- j ^Haft Landwirth Du passenden Raum,
6 / So pflanze dahin einen Baum,
Mit Sorgfalt und Liebe pfleg' sein, ' , So bringt er Dir reichlich es ein."
strenges ^coanito bre ^aden-Baben kommend ist gestern Abend in
I im Gasthaus rum ffnnrifrtim ^r inü kleinem Gefolge hier angekommcn und
b7sichttä ä der Könia ä "bgestiegen In frühester Stunde Heu,e Morgen
dem Hotel beäleife7 hl, Z,„n <rT> * m 7er"' 'eines Gefolges und einem Diener aus bei d-'m später jufäHiger Weife^dchstnen^en städttfckän Aübfer1ro(cl*e b,r b°be He" aussprach. Um 9 Uhr nerlipfi h,r esäu ? städtischen Hafeninspector sehr anerkennend hat di-^st^ttfch/SchustommtMon^bäf^k?^^ kauf bie ständig wachfendcn Ausgaben
1 Vper Monal zu Ehen " befchlosfen, das Schulgeld für di- R-alfchul- um besetzungc/in der 'Diö»f-?"/ 8S?i wenige Orte sind jetzt fänimtlich-Pfarr- Ernmnunaen iS' roicbcr erfolgt. Das „M.J." en hält heute wieder folgenbc in St. Christoph in Mainz, Pfarr- in Cnstel, Kaplan^eM Ium Ka§äv d/^,^M°inz, Kaplan Engelhard zum Kaplan Pfarrer in m;8um ^ayan 2n Ntederolm, Pfarrverwalter Herrmann zum
verwaÜer N°st?di 7rn Väääär?°Ä^Stumpf zum Pfarrer in B-chiolsh-im, Pfarr- Heim, Pfarrer Bel/ Büdesheim, Kaplan Bruder zum Pfarrer in Dieters-
in Friedbesg Aar ve?wM-7 Hidb^uZ^^^' Pst-rr°-rwalt°r Thob.s zum Pfarrer vr. Probst zum Pfarrer in ,3um$farrcr in Laubersheim, Pfarrverwalter ztrnrnlrn,' K^pstn Schröd°7 zum M°rr°°rwalt-r Bitz zum Pfarrer in Groß- zum Pfarrer in Herbstein r\er E)untersblum, Pfarrverwalter Hiesdorf
Pfarrverwalter Sctiaibcr lum SBfarrer Hh d ’T ^fQrrer in Kleinkrotzcnburg, zum Pfarrer in OSer°Roden Pfarr/^m/?. c-HUbersheim, Pfarrverwalter Dockendorf Pfarrverwatter Friedrich ,7rn Wmx ÄbeL^ iU”
Görres-Gefellschäft,' st'nc^VerdniäEää ta@L 8icr bie Generalversammlung der Deutschland von speciMch katbo welche sich di- Pflege der Wissenschaft in
theiligung ist eine ziemlich xaM^Ap i. ^tanbp„utnfte aus zur Aufgabe macht. Die Be- zur Theilnahme hier einaetroffm^^,b, erwähnen wir von bekannteren Personen, die Dr. fiieber:(£am6erfler Cberbürnprmpjft re öCrr-D’ H"ene, Regens Dr. Schneid-Eichstätt, Freiherr v Hertlina-MiinÄ^^m^ Kausman»-Bonn, Abgeordneter Bachem-Cöln, Dr. Will-R-g-nT?^"LL-T^ Jontzen-Frankfurt, Dr. Komp-Fuiba, Gäste im ^ranffnrtpr CAAp»UB'^rtcr* oem gestrigen Empfang der auswärtigen Dr. Oechäner anwesend TL?” ®^*of Dr- Haffner und Oberbürgermeister
begrüßte. Seilens b-s letzterer bie Theilnehmer Namens der Stabt Mainz
willkommen Rächtsaumäo°«°^'"^.^°b Stadtverordneter Dr. Schl-ng-r di- ©äffe genannte R-dn-r uäb br .^°^'"^öln -rwid-rt- auf bk Worte d-r beiden vor- Mainz, bas nur 105pCt Verwunberung über den Aufschwung aus, den
würden, in ben lebten 4ahKr^n UnaI|tcuer Jafele' während in Cöln 165 p6t bezahlt Präsident b-s Vereins "Freiherr^ n^ä-> Ücnommen. Bischof Haffner loastiri- auf b-n bie Domkapitulare Dr' '.H^tllng, und letzterer wieder auf Dr. Haffner und
decan Dr Heinrich fanb^h ä D? Moufang. - Unter dem Präsidium des Dom- der Rechenschaftsbericht voräkträ^ ^O °ine geschäftliche Sitzung statt, in welcher zunächst werth, daß die GesMnmt-inn^^E" ”urb^, F«r weitere Kreise ist hieraus mittheilens- und die Ausgaben 28 904 bL ^?en ber Kefellichast im verflossenen Jahre 30 608 M.
U50aCen 26 904 •* b-trugcn. Von L-tzleren entfallen auf Slipendien 3968


