Ausgabe 
2.9.1887
 
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Entscheidung des Großh. Verwaltungsgerichtshofes in Sachen betreffend die Prioatklage des Lorenz Hoth zu Stadecken gegen Bürgermeister Holl daselbst.

Zur Verunstaltung der deutschen Sprache.

Die Errichtung von Schulgärten.

Oeffentliche Sitzung des Prooinzialausschusses der Provinz Rheinhessen vom 23. Mai 1887.

Abonnements auf die Verwaltungsblatter nimmt die Expedition des Gießener Anzeiger entgegen und zwar für die Abonnenten letzteren Blattes zum ermäßigten Preise von 50 pro Quartal.

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Gießen, 1. September. Die heute zur Ausgabe gelangte Nr. 9 der Verwal- tungsblälter hat folgenden Inhalt:

1. Entscheidung Großh. Verwaltungsgerichtshofes in Sachen betreffend Nachlaß des Johannes May II. von Staden.

2. Entscheidung Großh. Verwaltungsgerichtshofes in Sachen betreffend Prioatklage des Portiers Georg Fromm zu Fauerbach b. Fr. gegen Schulverwalter Roth daselbst.

Entscheidung Großh. Verwaltungsgerichtshofes in Sachen betreffend Anklage gegen den Schullehrer Dttter in Siedelsbrunn wegen Mißhandlung. Entscheidung Großh. Verwaltungsgerichtshofes in Sachen betreffend die Prioatklage des Samuel Gernsheimer zu Viernheim gegen den Schulver­walter Jennewein daselbst.

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][ Gießen, 1. September. Seine Königliche Hoheit der Großherzog treffen mit seinen beiden Flügeladjutanten Oberstlieutenant Wernher und Hauptmann v. Grancy um 1 Uhr 16 Mtn. hier ein, um sich von der hiesigen Bahnstation aus zu Wagen nach Großen-Buseck zu begeben. In Großen-Buseck frühstückt der hohe Herr bet seinem Oberstallmeister Freiherrn von Nordeck zur Rabenau und begiebt sich dann im Laufe des Nachmittags nach Londorf, wo im Augenblick die 1. Eompagnie (Großherzogs Leibcompagnte) des 1. Grobherzoglich Hessischen Infanterie- (Leibgarde-) Regiments Nr. 115 im Cantonnement liegt. Diese Compagnie, in welcher auch Seine Königliche Hoheit der Erbgroßherzog als Secondlieutenant Dienst thut, feiert beute das Fest ihres 150jährigen Bestehens und dieser militärischen Feier will der Großherzog beiwohnen. Der hohe Herr kehrt Abends spät hierher zurück, übernachtet im Hotel Kühne und begiebt sich morgen früh von hier nach Hungen, um den Uebungen der Großherzoglichen 25. Cavallerie-Brigade beizuwohnen.

Gießen, 1. September. Verschiedene Diebereien in den letzten Tagen kamen bei der Polizei zur Anzeige. Darunter Diebstahl eines Siegelrings in einem Hause der Bahnhofstraße, verübt von einem 16jährtgm Mädchen, Diebstahl von einem Paar Ohrrinpn in einem Goldwaarenladen, verübt von einer älteren Bauersfrau.

Heute Nacht fand zwischen jungen Leuten auf dem Seltersweg eine gründ­liche Holzerei statt. Die Polizei nahm sich der Herren an und nahm ihnen die Stöcke ab, womitgearbeitet" worden.

Heute Vormittag fiel auf dem Seltersweg von einem Rollwagen ein Faß herunter und verletzte ein gerade vorübergehendes Dienstmädchen am Arm. Der Knecht des betreffenden Fuhrwerks wurde von der Polizei nottrt.

Abgegangen sind im Laufe des Monats August 23 s

Davon gingen auf eigenen Wunsch 23.

Im Ganzen wurden seit Eröffnung der Anstalt aufflpnnmm^ aci

Dt- laufenden lanbwirthschastlichen Arbeiten wurdenfleförbert 664

Gearbeitet wurden 826 Tage, darunter 137 für fremde R-Lnun. pflegungstage gewahrt. ' moc Rechnung. 99g

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Hiervon waren Arbeiter re. 7, Böttcher 1, Brauer 1

Ctgarrenmacher 1, Fleischer 1, Former 1 Kaufleute 3 «.rr ' , UtsJ>!?£er 4-

Glosser 1, Schmiede 1 Schneider 1, Schuhmacher 3, TtschLL W-ber^lLd' wirthschaftl. Beamte 1, Bureaugehilfe 1, Schreiber 1. mnd-

Den Staaten nach kommen auf: Großhe'rzoatbum fSefien n a>rr o Thüringen (Sachsen-Weimar) 1, Württemberg l 'Von PrAen die' 3' Hessen (Cassel) 4, Sachsen 1, Rheinland 7, Westfalen 3, Schleswig 1. Provinzen.

nrn6,r,n r toa-1/D?- 281 äu0uf}- Mai 1870 durchlief eine Anvonc- dit wonach für einen Säugling, das Kind sehr reicher M am 4 D4untniA7ß<htaI,nr?en'<m'-Sn hefiges Ehepaar meldete sich und cs wurde i» n,?sh7mhit * ä?, das kleine Mädchen überbracht und die Summe von 25,000 5raite

ÄIein£ ,c?Ll?r0fätti9 erzogen und galt als das wirklich- Sri 4aBrf218Rb> ?!alä 1?.7,9 Jtart> der vermeintliche Vater und ihm folgte in

aa dNntter nach; das Kind wurde in einem Pensionat untergebracht In - "hielt der Vormund des nun siebzehnjährigen Mädchens den Be'ii

Herrn, eines Franzosen, in dessen Gesellschaft sich eine sehr hübsch, sm?h*LaCr?AvC C befand. Die Beiden stellten sich als die rechten Eltern « hf, iUtlb ^eIta2V9t£cn, ile Auslieferung desselben. Der Vormund durchs^«

hrÄ dL^ef°hl-nen; es ging aus dem Inhalt derselben hervor, lii bet Sßater ein französischer Ofstcier, M. d- M., und die Mutter eine Deutsche, rnirnbDie Fremden legitimirten sich als solche, woraufhin der O»

Mnf La r £ t/l1 PEdenken trug, ihnen die 17jährige junge Dam-zuMühan.

? ?"-N","che, von den Adoptiveltern geerbte Besitzthum des Mädchens leifto

If-r ei TGunsten wohlthätiger deutscher Anstalten Verzicht; sie rooto J wieder haben. Im August des Jahres 1870 - so wurde den. » ruS; Pärchen, ein junger französischer Osficier, und seine <v-

ltebte, eine Deutsche, heirathen; ein Kind war bereits vorhanden. Der Krieg tnaccs ?nta 5 unmöglich. Man wartete das Ende desselben ab und hcirathete timt- in Frankfurt in Pflege gegebenen Kind durfte das junge Ehepaar den ®i®' üeS Gatten gegenüber nichts verlauten lassen, sonst wäre der Letztere enterb, w-fln. m^^^en Monat war nun, nachdem die Mutter schon lange vorher gestorben, u- T aterMannes, ebenfalls ein französischer Officier, mit Tod abgegangen und N'A war es erst dem Ehepaar möglich, sich der Tochter zu erkennen zu geben und sie ne® Frankreich abzuholen.

c ^\anfJurL *?: 29. August. Nicht geringe Aufregung herrschte gestv^

Abend unter den Passagieren, die dem um 9 Uhr 24 Mtn. fälligen Zuge der thorstanon entstiegen. Nachdem der Zug in Grjesheim sich in Bewegung gesetzt Han roar bwe Thur,^ gegen welche sich ein Kind gelehnt hatte, aufgesprungen und das 3Ci

?^"a^?Esiurzt. Die Nothleine war nicht zu erfassen und so konnte erst auf rs Fahrthorstation die Anzeige von dem Sturze erfolgen. Auf sofort erfolgte telegraphiu.o Anfrage ber Station Griesheim erfolgte alsbald die Antwort, daß das Kind tii einem Bahnwärter gefunden worden sei und nur sehr leichte Verletzungen dao«t ^tragen habe. Ungefähr eine halbe Stunde später traf dasselbe denn auch mit Guterzuge unter Obhut eines Packmeisters wohlbehalten hier ein und wurde der M übergeben, deren Freude keine Grenzen kannte. T

Frankfurt a. M., 30. Aug. Das achtzehnte Kind erblickte vor einigen in einer hiesigen Familie das Licht der Welt. Sämmtliche Kinder sind am , Drei Tochter und vier Söhne sind bereits oerheirathet, drei Söhne dienen soeben oa-t Militär und sechs Kinder besuchen die Schule.

Mainz, 31. August. In dem Maschinenraum der Schrerbmaterialienfabrik von Joseph Scholtz hier brach verflosseneÄ Mitternacht, Feuer aus. Während nach allgemeiner Bebauvtunn futl S örofeen Brand in der Neustadt, der bekanntlich am Tage ausgebrochen d^iün^ ^el zu wünschen übrig gelassen, war verflossene Nacht Hüls? so zesti'a b/i 1 f daß das Feuer schon m seinen Anfängen erstickt wurde und troh ?er ä» Brennstoffen nur ein leichter Dachpavillon und wenige Maaren durck : <?

zerstört wurden. ü " vurcy die Flg^

, Bet einem gestern Abend stattgehabten Begräbniß eines Socialdemokratie, welches, beiläufig bemerkt, von einem katholischen GeiÄ^?s wurde, wollte ein Gesinnungsgenosse des Verstorbenen an bem Grabe halten wurde aber so ort bet Beginn von einem anwesenden CriminallchiwL^'^ verhindert. Ohne 1-gltchc Storung gingen die Leidtragenden auseinander "

I ,. Mainz, 31. August. Heute Abend haben die bicsiaen euL

einm Beschluß gefaßt der nicht nur in ganz Mainz, fonbern bei allen »aubentmfllern ungethetl,en Beifall finben wirb. Es würbe nämlich S» "* feitbEt in Magazin unb Schuppen, etngezwängte ehemalige furfürflltoe Ä?1' bukn herrlichen Renaissancebarl?jreizulegen. Es wird dies unächfi geschehen und zwar in erster Linie nach der Rheinscite hin; dann sA-t K L-ette und zuletzt die Facade nach dem Schloßplatz. In Folge dieses K.ilt M Stadt auch nicht mehr lange der Pflicht entschlagen können, an Ärff'8 d-s Baues zu denken; da die sinanziellen Kräfte ber Stadt anderweittg, genommen sind, wird eine Restauration, wenn eine solche von ÄW.H lhatigt werden soll allerdings nur sehr langsam vor sich gehen können ° lfc

I ^.-^v.b a ch i. O., 29. August. Eine wahrhaft gräßliche Verlekuva tat $. das ülährige Söhnchen des Wirthcs Berger von Hütten,Hal erlitten"® latirlftL «* l°tnes Vaters aus die Weide und befestigte sich da, der BeanemnI?! bra* 6a3 Ende des Strickes um die Schulter. Aus dem Wege n^Lau r Tbicr, gliW durch und schleifte den armen Jungen, auf einem äußerlt ben °g. Geisberg hinab, hinter sich her. Als"man bas Viehum tonnk man nur mit großer Mühe bas fest um Rumpf unb 6al8 ? t^1' Kind war anscheinend leblos, Gesicht und Kops bis ttthkett durch Blut und losgetrennte Haut- und Muskeltbeile entstellt . toC: Ä °°" Kleidungsstücken hingen an dem zersLndenen u dLLL^ bedeckten fast nackten Körper. Der größte Theil der Kopshaut utaron hit, ? jtorn, ufiet bie obere Gesichtshälfte gestülpt unb aus bem nackten Schädel sab m " Ä Anrisse, bi- unterwegs durch scharfe kantige Steine beim Anschlägen des vorgebracht waren. Aus dem nahen Beerfelden wurde sofort Äich- geholt; es ist i-doch wenig Hoffnung vorhanden, den armen Junacn am LL * erhalten, denn der bewußtlose Zustand, der jedenfalls in Folge von WrnerLlll eingetreten war, dauert noch fort. B ^eyirnerfchutter^g

Es mag dieser traurige Vorfall Jung und Alt eine xu beBpninpnh, m ftn' L 2Btlfe 8U Pudeln; denn gar häufig kann ®m°n

stellen der Felder die Wahrnehmung machen, daß die Lenker der Pferde beim M,-? elL&n^hL^ Um Schulter oder Brust geschlungen 6a6en unb mk S« halALit'erstÄmen^ Ursache die Thiere scheu werden urch'L

rn . B,-r-tn Das koschere Schächten unterlag am Freitag voriocr Wall» B uMe lung der sechsten Straf- (Berufungs-) Kammer des Königlich ü Lau ijg ? ! Angeklagt waren der Thierquälerei der Schächter der bieftaen

Abmeinde, Glaßberg, die Schlächter Paul und Albert Weaner S

WAHner und die Wittwe Kulisch^ Die fünf letzten^^Angettag°ten br«

?"^ver zum Schachten. Glaßberg machte den sogenannten Koscherscknitt h 'S balbe Gurgel durch und übergab sie alsdlnn dlLond« Angeklagten, die den Hühnern, noch ehe sich dieselben verblutet hatten, sofort die abrupten. An diesem Verfahren nahmen etliche Leute Aergerniß unb madjien bariin ber Behörde Anzeige. Unter den Anzeigenden befand sich auch ein jüdischer KaufmaM fuTö M GeldllLk°^°D^9/ verurkheilte sämmtliche Angeklagte wegen Thi-rqM-Ä in LtL^r^Geldstrafe. Die Angeklagten legten gegen dieses Uribeil Berujung ein,

aeleaenbeit ^u'LÄiTn ,8 Esusangs bezeichnete Gertchtsho, d-?A»-

ßüBner ntot nur mM» h Die Zeugen bekundeten in bem Termin, d°ß ili SLaI1 o ?ur wahrenb des Rupfens, sondern sogar noch nach Beendigung bieitt hbenfaaä fein Angeklagten behaupteten dagegen, daß Le iütrrr

Bewußtsem mehr hatten, im Uebrigen sei die Art des Schachtens bn-di vorgeschrieben. Der Gerichtshof lehnte den hierfür °ng-b.W ®ää: ub, da es weder auf die Vorschrift des Ritus nach bar®

vorb^nLn bei Bewußtsein gewesen sind. Eine Thi-rquäl-r-i itt

ber ' Li. Mo? Publlkum an der Manipulation Aergerniß nehme. Das sei dia ,Zr ,uaa- §t.b.^ufung sei deshalb verworfen, die Strafe für jeden der Arg- worden m * ^UCtMt auf iercn bisherige Unbescholtenheit jedoch auf 20 M ermiift

Arbeiterheim.

Es ist 8 Uhr. Die Arbeit wird eingestellt und die Fabrik öffnet ihre Thore, um die Schaaren der Arbeiter hetmzulassen. Es ist ein ödes Haus, in das der eine von ihnen heimzukehren im Begriffe steht. Ihn drängt es nicht, nach Hause zu den Semen zu kommen und nur zu willig giebt er lockeren Kameraden Gehör, die ihn emladen, noch ein Stündchen bei einem Gläschen Schnaps oder Bier zu verplaudern Ein Theil der Arbeiter geht in eine elende Kneipe und leider bleibt es nicht bei einem Gläschen, sondern ein beträchtlicher Theil des Wochenlohnes, der vielleicht die häus­lichen Ausgaben für einen ganzen Tag gedeckt hätte, wandert in die Taschen des Wrrthes.

nf t »Was sollte ich auch schon zu Hause? Es ist langweilig!" sagte der erst erwähnte Arbeiter. Wie sieht es denn eigentlich dort aus? In der Mitte des Zimmer sehen wrr einen Tisch, der noch nicht einmal sauber ist. Zerstreut stehen mehrere Stühle umher, von denen einige schon dem Auseinanderfallen nahe sind. Das Fenster zeigt weder Gardmen noch einen Blumentopf. Hier und da sieht man in den Ecken Spinn- gewebe. Die Stube macht den Eindruck größter Aermlichkeit. Frau und Kinder gehen höchst nachlässig gekleidet. Nun tritt der Mann in die Stubenthür. Frau und Kind -sind schweigsam, denn sie fürchten nicht mit Unrecht, der Vater möchte wie so oft an­getrunken sein. Die Frau bringt Kartoffeln auf den Tisch. Der Hering liegt daneben, noch in dem gelben Holzpapier, in dem ihn die Frau aus dem Kaufladen geholt hat! Einsilbig wird das Abendbrod eingenommen. Man sieht's, Gatte und Gattin ertragen sich nur gegenseitig. Bald sucht der Mann das Lager auf; er fühlt sich wohler in der Fabrik als zu Hause. Nicht wahr, lieber Leser, angenehm ist so ein Leben nicht?

-r anders ist dem Mitarbeiter des Erwähnten, der neben ihm in der

Fabrik sieht, am Feierabend zu Muthe. Beide erhalten den gleichen Lohn. Bei diesem fruchten Verfuhrungsoersuche leichtlebiger Kameraden nicht. Das wissen diese Letzteren auch schon und lassen ihn deshalb unangefochten. Er eilt, so schnell es ihm möglich D kn Seumt.hltches Stübchen, heim zu seinem trauten Weibe, zu seinen herzigen Kindern. Mit einem reundlichenGuten Abmd" tritt er hinein zu den Seinen Alsbald umringen ihn seine Klemm, küßt ihn fein Weib. Auf dem Tisch siebt auch nUarCf!I ^stehend aus Kartoffeln und Hering, aber wie einladend das Alles aussieht, wie trefflich es dem Heimgekehrten mundet! Nach der Mahlzeit, während die , §rau den Tisch abraumt, setzt sich der Vater an's Fenster und nimmt seinen Fünf- jahrigen auf dm Schooß. Sie muffen doch miteinander die Blumen betrachten, die in kleinen Töpfchen auf dem Fensterbrett stehen. Während der erst erwähnte Arbeiter in "Hohe Politik" treibt, pflanzt hier der Vater feinen Kindern Sinn

^r ba§ (^one, greube an ber Natur in's Herz. Das Gelb, was jener für Bier unb Schuss ausgibt, verwenbet dieser zum Ankauf von allerhand Kleinigkeiten, die ein Stübchen traut machen. Jener weiß nicht einmal die Tage der Geburt seiner An- bctnr i)icJe§£ die Geburtstage von Vater und Mutter von pkaukcrn b. feSJÄ I-haL

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.... Dle Antwort wirb vielleicht lauten: bas Uebel liegt im Schnaps. Das ist wobl richtig, aber ber Schnaps ist erst in zweiter Linie zu nennen. Das Haus bes Efiren würbe obe, weil feine Frau nicht zu wirthschaften versteht. Hnb wer hat bem I Anderen em rufriebenes Leben bereitet, wer weiß ihm immer seinen stoben fagen^können: mOn bod) °ü°n ArbeiLhnu^gZ

Und drinnen waltet die züchtige Hausfrau

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unb tatkräftigere Unterstützung finL , "^°d^^°rr- - weitgehenbere Wurbigung