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An-

Hriechenlano.

der

Metz, 30. April. Schnäbele wurde auf Verfügung des Unterfuchungs- rickkers in Straßburg sretgelassen und ist mit dem Schnellzuge um Mitternacht über An-Roveant nach^Pagny abgereist. Die Freilassungs-Ordre traf Abends um 9 Uhr hier ein. Schnäbele verkehrte bis zu seiner Abfahrt ungehindert in der Bahnhofs-Restauration und nahm dann zusammen mit dem Vertreter der Reichs-Eisenbahn in Pagny, Warmbrunn, im letzten Wagen des Zuges Platz Die Abfahrt erfolgte in ruhigster Weise; kaum 20 Personen waren am Bahn- Hofe anwesend.

Schweiz.

30. April. Die Session der beiden eidgenössischen Räthe wurde heute geschlossen, lieber die beschlossene Abänderung der Bundesverfassung behufs Einführung des Erfindungsschutzes, wird Volksabstimmung erfolgen.

England.

Kirchliche Antigen der enannel Gemeinde

fin_ ^ends 8 Uhr, Bib-lstunde in der Kleinkinderschule, Markus

toeinung Ä 3efu unb ba§ ®'^ä* elias

London, 30. April. Verschiedene Morgenblätter drücken ihre Befriedigung über den friedlichen Ausgang des Schnäbele-Falles aus und zollen der Friedensliebe des deutschen Kaisers volle Anerkennung. DieMorning-Pott" meint, der Großmuth des Kaisers trage dazu bei, zu zeigen, daß Frankreich mehr als je verpflichtet sei, seinem mächtigen Nachbar gegenüber eine loyale und gradsinnige Politik einzuschlagen. Der ,/Daily Telegraph" hofft, der Zwischenfall werde für die Friedenssache günstige Fruchte tragen und er sollte die Gemüther der Franzosen für immer von dem Arg­wohn befreien , Bismarck wolle Frankreich prooociren. Nachdem Deutschland solche ausfällige und hochherzige Beweise seines Wunsches, Streitigkeiten zu vermeiden, gegeben habe, wäre das Mindeste, was Frankreich thun könne, sich der Schaffung solcher lasse zu enthalten.

Athen, 30. April. Das Urtheil im Processe gegen die Officiere, welche Desertion bet der vorjährigen Truppenzusammenziehung an der türkischen Grenze an- geklagt waren, ist heute gefällt worden. Die Hauptleute Pinos und Lainas, sowie der Lieutenant Papacuralambo wurden zum Tode und zur Degradation verurtheilt die übrigen Angeklagten wurden freigesprochen.

Nach hier eingegangenen Nachrichten ist es zwischen den Christen und Muselmanen in Kanea auf der Insel Kreta zu tätlichen Zusammenstößen gekommen. Die Consuln der Machte, welche bet dem Ausbruche der Ruhestörungen abwesend waren find sofort nach Kanea zurückgekehrt. Die französische FregatteViclorieux" ist nach -Kreta abgegangen.

Telegraphische Depeschen.

Wolff s telegr. Correspondenz-Bureau.

Paris, 1. Man Die meisten Morgenblätter sprechen ihren Tadel aus über ble von der ZeitungFrance" zu Ehren Schnäbele's eröffnete Subscription zur Be- Ichassung emes nut Diamanten besetzten Kreuzes der Ehrenlegion. Das Journal des Debats" sagt, die Angelegenheit Schnäbele's müsse als beendigt angesehen werden. Jedermann solle nun endlich einsehen, daß Angelegenheiten dieser Art ernst zu behandeln seien und anstandlgerweise nicht zu einem Vorwande zu Kundgebungen und Reclamen dienen Durften.

m ... - Gesten Abend fand vor den Vertretern der Presse und einem gewählten Publikum die Generalprobe desLohengrln" statt. Die Aufführung begann um 8 Uhr und erdete um 1 Uhr Morgens. Lamoureux war der Gegenstand begeisterter Ovationen. Die Aufführung war eine vorzügliche; besonderen Beifall fand di- Ouver-

£8 beißt, wurde die erste öffentliche Aufführung desLohengrin" am Diens- tage ftattfnwen.

. , '5,^ wegen Desertion bet der vorjährigen Truppenzusammen-

zlehung an der türkischen Grenze zum Tode und zur Degradation oerurtheilten Offi- <lere haben gegen das Urtheil Revision eingelegt.

. m r Königin und der Kronprinz werden sich am Montag auf

Drei Wochen nach dem Peloponnes begeben.

, UniversttätS - Ghronik.

r.,.., ?9, ^priI" Heute Mittag fand in der Aula der hiesigen Univer-

sitat die Uebernahme des Rectorats durch Se- König!. Hoheit den Prinzen Albrecht von Preußen, Regemen des Herzogtums Braunschweig, statt. An der Feier nahmen Ange ortgen der Universität Theil. Die Stadt hatte reichen Flaggt

zug^ dar gebrach^' ^^ern Abend war dem Prinzen von der Studentenschaft ein Fackel-

oberhessischen Eisenbahnstrecke Gießen-Gelnhausen gelegene und etwa 5 Minuten von der Fabrik entfernte Eisengießerei mit vorläufig einem Ofen für 2000 Kilo Schmelzung b-ü Äni a bsie$rube u?er b.l/tes ohneZweifel folgenreiche Ereigniß in den Annalen fantmcnfäuF b°PPClt 0r°6, roctI c5 mit ber Vollendung der 25,000ftcn Maschine zu- or , .. Schlüsse seiner Rede überreichte Herr May im Namen der Beamten und ^öerter der^Fabrtk ein kostbares Photographie-Album, in welchem neben würdig aus- gestattetem -utel und Dedication die Abbildungen der Fabrik und Gießerei, die Photo- graphteen der Beamten und Arbeiter sowie diejenigen der ältesten und bedeutenderen Abnehmer des Geschäfts (welche sich auf diese Weise sinnig an der Festgabe beteiligten»

fabe" selbst war in der berühmten Albumfabrik von

& F. Knipp & Co. in Offenbach hergestellt und die photographischen Aufnahmen stammten aus dem Atelier des Herrn PH. Uhl. Beiden Instituten gereichen ihre Leistungen Ehre. Der Titel des Albums (dessen Umrahmung Derr Maler Jett künstlerllck ausgefuhrt hat) nebst darauf folgender Chronik verdient als eine hervorragende Arbeü heimischer Kunstdruckerei hervorgehoben zu werden und ist derselbe in der Brühl'scken Druckerei gedruckt worden. ' 1 ) n

Mit bewegten Worten dankte der Chef der Firma, Herr L. Heyligenstaedt für die ihm gewordene Ovation. Es sei ihm das heute gefeierte Fest nur möglich ge­wesen, daß er einen Stamm von Beamten und Arbeitern um sich habe, welche freubin auf seme Ideen elnglngen und bei voller Pflichttreue zu jeder Zeit und jeder Stunde treu an dem Geschäfte hingen. Sein Hoch gelte dem innigen Zusammengehen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. - Unter Absingen froher Lieder und Anbören wnrf^Orna0eU -1lnb Gesangstücken und unter den Klängen einer tüchtigen Musikkapelle verschwanden rasch die Stunden. Es schlugt schon nicht mehr ganz klein als die Festtheilnehmer ihre Wohnungen aufsuchten, einig in dem Gedanken einer würdigen Feier beigewohnt und gemüthliche Stunden verlebt zu haben sticht unwesentlich hat die prachtvolle Dekoration des Saales sowie die anerk nnenswettb Bedienung des Herrn Restaurateur Gühlholtz zur Erhöhung der Feststimmungbeige- tragen. Die Stabt Gießen darf stolz darauf sein, in ihren Mauern ein Etablffsement öu besitzen, welches in der ganzen Welt durch die Vorzüglichkeit ihrer Fabrikate e nen guten Klang besitzt. Auch wir wünschen demselben ein ferneres kräftiges Gedeihen und rufen ihm em fröhlichesGlück auf" zur 500Q0sten Maschine zu. j U11D

Lokales.

Bietzen, 2. Mai.Arbeit ist des Bürgers Sterbe Seaen ist her Mu bk Preis- Dieser Ausspruch unseres Dichterfürsten paßte so recht auf die geier, welche am Samstag Abend im Saale des Caft Leib das Geschästspersonal der Itgenftaebt u. Comp. nebst Familien, sowie zahlreiche Freunde des Geschäfts vereinigte. °

Es galt die Feier der Vollendung der 25,000ftm Maschine, sowie der Eröffnung der neuen Eisengießerei, welche dieser Tage in Betrieb gesetzt worden war 8

Nach gemeinsam eingenommenem Mahle hielt der Procurist 'der Firma Perr Friedr. Map an die Festversammlung eine Ansprache, in welcher er de­in erkenswerthe Daten aus dem Entwickelungsgangc des Geschäfts Hervorbob

Es sei uns gestattet aus der Fabrik-Chronik Folgendes mitzutheilen:'

Unter den denkbar ungünstigsten Zeitverhältniffen zu Beginn des Jahres 1876, für unser deutsches Vaterland, rote für Europa überhaupt, sowohl hinsichtlich der äußeren wie der inneren Politik em Zeitraum fortgesetzter Krisen roar, art b te H«r L°u'sH-vlrgenst-edt inG,eßen-in-Maschin-uw-rkstätt- von sehr b scheid nmr U"f°ng^ S k.urrcr Zeit trat Herr Alexander Sartorius von Lich a s Socius m das Geschäft -imdas nunmehr unter der Firma Heyligenstaedt & Comp. wc er- betneben wurde Während sich Herr Heyligenstaedt die technische Leitung des Un er- ?-bm-ns iur Au gab- machte und durch eigenes Beispiel jedem einzelne,, Arbeiter estr leuchtendes Vorbild war widmete sich Herr Sartorius als tüchtiger Kaufmann dem nutzbringenden Vertriebe der Fabrikate. 0 ^""imann Dem

.... . ^ses gemeinsame, sich gegenseitig ergänzende und durch keine Disharmonie g-storte Schaffen ttug die schönsten Früchte und nachdem sich die noch in d-n ers -n Entwlcklmrgsstadlen befindliche Fabrik die Herstellung von Werkzeugmaschinen , ih em Hauptgeschäfts,weige erkoren, stellt- -s sich bald heraus, welch' glückliche Wahl di In- Haber damit getroffen hatten. vlc

, ,, Auf, d-r Ausstellung von Kraft- und Arbeitsmaschinen für das Kleingewerbe « ^rfUM T 3,abri 18-8 ÄbL die Fabrik zum ersten Male im öffentlich n Wett streite die Konkurrenz in die Schranken und trug als Preis für ihre nXef+Tnf/n W beifällig beurtheilten Maschinen die silberne Medaille davon Im JahAdarauf' und zwar am 22. Marz verließ die 1000. Maschine die Fabrik und nnl im desselben Jahres wurde letztere auf der Landesgewerbeausstellung inOffenbach mfeber ftrCbfQmCn £,Citer be§ Geschäfts mi? Ä

Durch ^etige Erweiterung des Betriebs und Anschaffung der besten ^a^mcns 0ctIarn0tc bie Fabrik zu immer größerer Leistungsfähigkeit und in rascher Aufeinanderfolge war bald das 2., 3. und 4 Tausend Maschine

5. November 1881 würde man die Fertigstellung der 5000ften Maschine^est ich^aben b/0ehen können, wenn nicht ein schriller Mißton jede Festfreude jcchlings hätte^ ver stummen lasfen. Der schon langer leidende Theilhaber Herr A. Sartorius wurde fln denffelben Tage durch den Tod plötzlich dahingerafft. 5 rourl)c

w ?r. Pramürung mit der goldenen Medaille auf der Deutsch-Brasilianischen Ausstellung im fernen Porto Aleare im ^nhrp irri J-L 1 an 1'cn muthigenbcr Erfolg d-n di- Fabrik verzeichnen durfte, und der dem Geschäft^'neue viel versprechende Absatzgebiete erschloß. ^efcyafl neue

, 2m Äahre 1883 erfuhr die Fabrik eine bedeutsame Vergrößerung durch den Anbau s-hr ausgedehnter gesunder Räume und in dem nämlichen Jah?e noch am i. Septanber, leierte man in denselben schon die Vollendung der 10,(Misten Maschine

todtbem ist der Betrieb in den Jahren 1884 und 1885 durch die Ausstclluna E-s weiteren neuen größeren Kessels sammt einer zweiten Dampfmaschine^Ä durch Anlage einer neuen wchmiede mit Dampfhammer noch mehrCTn.nfnmmn.t worden. Die Zahl der Beamten ist aus 11 und bie ber SMeitir ouf

Di- wichtigste Ausgestaltung des Etablissements bildet jedoch die neu errichtetes «n ^dn

VerWtfchtrtz.

r rrf^VebAer0* ^or 50 Jahren, am 21. Mai, war es, daß das erste Großb Jn^^iefer^eh Friedberg durch Großh. Ministermiu eröffnet romde.

ertnrtpn '"Eumme Zöglinge IN genannter Anstalt ihre Ausbildung

erregt^f^aben ^as degehrenswerthe Ziel vollendeter Ausbildung

ThÄtt » tcon|,firt werden, daß alle aus einem Zustande, der an di-

^hierheit grenzt, gerettet und zu Menschen herangebildet wurden.

hfr hi<Sialrn^UblITinlr!Dirb mtt Dankgottesdienst, verbunden mit der Einsegnung taubstummen Confirmanden und heiligen Abendmahl, durch den b? 9 rflKCfCtert Zu dem Feste sind alle Taubstummen des Groß-

herzogtbums eingeladen und haben sich dieselben behufs Auskunft über ermäßigte Fabr- den 12.^Ma""zu wenden®ileCtiDn be§ Taubsturnmen-Jnstituts bis spätestens Die Leitung der Anstalt war während der verstrichenen 50 Jahre 3 Directoren ^7QraH?n' Koller (183754), 2. Or.Matthias (185479), 3. Prediger Wodaege (1879 bis letzt). In den letzten 25 Jahren blieb das definitiv angestellte Lehrer- so ^roÄta b^ftfb: Unb 3ugan8 un°-riind-rt, -in Fall, der sich wohl ÄsTrn$eIkC^ C?böItrnÄI^ er^on& ^er^lig^n Stadtbtblw-

^blke, der thalsachlich schon die Stelle versieht und eine große Vergüt- bxtz bcVllnS gegenüberstehen. Dieses Mißverhältni^zu beseitigen ist der Grund zur Schaffung der Directorstelle. ö 5 1 0

'^uinz, 1. Mai. In dem bevorstehenden Socialistenprozeß ist gestern die U ct?UJ\9 geschlossen worden und wurden in Folge hiervon gestern sämmtliche verhafteten Personen bis auf sechs aus der Haft entlassen.

U15 rJ^9 c ^*n Untersuchung gegen die der Verschuldung des

qC ^U len berg angeklagten Eisenbahnbeamten wurde heute das b'f^ Dürr wurde zu 15, Locomotivführer Weidner zu 9 und

Oberstationsmelfter Oberlechner zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt; die übrigen 5 Angeklagten (Bahn-, Wechsel- und Wagenvoärter) wurden freigesprochen.

Bald summt und schwirrt wieder der braune Gesell mit dem schwarzen oder grauen Pelzkragen uns im Abenddämmern um die Ohren. Die Maikäfer recken unb bebnen bereits die raubbaarigen Beine und prüfen mit den langen borstigen Fühlern P^flnjen .Hülle; ihre Zeit ist gekommen, der erwartungsvolle Mensch rechnet ^nbe5 °uf ihr Erscheinen, und sind sie da, dann erst weiß er

bestimmt, daß seine Taschenuhr nicht wie dem Wetter nach anmn^hmpn mnro 4 Wochen nachgeht.Es ist im Leben" der Maikäfer nämlich weise eingerichtet daß sie erst kommen, wenn auch ihr Tisch gedeckt ist Ebe nicht hir Erstlingsblätter sprießen, hüten sich bie schlauen Käfers Lmmen

Sie mögen sich nicht in Nahrungssorgen stürzen und haben eine gar feine Witterung für die national-okonomische Situation. Die liebe Jugend erhant fie mit ^nlrunft9 denn erstlich ist es ein sehr lohnender ^anbel^arttfel ber ^önir unter

C'r gefragt unbMüller" matt an ber Maikäfer Börse ab^ daben sich vielerorts ganz nette Verbienstquellen aus bem Maikäfer- hng eröffnet. In kaferreichen Jahren werden oft behördlicherseits bie Nachstellungen ff11? Jinb ^ubnerbesttzer sind meist nicht minder gute Abnehmer der Waare So ? denn gebührend begrüßt, ob sie schwirren und sausen ober Morgens als faule sttm? sA^eud vom Baume geschüttelt werben, erstens garantiren sie den

Wat unb zweitens - ftnb sie gleich Maria Stuart besser als ihr Rus.

Handel und SJerfT~~~~

, , ^uinz, 1. Mai. Der allgemeine Verlauf ber im verflossenen Monat hier ml?^hn^b"^^einoerfteigerungen hat nicht ganz den Hoffnungen entsprochen, zu denen man durch den befriedigenden Ausfall zu Beginn der Versteigerungssaison berechtigt hpfihpr^h«fCfi* nhPt°h 4 f 5 ^"^Eonen größerer Speculanten und bevorzugter Guts­besitzer hat sich bei den kleineren Producenten die Kauflust von Versteigerung zu Ver­steigerung merklich verringert und trat dementsprechend auch ein allmäliger ^Rückgang 1 hphi^pf*pn^P^n Al" 'Uersten machte sich diese Bewegung bei den ganz geringen rheinhessischen Weinen und bei den hier zur Auction gebrachten mittleren Rheingauer petnen bemerfbar, roa£renb die Weine aus den besseren und bevorzugten Lagen Rhein­hessens immer gesuch^blieben und sich in den Preisen eher eine steigende wie fallende Tendenz zeigte. Das Hauptinteresse concentrirt sich in diesem Monat bei den Ver- Merstein^(3 Mai^ und^dprbc.r ^84er Crescenz des Ph. Fink'schen Gutes in beim unb WfSn H 2 W r Ker v Joben-Krätzer'schen Güter in Nacken-

yeim uno jcter|tctn (12. Mai). Aus beiden weithin renommirten Gütern zu deren

alleinigem Belitz bei bem Fink'schen Gut auch die berühmteNiersteiner Glö'ck" gehört, Px*?n eZrila^r-n bie feinsten Niersteiner unb Nackenheimer Weine Derart treffliche Awachse, daß sie vielfach den besten Weinen des Rbeingaues vorgezoaen letztzahr gen Versteigerungen, bet welchen sich meistens die ersten Hotels ihren Bedarf an feinen Weinen verschafften, wurden in beiden Gütern Preise erzielt, die im Rheingau nicht häufig bezahlt werden.