von Pächterauswetsungen zu zweimonatlichem GefLngniß mit Zwangsarbeit verurtheilt worden ist.
— Die Königin verlieh Lord Lyons die Earls-Würde-
London, 31. October. Das Appellgericht bestätigte die über O'Brien wegen aufrührerische Sieden vom Gerichte in Michelstown verhängte Gefängntßstrase von 3 Monaten.
— Nachrichten aus Mtddleton melden, daß O'Brien nach der Verkündigung des Urtheils des Avvellaertchts das Gerichtsgcbäude verlassen wollte, woran er jedoch durch die Polizei verhindert wurde. Die anwesenden Freunde O'Brien's protestirten gegen die Verhaftung ohne vorherige Erlassung des Haftbefehls. Der letztere wurde schließlich unter fortwährendem Lärm ausgefertigt und O'Brien nach einem heftigen Kampfe mit der Polizei festgenommen und unter Milttäreskorte in das Gefängnitz von Cork gebracht.
— Nach einer Reutermeldung aus Capftadt ist Umquikela, der Oberhäuptltng des Pondolandcs, gestorben.
Dublin, 31. October. Gegen das Unterhausmitglied Eox ist eine gerichtliche Vorladung erlassen worden, weil er der von der Regierung verbotenen Versammlung der Nationalliga in der Grafschaft Clare beigewohnt hat.
Madrid, 31. October. Art. 2 des Dekrets vom 27. October beauftragt eine Commission mit der Aufsuchung von Mitteln zur Spiritus-Denaturirung. Die Aufhebung der Verordnung vom 30. September tritt erst in Kraft, wenn die Commission ihre Aufgabe erledigt hat.
M o f a i t i.
Gießen, 1. November. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 3. November 1887, Nachmittags 4 Uhr.
1. Gesuch des Jakob Büttner um Erlaubntß zum Wirthschaftsbetrieb, ins- * besondere mit Branntwein.
2. Prüfung der Rechnung des Realgymnasiums vom Jahre 1886/87.
3. Gesuch der Actienbrauerci Gießen um käufliche Ueberlassung städtischen Geländes.
4. Die städtischen Bleichen betreffend.
5. Die Reparatur des Wehrs bei der Obermühle.
6. Wohnungsvergütung für einen städtischen Lehrer.
7. Das neue Schlachthaus betreffend.
Gießen, 1. November. Mit dem heutigen Tage kommen zwischen Gießen und Lollar zwei Lokalpersonenzüge, welche 2. bis 4. Wagenklasse führen (jedoch nur an den Wochentagen) zur Beförderung. Die Fahrzeit ist folgende:
Ab Lollar 7 Uhr 30 Morgens Ortszeit.
In Gießen 7 „ 45 „ „
Ab Gießen 1 „ 40 Nachm. „
In Lollar 1 „ 50 „ „ •
— Dieser Tage finden auf der Obel hessischen Eisenbahn Probefahrten mit den für die Secundärbahn Stockheim—Gedern bestimmten Locomotioen statt.
Uuiversttäts ■ Chronik.
Heidelberg, 29. October. Bei der gestern stattgehabten zweiten Immatrikulation an unserer Hochschule sind im Ganzen 102 Studirende eingeschrieben worden. Die Gesammtzahl der Neuanmeldungen für das Wintersemester beträgt jetzt 214. — Zu Ehren des Professors Or. Berethsen, welcher eine Stellung in der Anilin- und Sodafabrik in Ludwigshafen übernommen hat und sein akademisches Lehramt nunmehr aufgibt, wurde gestern Abend ein Abschiedsessen veranstaltet, das zahlreich besucht war. Die Universität verliert in dem Scheidenden einen sehr beliebten, tüchtigen und strebsamen Docenten.
vermischte-.
— Im Großherzogthum Hessen waren am 1. April 1887 vorhanden 337 approbirte Aerzte, welche sämmtlich mit Einschluß der Prioatpraxis ausübenden klinischen Lehrer, Anstaltsärzte :c. Privatpraxis ausüben; 14 ausschließlich in und für Anstalten beschäftigte Aerzte; 37 actioe Militär- und Marine-Aerzte, von welchen 23 zur Croilpraxis angemeldet sind; 5 Wundärzte; 8 Zahnärzte; 221 staatlich geprüfte Heildiener; 3 frei practicirende männliche und 26 weibliche berufsmäßige Krankenpfleger; 32 einer weltlichen, 86 einer evangelischen und 163 einer katholischen Genossenschaft angehörende Krankenpflegerinnen; 1232 Hebammen, sowie 18 nicht approbirte Personen, welche sich mit der Behandlung kranker Menschen befassen und ihren Gewerbebetrieb bei der Behörde angemeldet oder öffentlich angekündigt haben, darunter 12 Dentisten und Zahntechniker, 6 anderweite nicht approbirte Personen • 50 Thterarzte, sämmtlich Privatpraxis ausübend, mit Einschluß derjenigen klinischen Lehrer, Anstaltsthierärzte und tnaclioen Militär-Thierärzte, welche Prioatpraxis ausüben; 2 ausschließlich in und für Anstalten beschäftigte Thierärzte; 11 actioe Militär- Thterarzte, von welchen 10 zur Ctvtlpraxis angemeldet sind. Die Gesammtzahl der Apotheken betrug 108; mit 1 pharmaceuttschen Hülfsperson (Gehülfe oder Lehrling): 62, 3: 4, mit 4: 2, mit 5 und mehr: 1; der Dispensir-Anstalten der Cioilkrankenhauser 2; der Aerzte 4; Besitzer, Pächter oder Verwalter von Apotheken waren 108; Gehulfen 85; darunter im Besitze der Approbation als Apotheker 41, und Lehrlinge 51. '
. Mainz, 30. October. Dank den ungünstigen Verhältnissen, mit denen die Schlftsayrt zur Zeit zu kämpfen hat, haben sich im laufenden Monat die Betriebs- einnahmen der Hessischen Ludwigsbahn überraschend günstig gestaltet. Bis zum 25. October sind über die Ludwtgsbahnstrecken in runder Ziffer 16 000 Güterwagen S gelaufen, als rm gleichen Monate des verflossenen Jahres. Wenn der Verkehr s xagen be3 Monats in derselben Weise entwickelt, dürfte demnach
A,^^oerkehr für den Monat October eine Betriebseinnahme von 900 000 Jt, gegen 800 000 «4t rm October 1886, ergeben. 0
ra $ei der letzten Conoersion von Prioritäten sind von der Ludwigsbahn 3500 °"S°wrdeit worden. Die Verwaltung hat den Betrag unter Protest bezahlt, sich ledoch mit Rücksicht aus einen sruheren Beschluß beschwcrdeführcnd an den Bundesrath gewandt, woraus dersc.be entschied, daß im voriicgenden Falle kein Stempel ? Steuerbehörde lheiltc die Ansicht des Bundesrathes nicht und lehnte es ab, die 3500 M zuruckzuer,tasten, weshalb sich für die Verwaltung die Frage ergab, ob es angezeigt, aus dem Prozeßweg die Rückerstattung der Stcmvel- ^uhren zu erwirken. Zn Anbetracht der hohen Kosten, welche die Durchführung h verursachen wurde, hat der VerwaltungSrath in seiner letzten
Sitzung beschlosten, von einer Klage abzusehen.
mm™ ^1. October. Von Baden-Baden kommend passirte heute Nach-
mittag die deutsche Kaiserin auf ihrer Reise nach Coblenz unsere Stadt.^ Die Hobe Retsende kam mit der Riedbahn (Mannheim—Groß-Gerau) hier an. $
zp , ?°.r einiger Zeit durch die Blätter gegangene Nachricht, die Großb
^ölerung habe bei Anerkennung des bischöflichen Seminars gegen Dr. Moufang Ein- bem "Mainzer Journal" als vollständig aus der Luft ^^^bn bezetchnet. Nach dem genannten Blatt stände der Regierung nach dem Gesetz Einspruch zu erheben^ b°* 8U' 0C0Cn äelter obcr Lehrer des Seminars
Ki c"t~ Obwohl sich die hiesigen Stadtverordneten vor nicht langer Reit aeaen die Schiedsgerichts hier mit geringer Majorität ausgesprochen haben, setzt man in Arbeiterkreisen die Agitation für die gewerblichen Schtedsaericbte fort. Eme gestern stattgehabte Versammlung des Fachvereins der Gerber beschloß eine erneuerte Petttion in diesem Betreff an die Stadtverordneten zu richten.
m , △. essen, 31. October. Nachdem nunmehr alle erhobenen
sind, wird mit dem 1. December der Betrieb der Nebenbahn Osthofen-Westhofen eröffnet werden. Vorerst werden in jeder Richtung sechs Mae S.ÄÄÄJ.“ ÄWI" ->°» Ä eÄt. * M ^s seine Familie betroffene Unglüc? gchern
ZX Dom Rhein, 31. October. Bei dem gestrigen Sturm wurd- u. , Mannheimer Firma gehörender Schleppkahn auf die Sandbänke zwischen Loch gejagt und derart in Zwerglage gebracht, daß der ganze Schiffsoerkp^ ist. Der Schleppkahn erlitt an drei Stellen Leckage. gesperrt
□ Hochheim, 31. October. Die vielumworbene Directorstelle h,r m r Champagner-Fabrik wird, wie wir vernehmen, nicht mehr besetzt fonhtrn Vtc^,0cn herigen technischen Director, Herrn Hammel, die Leitung des ganzen ^it-
übertragen werden. Die Zahl der Bewerber um die Stelle war derart maßgebenden Actionäre die Petenten abzuweisen kaum Zeit fanden. bic
— Am 2. November, am Tage nach Allerheiligen, ist Allerseelen bas der Katholiken, an welchem zum Gedächtniß der Verstorbenen ein feierliches Tnhf re& gehalten wird und die mit Blumen und Lampen geschmückten Gräber mit A.0Itl2Qmt Wasser besprengt werden. Sowohl die katholische als auch die proteftanHf*?^. L111 haben die Tage des Gedenkens an die Tobten in diejenige Jahreszeit oerltnt bei uns die ganze Natur dahinzusterben scheint, in welcher ein\ratter fiau* ü c tobtet und kahle Felder und die ihres Blüthenschmucks beraubten ^berr
Schritt und Tritt an die Vergänglichkeit alles Irdischen gemahnen trauernde Menschen hinaus nach den Friedhöfen, in denen so viele Mnn™ l graben, so viele Schmerzen in den Schooß der Erde versenkt wurden unh Gräbern der geliebten Dahingeschiedenen brechen von Neuem längst verschlössen, m auf, erleichtert sich manches bedrückte Herz durch einen Strom lindernder Großmütterchen sitzt an dem kleinen Erdhügel, der die sterblichen Neste hrt ft birgt, die Mutter weint um das früh ihr entrissene Kind, an dem Grabe ro-u trauert die Wittwe, Waisen klagen über den herben Schlag, der sic der T Führung der Eltern beraubte und erschüttert steht der Freund an der letzten ’
des Freundes. In den Schmerz und die Wehmuth, welche mit dem ©ebenfrn n» Verstorbenen in bie Brust einziehen, mischt sich oft die Reue, vereinen sich * gute Vorsätze für das spätere Leben. Die da unten schlafen, können jenen nick? verzeihen, welche sie einst beleidigt und gekränkt haben, doch bei dem Gedanken nn r erneuern sich feierliche Gelübde, und gestärkt, von neuer Hoffnung erfüllt nzrinii,» k*c Ni-dcrg-bcugtcn dm stillen Garten des Todes. 1 ' ,rla1’tnbl6
Görlitz, 26. October. sEin Salto mortale im Theater.i Während der Vorstellung im Stadtthcater stürzte ein Besucher der Gallerte kopfüber hinab scdlug sich an der Bruftlehne des zweiten Ranges, erhielt |o wieder die Laae mit Füßen nach unten und fiel so glücklich auf einen Sessel des ersten Ranges datz er ft? selbst nur unbedeutende Verletzungen zuzog, um so größeren Schrecken aber ber bnJ*- barten Dame, die er hinabfallend leicht streifte, einjagte. Das Publikum welck?^ anfangs sehr aufgeregt wer, beruhigte sich bald wieder, als der unsreiwtlltae PnQ,n- besuchet: sich auf seinen „Olymp" zurückbegab. 0 0
Musik.
Und deine Lieder weh'n mit Lenzesschwingen Ein holder Frühling, durch daS deutsche Land Bestärken jeden edlen Drang und schlingm ' Um aller Herzen Gluth ein einig Band, Daß höher, wo sie sieggewohnt erklingen Zu deinem Ruhme sich mit Herz und Hand, Und stolzer jeder Deutsche sich erhebe Und jubelnd rufe: Mozart, Mozart lebe!
£ Mit dieser dichterischen Apostrophe Hermann Lingg's an Mozart wollen auch wir der Oper aller Opern gedenken, welche am 29. October ihr lOOjahriges Jubiläum feierte und, Dank der Thätigkeit des Herrn Musikdirectors Krautze, auch in Gießen am Samstag Abend in dem prachtvoll ausgestatteten Saale von Stein's Garten ibrm Tribut gezollt bekam.
Der zweite Theil des gediegenen Concerts war der Don Juan-Säcularfeier gewidmet und wurde eröffnet mit der sauber executirten Ouvertüre zur Jubeloper darauf folgte Mosenthals sinniges Gedicht „Mozart", mit aus Weisen des Meisters bestehender rnelodramischer Begleitung von Kugler, ein Werk, wie es den edlen Sänger nicht besser feiern kann.
Daß Herr Musikdirector Krauße diese Nummer gewählt hatte, gereicht seinem erfinderischen Geist zur größten Ehre; natürlich müssen wir zugestehen daß Herr Zack, der das Gedicht mit echtem künstlerischen Feuer zum Vortrag brachte, einen großen Theil des Beifalls für sich beanspruchen darf. Auch die Don-Juan-Fantasie zeugte vom besten Verständniß des Dirigenten und eifrigstem Studium der Capelle. Das ganze Concert verdiente ungetheiltes Lob und wird dem andächtigen, gewählten Auditorium gewiß lange in guter Erinnerung bleiben.
Literarische-.
., , Diele glauben ihren Zahnen einen besonderen Dienst zu erweisen, wenn sie dieselben mit recht scharfen Stoffen behandeln, um sie weiß und rein zu erhalten. Diesem Jrrtbum widerspricht der zahnärztliche Mitarbeiter des praktischen Wochenblattes -'Für's HauS^ und fügt hinzu: Holzkohle als Zahnpulver ist vollständig zu verwerfen, da dieselbe nicht allein die Zähne stark angrerft, sondern auch das Zahnfleisch dunkelblau färbt. — Alle Buchhandlungen verabfolgen Probenummern dieses weitverbreiteten Blattes, dessen Abonnementspreis nur 1 JL vierteljährlich beträgt.
Summa: 9 3 3
. Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele-der TodeSM« in der betreffenden Krankheit auf von Auswärts nach Gießm gebrachte Kranke kommen.
«AK VrrksHs.
„ ?• November. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund
1.00—0.00 Hühnereier pr. St. 7—0Enteneier St. 0—OH, Käfe or. St. ö-8H, Kasematte 3—0 Erbsen pr. Liter 16 H, Linsen 30 X Tauben per Paar 40 bis 45 X Hühner per Stück JL 0.85—1.00, Hahnen pr. Stück JL 0.50-0.80. Enten per Stück JL 1.49—1.70, Ganse per Pfund 45—52 X Ochsenfleifch per Pfund 58 bis 60 z^, Kuh- und Rindfleisch 45—50 Schweinefleisch 54—60 Hammelfleisch 40 bis ^0 "^Kalbfleisch 40—46 X Kartoffeln per 100 Kilo JL 3 50-4.5O, Milch per Liter 12 1b-H, Weißkraut Stück 4—9 Zwiebeln per Centner 6.50—.700.
Frankfurt. 30. Octbr. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Ange- tvieben waren 453 Ochsen, ca. 23 Bullen, ca. 457 Kühe und Rinder, ca. 258 Kälber, stellten sich: Ochsen 1. QuaL Jt 57—59, 2. Qual. 50-54, Kühe und 9™^ 1. Qual. JL 48 -50, 2. Qual. JL 38—44 per 100 Pfund Schlachtgewicht, Kalber 1. Qual. 55-60 X 2. Qual. 50-55 per 1 Pfund Schlachtgewicht- ^&raJlrfurt' 31- Octbr. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetterauer ** 16,50-16,75, fremder 16,00-18,50, Roggen eff. hies. JL 13,25-13,50, fremder ^'^0-^00,00 Gerste effectiv hiesige und Wetterauer JL 15,00—17,00, ftembe
X 00,00—00,00, Hafer eff. hies. Ji. 13,00—13,50, fremder JL 00,00-00,00-
Wöchentliche Zleberficht der Todegfälle inUtaöt Sietzell.
. ,,43- Woche. Vom 23. October bis 29. October 1887.
Einwohnerzahl: 19 001 (incl. 1600 Mann Militär). Sterblichkettsztffcr: 24,5 e/oc.
Es starben an:
Zusammen:
Erwachsene:
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1. Lebensjahr:
Der vom 2.-15.1
Darmverschlingung
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Lungenschwindsucht
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Rückenmarksentzündung
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Atrophie
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Tuberkulose des Bauchfells
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Wasserkrebs
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Diphtherie
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Knochenfraß
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Unbekannter Krankheit
1
1
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Amtliche Prüfung der Lichtstärke des Leuchtgase».
October 1887: 19 vorschriftsmäßige Kerzen.
Buchner.


