Kopenhagen, 3. October. Im Folkething wurde eine Kunstbutter-Vorlage ririgebracht.
Smyrna, 3. October. Die von Räubern am 26. September gefangenen vier Engländer sind gegen Zahlung eines Lösegelds von 750 Pfund Sterling gestern frei- gelassen worden.
Ium Proceß Neve.
Vor dem Reichsgerichte zu Leipzig hat am Montag wieder eine jener Proceß- verhandlungen begonnen, welche unter dem Namen der Anarchistenprocesse nun schon seit einigen Jahren an dem obersten deutschen Gerichtshöfe leider eine besondere Specialttät bilden. Diesmal handelt es sich um eine Persönlichkeit, welche in der anarchistischen Bewegung der letzten Jahre in- und außerhalb Deutschlands eine hervorragende Rolle gespielt hat, um den bekannten Neve, einem geborenen Schleswiger. Neve ist nicht nur in Wort und Schrift für die anarchistische Propaganda äußerst thätig gewesen, sondern er erscheint auch der Mitwissenschaft, bezw. der Mitthäterschaft bet den Aufsehen erregenden anarchistischen Attentaten gegen Lienhard, Heilbronner, Blöch-Hlubek und Eifert dringend verdächtig und die Polizei verschiedener continentaler Staaten fahndete schon jahrelang auf ihn. In London hatte Neve für gewöhnlich seinen Wohnsitz, indessen verkehrte er daselbst nur mit einigen der hervorragendsten Anarchistenführer, wie mit dem berüchtigten Dave und dem Wiener Joseph Peuckert, während er der großen Masse der Londoner Anarchisten durchaus unbekannt blieb. Von der englischen Hauptstadt aus unternahm Neve häufig Stretfzüge nach dem Continent, die ihn bald nach Frankreich, bald nach der Schweiz, bald nach Deutschland und Oesterreich führten und überall bemühte er sich, Proselyten für die Sache der radicalen Umsturzpartei zu machen. Auf einer dieser Fahrten lief er vor einigen Monaten in Lüttich der Polizei in die Hande und die belgischen Behörden lieferten ihren wichtigen Fang schließlich an Deutschland aus.
Die Dauer des Processes gegen Neve ist auf nicht weniger als acht Tage bemessen und diese ungewöhnliche Länge der Verhandlungen legt die Vermuthung nahe, daß der Angeklagte auch noch andere Sachen auf dem Kerbholz hat, als die intellectuelle oder sachliche Theilnahme an den oben erwähnten anarchistischen Verbrechen. Vielleicht, daß er ebenfalls in dem leider nur zu gut gelungenen Mordanschlag gegen den Frankfurter Poltzetrath Rumpff verwickelt erscheint, daß vielleicht gerade von Neve das ganze teuflische Unternehmen ausgebrütet worden ist. Außerdem erscheint der Proceß gegen Neve bei den weitverzweigten persönlichen Verbindungen des Angeklagten mit dm ver- schtedenm europäischen Quartieren der Anarchisten ganz geeignet, über das Getriebe Innerhalb der social-revolutionären Partei und über deren Endziele noch weitere Aufschlüsse zu geben, als dies schon durch die bisherigen Anarchistenprocesse geschehen ist. Was jedoch dem Proceß Neve ein ganz besonders actuelles Interesse verleiht, das ist das gleichzeitig jenseits des Oceans sich abspielende anarchistische Drama mit seinem ernsten, immer näher heranrückenden letzten Acte. Auch im sprüchwöltlichen „Sanbe der Freiheit und Gleichheit" hat man sich genöthigt gesehen, den Gesinnungsgenossen der Neve, Lteske, Dave u. s. w. den Proceß zu machen, freilich erst, nachdem jene in fanatischer Wuth Dutzende von Menschenleben dahingeopfert hatten. Nun, das Blutbad, welches die Chicagoer Anarchisten in wahnwitziger Verblendung unter ihren Mitbürgern angerichtet, wird in wenig Wochm an Spieß und Genossen seine furchtbare Sühne finden und diesseits wie jenseits des Oceans wird es nur Genugtuung Hervorrufen, wenn am 11. November die anarchistischen Mordgesellen den Lohn für ihre Thaten am Galgen finden. Die Chicagoer Bombenattentate sind aber nur die letzte praktische und furchtbare Consequenz der ultraradicalen Lehren der anarchistischen Wortführer und zu diesen gehört ja auch Neve; Neve erscheint ebensogut wenigstens indirect mit verantwortlich für die blutigen Vorgänge in Chicago, wie für alle anderen Verbrechen, welche auf die Blutpredigten der anarchistischen falschen Propheten zurückzufuhren sind und hoffentlich wird darum das Reichsgericht ein Urtheil fällen, welches Neve für möglichst lange Zeit unschädlich macht. Ob freilich die zu erwartende Ver- urthetlung Neoe's in den Kreisen seiner Gesinnungsgenossen einen nachhaltigen Eindruck machen wird, muß ebenso bezweifelt werden, als dies mit der Hinrichtung der Chicagoer Anarchisten der Fall !sein dürfte, aber es muß allen Regierungen darauf ankommen, die anarchistischen Vergehen mit der vollen Strenge des Gesetzes zu treffen, um so der radicalen Umsturzpartei zu beweisen, daß der Staat unter allen Umständen entschlossen ist, den ihm von den dunklen, staats- und gesellschaftsfeindlichen Elementen aufgezwungenen Kampf energisch durchzuführen.
Leipzig, 3. October. sReichsgerichts-Proceß gegen den Anarchisten Neve.1 Der Proceß gegen den Anarchisten Neve, den man in der ganzen ciotlisirten Welt mit dem gespanntesten Interesse entgegensah, begann am Montag den 3. October, früh 9 Uhr, vor dem vereinigten II. und III. Strafsenat des Reichsgerichts. Schon die wenigen verausgabten Eintrittskarten trugen den Vermerk: „Die Ausschließung der Oeffentlich- rett ist zu erwarten, in welchem Falle nur die Verkündigung des Urtheils öffentlich erfolgen wurde". Dementsprechend hatte man auch nicht den großen Schwurgerichtssaal im Landgerichtsgebäude zum Schauplatz der Verhandlung gemacht, sondern den sogenannten kleinen Parterresaal, welcher außer den den Richtern reservirten Plätzen nur wenige Platze dem Publikum und einige Tische der Presse übrig ließ. Von Mitgliedern der Presse waren die Vertreter der Leipziger Zeitungen und die Correspondenten °^^blsttn auswärtigen großen Zeitungen erschienen. In dem dem Publikum reser- Dtr cm^cilc eine Anzahl Damen Platz genommen. Ein stärkeres Aufgebot von Poltzeimannschaften war, entgegen der allgemeinen Erwartung, nicht erfolgt, vielmehr war nur ein doppelter Schutzmannsposten vor dem Portale aufgestellt und nur &tnter dem Stuhle des Angeklagten Platz genommen. eiDU® bL*mAtC,r nerb allen R-ichsg-richtsverhanblung-n, in
Civll, die Richter in ihren dunkelrothen Roben mit gleichfarbenen Sammetbarrets. 2Beni0c vor 9 Uhr wurde der Angeklagte in den Saal geführt- natürlich
richtete sich sofort die allgemeine Aufmerksamkeit auf ihn. Neve ist ein Äann von 43 Jahren, mittelgroß^ mit kurzgeschnittenem, röthltchblonden Schnurrbart und blondem «?^.S^up^aar. ©dne Gesichtsfarbe war auffallend blaß, eine Folge der fast drei- ^^^uchungshaft. Während seine Gesichtszüge nicht unschön und regel:
Ea^ lästt'er^diese Mick seiner Augen unangenehm. Anscheinend völlig
*a«8 er diese Blicke anhaltend und jede kleine Einzelheit scharf beobachtend auf rmA s^r0?"^ Einrichtung des Verhandlungssaales ruhen. Kurz
uach seinem Eintritt erscheint auch der ihm bestellte Vertheidiger, der Rechtsanwalt am ^uh^gedcht Erythropel, eine stattliche, noch jugendliche Erscheinung. Der Vertheidiger sofort an die Seite sdnes Clienten, demselben einiae ftraaen inflnftprnh aülünfpU nh?,1)rt 6c?ani) ™ ^nem Achselzucken und einigen mit augenscheinlicher Gleich- gultigkett hingeworfenen Worten. Die Kleidung Neoe's war dieselbe in welcher er •iSniä ?erhaftet wurde, schwarzer Gehrock, dunkle Beinkleider, hohe Stiefel Um den » £-ää Ära sääSB ZGMLsLrMrrai'UZL fannter1 Buches „Der Anarchismus und seine Träger", eines keineswegs dafftfcfien" W-rkes, beim eine ganze Reihe Unrichtigkeiten sind demselben der" s nachaeliesen worden. Uebrigcns weist man dem Versasscr (der in L-ivria als b°r°"s l ng-re Zeit -eilt) in den Kreisen' Ub,
Äbatnut?”n^nh®UbiUm Rolle in der politischen Bewegung ?
3 Minuten nach 9 Uhr betraten die Mitglieder des II. und III w
Reichsgerichts den Saal. Den Vorsitz führt wieder der aus ollen größeren gerichtsprozessen bekannte Senatspräsident Or. Drenkmann. Die Reichsanwalt ch^aft war vertreten durch den Ober-Relchsanwalt Tessendorf. Der Präsident richttte unter athemlosen Schwelgen der Erschienenen an den Angeklagten die Frage- rotr Sie?" Zum allgemeinsten Erstaunen antwortete Neve sofort ruhig und sicher- ^ohnnn Aristoph Neve!" Bekanntlich hat der Angeklagte bis auf den letzten Augenblä seim ! Identität zu leugnen versucht. Erne Bewegung der Ueberraschung ging deshalb durch den Saal. Nunmehr ließ der Präsident die geladenen Zeugen und Sachverständiaen ' Mortreten. Sie waren sämmtlich bis auf einen erschienen, und zwar 3 Sachverständige '
i und 18 Zeugen. Die Namen der ersteren sind folgende: Major Pienitz (sachs Arw^- Henze (L-christenvergleicher); Dx. v. Süßenaut (Chemiker). Als Zeugen "schien Frau verw. Eisendreher Bohme, Maurer Börtig und dessen Ehesrau WittweDiev' Eisendreher Drichel (Strafgefangener), Postschaffner Glar, Weber Groß RedactE Kaulitz, Schuhmacher «'raufe (in Haft), Polizei-Assessor Möhlig, Polizd-Assessor Vockels WeberPalm (der aus dem Reinsdorf-Prozesse noch bekannt sein dürfte), Weber Schlicktn a" Eisendreher Sander, Criminal - Commissar Schmidt-Magdeburg, Landaerickt^H v. Varnhagen, Posthilfsbote Thielebein und Tischlergeselle Winkler. Nach Aufinfuna der Zeugen verkündete der Präsident Drenkrnann, daß, um über einen Antrag de? Retchsanwaltschaft auf Ausschließung der Oeffentlichkeit zu berathen, er die Anwesenden ersuchen müsse, den Saal zu verlassen. Nach zehn Minuten wurden dieselben wieder in den Saal gerufen, und nun theilte der Präsident mit, daß wegen Gefährdung der öffentlichen Ordnung die Oeffentlichkeit für die ganze Dauer des Prozesses ausa^ schlossen werde. Somit wird man also nur aus dem öffentlich zu verkündenden Ur- theile einige Andeutungen über das erhalten, was die Verhandlung gegen Neve ergeben hat.
Lokale».
«letze«, 4. October. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzuna am Donnerstag den 6. October 1887, Nachmittags 4 Uhr.
1. Gesuch des Michael Parr um Concessionirung zum Wirthschaftsbetrieb
2. Desgleichen des Philipp Schneider.
3. Desgleichen des Heinrich Schneider.
4. Gesuch des Theodor Schmidt um Erlaubniß zum Ausschank von Spirituosen.
5. Die Main-Weser-Bahn betreffend.
6. Die Versperrung des Wetzlarerwegs.
7. Die Erbauung einer neuen Kaserne.
8. Fortführung der Gasleitung bis zur neuen Kaserne.
9. Straßenbeleuchtung.
10. Festsetzung der Richtungslaternen.
11. Die Quellwasserleitung.
12. Bedienung der Pumpstation.
13. Straßenreinigung.
14. Erhöhung der städtischen Trottoirs.
15. Gesuch der Georg Ferdinand Gail Erben betreffend deren Erb- begräbniß.
16. Gesuch der Justus Lotz Wittwe um Erlaubniß zur Vergrößerung einer Wafferbude.
17. Vermiethung des nordöstlichen Thorhauses am Neuenwegerthor.
18. Ausbau der Weserstraße.
19. Errichtung eines Abtritts auf dem Krämermarktplatz.
20. Kostendecreturen.
21. Bildung einer Schlachthauscommission.
22. Gesuch des Heinrich Debus um Bauerlaubniß.
23. Kraftloserklärung städtischer Zinscoupons.
24. Gesuch des Balthasar Emmerich um Bauerlaubniß, hier um Fristerstreckung zum Bauen.
Universität- - Chronik.
m < — Privatdocent vr. Matterstock in Würzburg ist zum außerordentlichen Professor an der medicinischen Facultät ernannt und mit der Leitung der Poltllinik und ambulanten Kinderklinik, welche Stelle er schon seit dem vor fast einem We erfolgten Ableben des Professors Geigel verwaltete, betraut.
*** * * W • y • V.
, t Pffc^,ad)' 2- October. Die Einweihung der neuen Mainbrücke in Offenbach hat gestern Mittag unter großartiger Betheiligung der Bevölkerung stattgefunden. Schon kurz nach 9 Uhr hörte das Regenwetter auf und das festliche Treiben begann.
ödjaaren zogen die Sänger- und Krieger-Vereine, die Schulkinder festlich gekleidet mit Fähnchen und Sträußchen in der Hand, durch die beflaggten Straßen. Um 11 Uhr traf der Großherzog mit den Prinzen Heinrich und Wilhelm, von der Station Luisa «EL» cJn- Sie trugen große Generalsuniform. Bürgermeister
« §ra $ $*aa§ von Seiten der Garnison Hauptmann Frisch und Lieutenant die hohen Herrschaften, in deren Gefolge sich Staatsminister NVS Mgeladiutmtten v. Westerweller, v. Grolmann und v. Lynker, die Spitzen des Mmisteriums und Deputirte^der Kammer befanden. Um «/412 Uhr begab sich der n/^n drücke, wo inzwischen der imposante Festzug angelangt
«au 0m und die zahlreichen Gäste, darunter der Oberpräsident zu Eulenburg, Landrath Graf Bismarck, Ministerialpräsident »«n Hergenhahn und Andere schon vorher eingetroffen waren. Mini lerlalpiasidmt Weber bat zunächst um die Erlaubniß, die neue Brücke ubergebm
2 n Rede über di- Baugeschichte der Brück-, di- In
morden sei, sprach den Souveränen von Preußm .Dank des Volkes aus und empfahl die neue Brücke dem Schutze Cra^ .^edächtniß-Urkunde verlesen und vom Großherzog und
ArrrS hu ^°b,eil>gten Staaten unterzeichnet. Darauf begaben sich die hoben Herrschaften ubn die Brücke, wo die Schlußsteinlegung erfolgte; die Urkunde wurde dngefujjt, der Großherzog nahm die Maurerkelle und legte den ersten Mörtel auf. Graf Eulenburg sprach das Schlußwort und brachte den Toast auf den deutschen Kaiser sang di-Bevölkerung di-National-
Hymne, womit die offtcielle Feier ihr Ende erreichte. (Fr. I.)
e u a J.r0 u. d. L., 1. October. Vorgestern wurde hier ein Mann aus einem esigen Landgerichts gefänglich eingebracht, der den Geliebten seiner Tochter ^at» Der Vater wollte von dem Verhältnisse zwischen dem jungen Manne
Erb mkb fiAd& n\rnlbb 5 und verübte In bet Aufregung bi- unselig- That. warten habei? b Schwurgerichte Hierselbst wegen Lodtschlags zu verant- ie;rf,i»ba^r^.fafurt W^28. September. In der gestrigen Sitzung bes g-werbl«chen ri6lebln6 * * bi? %?a<nn"au* ^?^rinnen mit Klagen erschienen. Nach dem B-- ui?b einen halb« £ fn’™9»Uldn mc *ta 3' bei einer hiesigen Confectioneuse st-bm hrnnt rnm o“? ta Sienften, worauf das Mädchen entlassen wurde. Es x>tx-- e?flär/bofi (hi^bVxk*b efe 5dt. in der Hohe von pro Tag. StHagte SfentnlnPnfin,h,1*^ nur einen täglichen Lohn (ohne Kost) oon fünfzig
Men fiinn, 9^", Klägerin den Einwand, daß sie mit 50 per Tag «abluna nnn ß bic Beklagte nach Äbzug von 3 M. zur
TOSbrhen für iNcrichtshos fand es geradezu undenkbar, daß man einem
.mbnebm? bn Z^e t wie sie auch immer gewesen sei, per Tag nur 50 zahle, ^1 20 n,r' Tn^A5ranff^r1tem,?ct6äItni,fen entsprechend, einen Minimallohn oon SMnnn IiSherin Minna K. war bei einer anderen Eonsecttoneuse
Nabruna »an derselben leinen Lohn und kein Logis, sondern blos thro
00 I Pnhn®bn ?aabÄ -erlangt- nun für j-d-n Tag, an dcm es gearbeitet, N°H Klä^rin nnr L W:* und Kleidung bestreiten müsse. Beklagte will d-c
9 .dünnig Lohn per Tag zahlen. Nach langer Verhandlung erklärt stch Bek.agt- damit einverstanden, dem Mädchen per Tag 40 auszuzahlen, ^nphttinnß- nnh q Stober. Heute Abend gegen 8 Uhr brach in dem Berliner straß- ^uer m>b« ^r.b°us (A-ti-ngesellschast vormals Bartz u.Comp.) in der Kalser- straße F-ue aus, welches bisher noch nicht gelöscht ist.
o Oct°6er* Der gestrige Brand auf dem Grundstücke der Berliner ' Gesellschaft wurde im Laufe der Nacht gelöscht. Ein gesammten Inhalte ist total, ein anstoßendes militärisches M^tmagazin theilweise zerstört. Der Schaden ist durch Versicherung gedeckt. Ein F u w ^lnann wurde durch den Rauch betäubt und in das Krankenhaus geschafft.
Di- ?Jru£0e§ ^astmahl.) Man schreibt der „W. A. Z." aus Lissabon: " i Tempy, eine alternde Dame, sah sich aus der Bühne von
qr?An «Ahm Künstlerinnen, den Fräulein Vincento und Farego, verdrängt.
mi?nf*ÄaJLn?r c ?c ,^/^nzrolle nach der andern, um sie den beiden zu geben, die da- mtt schone Triumphe feierten. Die Gekränkte beschloß, sich zu rächen. Ende der letzten


