Ausgabe 
6.8.1887
 
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DerPopolo Romano" schreibt:Der König hat, um das Andenken Depretis' durch einen erneuten Beweis seiner Achtung und Zuneigung zu ehren, nach der sofortigen Vorsorge für die interimistische Leitung deS Aeußeren jede weitere Ent­schließung über Staatsangelegenheiten bis nach dem Leichenbegängnisse Depretis' ver­schoben. Der König wird Samstag von Monza hier eintreffen. Er ließ einen pracht­vollen Broncekranz auf den Sarg Depretis' niederlegen. Der Prinz Amadeus vertritt den König bei der Begräbnißfeier. x

Rom, 4. August. Der König und die Minister treffen morgen hier ein. Der Krtegsmintster läßt die Nachricht, daß ein Befehl zur Abfahrt eines Corps von 10 000 Mann nach Afrika ertheilr sei, als rein erfunden bezeichnen.

Neapel, 4. August. Hier, sowie in Gaeta und Resina sind einige cholera­artige Fälle mit tödtlichem Ausgange vorgekommen.

Kopenhagen, 4. August. Gegenüber den Provenienzen aus den italieni­schen Conttnenthäfen, ferner aus Sictlten und Malta wurde heute Quarantäne an­geordnet.

Gtradella, 4. August. Das Leichenbegängniß des verstorbenen Minister­präsidenten Depretis nahm einen würdigen und imposanten Verlauf. Prinz Amadeus, die Minister, Senatoren und Deputirten, sowie die zahlreichen Deputationen aus Rom und anderen Städten geleiteten den Sarg bis zum Grabe. Gegen 11 Uhr war die Trauerfeierlichkeit beendigt.

Berlin, 5. August. (Privat-Depesche). DieNordd. Mg. Ztg." kann aus Grund zuverlässtger Mittheilungen die beunruhigenden Nachrichten auswärtiger Blätter über das Befinden des Kaisers auf das Bestimmteste dementiren. Der Kaiser befinde fich vortrefflich, seine Kräste haben beträchtlich zugenommen und alle gegentheiligen Blättermeldungen seien falsch und ohne die geringste thatsächliche Begründung

Lokales.

Gießen, 5. August. Aus Veranlassung des Feuerwehrfestes am Sonntag den 7. August zu Dillenburg wird von der Station Gießen aus ein Extra-Perionenzug mit 1L und III. Wagenklasse abgelassen. Abfahrt von Gießen Vorm., Ankunft in Dillenburg 10".

Gestern wurde das Hanitsch'sche Haus, Kirchenplatz 2, von Herrn A. Fangmann käuflich erworben.

Vermischtes.

Aus dem Großherzogthum. Eine Statistik der Bestrafungen der Bettler und Landstreicher im Großherzogthum Hessen in den Jahren 1885 und 1886 enthält das Jultheft der Mittheilungen der Großh. Hess. Centralstelle für die Landesftatistik.

Nach derselben ergingen: 1885 1886

a. auf Grund des § 361, Nr. 3 und 4 des R.-St.-G.-B., rechts­kräftige Bestrafungen im Großherzogthum 3454 3693

b. auf Grund des S 362 des R.-St.-G.-B. zugleich mit der Be­strafung erkannten gerichtlichen Ueberweisungen an die Landes- polizetbehörde 830 728

und von diesen entfallen auf die Provinzen

1. Starkenburg:

zu a 1314 1439

zu d 216 197

n. Oberhessen:

zu » 791 808

zu d 213 217

III. Rheinhessen:

zu » 1349 1446

zu b ... 401 314

Nach Jahreszeiten wurden im Großherzogthum Landstreicher und Bettler in den Jahren 1885 und 1886 bestraft:

Starkenburg Oberhessen Rheinhessen Groß-

herzogthum

Winter 8485 (Decbr.Februar-

460

312

650

1422

Frühling 85 (MärzMai)

310

257

327

894

Sommer 85 (JuniAugust)

201

117

192

510

Herbst 85 (SeptemberNovember)

292

134

270

696

Winter 8586 (Decbr.Februar)

585

253

522

1360

Frühling 86 (MärzMai)

379

231

376

986

Sommer 86 (JuniAugust)

208

115

211

534

Herbst 86 (SeptemberNovember)

252

159

306

717

Mainz, 4. August. Dem kühnen Schwimmer, der am verflossenen Sonntag, um ein Menschenleben zu retten, von der hohen Rheinbrücke in die Fluthen sprang, ist sein gewagter Sprung nachträglich übel bekommen. Während der Brave sich nach seinem Rettungswerk anfänglich ganz wohl befand, verspürte er den andern Morgen ein großes innerliches Unbehagen, das sich derart entwickelt hat, daß der kühne Menschen- retter jetzt schwer erkrankt darniederliegt. Mit Rücksicht, daß der Mann der Ernährer von einer betagten Mutter und mehreren Geschwistern ist, erwächst jetzt für die All­gemeinheit die doppelte Pflicht, dem edlen Menschen ihre Dankbarkeit zu bezeigen.

Mainz, 4. August. Für die m der Neustadt projectirte katholische Kirche liegt jetzt für den Bau ein vollendeter Entwurf des Dompräbendat Dr. Friedrich Schneider vor. Nach demselben sollen von dem vorhandenen Bauterrain im Ganzen 1188 Quadratmeter verbaut werden und würden für das Hauptschiff der Kirche circa 800 Quadratmeter in Verwendung kommen. Die Baukosten für die Kirche allein sind veranschlagt zu 380 000 JL, für die nothwendigen Hausbauten, für Sakristei rc. 100 000 JL. zusammen daher 480 000

Aus Rheinhessen, 4. August. In dem bekannten Rheinort Budenheim -ist verstossene Nacht in einer Bäckerei ein Brand ausgebrochen, der in kurzer Zeit ein großes Wohnhaus, gefüllte Scheuern und ein beträchtliches Frucht- und MehUager in Asche legte. Trotzdem daß mehrere Feuerwehren mit allen Kräften thättg waren, würde der Brand für die Gemeinde sehr gefahrvoll geworden sein, wenn nicht eine Abtheilung Pioniere, die zufälliger Weise in Budenheim etnquartirt sind, helfend ein­gegriffen hätte.

Mainz, 4. August. In der Angelegenheit der angeblich entdeckten Ver­bindung zwischen elsaß-lothringischen Soldaten der hiesigen Garnison und der französischen Iaf ?o a 0? seitens der Militärbehörde eine Vernehmung sämmtlicher hier liegenden Elsaß-Lothringer angeordnet worden, zu welchem Behufe die betreffenden Truppen abtheilungswetse vor das Militärgericht geführt werden. Nach dem was bis jetzt über die ganze Angelegenheit in die Oeffentltchkeit dringt, zu schließen, sind alle die über den Anlatz der Casernendurchsuchungen in der Presse verbreiteten Mittheilungen mehr oder minder als Vermuthungen und Combtnationen zu betrachten und gewinnt es vielmehr den Anscbem, daß man es mit einer Maßnahme zu thun hat, die man bei sammMchen elsaß-lothringischen Soldaten von Zett zu Zeit nothwendig hält. Mit Ruchis darauf, daß die Brod- und Weckpreise zur Zeit in keinem Verhäitnttz zu den Sruchtpr-is-n stehen ist neuerdings hier wieder di- Absicht ausgetaucht, eine G-nossen- schLstSbäck-rei in das Leben zu rufen und wird nächster Tage eine größere Versamm- lung stattstnden, um die Frage naher zu prüfen.

Vom Rhein, 4. August. Nach einer heute eingelaufenen Depesche ist heute Morgen in der Schweiz der Inhaber der weithin bekannten Holzhandlung und be­deutendsten Flößerei aut dem Rhein, Johann Eber in Castel, im Alter von 70 Jahren gestorben. Die Firma Eber, deren Träger der Verstorbene nahezu 50 Jahre war und unter dessen Leitung dieselbe einen ständigen Aufschwung nahm, ist mit die älteste Holzsirma am Rhein und war es ihr wie wenigen ehrlichen Geschäften geglückt die verschiedenen Krisen, welche die Holzbranche in dem letzten Decennium zu bestehen hatte siegreich zu überwinden. Der Verstorbene war durch seinen biederen Charakter eine in val?on^rftfen hochgeschätzte Persönlichkeit, durch deren Heimgang besonders die Armen und Bedürftigen eine große Stütze verlieren. 1 m n

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Potsdam. Durch ein Komma an unrichtiger Stelle ist, wie die r Ztg." erzählt, über eine hiesige Familie große Betrübniß hereingebrochen jW- halte ihr dreijähriges Söhnchen auf Wunsch der Schwiegereltern des Ehemap^?^ auf kurze Zeit zugesandt in der Hoffnung, daß das kränkelnde einzige Kindcha S01 frischen Landluft schneller gesunden würde. Da trifft vor einigen Tagen btt bmi stürzten Eltern die niederschmetternde Kunde ein, des Kindes verschlimmerter heitszustand habe die Schwiegereltern veranlaßt, einen Arzt zu Rathe zu ziehen^' besorgte Vater fährt natürlich sofort zu seinem erkrankten Kinde und findet bim gelangt, zu seiner freudigen Genugthuung, daß überschwengliche Großelternliebe nQrar,: schwarz gesehen habe, da der Arzt ihm erklärt, daß an Lebensgefahr gar nicht m U? sei. Schnurstracks eilt der Vater zum Telegraphenamt und depeschirt nack u? Meinung in aller Elle und Erregung folgendes, wenig glücklich stilisirtes Ttlenräw Hoffe, nicht schwerkrank". Einige Minuten darauf trifft das Telegramm b-nn a hier ein, wird der Mutter ausgehändigt, dieselbe öffnet es, durchfliegt es in fieh Hafter Erwartung, lieftHoffe nicht, schwerkrank", und stürzt mit einem lauten feS ohnmächtig zu Boden, um gleich darauf in ein heftiges Nervenfieber zu venan Der telegraphisch benachrichtigte Gatte riß sich eiligst vom Krankenbette seines los, um an dasjenige seiner unglücklichen Gattin zu eilen, die er vergeblich über wahren Sachverhalt, von bitteren Selbstvorwürfen gepeinigt, aufzuklären sich Er hatte in der Erregung das Komma an die falsche Stelle gesetzt.

Newyork, 3. August. John Taylor, das Haupt der Mormonen, istinbn Salzseestadt gestorben. John Taylor war der Nachfolger Brigham Noung'sund^ dessen Tod 1877 Präsident der Heiligen vom Jüngsten Tage. Der Verlust ihr« Oberhauptes dürfte die Mormonen wegen ihres Conflicts mit der norbamtrtfanlfM Regierung gerade jetzt empfindlich treffen.

Die Philosophische Gesellschaft zu Berlin hat unlängst das Ergebniß ihres letzten Preisausschreibens bekannt gemacht und, wie sich nun herausstellt, ist der preis­gekrönte Philosoph ein armer ungarischer Gerichtsschreiber, in welchen man ein Aufsehen erregendes Genie entdeckt hat. lieber diese interessante Angelegenheit wird Folgendes bekannt: Die Philosophische Gesellschaft zu Berlin hat dieser Tage über ihr großes Preisausschreiben für ein Werk, betreffend die Bedeutung der Philestphst Hegel's und besonders seiner dialektischen Methode, die Entscheidung gefällt. Dir Preisrichter Lasson, Frederichs und Michelet haben eine aus Zombor (Ungarn) ein- gelangte, an achtzehn Druckbogen starke Schrift für die bedeutendste erkannt. Da; Gutachten der Preisrichter schloß mit den Worten:Die Philosophische Gefellfchai: kann es sich zur Ehre anrechnen, daß sie diese Arbeit veranlaßt hat." Die Gesellschai: ersuchte den Autor,dessen genialer Geist die Gesellschaft eus's höchste interefsirl", ihr das Werk behufs Veröffentlichung zu überlassen, und der Schriftführer, Rath Mn'neff schrieb ihm:Ich muß sagen, daß ich selten von einer Schrift der neueren Zeit so wunderbar ersaßt worden bin, daß, als ich die ersten Seiten zu lesen begonnen, ij bald von einem wahren Rausche durch die Genialität des Verfassers ergriffen wurde. Durch eine energische Compression der Gedanken würde die Arbeit vielleicht gtrabqi Epoche machen können." Der also gefeierte Autor aber ist kein Anderer als btu Zomborer Gerichtsschreiber Eugen Schmitt, der schon mehrere philosophische Arbeiten in ungarischer Sprache veröffentlicht hat.

sHundstägliches.) O diese Hitze! Das ist der Ausruf, der in dieser Zeit der Hundstage so häufig unwillkürlich dem Munde entschlüpft, wenn einem der Schwätz in dicken Tropfen die Stirn und Wangen hinunterläuft. O diese Hitze! - sie ist

keinem angenehm, als höchstens den Wirthen, bei denen jetzt doppelt soviel Bier vrr- consumirt wird, als wie zu anderen Jahreszeiten. Sie sind jetzt die tollsten Egoisten, und während Alles im Schweiße seines Angesichts stöhnt und seufzt, streicheln sie sch schmunzelnd ihr Bäuchlein, als wollten sie sagen,jetzt sind wir die Herren ber Ä*' Doch auch die Schuljugend hat diese Tage gern, ist doch jetzt wieder die Zeit bi, in welche der schönste Theil des Schullebens fällt, die großen Sommerferien, auch nutz den Tagen, in welche sie fallen, Hundstagsferien genannt. Die Zeitungsredactiomn sind in's Zeichen der sauren Gurke getreten, und, da alle großen und kleinen Politiker- sich in den Bädern und Sommerfrischen befinden, so haben die Redacteure Muße genug, sich der Entenzucht hinzugeben und Brutstätten für dieses hundstägliche Federvieh zu errichten. Und Enten werden da ausgebrütet, die an Größe nichts zu wünschen übrig, lassen! Die bekannte Seeschlange hat sich, gewissenhaft wie sie ist, bercks eingrsM - der älteste Mann Europas ist von Neuem entdeckt worden; der berühmte Eisenwurir ist von seiner Wanderung durch Europa und Amerika wieder in seine westfalisch! Heimath zurückgekehrt, um sich täglich an einem paar Pfund Eisenschienen zu laben; der sprechende Kanarienvogel bietet als neueste Programmnummer den Monolog au; Tell, den er mit Meisterschaft declamirt. Wer's nicht glaubt, der frage nur M Redactionen an, dort wird ihm sicher Bescheid werden!

Es hat schon viele Wetterpropheten gegeben und fast für jeden Enzelm vor ihnen ist der Tag gekommen, an dem sein Ruhm Und Namm in einem grop l8 lächter zu Grund ging. Der alte Schäfer Thomas ist der Urtypus dieser erst tnu* genommenen, endlich aber verhöhnten Männer, die sich meist selbst eine Falle fteWu indem sie, durch einzelne Erfolge kühn gemacht, über die Sphäre des annahaw Sicheren sich in das Gebiet der gewagten Speculation begaben. Herr Stanneve! hatte von vornherein nur einen scherzhaften Nimbus, aber Herrn Overzier beML nahm man lange Zeit sehr ernst und schenkte ihm Vertrauen. Hätte er, wie KlMM - den festen Boden der wissenschaftlichen Beobachtung festgehalten und nicht gar zu 1* meteorologische Zukunftsmusik gespielt, er würde wohl heute noch Anhänger hav'. während man jetzt seiner nur spöttelnd gedenkt. Auch Klinkerfues hat sich m Voraussagungen oft geirrt, aber niemals gab er wirklich begründeten Anlaß, ubn Methode feiner Prophezeiungen zu lachen, wenngleich böse Zungen fei«n Rawcv Flunkerkies" umkehrten. Der neueste Prophet ist der Astronom Falb. Er F J sozusagen nicht mit Kleinigkeiten ab, berechnet das Wetter nicht auf 12 Tage vo sondern faßt größere Zeiträume in seinen Calculationen ein und propheM eine Reihekritischer" Tage, wenn nicht aus dem Wirken der Naturkräfte sog» beben. Und man muß sagen: der Mann hat meist einen Erfolg mit feinen w sagungen gehabt, der ihm im Mittelalter zweifellos als Verbündeten des Teusecs und Kragen gekostet hätte. Haben die Leute doch schon Angst, wenn Falb rgWjj Tag als kritisch bezeichnet hat, und ist doch seinen Worten schon mancher w011'±4 zum Opfer gefallen. Wir gönnen dem Herrn gewiß alles Gute, aber schon von ihm, wenn er nicht auf gar so lange Sicht prophezeihen möchte. Das mm

Leuten Lust und Fröhlichkeit. Weiß man vorher nichts und hat man aue, & , bereitungen getroffen, so erträgt man um dieser willen auch mit Gernuthsruye . einen kritischen Tag, und im schlimmsten Falle ist, einen Tag einregneu do Sturme eingeweht werden, noch nicht so traurig, als sich wochenlang voryer o:

daß man nichts unternehmen kann. Auch Herr Falb also wird höflichst ßeD |f

seinen Prophezeiungen sich einige Schranken aufzuerlegen.f

Larrdwirthfchaftliche Nachrichten.

, Um Stachelbeersträucher durch Stecklinge zu vermehren, schneidet man am besten Anfangs August, da von den im Herbst ober Frühjahr lstnon n viel größere Zahl ausbleibt. Diese Stecklinge, die von schwachen, aber geraoen ^ f in einer Länge von ca. 7 Zoll geschnitten werden sollen, und die man i über ihrem unteren Auge verschneidet, steckt man gleich in Reihen mit e . ? -

von ca. 7 Zoll in gut aufgelockerte Beete, die aber nicht zu J^®crcP. na

dürfen. Darauf zu achten ist, daß die Stecklinge nicht zu tief in. oite >Elfc H

werden, sondern nur etwas über die Hälfte ihrer Länge, doß nach dein Jn]5

Erde gut angedrückt und tüchtig begossen wird. Die Stecklingsbeete sl Folge feucht zu halten und ferner sind dieselben vor den directen aalIgg. M durch Beschattung zu schützen. Bei geringerem Bedarf sowohl als auch ?

lohnt sich indeß die Vermehrung der Stachelbeeren durch SteckUng eine solche Menge Aufsicht und Arbeit erfordern, daß sich der Bezug billiger stellt.

Das Pflücken des Obstes wird gewöhnlich zu den Tageszeiten ^sidei«£ . , an denen die meiste Zeit übrig ist, oder aber, wenn gerade Jöewn Stein--^ Das ist jedoch durchaus falsch. JeLe Art von Obst, gleichviel ob Beer ' Kernfrüchte, sollte nur in den frühesten Morgenstunden gepflückt wero ^^^,^ i Zett sind die Früchte am frischesten, saftreichsten und schmackhaftesten, o jn # vermindern sich im Laufe des TageS, und auch am Abend stno . has au.» Umfange vorhanden wie am Morgen. Die große Menge welken